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Skywatcher Foto-Newton auf EQ6-Montierung zum Sonderpreis!

7. Dezember 2016, Stefan Taube

quattro-eq6

N 205/800 Quattro Carbon mit EQ-6 Pro SynScan GoTo-Montierung

Nur bis Weihnachten bieten wir ein Set, bestehend aus dem 8″-Newton der Serie Quattro und der sehr bewährten EQ-6- Montierung von Skywatcher zum Sonderpreis an.

Der Name der Serie Quattro bezieht sich auf das schnelle Öffnungsverhältnis von f/4 – ideal für die Astrofotografie!
Auch ideal für die Astrofotografie ist der 2″-Okularauszug mit 1:11 Feintrieb, der selbst schwere DSLR-Kameras stabil trägt. Da der Tubus aus Carbon gefertigt ist, belastet er die Montierung deutlich weniger als ein vergleichbarer Metalltubus. Natürlich macht auch die visuelle Beobachtung mit dem schnellen 8-Zöller viel Spaß!

Dieses Set erhalten Sie derzeit für nur 2.171 Euro. Sie sparen 76 Euro gegenüber dem Kauf der beiden Einzelprodukte! Das Angebot gilt bis 23.12.2016 und nur solange der Vorrat reicht. Greifen Sie jetzt zu!

Erfüllen Sie sich einen Traum: Mit dem für die Astrofotografie optimierten Newton auf der meistgekauften Montierung mittlerer Größe erhalten Sie ein Teleskop für ein weites Anwendungsspektrum, das auch noch gut zu transportieren und schnell einsatzbereit ist.

Mehr Informationen zu dieser sehr guten Kombination aus Teleskop und Montierung finden Sie hier.

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Omegon Fernglas-Montierung: Wie Sie mit einem Fernglas über den Himmel surfen

5. Dezember 2016, Marcus Schenk

Es ist einfach wunderbar: ein Blick mit dem Fernglas in den Himmel. Wandern über die Sternfelder der Milchstraße. Dort eine Abzweigung zum nächsten Nebel zu nehmen. Und dann zurück zur Andromeda-Galaxie.
Mit einem Großfernglas den Himmel zu erkunden macht wahnsinnig viel Spaß. Wenn da dieses Problem mit dem Gewicht nicht wäre.

Das perfekt austarierte Nightstar 20x80 Fernglas

Das perfekt austarierte Nightstar 20×80 Fernglas

Ein Stativ ist ein Muss, sonst werden schon nach wenigen Minuten die Arme schwer. Doch ein Großfernglas wiegt meist mehrere Kilogramm und die meisten Stativköpfe sind deshalb überlastet. Die Praxis: Bei über 45° Neigung rutschen viele Köpfe durch, denn die Reibung wird zu stark.

Doch jetzt gibt es eine Lösung: Die Omegon Fernglasmontierung.

Sie besteht aus einer 580 mm langen Schiene (in Aka-Swiss-Rail-Norm) und einem 1kg Gegengewicht. Auf der anderen Seite fixieren Sie Ihr Großfernglas. Das alles montieren Sie auf Ihren Stativkopf. Schon sind alle Probleme verschwunden.

Durch das perfekte Austarieren Ihres Feldstechers wird der Stativkopf entlastet und macht jede Bewegung mit.

Die Kräfte halten sich die Waage
Wenn Sie die Reibung Ihres Stativkopfes nur leicht anziehen, schweben Sie förmlich über den Himmel. Sie führen Sie Ihr Fernfglas einfach von einem Objekt zum anderen. Und kümmern Sie sich nicht um streng angezogene Klemmungen. Es ist fast so, als würden Sie mit dem Fernglas auf den Wellen des Lichts über den Himmel surfen.

Einige Produktempfehlungen für die Omegon Fernglashalterung:

Ferngläser:
•    Omegon Nightstar 15×70
•    Omegon Nightstar 20×80
•    Omegon Argus 11×70
•    Omegon Argus 20×80

Stative und Stativköpfe:
•    Omegon Aluminium-Dreibeinstativ Stativ Titania 800 + 3D-Panoramakopf 500 + Novoflex Swiss-Rail-Profil
•    Manfrotto Aluminium-Dreibeinstativ 475 B Pro Digital
•    Cullmann Stativ-Panoramakopf CONCEPT ONE OH4.5V
•    Manfrotto Videoneiger MVH500AH Fluid + Novoflex Swiss-Rail-Profil

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Tipp zum Wochenende: Der Abendstern trifft auf die schmale Mondsichel

2. Dezember 2016, Stefan Taube

Schaut man derzeit nach Sonnenuntergang in Richtung Südwesten, präsentiert sich die Venus als heller Abendstern. Die Rolle als Abendstern spielt der Planet immer dann, wenn er östlich von der Sonne steht. Die Venus folgt also der Sonne und leuchtet so nach Sonnenuntergang als sehr heller „Stern“ knapp über dem Horizont.

Am kommenden Samstag gesellt sich noch die schmale Sichel des Mondes zum Abendstern. Zusammen mit dem hellen Stern Altair im Sternbild Adler und dem Mars ergibt sich ein reizvoller Himmelsanblick, hier simuliert mit der Planetariumssoftware Stellarium:

Himmelsanblick

Himmelsanblick am Samstagabend

Ihre Rolle als Abendstern wird die Venus im Dezember noch weiter ausbauen. Am Ende des Monats geht sie erst vier Stunden nach der Sonne unter.

Wer mit einem Teleskop ausgerüstet ist, kann eine Gemeinsamkeit der beiden eigentlich sehr verschiedenen Himmelskörper Mond und Venus erkennen: Beide zeigen Phasen. Aus unserer Perspektive sehen wir nur einen Teil der von der Sonne beleuchteten Hemisphäre von Mond und Venus. Es ist eine sehr reizvolle Aufgabe, die Phasen der Venus im Laufe eines Venusjahrs fotografisch zu dokumentieren, wie in diesem Beispiel:

Die Phasen der Venus

Die Phasen der Venus. Copyright: Statis Kalyvas – VT-2004 programme

Die Fotografie der vollen Venus und der schmalen Venussichel setzt allerdings die Beobachtung am Tage voraus. Das sollten nur erfahrene Beobachter versuchen, denn es ist immer sehr gefährlich, mit einem Teleskop die Sonne zu beobachten!

Benutzt man für die Fotografie stets die gleiche Ausrüstung, erkennt man auch, dass die voll beleuchtete Venusscheibe deutlich kleiner ist, als die schmale Venussichel.

Sowohl die Phasen der Venus, als auch ihr veränderliche Durchmesser erklärt sich zwanglos aus unserer Beobachterposition. Steht die Venus aus unserer Sicht hinter der Sonne (obere Konjunktion) ist das Planetenscheibchen klein, aber voll beleuchtet. Wandert die Venus zwischen uns und der Sonne, wächst das Scheibchen im Durchmesser, doch sehen wir dafür weniger von der beleuchteten Hemisphäre:

Venusorbit

Venusorbit. Quelle: Wikipedia

Der italienische Physiker Galileo Galilei war einer der ersten Gelehrten, der ein Teleskop zur Himmelsbeobachtung benutze. Er beobachtete die Venus und ihre Phasengestalt im Jahre 1610: „Die Mutter der Liebe ahmt die Gestalten der Mondgöttin nach.“ Für ihn war diese Beobachtung ein Beleg für das heliozentrische System, denn in einem rein geozentrischen Weltbild, bei dem sich Sonne und Venus um die Erde bewegen, ist dieses Phänomen nicht zu erklären.

Die Grafik oben suggeriert, dass die Venus bei jedem Umlauf um die Sonne vor der Sonnenscheibe vorbei zieht. Da die Umlaufbahn der Venus aber um 3,4° gegenüber der Erdbahn geneigt ist und die Sonnenscheibe nur 0,5 Winkelgrade groß ist, kommt es nur sehr selten zu solch einen Venustransit. Der nächste wird erst im Jahre 2117 stattfinden.

Nach Sonne und Mond ist die Venus der hellste Himmelskörper. Dies liegt zum einen an ihrer relativen Nähe, zum anderen aber auch an ihrer hohen Albedo, also dem Rückstrahlvermögen: Die Venus reflektiert fast 80% des einfallenden Sonnenlichts. Der Grund dafür ist die geschlossene Wolkendecke, die uns einen Blick auf die Oberfläche der Venus verwährt.

Die Kombination aus Wolken und Sonnennähe inspirierte die frühe Sciencefiction. Man stellte sich die Venus als eine feuchtheiße Dschungelwelt vor, zum Beispiel in den Venus-Romanen des Tarzan-Erfinders Edgar Rice Burroughs (1875-1950). Dabei konnte schon im Jahre 1932 mit spektroskopischen Methoden Kohlendioxid in der Venusatmosphäre nachgewiesen werden. So war also schon zur Zeit der Venus-Romane klar, dass der Treibhauseffekt für Temperaturen auf der Venus sorgt, die selbst für Dschungelbewohner zu viel sind. Die endgültige Bestätigung brachte die sowjetische Raumsonde Venera 7. Diese landete im Jahre 1970 auf der Venus und maß eine Temperatur am Boden von 475° Celsius bei einem Luftdruck von 90 bar. Gerade mal 23 Minuten hielt der Lander diesen Bedingungen stand. Die Venus ist eine heiße Hölle!

Die erste Kartographie des Venus-Globus gelang 1990 der amerikanischen Raumsonde Magellan. Mittels Radarstrahlung durchdrang die Sonde die geschlossene Wolkendecke und tastete den Venusboden ab. Aus diesen Daten erzeugen Astronomen Ansichten der Venus wie diese:

Venus-Magellan

Copyright: NASA

Auch wenn sich die NASA-Wissenschaftler bei der Farbgebung von den Bildern der sowjetischen Venera-Sonden inspirieren liesen, sollte man nicht vergessen, dass solche Radarkarten nicht dem entsprechen, was wir mit unseren Augen sehen. Die Venus ist ein wolkenverhangener Planet, der bis heute sein wahres Antlitz verborgen hält.

Zurück zum Mond am Samstagabend: Auch ein Blick auf die schmale Mondsichel ist sehr reizvoll, da die auf dem Mond flach stehende Sonne lange Schatten wirft und so Krater und Berge deutlich hervortreten lässt.

Der mit Stellarium simulierte Anblick in einem Celestron C8-Teleskop mit dem Standardokular des Lieferumfangs zeigt die aktuelle Mondphase:

Mond im Okular

Mond im Okular

Im 26mm-Okular füllt der Mond das Blickfeld fast ganz aus, was allerdings in der Wirklichkeit sehr viel schöner aussieht, als in der Simulation. Natürlich erlaubt die Optik des Teleskops viel höhere Vergrößerungen, verwenden Sie einfach ein kurzbrennweitiges Planetenokular.

In dem Bild erkennt man deutlich als dunklen Fleck das Meer der Gefahren (Mare Crisium). Dieses mit dunkler Lava geflutete Becken hat einen Durchmesser von etwa 550 Kilometer. Mit dem Kartenset moonscout kann man sehr gut die markantesten Mare, Krater und Gebirge auf dem Mond identifizieren, die bei dieser niedrigen Vergrößerung bereits sichtbar sind. Das Kartenset ist zum Beispiel auch dann sehr gut geeignet, wenn Sie den Mond einfach immer wieder gerne mit der Spiegelreflexkamera fotografieren.

Auf seiner Wanderung über den Nachthimmel begegnet der Mond am Samstag zuerst der Venus, am Montag dem Mars und am Dienstag dem fernen Planeten Neptun.

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Advent, Advent – die (bald) 2. Kerze brennt!

2. Dezember 2016, Stefan Rieger

Haben Sie auch am vergangenen Sonntag in Ihrer Familie die alte Tradition zurückkehren lassen, dass alle zusammen kamen und die 1. Kerze am Adventskranz angezündet wurde? Gemütlich bei einer Tasse Glühwein, Punsch oder Tee die ersten Plätzchen, Spekulatius oder Lebkuchen verzehrt? Doch in vielen Köpfen schwirrte sicherlich der Gedanke: Was kann ich meinen Kindern, meiner Partner oder meinem Partnerin, Oma oder Opa nur schenken? Oder will ich mich selbst beschenken?

Für alle Naturentdecker, Forscher oder Sternenfreunde möchten wir Ihnen ein paar Tipps geben.

Für die kleinen Forscher:

Wie wäre es denn mit einem kleinen Fernglas oder Monokular? Beispielsweise die Steiner Predator-Serie, einem der Omegon Orange-Monokulare oder einem Talron HD-Fernglas.? Für die jüngeren sind sicher auch die bunten Bresser Topas Ferngläser und Monos eine gute Wahl.

Oder interessiert sich Ihr Kind eher für die winzigen Dinge in unserer Natur, dann empfehlen wir Ihnen eines unserer Mikroskopsets. Diese wurden durch unsere Experten mit sinnvollem Zubehör oder kindgerechter Fachliteratur ergänzt. Zum Beispiel das Omegon StereoView Pflanzen-Set mit 7-teiligem Mikroskopierbesteck, Petrischale und einem Buch der Reihe memo Pflanzen von Dorling Kinersley.

Omegon Stereomikroskop StereoView Pflanzen-Set

Omegon Stereomikroskop StereoView Pflanzen-Set

Für den Sternenfreund empfehlen wir eines unserer Omegon-Einsteigerteleskope oder das GalileoScope.

Für die großen Naturliebhaber:

Ein Tipp wäre z. B. ein Fernglas der Steiner XC-Serie. Diese gibt es mit 32 oder 42 mm Frontlinsendurchmesser und 8- oder 10-facher Vergrößerung. Von der Vergrößerung genau dazwischen liegt das Pentax Fernglas DCF BR 9×42.

Pentax PR 80 EDA-Spektiv mit Zoom-Okular

Pentax PR 80 EDA-Spektiv mit Zoom-Okular

Wär noch näher ran will benötigt ein Spektiv. Auch hier können wir Ihnen interessante Modelle nahe legen, wie die Omegon ED-Spektive oder die Pentax PR-ED Spektive. Gerade diese Baureihe ist auch für den Hobbyastronomen interessant, denn durch den Standard-Okularanschluß von 1,25″ lassen sich auch viele astronomische Okulare verwenden und der Vergrößerungsbereich erweitern.

Für Freunde des Segelsports können wir derzeit die Hydro Marine-Ferngläser von Pentax anbieten oder wie wäre es mit einem schönen Nostalgie-Kompass oder Sextanten.

Nostalgie-Kompasse, immer ein dekoratives Geschenk!

Nostalgie-Kompasse, immer ein dekoratives Geschenk!

Sie suchen etwas Nützliches, dass man Draußen immer brauchen kann? Wir bieten eine große Auswahl an Taschenlampen, Taschenmessern, Thermobehältern für warme Getränke und Speisen oder Tarnzelte für den Naturbeobachter. Aber auch die richtige Bekleidung für den Astronomen, damit er die kalten Winternächte gut übersteht und seine Himmelsreisen entspannt genießen kann, ohne zu frieren.

Für Oma und Opa

Mit dem hochwertige Taschenfernglas von Leica machen Sie garantiert nichts falsch. Jetzt auch noch mit der Chance eine Beobachtungs- und Foto-Reise nach Spitzbergen zu gewinnen! Für Theater- und Opernfreunde vielleicht ein Opernglas.

Omegon Opera 3x25

Omegon Opera 3×25

Noch nichts Passendes gefunden?

Dann stöbern Sie doch mal auf unseren Geschenke-Finder-Seiten. Hier haben wir viele Produkte für Sie zusammengestellt:

Wir wünschen Ihnen und Ihren Lieben noche eine wunderschöne Adventszeit und viel Spaß beim Stöbern auf unseren Seiten!

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Neue Dias zum Homestar Pro Planetarium

29. November 2016, Stefan Taube

Mit einem Planetarium können Sie den Sternenhimmel auf die Zimmerdecke projizieren – ein lehrreicher Spaß für die ganze Familie! Das beliebteste Planetarium für den Hausgebrauch ist das Homestar Pro von Sega Toys. Seine Beliebtheit wird sicherlich noch zunehmen, denn jetzt können wir Ihnen als Zubehör zum Homestar Pro attraktive Dias anbieten. Die Dias können einfach über die Wechselschublade in das Planetarium eingelegt werden. Sie zeigen reizvolle astronomische Motive, zum Beispiel:

Sie finden alle Dias zum Homestar Pro unter diesem Link.

Galaxien-Dia

Das Motiv „Galaxien“ ist ein Beispiel für die neuen Zusatz-Dias.

Die helle LED-Lampe des Homestar Pro sorgt für einen hohen Kontrast. Dank des verstellbaren Fokus können Sie den Projektionsabstand zwischen 150 und 230 Zentimeter variieren. Das Planetarium lässt sich neigen, so dass Sie statt der Zimmerdecke auch eine Wand anstrahlen können. Das Planetarium dreht sich gemäß der Himmelsrotation. Dabei können sie den Drehsinn wechseln und so entweder die nördliche oder südliche Hemisphäre simulieren.

Für das Kinderzimmer ganz praktisch ist die Zeitschaltuhr: Das Homestar Pro schaltet sich nach maximal 60 Minuten von alleine aus.

Homestar Pro

Schön und funktional: Das Planetarium Homestar Pro

Es gibt preisgünstigere Heimplanetarien, doch mit dem Homestar Pro erhalten Sie ein hochwertiges Produkt im schönen Design, das sich nicht im Kinderzimmer verstecken muss. Mit den Zusatz-Dias ist es außerdem nun jederzeit um faszinierende astronomische Motive erweiterbar.

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Wie gut sind die Omegon Pro Filter? Ein Praxistest bei Abenteuer Astronomie

23. November 2016, Marcus Schenk

Nebelfilter steigern die Kontraste zwischen Objekt und Himmelshintergrund. Sie verstärken schwache Objekte oder kitzeln mehr Details heraus. Kurz: Sie macht dort etwas sichtbar, wo wir fast nichts mehr oder nur wenig sehen. Filter sind für ein Teleskop wie ein Verstärker für eine Gitarre. Doch es gibt Unterschiede in der Qualität. Jetzt hat das Astronomie-Magazin Abenteuer Astronomie die Omegon Pro Nebelfilter unter die Lupe genommen. Das Ergebnis lesen Sie in einem aktuellen Testbericht.

omegon-pro-filter

Jeder einzelne Omegon Pro Filter wird in unserer optischen Werkstatt gemessen und erhält ein eigenes Prüfprotokoll

Hier zusammengefasst: Die besten Zitate aus dem Bericht

Die Hobbyastronomen Christoph Kunze und André Knöfel testeten die Filter im Labor und unter realen Bedingungen am Teleskop. Und das sind die besten Zitate aus dem Bericht »Filter für alle Fälle« Abenteuer Astronomie 6, Dezember/Januar 2017, S. 60-63.

»Zur Haptik der Filter selbst kann man sagen, dass das Gewicht-Größe-Verhältnis einen durchaus wertigen Eindruck vermittelt.«

»Das Ergebnis zeigte, dass es keine Reflexe gab und alle Filter homofokal waren.«

»Alle Filter liefern ein verzerrungsfreies Bild und verändern dabei die Schärfe bis zum Rand nicht«

»Auffällig ist auch ein größerer Durchlass des UHC-Filters im Infraroten, was für fotografische Aufnahmen wichtig sein kann […]«

»Die Filter der Pro-Serie hinterlassen einen soliden Eindruck.«

»Neben einer sehr guten Verarbeitung besitzen sie visuell und fotografisch Eigenschaften, die dem Preissegment gerecht werden.«

»Auch die anderen Filter sind untereinander homofokal und können dadurch sinnvoll an einem Filterrad zur visuellen Beobachtung genutzt werden.«

»Solide Verarbeitung sowie sehr gute und dank der Prüfprotokolle transparente optische Eigenschaften machen die Filter dieser Reihe empfehlenswert für Beobachter, die Wert auf Qualität und optische Güte legen […]«

Sie wollen den ganzen Testbericht lesen? Das lohnt sich! Hier gehts zum Download-Artikel: „Filter für alle Fälle“

Gratis: Der Testbericht Filter für alle Fälle

Gratis: Der Testbericht Filter für alle Fälle

Interessiert? Dann schauen Sie sich doch die Omegon Pro Serie in unserem Onlineshop an. Wie wär es mit einem Weihnachtsgeschenk für sich selbst? Oder vielleicht für einen Astrofreund?

 

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Zu Besuch beim Hersteller Motic in Wetzlar

23. November 2016, Claudia Erbelding-Denk

Schulungsmikroskope bei Motic/Wetzlar

Schulungsmikroskope bei Motic/Wetzlar

Motic ist ein Mikroskop-Hersteller, der sich besonders auf digitale Mikroskopie spezialisiert hat und in diesem Bereich auf dem Weltmarkt eine führende Position einnimmt.

Die Fertigung von Motic inklusive der Entwicklungsabteilung mit ca 100 Entwicklern liegt in Xiamen /China. Motic hat weltweit Niederlassungen, die deutsche Vertretung liegt im hübschen Optik-Städtchen Wetzlar, wo auch Leica und Hund ansässig sind.

Mitte Oktober wurde ein lang gehegter Wunsch unseres Mikroskopie-Teams wahr: Wir folgten einer Einladung  von Motic nach Wetzlar, um uns  in die höheren Weihen deren Mikroskopkameras einführen zu lassen.

Nach einer umfassenden Einführung ging es zum praktischen Teil der Schulung.

Wir hatten schon auf der Analytica 2016 einen ersten Blick auf die HDMI-Kamera geworfen, die sich besonders für Live-Übertragen im Unterricht eignen
(Blogbeitrag: Teilen und Mitteilen: Wi-Fi und Life-Kameras für die Mikroskopie).
Die hohe Bildfrequenz in Kombination mit einer sehr guten Bildschärfe hatte uns schon damals überzeugt.

Die Moticam X ist bedsonders dann zu empfehlen, wenn Bildverarbeitung  und Mikroskop nicht nebeneinander stehen. Das kann im Labor oder im Klassenzimmer sein. Die X2, die mit eigener Batterie ausgerüstet ist,  und somit komplett unabhängig agiert, überzeugte besonders. Die Steuerung kann mit dem Handy mittels einer App oder direkt über den Browser vorgenommen werden.

Motic BA-310 mit Tablet-Kamera

Motic BA-310 mit Tablet-Kamera

Kameras in Verdingung mit Tablets hat inzwischen jede Firma im Programm, doch die Motic 5MP – Kamera mit Tablethalter hebt sich besonders durch das gestochen scharfe, farbtreue Bild  und das anwenderfreundliche Bedienungsprogramm hervor. Mit diesen Kameras zu arbeiten macht einfach Spaß und das Preis-Leistungsverhältnis stimmt.

Noch ein kurzer Hinweis zu den bekannten 3 MP und 10 MP Kameras, diese bewährten Kameras sind jetzt  als 3MP+ und 10MP+ mit USB 3- Anschluss erhältlich, wodurch sich die Bildübertragungsrate bei einer Auflösung von 2046 x 1536 von 3 auf 16 fps (frames per second) erhöht. Ergänzend gibt es nun auch eine 5MP+ Kamera.

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Omegon V-Power: gestählte Okularauszüge für bessere Astrofotos

14. November 2016, Marcus Schenk

Wer Astrofotos macht, steht vor vielen Herausforderungen. Eine davon sind scharfe Astrofotos. Es ist nicht so leicht in der Nacht, schwach glimmende Sterne und Nebel zu fokussieren. Ein perfekt nachgeführtes Astrofoto, aber unscharf? Unvorstellbar!

Dafür gibt es jetzt die richtige Bühne: die neuen Omegon V-Power Okularauszüge. Damit Ihr Astrofoto nicht zum Drama wird, sondern zu einer Story mit Happy-End.

Nur echt mit dem V: Der V-Power High-End-Okularauszug

Nur echt mit dem V: Der V-Power High-End-Okularauszug. Hier zu sehen am Omegon Advanced Newton-Teleskop

Was zeichnet die V-Power Auszüge aus?

Anstatt aus weichem Alu, bestehen die V-Power Auszüge an wichtigen Stellen aus Edelstahl. Starke V2A-Kugellager und Edelstahl-Streifen sorgen für eine präzise Fokussierung. Eine Dual-Speed 1:10 Untersetzung schafft die Grundlage für ein feinfühlig scharfgestelltes Astrofoto, über die Lasergravur finden Sie schnell frühere Einstellungen wieder. Und wenn Sie in Zukunft alles mit einen Motor steuern wollen, ist auch das möglich.

Mit dem V-Power Sucherschuh schließen Sie jetzt auch Ihr Sucherfernrohr an. Einfach die Basis auf den Auszug aufstecken – und fertig!

Mit diesen Sets schließen Sie den Auszug einfach an Ihr Teleskop an

 

Die V-Power-Serie gibt es in verschiedenen Versionen: für Ihr Newton oder Schmidt-Cassergrain Teleskop. Im Set mit den passenden Adaptern bieten sie eine Plug&Play-Lösung. Fixieren geht also ganz leicht und in wenigen Schritten.

Mehr erfahren? Hier gehts zum Fokussierer für bessere Astrofotos.

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Celestron Nikolaustage: Kostenlose Okulare zu Advanced VX Teleskopen!

13. November 2016, Stefan Taube

Sie erhalten ab sofort zu einer Auswahl von AVX-Teleskopen kostenlos das Okularset Q-Turret mit Okularrevoler im Wert von 295 Euro dazu!

 

Dies ist der zweite Teil der Celestron Nikolaustage: Am Freitag hatten wir Ihnen ja bereits die NexStar SE Teleskope mit 10% Rabatt inklusive dem Q-Turret-Set angeboten.

sc8avx

Unser Tipp: Die SC-Optik mit 8 Zoll Öffnung auf der AVX-Montierung.

Im Unterschied zu den Teleskopen der NexStar-Serie sind die AVX-Teleskope auch für die Astrofotografie von leuchtschwachen Nebeln und Galaxien geeignet. Die Basis dieser Serie ist die parallaktische Advanced VX Montierung. Sie ist Aufgrund ihres sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis eine der beliebtesten Montierungen für die Astrofotografie.

Celestron bietet diese Montierung mit verschiedenen Optiken. Beim Kauf eines dieser Modelle erhalten Sie derzeit das Okularset Q-Turret kostenlos dazu:

Einen Überblick über die komplette Serie finden Sie unter dem Link: Advanced VX Teleskope.

Das Okularset Q-Turret enthält drei orthoskopische Okulare der Brennweiten 6, 10 und 18 Millimeter, sowie als Ergänzung ein Plössl-Okular mit 32 Millimeter Brennweite. Außerdem enthalten ist eine Barlowlinse. Die Besonderheit ist aber natürlich der Okularrevolver, der Ihnen einen schnellen Wechsel zwischen den Okularen oder einer Kamera ermöglicht.

Bitte beachten Sie:

Dieses Angebot ist nur bis zum 10. Dezember 2016 und auch nur innerhalb Deutschlands und Österreichs gültig!

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Celestron Nikolaustage: NexStar SE zum Sonderpreis mit kostenlosen Okularen! (1 Kommentar)

11. November 2016, Stefan Taube

Sparen Sie ab sofort 10% beim Kauf eines Teleskops der Serie NexStar SE!

Außerdem erhalten Sie ein Q-Turret-Okularset im Wert von 295 Euro kostenlos dazu. Die NexStar SE Teleskope sind echte Klassiker und sehr beliebte computergesteuerte Einsteigerteleskope, an denen man sehr lange Freude hat!

Es gibt vier Modelle dieser Teleskop-Serie, die wir Ihnen ab sofort billiger und inklusive dem Okularset anbieten:

nexstar8se

Das größte Teleskop seiner Art: NexStar 8 SE

Die Basis jedes NexStar SE ist eine azimutale Einarmmontierung, die leicht zu transportieren und schnell einsatzbereit ist. Die Montierung ist mit der Nexstar-Computersteuerung ausgestattet, mit deren Hilfe sich auch Anfänger einfach am Himmel zurecht finden können.

Mit einer griffigen Schraube können Sie die Teleskop-Optik an die Montierung anbringen. Es handelt sich dabei um das bewährte Schmidt-Cassegrain-System von Celestron. Nur beim kleinsten NexStar SE kommt eine Maksutov-Optik zum Einsatz. Diese optischen Systeme sind besonders kompakt und aufgrund ihrer hohen Brennweite hervorragend für die Planetenbeobachtung und -fotografie geeignet.

Auch die Okulare des Sets Q-Turret sind optimal für die Planetenbeobachtung geeignet. Es enthält drei orthoskopische Okulare der Brennweiten 6, 10 und 18 Millimeter, sowie als Ergänzung ein Plössl-Okular mit 32 Millimeter Brennweite. Außerdem enthalten ist eine Barlowlinse.

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Beim Kauf eines NexStar SE erhalten Sie dieses Set kostenlos dazu!

Der besondere Clou ist der Okularrevolver:

Bestücken Sie den Okularrevolver des Q-Turret Okularsets mit den Okularen und stecken Sie ihn wie ein Okular in den Zenitspiegel des Teleskops. Jetzt können Sie durch einfache Drehung des Revolvers die Okulare wechseln. Da die Okulare parfokal sind, müssen Sie auch nicht bei jedem Okularwechsel neu fokussieren. Sie können auch eine Planetenkamera in den Okularrevolver einstecken und so durch einfache Drehung zwischen Okular und Kamera wechseln.

Bitte beachten Sie:

Dieses Angebot ist nur bis zum 10. Dezember 2016 und auch nur innerhalb Deutschlands und Österreichs gültig!

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09.12.2016
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