Warenkorb
ist leer
Abbonieren von RSS Feed oder ATOM Feed

SolaREDi 66 das Sonnenteleskop mit Quark inside

24. April 2015, Stefan Taube


Daystar, der amerikanische Spezialist für Sonnenteleskope, hatte letztes Jahr einen ganz besonderen Filter für die Sonnenbeobachtung auf den Markt gebracht: Das Quark revolutioniert mit seiner einfachen Handhabung und dem relativ niedrigen Preis die Sonnenbeobachtung. Genau genommen handelt es sich um einen H-Alpha-Filter, das heißt, Sie können mit dem Quark die Sonne in einer ausgewählten Spektrallinie des Wasserstoffs bei 656 Nanometer Wellenlänge betrachten. In dieser Spektrallinie werden Schichten oberhalb der Photosphäre sichtbar und da ist allerhand los: Protuberanzen, Filamente, Flares und Fackeln. Alles was Sie neben dem Quark noch brauchen ist ein kleiner Refraktor. Wie das genau geht, haben wir natürlich bereits in diesem Blog beschrieben: Günstig zur H-Alpha-Sonne mit dem Daystar Quark-Sonnenfilter

Nicht jeder hat ein Linsenteleskop zur Hand und daher bietet Daystar nun einen kleinen aber feinen apochromatischen Refraktor an, in dem das Quark bereits fest eingebaut ist. Das neue SolaREDi 66 ist daher, so wie das Quark auch, in zwei Varianten erhältlich:

SolaREDi-66

SolaREDi 66: Teleskop zur Beobachtung der Sonne im H-Alpha-Licht

Das Protuberanzen-Modell ist optimiert für Phänomene am Sonnenrand, das Chromosphäre-Modell entsprechend für die Sonnenscheibe. Dieser Unterschied ist auch bei den beiden Filtern Quark Chromosphäre und Quark Protuberanzen beschrieben. Letztlich handelt es sich nur um eine Optimierung. Selbstverständlich können Sie mit dem Chromosphäre-Modell auch Protuberanzen betrachten und umgekehrt.

Um die auch von unseren Kunden bestätigte Kontraststärke des Quarks zu erhalten, ist ein entsprechend hochwertiger Apo erforderlich. Beim SolaRedi 66 können Sie sich darauf verlassen, eine fein auf das Quark abgestimmte Optik zu erhalten.

Bei den SolaREDi-Teleskopen handelt es sich um echte Präzisionsinstrumente, die nur in geringen Stückzahlen hergestellt werden. Bestellen Sie Ihr Sonnenteleskop daher frühzeitig vor, damit wir möglichst viele Exemplare reservieren können.

Ultima Duo: Neue Okulare für die Beobachtung und Astrofotografie

2. April 2015, Stefan Taube


Ultima Duo 21mm

Das Ultima Duo 21mm Okular mit 1,25"-Steckhülse und Augenmuschel

Der Teleskophersteller Celestron bringt neue hochwertige Weitwinkelokulare auf den Markt. Die Okulare der Serie Ultima Duo bieten 68°-Eigengesichtsfeld. Das bedeutet, Sie können die Himmelsobjekte ohne Tunnelblick beobachten und das auch noch mit bequemen 20 Millimeter Augenabstand. Für diese optische Leistung werden in den Okularen acht Linsenelemente in fünf Gruppen verbaut. Jede Oberfläche ist mehrfach vergütet für hohe Transmission und jede Kante ist geschwärzt, damit es zu keinen Reflexionen kommt. So weit so gut.

Der besondere Clou aber ist, dass die Okulare auch für die Astrofotografie ausgelegt sind. Sie können sie also sowohl zur Himmelsbeobachtung, als auch fotografisch nutzen, daher das Wörtchen Duo in Ultima Duo.

Ultima Duo mit Gewinde

Zieht man die Augenmuschel ab, wird das Gewinde sichtbar.

Wenn man Okulare in der Astrofotografie einsetzt, spricht man von Okularprojektion. Die Kamera sitzt also nicht im Fokus der Primäroptik, sondern hinter dem Okular. Auf diese Art und Weise können Sie helle Objekte mit geringer Winkelausdehnung vergrößert fotografieren: Mondkrater, Planeten und mit geeignetem Filter auch Sonnenflecken.

Die Ultima Duo Okulare können Sie über das integriertes T-Gewinde an eine Kamera anschließen. Für eine Spiegelreflexkamera benötigen Sie dazu nur noch einen sogenannten T2-Ring, der vom Gewinde auf das kameraspezifische Bajonett vermittelt.

Viele Kameras, die speziell für die Astronomie entwickelt wurden, haben im Gehäuse ein C-Mount genanntes Gewinde eingeschnitten. Für diesen Fall bietet Celestron einen speziellen C-Mount-Adapter für die Ultima Duo Okulare an. Dies funktioniert beispielsweise sehr gut mit den NexImage Burst und Skyris-Kameras. Für diese Kameras wurde der Adapter von Celestron optimiert. Das in den Okularen integrierte T-Gewinde und der C-Mount-Adapter ersparen Ihnen die Verwendung eines Projektionsadapters und bieten eine sichere, weil verschraubte Verbindung zu Ihrer Kamera.

Smartphoneadapter

Das Ultima Duo mit Smartphone-Adapter

Eine dritte Möglichkeit zur Okularprojektion stellt die Verwendung von Smartphones dar. Diese Spielart der Astrofotografie wird immer beliebter, da Smartphones sehr verbreitet sind und ihre Kameras immer besser werden. Wenn man auf dem Feld steht und am Teleskop Jupiter durch das Okular bewundert, warum nicht einen Schnappschuss für die Lieben daheim gebliebenen machen? Zu diesem Zweck finden Sie bei uns Smartphone-Adapter. Celestron hat allerdings für seine neue Okularserie Ultima Duo spezielle Smartphone-Adapter entwickelt, die gleich den passenden Anschluss an die Okulare haben. Es gibt derzeit drei Modelle:

Die Serie Ultima Duo bietet Ihnen also hervorragende Okulare für die visuelle Beobachtung mit vielfältigen Anschlussmöglichkeiten zur Fotografie von Mond, Planeten und hellen DeepSky-Objekten.

Celestron CGE Pro und CGEM-DX: Highend-Teleskope zum Sonderpreis!

26. März 2015, Stefan Taube


CGE-Pro-1100-GoTo

Derzeit 20% Preisnachlass auf dieses Traumteleskop: CGE Pro 1100 EdgeHD

Wir freuen uns, Ihnen die besonders hochwertigen Teleskopsysteme von Celestron zu einem Sonderpreis anbieten zu können: Sparen Sie 20%!

Nehmen Sie sich kurz Zeit für einen Überblick über dieses attraktive Angebot.

Tom Johnson, der Gründer von Celestron, revolutionierte die Amateuerastronomie mit erschwinglichen Teleskopen in Schmidt-Cassegrain-Bauweise. Diese, auch einfach mit SC abgekürzten Optiken erfreuen sich bis heute großer Beliebtheit: Die Teleskope sind sehr kompakt. Dadurch sind sie  transportabel und haben eine relativ geringe Hebelwirkung auf die Teleskopmontierung. Trotz der kompakten Bauweise verfügen sie über eine hohe Brennweite und sind somit besonders gut für Mond- und Planetenbeobachtung geeignet. Da diese Teleskope bis zu 14 Zoll (356 Millimeter) Öffnung haben, sind aber auch lichtschwache Objekte wie Nebel und Galaxien sehr gut beobachtbar. SC-Teleskope gelten als universell einsetzbare Instrumente, die dank dem geschlossenen Tubus auch recht robust sind.

Wir bieten Ihnen drei SC-Optiken in Kombination mit der CGEM DX- und der CGE Pro Montierung an. Beides sind parallaktische Montierungen, ideal für die Astrofotografie, die mit einer modernen Computer-Steuerung ausgestattet sind. Der wesentliche Unterschied ist die Tragkraft und damit das Gewicht der Montierungen.

Die CGEM DX trägt bis zu 22 Kilogramm Intrumentenlast (Tubus plus Zubehör) und wiegt dabei mit Stativ 39 Kilogramm. Die Montierung CGE Pro ist vor allem für den stationären Betrieb in einer Sternwarte interessant, denn sie wiegt stolze 70 Kilogramm. Dafür trägt sie locker 40 Kilogramm – ideal für höchste Ansprüche in der Astrofotografie!

Hier nun unser Aktionsangebot aus drei unterschiedlich großen SC-Optiken kombiniert mit den beiden Montierungen:

Schmidt-Cassegrain-Optiken mit CGEM DX Montierung:

Schmidt-Cassegrain-Optiken mit CGE Pro Montierung:

Celestron hat nicht nur die SC-Optik zur Serienreife gebracht, sondern auch weiterentwickelt. Unter dem Begriff EdgeHD finden Sie bei uns SC-Teleskope, die ganz besonders für die Fotografie mit großen Sensoren optimiert sind. Sowohl bei der Verwendung von Ultraweitwinkelokularen, als auch bei Vollformat-CCD-Kameras zeigen diese Optiken keine Koma oder Bildfeldwölbung. EdgeHD bedeutet scharf bis zum Rand!

In Kombination mit den beiden großen Montierungen von Celestron können wir Ihnen diese EdgeHD-Teleskope derzeit zum Sonderpreis anbieten:

EdgeHD-Optiken mit CGE Pro Montierung:

EdgeHD-Optiken mit CGEM DX Montierung:

Sie können derzeit die beiden Montierungen auch ohne Teleskoptubus zum günstigen Aktionspreis bestellen:

  • CGEM DX zum Aktionspreis von € 2.076,- statt € 2.595,-
  • CGE Pro zum Aktionspreis von € 4.692 statt € 5.865,-

Jetzt ist ein guter Zeitpunkt für die Anschaffung eines Teleskops aus dem Highend-Bereich. Das Angebot gilt nur, solange der Vorrat reicht!

Astroshop auf der CEDIC 2015 in Linz

25. März 2015, Bernd Gährken


Die CEDIC ist eine alle zwei Jahre stattfindende Fachtagung mit dem Schwerpunkt CCD-Astronomie. Der Veranstaltungsort ist das ARS-Elektronica in der Oberösterreichischen Landeshauptstadt Linz. Astroshop.de war dieses Jahr als Sponsor dabei. Jeder Sponsor bekommt einen kleinen Stand um seine Produktneuheiten vorzustellen. Wir waren diesmal mit unserer 3m Omegon-Kuppel vertreten. Da im Gebäude nicht ausreichend Platz vorhanden war, wurde die Kuppel vor dem Eingang aufgebaut.

Kuppelaufbau 1

Kuppelaufbau

Kuppelaufbau 2

fertige Kuppel

Vom unseren Stand aus konnte die Kuppel Remote gesteuert werden. Obwohl sie nur 5m entfernt war, hätte die gleiche Technik auch in 5000km Entfernung funktioniert. Jeder Sponsor hat die Möglichkeit seine Produkte in einem 20min Vortrag vorzustellen. Unser Vortrag lief am Sonntag kurz vor dem Mittagessen. Dennoch war die Veranstaltung gut besucht und das Publikum war sehr interessiert.

Cedic-Vortrag

Cedic-Vortrag

Als Sprecher wurde Hans Gerritsen gewählt, der den Aufbauservice organisiert und sich mit den Kuppeln bestens auskennt. Der Vortrag beschäftigte sich mit der Remote-Steuerung der Omegon Sternwarten. Als flexible Systemlösung integriert sie nicht nur Montierung und Kuppel sondern auch optionale Wettersensoren und Überwachungskameras. Anspruchsvolle Beobachtungsprogramme können so autonom abgearbeitet werden. Für weniger ambitionierte Amateure gibt es einfachere Lösungen mit einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis die bei Bedarf später erweitert werden können. Das aktuell lieferbare Kuppelsortiment mit 3m, 4m und 5,5m soll dieses Jahr um eine 2,2m-Variante vergrößert werden.

Vortrag von H.Gerritsen

Vortrag von Hans Gerritsen

Canon EOS 700Da: Eine astromodifizierte Spiegelreflexkamera mit aktiver Kühlung

24. März 2015, Stefan Taube


Hier verschmelzen zwei Welten: PrimaLuceLab bietet eine astromodifizierte Spiegelreflexkamera mit integrierter Kühlung an.

Canon EOS 700Da

Die Canon EOS 700Da mit Kühlkörper

Spiegelreflexkameras (DSLRs) sind in der Astrofotografie sehr beliebt: Sie verfügen über einen großen Sensor, sind benutzerfreundlich und haben den Computer und die Stromversorgung schon an Bord. Außerdem sind sie im Haushalt oft bereits vorhanden und durch den großen Fotomarkt auch relativ preiswert. Der bekannte Astrofotograf Stefan Seip widmet diesem Kameratyp daher ein eigenes Buch: Himmelsfotografie mit der digitalen Spiegelreflexkamera.

Die DSLR-Kameras sind für die irdische Verwendung mit einem Filter ausgestattet, der im langwelligen Teil des Spektrums relativ wenig Licht durchlässt. Für die Astronomie ist das ein echter Nachteil, weil viele Gasnebel im roten Licht des Wasserstoffs bei 656 Nanometer Wellenlänge leuchten.

-

Aus diesem Grund finden Sie seit längerem eine “astromodifizierte” Kamera in unserem Sortiment, nämlich die Canon EOS 60Da. Bei diesem Modell wurde der Infrarot-Sperrfilter durch einen neutralen ausgetauscht.

Neu auf dem Markt ist die astromodifizierte Canon EOS 700Da. Diese Kamera weist eine weitere Besonderheit auf: Sie hat eine integrierte Kühlung! Die fehlende Kühlung ist bei den normalen Spiegelreflexkameras der größte Nachteil. Anders als bei gekühlten Astrokameras wird die Belichtungszeit bei den DSLRs durch das Kamerarauschen stark limitiert. Dank der regulierbaren Kühlung der Canon EOS 700Da gehört dieser Nachteil nun der Vergangenheit an.

Cirrusnebel

Beispielaufnahme: Cirrusnebel (NGC 6960) aufgenommen mit der Canon 700Da an einem 65mm-Apochromaten

Durch die Kühlung ist jetzt allerdings eine externe Stromversorgung notwendig. Die Akkus der Kameras allein haben hierfür nicht genügend Leistung. PrimaLuceLab macht jedoch aus der Not eine Tugend: Die externe Stromversorgung für die Kühlung der Canon EOS 700Da versorgt gleichzeitig die Kamera selbst, so dass auf die Akkus ganz verzichtet werden kann.

Übrigens: Der Hersteller hochwertiger astronomischer Filter Astronomik bietet ein breites Sortiment an sogenannten EOS-Clip-Filtern an. Diese Filter besitzen eine Fassung, die einfach in das Kameragehäuse der Canon EOS eingesteckt werden können – ein Klick und der Filter sitzt.

Neuheiten der diesjährigen IWA

20. März 2015, Stefan Rieger


Vom 6. – 9. März trafen sich in Nürnberg wieder alle, die  in Sachen Optik Rang und Namen haben. Einige Neuheiten möchten wir Ihnen heute vorstellen.

Leica Ultravid 10x50 HD-Plus

Leica Ultravid 10x50 HD-Plus

Nachdem Leica bereits letztes Jahr die Ultravid HD-Plus Modelle mit 42mm Frontlinsendurchmesser vorgestellt hat, kamen jetzt die Modelle mit 50mm Objektiv dazu. Erhältlich mit 8facher, 10facher und 12facher Vergrößerung. Durch das neu entwickelte SCHOTT HT-Prisma und die aktuellsten  Vergütungstechniken konnte die Transmission und auch der Kontrast gesteigert werden. Gerade bieten wir Ihnen noch einige Modelle der Vorgängermodelle zum Sonderpreis an: 8×42, 8×50 und 10×50. Doch hier gilt zugreifen, solange der Vorrat reicht! Für Jäger dürfte vor allem das neue GEOVID HD-R mit der Zusatzbezeichnung TYP 402 für das 8×42 und TYP 403 für das 10×42 interessant sein. Dieses Fernglas mit Perger-Porro-Prismen hat eine etwas gewöhnungsbedürftige Form, die ein wenig an eine Banane erinnert.

Die hervorragende Optik mit Entfernungsmesser bietet gerade für den Schuss im hügeligem Gelände mit der ebenengleichen Entfernungskorrektur (EHR genannt) Sicherheit für die korrekte Treffpunktlage.

Neues EL Range 8x42 W B

Neues EL Range 8x42 W B

Swarovski hat ebenfalls ein neues Glas mit Enfernungsmesser vorgestellt. Das überarbeitete EL RANGE, als 8×42 und 10×42. Bei dieser Überarbeitung wurde sowohl die Ergonomie verbessert, als auch der Praxisnutzen erhöht. Die Objektivabdeckungen wurden jetzt ins Gehäuse integriert. So wird ein Abstreifen vermieden. Wenn diese baumelnden Deckel einen stören, kann man diese mit etwas Zugkraft abnehmen. Auch die Gurtanbindung wurde optimiert: Hier wurde der Entwicklungsabteilung die Aufgabe gestellt, alles zu tun um überflüssige Geräusche zu minimieren. Natürlich wurde auch das passende Zubehör vorgestellt. Dieses finden Sie in der Zubehörempfehlung.

Lieferbar sollten diese Neuheiten ab Anfang April sein.

Spektiv für Long-Range-Schützen STR 80

STR80 - Spektiv für Long-Range-Schützen

Ebenfalls konnten wir das für Long-Range-Schützen entwickelte Spektiv STR80 testen. Dieses “Teleskop”, wie Swarovski seine Spektive nennt, bietet Ihnen die Möglichkeit ein Absehen einzublenden, um die nötigen Einstellungen für den weiten Schuß an Ihrem Zielfernrohr zu bestimmen. Es stehen zwei verschiedene Absehenmodelle zur Auswahl.

Mittels Zubehör eignet sich dieses Spektiv mit HD-Linsen auch sehr gut zum Digiscoping. Das beleuchtete Absehen erleichtert Ihnen gerade bei hohen Vergrößerungen die Zielsuche und die Bildgestaltung. Mittels den optional erhältlichen Zubehörschienen MRS kann man Zubehör mit Weaver-Montagen anbringen.

-

ZEISS Terra ED 10x32

ZEISS Terra ED 10x32

Die Firma ZEISS hat Ihre Einsteigerserie TERRA ED erweitert. Neben den bereits letztes Jahr vorgestellten Farbvarianten in Schwarz in 8×42 und 10×42 gibt es ab Mitte April die Modelle 8×32 und 10×32 in Cool Grey. Ideale Ferngläser für den Einsteiger in die Natur- und Vogelbeobachtung oder als Zweitglas für den Jäger und Ornithologen.

Diese in China produzierten Gläser mit SCHOTT ED-Glas bilden den Einstieg in das Fernglassortiment von ZEISS.

-

-

KOWA TSN-663M

KOWA TSN-663M

Der japanische Optikkonzern Kowa hat seine 660er Serie überarbeitet. Durch eine Nanobeschichtung lassen sich die Außenlinsen nun leichter reinigen und Wasser perlt ab. Ebenfalls wurde die Farbe der Gummiarmierung geändert. Diese ist nun im kowaüblichen grün. Das neue Modell mit Schrägeinblick trägt die Bezeichnung TSN-663M, mit Geradeeinblick TSN-664M.

Zusätzlich hat Kowa für alle Fans des Digiscoping einen neuen Smartphone-Adapter für das beliebte Apple iPhone 6 vorgestellt. Für Besitzer von System- oder Spiegelreflexkameras wurde der Fotoadapter TSN-PA7 verbessert. Dieser ist ab sofort mit einem Schutzglas versehen, damit kein Staub in das Gehäuse der Kamera eindringen kann.

-

Meopta Meostar B1 12x50 HD

Meopta Meostar B1 12x50 HD

Meopta hat Ihre Meostar B1 HD-Serie um zwei Modelle erweitert. Das 12×50 und 15×56. Diese HD-Ferngläser bieten eine Spitzen-Optik, deutlich unter den Preisen Ihrer Mitbewerber aus Deutschland oder Österreich. Dank dem fluoridhaltigen HD-Gläsern wird chromatische Abberation unterdrückt. Diese macht sich sonst gerne als Farbsaum bemerkbar. Die Meobright-Vergütung sorgt für eine 99,8% Transmission jedes optischen Glieds. Selbstverständlich sind diese Ferngläser druckwasserdicht und stickstoffgefüllt.

3 Tipps, wie Sie Ihre Sofi-Brille nach der Finsternis nutzen können

20. März 2015, Marcus Schenk


Jeder blickte heute fasziniert nach oben. Wir erlebten eine partielle Sonnenfinsternis. Doch was passiert nach der Finsternis? Was machen Sie mit Ihrer Sonnenfinsternisbrille? Haben Sie sich das vielleicht auch schon gefragt? Unser Tipp: Heben Sie Ihre Brille auf, denn sie können noch viel mit ihrer Sofi-Brille anstellen!

1. Ich bau mir einen Sonnenfilter

Ihre Sofi-Brille besteht aus einer Sonnenfilterfolie mit der optischen Dichte ND5. Sie besitzt einen Filterfaktor von 100.000. Oder anders ausgedrückt: Nur 0,001% des Sonnenlichts wird durchgelassen. Deswegen können wir ganz entspannt die Sonne beobachten. Genau den gleichen Filterfaktor nutzen auch die Sonnenfilterfolien, die man für Teleskope nutzt. Warum also nicht basteln? Die Folie in den Finsternisbrillen ist groß genug, dass Sie sich zwei Sonnenfilter für ein kompaktes 10×25 Fernglas bauen können. Trennen Sie die Filterfolien einfach heraus, legen Sie diese über die Fernglas-Objektive und fixieren Sie die Folie mit einem Klebeband. Alternativ bauen Sie sich einfach zwei kleine Sonnenfilter-Fassungen aus Pappstreifen.

Sofi Fernglas

Ein 10x25 Fernglas mit ehemaliger Sofi-Brille

Wichtig: Die Sonnenfilter müssen unbedingt fest auf den Objektiven sitzen.

Falls Sie ein noch ein kompaktes Fernglas suchen, dann schauen Sie sich doch einmal hier um. Wenn Sie mit Ihrem Fernglas in Zukunft in die Sonne blicken, können Sie Sonnenflecken beobachten. Natürlich können Sie sich auch aus den großen Bögen der Sonnenfilterfolien eigene Filter herstellen.

Sofi Fernglas

Unsere Kollegin beim Blick in die Sonne mit der umgebauten Sofi-Brille

2. Ich beobachte nächstes Jahr den Merkurdurchgang

Ein winziges Scheibchen wandert über die Sonnenscheibe. Nein es ist kein Sonnenfleck. Dafür ist es viel zu rund, viel zu begrenzt. Am 16. Mai 2016 können wir einen Merkurtransit beobachten. Dabei wandert unser innerster Planet Merkur über die Sonnenscheibe. Das ist ein optimaler Einsatz für ein Teleskop mit Sonnenfilter oder eben für Ihr kompaktes Fernglas mit den selbstgebauten Sonnenfiltern.
Mit einer 10-fachen Vergrößerung sehen wir, wie der 12 Bogensekunden große Merkur als winziges Scheibchen fleißig über die Sonne eilt.

Ein Merkurdurchgang vor der Sonne ist ein sehr seltenes Ereignis. Erst wenn sich der Planet in seiner unteren Konjunktion befindet, kann sich diese “Finsternis” ereignen. Erde, Merkur und Sonne müssen dabei in einer Linie stehen. Meist läuft Merkur aber oberhalb oder unterhalb der Sonne entlang und wir sehen nichts. Warum? Weil die Merkurbahn etwa 7° zur Erdbahnebene geneigt ist. Zu einem Transit kommt es erst dann, wenn sich die Konjunktion nahe der Schnittpunkte beider Bahnebenen ereignet. Deshalb müssen wir oft viele Jahre auf dieses Phänomen warten. Doch nächstes Jahr ist es wieder so weit.

Merkurtransit

Merkurtransit

3. Ich beobachte die Sonne mit dem bloßen Auge

Vielleicht wollen Sie ihre Sofi-Brille lieber so lassen, wie sie ist. Auch dann gibt es einen Einsatzzweck.
Innerhalb von einem 11-jährigen Zyklus wächst oder sinkt die Anzahl der Sonnenflecken. Manchmal kommt es vor, dass ein sehr großer Sonnenfleck auftaucht. So groß, dass sich unser Planet Erde darin eine 3-Zimmer Wohnung einrichten könnte. Diese Phänomene sind dann auch mit dem bloßen Auge zu sehen. Sie ahnen schon, worauf es hinausläuft: Das ist der optimale Einsatz für Ihre Sonnenfinsternisbrille.

Riesensonnenfleck2014

Diese riesige Sonnenflecken-Gruppe war im Januar 2014 mit dem bloßen Auge zu sehen. Foto: B. Gährken

Fazit

Nutzen Sie Ihre Brille also weiter:
•    für den Merkurduchgang
•    um einen Mini-Sonnenfilter zu bauen
•    um riesige Sonnenflecken zu beobachten

Die Sonne ist ein Stern wie alle anderen am Nachthimmel. Oder nein, vielleicht ist sie viel wichtiger, weil sie unser Stern ist. Und allein deshalb macht es Freude sie zu beobachten.

Beobachten Sie mit: Sonnenfinsternis in Landsberg am Lech

16. März 2015, Marcus Schenk


So langsam wird es ernst: Die Sonnenfinsternis naht. Jetzt rufen wir uns wieder das Jahr 1999 ins Gedächtnis, als die Natur für einen kurzen Augenblick schlief. Wir sehen Bilder, wie sich ein Schatten mit eiserner Präzision vor die Sonne schiebt. Und mit einem letzten Funken von der Sonne ist plötzlich alles in eine sonderbare Finsternis getaucht.

Wer am 20. März einen Kurzurlaub auf den Färöer-Inseln verbringt, kann das alles wieder erleben. Doch wenn Sie hier bleiben? Dann kommen Sie doch zu uns nach Landsberg am Lech! Beobachten Sie mit uns die partielle Sonnenfinsternis.

Sonnenfinsternis: Freitag, den 20. März Live auf dem Flößerplatz

Wir laden Sie herzlich ein! Besuchen Sie uns am Freitag auf dem Flößerplatz in Landsberg. Der Beobachtungsplatz liegt direkt neben dem Lechwehr auf östlicher Seite. Genau dort, wo man jetzt schon die ersten Sonnenhungrigen sieht, die ihr Eis auf den Mauern des Wehrs schlecken.

Zusammen mit unserem Partner Stefan Grießinger (von Stefans Gartenobservatorium) bieten wir Ihnen verschiedene astronomische Teleskope für einen sicheren Blick in die Sonne:

•    Daystar Halpha mit Omegon ED APO 66/400mm Teleskop
•    Solarscope
•    80mm ED-Refraktor mit Herschelkeil
•    120mm Refraktor mit umgebauten PST für Halpha
•    200mm Newton mit Sonnenfilter für Weißlichtbeobachtung

Stefan Grießinger hat einen schönen Trailer zur kommenden Sonnenfinsternis in Landsberg erstellt:

Sonnenfilter in die Höhe: Um 9:30 Uhr geht es los

Etwa zwei Stunden lang dauert das Schattenspiel von Mond und Sonne. Um 9:30 berührt der Mond schließlich die Sonne. Über die Sonnenscheibe bewegt sich ein sichelförmiger Schatten, der nach und nach größer erscheint. Um 10:39 Uhr wird dann das Maximum erreicht: 68% der Sonnenoberfläche sind bedeckt. Jetzt zieht sich der Mond wieder langsam zurück. Um 11:50 verlässt der Mond die Sonne und dann ist sie wieder die Alte. Wenn wir Glück haben, sehen wir zusätzlich Sonnenflecken. Das sind enorme Gebilde und so groß wie unsere Erde. Erst dadurch begreifen wir, wie gigantisch unser Heimatgestirn tatsächlich ist.

Landsberg am Lech ist ein Sonnenstädtchen

In Landsberg am Lech lässt es sich aushalten. So hat der Ort an fast jeder Ecke in seiner Altstadt alte Geschichten zu erzählen. Allein deshalb ist es Wert diese gemütliche oberbayerische Stadt zu besuchen. Das Lechwehr ist ein Wahrzeichen von Landsberg. Zwischen der Altstadt und dem romantischen Mutterturm rauschen die Wassermassen über das Wehr. Die Wassertropfen glitzern manchmal wie tausend Diamanten in der Sonne.

Lechwehr

Das Lechwehr in Landsberg am Lech

Doch im Hinblick auf die Sonnenfinsternis interessiert uns natürlich das Wetter. Laut des Deutschen Wetterdienstes zählt Landsberg zu den sonnigsten Städten Deutschlands. Dann wird das Wetter gut? Wir hoffen es! Auch in Landsberg regnet es oft genug.

Langzeitprognosen des Wetters sind bekanntlich eine schwierige Sache. Trotzdem: Die Tendenz der Wettervorhersagen geht in eine gute Richtung.
Und vielleicht gehören wir ja zu den Glücklichen, die am Freitag, den 20. März diese fantastische Sonnenfinsternis erleben.

Sonnenfinsternis in Landsberg

Bild: Stefan Grießinger

Vortrag: Die Sonne – unser Stern

Passend zu diesem himmlischen Ereignis, bietet Stefan Grießinger einen VHS-Vortrag über die Sonne an. Wenn Sie Feuer gefangen haben. Wenn Sie wissen wollen, wie unser Zentralgestirn aufgebaut ist. Und wenn es Sie interessiert, wie eine Sonnenfinsternis entsteht. Dann ist dieser Vortrag genau das Richtige für Sie.

Melden Sie sich am besten gleich hier an.

Sie wollen die Sonne beobachten, können aber nicht kommen?

Überall im Land blicken die Menschen an diesem Tag nach oben. Die Sonne steht im Mittelpunkt. Doch beachten Sie eines: Beobachten Sie niemals ohne einen Sonnenfilter

Für die gefahrlose Sichtung mit dem bloßen Auge brauchen Sie unbedingt eine Sonnenfinsternisbrille. Schweißerbrillen oder gerußte Glasscheiben reichen nicht aus. Im Gegenteil: Sie sind gefährlich und lassen die UV-Strahlung passieren.
Schützen Sie Ihre Augen deshalb mit einer Profi-Sonnenfinsternisbrille. Am besten gleich hier bestellen.

Für eine sichere Beobachtung brauchen Sie eine Sonnenfinsternisbrille

Schon bald ist es soweit:

Termin: Freitag, den 20. März
Wann: ab 09:30 Uhr
Wo: Auf dem Flößerplatz in Landsberg direkt neben dem Lechwehr auf der Altstadtseite
Wie: Mit verschiedenen astronomischen Teleskopen unter fachkundiger Anleitung
Eintritt: kostenlos

Kommen Sie doch vorbei! Wir freuen uns auf einen sonnigen Vormittag mit Ihnen!

AstroSolar: Ein kleines Einmaleins zur Sonnenfilterfolie

12. März 2015, Stefan Taube


Aufgrund der Sonnenfinsternis am 20. März 2015 sind die Sonnenfilterfolien der Firma Baader-Planetarium wieder sehr begehrt und es taucht gelegentlich die Frage auf, welche Unterschiede es da eigentlich gibt. Unser kleines Folien-1×1 soll hier einen Überblick verschaffen.

Gefahrlos die Sonne beobachten: Dank CE-zertifizierter AstroSolar-Folie

Gefahrlos die Sonne beobachten: Dank CE-zertifizierter AstroSolar-Folie

Die Folien dienen dazu mit bloßem Auge oder einem optischen Instrument die Sonne zu beobachten – ohne solch eine Spezialfolie ist das ein sehr gefährliches Unterfangen. Die Folie wird immer vor dem ersten optischen Bauteil (Objektiv) eines Instruments befestigt. Auf gar keinen Fall sollte man auf die Idee kommen, die Folie zum Beispiel erst bei den Okularen des Teleskops zu befestigen. Die Folie soll die Energie der Sonne erst gar nicht in das Instrument eindringen lassen.

Der Handelsname der Sonnenfilterfolie der Firma Baader-Planetarium ist AstroSolar. Viele Hersteller von Teleskopzubehör benutzen diese Folie für Ihre Produkte, wie Sie in unserer Rubrik Folienfilter in Fassungen sehen können.

  • Die meistgekaufte Variante ist die AstroSolar Safety Folie mit Neutraldichte von 5,0. Die Zahlenangabe Neutraldichte wird oft auch als Optische Dichte OD bezeichnet. Sie ist ein Maß für die Lichtdämpfung. OD 5,0 bedeutet, dass die Stärke des Sonnenlichts auf weniger als 1:100.000 reduziert wird. Diese Folie können Sie für Ihr Teleskop benutzen, ganz egal, ob Sie visuell durch das Okular schauen oder fotografieren wollen. Die AstroSolar-Folie mit OD 5,0 gibt es in drei verschiedenen Größen für den Selbstbau eines Filters: 20×29cm, 50×100cm und 117×117cm. Sie ist gewissermaßen die Standardfolie, das heißt, sie ist in der Regel gemeint, wenn von “der Sonnenfilterfolie” spricht.
  • Aus der AstroSolar Silber Folie werden die beliebten Sonnenfinsternisbrillen hergestellt. Auch diese Folie hat eine Neutraldichte von 5,0, allerdings eine geringere feinoptische Qualität als die Safety Folie, da sie ja nur in den Brillen eingesetzt wird, die keine vergrößernde Wirkung haben. Dafür wird diese Folie mit einer wesentlich widerstandsfähigeren reflektierenden Oberfläche ausgerüstet: Astrosolar Silber Folie ist bei sachgemäßem Umgang kratzfest. Da es sich wirklich um eine beidseitig beschichtete Folie handelt und nicht um ein Verbundmaterial aus verklebten einseitig beschichteten Folien, ist das Sonnenbild klar und scharf. Sie sehen keine Doppelbilder und – so die Sonne will – sogar große Sonnenflecken mit dem bloßen Auge.
  • Die AstroSolar Fotofolie wurde speziell für die Fotografie entwickelt. Mit ihrer Neutraldichte von 3,8 lässt sie deutlich mehr Licht passieren und ist daher auf gar keinen Fall für die visuelle Beobachtung geeignet. Selbst wenn Sie mit einem Kameraobjektiv fotografieren, ist das Bild zu hell und Sie sollten lieber die normale Folie mit Neutraldichte 5,0 verwenden. Die AstroSolar Fotofolie ist speziell geeignet für die Verwendung von Planetenkameras bei denen Sie unter hoher Vergrößerung und sehr kurzen Belichtungszeiten des Einzelbildes ein Video erzeugen, dessen Einzelbilder Sie dann zu einem Gesamtbild kombinieren können. Diese auch “Stacking” genannte Methode ist in der Amateurastronomie sehr verbreitet. Sie erlaubt es, die Luftunruhe durch die kurze Belichtung des Einzelbildes gleichsam einzufrieren. Wer viel Erfahrung damit hat, kann mit dieser speziellen AstroSolar Fotofolie arbeiten, allen anderen Kunden raten wir aber davon ab.
Teleskop mit Sonnenfilter der ASTF-Serie

Teleskop mit Sonnenfilter der ASTF-Serie

Inzwischen bietet der Hersteller der AstroSolar-Folien auch fertige Filter an. Diese werden aus der Folie mit OD 5,0 hergestellt, so dass Sie diese Filter visuell und fotografisch nutzen können:

Die Sonnenfilterfolie ist in diesen Fassungen spannungsfrei montiert. Dank der Konstruktion der Fassungen bleibt die Folie auch dann spannungsfrei, wenn sie sich durch die Sonnenhitze ausdehnt. So ist sichergestellt, dass die Beschichtung keinen Schaden erleidet.

Jeder Filter verfügt über drei gummierte Haltestifte, die variabel eingestellt werden können und so für einen weiten Bereich an Optikdurchmessern einen sicheren Halt garantieren.

AstroSolar wird aus einer schlieren und blasenfreien Spezialfolie hergestellt, die aufgrund ihrer geringen Stärke von 0,012 Millimeter an die optische Qualität von planparallelen Glasfiltern herankommt. Nur wenn Sie die Sonne häufig und bei Vergrößerungen jenseits vom 250-fachen beobachten wollen, lohnt sich ein Herschelprisma. Für uns Gelegenheitsbeobachter tut es aber auch diese sehr bewährte Folie.

Derzeit liefern wir noch fleißig Sonnenfinsternisbrillen zur Sonnenfinsternis am 20. März aus. Sollten Sie jedoch leer ausgehen, sprechen Sie einfach Ihren Nachbarn an, denn eine Sonnenfinsternis ist auch ein soziales Event. Davon berichten wir Ihnen demnächst in diesem Blog.

Aktionsangebot für die Ferngläser der Meopta MeoPro HD-Serie

27. Februar 2015, Stefan Rieger


Meopta MeoPro HD 10x42

Meopta MeoPro HD 10x42

Bis zum 31.3.15 liefern wir alle Ferngläser der MeoPro HD-Serie von Meopta mit einem 8 GB USB-Stick aus. Greifen Sie schnell zu!

Diese Ferngläser sind perfekt für alle die gerne Ihre Freizeit in der Natur verbringen, sei es zur Naturbeobachtung, Segeln, Reiten, Jagen oder bei der Reise. Die MeoPro HD-Serie bietet Ihnen mit den fluoridhaltigen HD-Linsen ein klares und brillantes Bild, wie man es sonst nur bei deutlich teureren Ferngläsern findet.

25.04.2015
Astroshop.de trägt das Trusted Shops Zertifikat mit Käuferschutz. Mehr...
Währung
Service
Beratung
Kontakt
Aktion