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Planeten am Horizont: Trotzdem scharfe Planetenfotos aufnehmen

19. November 2014, Marcus Schenk


Sie stehen eines klaren Abends mit Ihrem Teleskop auf Ihrem Beobachtungsplatz und der Sternenhimmel wölbt sich wieder glänzend über Sie. Doch was Sie eigentlich beobachten oder fotografieren wollen, versteckt sich noch am Horizont. In diesem Moment taucht der Planet Jupiter über den Spitzen der Fichten im Osten auf. Sie würden ihn ja gerne fotografieren, doch bis der Planet den Meridian im Süden kreuzt und gut zu sehen ist, vergehen noch Stunden. Und direkt am Horizont würde Jupiter aufgrund der dichten Atmosphäre unscharf, in vielen Farben und ohne Details erscheinen. Was machen? Warten? Teleskop wieder einpacken? Nein, denn es gibt etwas, das wirkt.

Der lange Weg durch die Atmosphäre

Wenn das Licht einen längeren Weg durch die Atmosphärenschichten zurücklegt, wird es, wie in einer Linse, unterschiedlich stark gebrochen. Oft erscheint um das Objekt ein ganzes Spektrum an Farben, doch am deutlichsten sind die Roten und Blauen Ränder zu sehen. Das Objekt flackert dabei am Horizont und erscheint allgemein unscharf. Durch diese Refraktion befindet sich das Objekt nicht so hoch, wie wir es vermuten, sondern tiefer.

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ADC ohne Korrektur

ADC mit Korrektur

“Miserabler Eindruck”, würde vielleicht ein Beobachter von sich geben. Dann schaut er seinen perfekt korrigierten Apochromaten an und schüttelt den Kopf. Doch der Apo kann garnichts dafür, denn die Farben in der Atmosphäre können wir ja nicht wegzaubern. Oder doch?

Dispersion schematische Darstellung

Die Lösung: ADC der Korrektor gegen die Dispersion in der Atmosphäre

Der neue “Atmospheric Dispersion Corrector” korrigiert durch zwei verdrehbare Prismen diese “atmosphärischen Farbfehler”. Die Prismen sind kreisförmig angeordnet und lassen sich durch einen Hebel einfach verschieben. So machen Sie dem Farbenflackern den Garaus. Das integrierte Prisma erzeugt dabei ein eigenes Spektrum, das dem astmosphärischen Spektrum entgegengesetzt ist und die Farben somit eliminiert.

ADC Korrektor

Die beiden Prismen sind dabei hoch präzise gefertigt und besitzen eine Oberflächengenauigkeit von 1/10 ptv. Multivergütungen auf den optischen Oberflächen und geschwärzte Kanten wirken gegen Reflexe. Eine Ausleuchtung von 24mm erlaubt auch eine Nutzung von großformatigen Kameras.

Für Fotografie und visuelle Beobachtung

Der ADC ist sowohl für die visuelle, als auch für die fotografische Anwendung geeignet.  Bei der visuellen Beobachtung wird der ADC einfach zwischen Teleskop und Okular positioniert. Und dann können Sie einfach einen Planet horizontnah beobachten – und das deutlich schärfer als gewohnt. Bei der Beobachtung von Planeten müssen wir auch immer die generelle Lage der Ekliptik beachten. Je nördlicher wir unseren Beobachtungsstandort wählen, desto tiefer sinken die Positionen der Planeten.

Der ADC Korrektor besitzt Transmissionseigenschaften, die auf moderne CCD-Chips angepasst wurden. Über zwei T2-Gewinde verbinden Sie den ADC teleskopseitig mit der Barlowlinse (oder Okular) und auf der anderen Seite mit Ihrer Kamera.

ADC Korrektor Aufbau mit Filterrad



Neue Omegon Klemmen und Montageplatten: jetzt lieferbar!

19. November 2014, Oliver Richter


Omegon bietet nun auch universelle Klemmen und Montageplatten für GP und Losmandystyle in guter CNC Qualität an.

Mit diesem Zubehör befestigen Sie Ihre Teleskope oder Kameras an Montierungen, Doppelbefestigungen oder an Fotostative. Überall wo es etwas sicher zu befestigen gibt, gibt es eine gute Lösung.

Omegon Premium Klemme GP Aufnahme

Omegon Prismenschiene GP Aufnahme

Omegon Montageplatte lang

Omegon Montageplatte kurz

Omegon Klemmplatte Losmandystyle

Interstellarum bittet um Hilfe – wir helfen mit!

18. November 2014, Bernd Gährken


Auf den Zeitschriftenmarkt gibt es einige Fachblätter die sich intensiv mit der Astronomie beschäftigen, die jedoch nicht die Interessen der Amateurastronomen abdecken. Die Zeitschrift Interstellarum widmet sich primär der praktischen Astronomie und ist speziell auf den Beobachter zugeschnitten. Die Beiträge sind von Amateuren für Amateure geschrieben, doch die Redaktion und der Druck sind professionell gemacht und müssen professionell finanziert werden. Trotz ausreichender Auflage ist die Zeitschrift für den Oculum-Verlag nicht kostendeckend, weil die Hälfte der Hefte über Kioske und Bahnhofsbuchhandlungen vertrieben wird. Im Rahmen einer Crowdfunding-Aktion werden die Leser ohne Abo gebeten, auf ein Abonnement umzuschwenken. Ideal wäre es, wenn sich zusätzlich komplett neue Leser finden.

Rettet IS

Astroshop.de hat sich entschieden die Abo-Aktion zu unterstützen. Mit der Buchung des Abos auf der Crowdfunding-Seite https://www.startnext.de/interstellarum erhalten Sie von uns einen Einkaufsgutschein in Höhe von 100 Euro. Das Abo selbst kostet nur 69,90 Euro. Sie machen dabei also 30,10 Euro Gewinn!

Die Crowdfunding-Aktion läuft bis zum 14.02.2015. Falls es gelingt bis dahin 100.000 Euro zusammenzubekommen, kann Interstellarum im Sommer 2015 wieder erscheinen. Falls die 100.000 Euro nicht erreicht werden, ist nichts verloren. In diesem Fall wird der Betrag gar nicht abgebucht oder bei Vorkasse zurücküberwiesen. Leider wird es dann auch keinen Gutschein geben.

Da die Aktion erst im neuen Jahr endet, kommen Gutschein und Abo als Weihnachtsgeschenk zu spät. Doch auch 2015 wird es wieder ein Weihnachten geben.

Alt-Abonnenten brauchen sich nicht erneut anmelden. Von ihrer Seite sind jedoch Spenden oder Abo-Upgrades erwünscht.

Neben dem Einkaufsgutschein in Höhe von 100 Euro bieten wir auch einen Einkaufsgutschein in Höhe von 200 Euro an. Sie machen dann also 130,10 Euro Gewinn! Allerdings ist in diesem Fall auch der Mindestbestellwert höher ausgelegt.

Endlich wieder lieferbar: Das Kurbelplanetarium von Sunwatch

14. November 2014, Stefan Taube


Kopernikus Planetarium

Stabil, lehrreich und schön anzusehen

Niemand anderes entwickelt so schöne und lehrreiche Bausätze wie Sunwatch. Angefangen hat alles mit der Brille für Sonnenfinsternisbeobachtungen, doch inzwischen gibt es ganze Spiegelteleskope zum selber bauen, wohlgemerkt aus Pappe! Der größte und vielleicht auch schönste Bausatz ist das Kopernikus Planetarium. Dieser Bausatz ist endlich wieder lieferbar!

Nach ein paar gemütlichen Bastelabenden haben Sie ein stabiles Kurbelplanetarium mit Riemenantrieb erschaffen. Es zeigt die zwei inneren Planeten Merkur und Venus, unsere Erde mit umlaufendem Mond und eine strahlende Sonne in der Mitte – LED sei Dank.

Mit dem Planetarium kann die Position der Erde und des Mondes im Jahreslauf dargestellt werden, inklusive der Finsternisse. Sternbildmarkierungen auf der Ekliptikscheibe verdeutlichen den wechselnden Himmelsanblick.

Das Kopernikus Planetarium ist ein echtes Schmuckstück und steht exemplarisch für das Motto von Sunwatch: Bastelspaß der Wissen schafft!

Jetzt neu: Der Almanach mit astronomischen Ereignissen für jede Woche

13. November 2014, Stefan Taube


Jeder astronomische Beobachtungsabend sollte vernünftig vorbereitet werden. Wer sein Teleskop nach draußen trägt, es aufbaut und sich dann im Dunkeln fragt, was er heute Abend eigentlich beobachten oder fotografieren könnte, wird vieles verpassen.

Astronomische Jahrbücher sind trotz Internet und Software noch immer ein sehr beliebtes Mittel, um sich über den Nachthimmel auf dem Laufenden zu halten – und das völlig zu Recht: Was gibt es Schöneres, als vor der Beobachtung bei einem Heißgetränk gemütlich im Sessel offline zu schmökern und sich anregen zu lassen? Und sammeln kann man die Jahrbücher auch noch!

Himmelsalmanach

Astronomische Ereignisse Woche für Woche

Die Redaktion der Zeitschrift interstellarum hat nun für das Jahr 2015 einen neuen Himmels-Almanach auf dem Markt gebracht. Das besondere daran ist die wochenweise Gliederung. Von Zeitschriften und anderen Jahrbüchern ist man es gewohnt, den Nachthimmel Monat für Monat vorgestellt zu bekommen. Das kann aber recht lästig sein, denn die monatsweise Gliederung ist relativ ungenau und unübersichtlich. Der Leser möchte oft konkret wissen, was er zum Beispiel am kommenden Wochenende erleben kann und will dafür nicht eine ganze Monatsübersicht wälzen. Im Himmels-Almanach 2015 ist dieses Problem genial gelöst: Das im Zeitschriftformat hergestellte Jahr-”Buch” zeigt auf jeweils einer Doppelseite die Himmelsereignisse der Woche. Der linke Teil der Doppelseite listet die Ereignisse und astronomische Daten tabellarisch auf, der rechte Teil ist einem Wochenthema gewidmet. Diese Wochenthemen haben fast immer einen praktischen Bezug und bieten konkrete Anregungen.

Nur wenige Themen sind der professionellen Forschung gewidmet, wie beispielsweise der Vorbeiflug der Sonde New Horizons an Pluto am 14. Juli.

Auf einer einzigen Doppelseite sehen wir also alle wichtigen Informationen auf einen Blick! Falls Sie es dann doch etwas genauer wissen möchten, nutzen Sie einfach den Kurzlink, der für jede Woche zu einer eigens erstellten Internetseite führt.

Eine ausführliche Jahresübersicht im vorderen Teil bietet sechs Sternkarten und Informationen zu Kleinplaneten, Veränderliche, Sternbedeckungen und vieles mehr. Auch an die Einsteiger wurde gedacht: Diese bekommen einen vierseitigen Crashkurs in die Himmelsbeobachtung.

Sage und schreibe dreizehn(!) aktive Amateurastronomen haben am Himmels-Almanach 2015 mitgewirkt. Das ist geballte Praxiskompetenz für unser Beobachtungsvergnügen!

Wissensbecher: Trinken Sie sich schlau!

6. November 2014, Stefan Taube


Stellen Sie sich vor, Sie sind Astronom und keiner weiß es! Damit das nicht geschieht, gehört der Wissensbecher Astronomie in jeden Astronomenhaushalt und auf jeden Astroschreibtisch.

Wissensbecher Astronomie

Moderne Fakten im hübschen Antikdesign

Der große Porzellanbecher ist nicht nur ein schöner Blickfang, sondern mit 460ml Fassungsvermögen auch genau richtig für eine ordentliche Tasse Tee oder Kaffee ausgelegt.

Das Wissen kommt auf dem Becher nicht zu kurz: Wie viele Kilometer stecken noch einmal in einer Astronomischen Einheit? Wann entdeckte Herschel den Uranus? Wie hoch fliegt das Weltraumteleskop Hubble über den Erdboden? Wer sein Heißgetränk aus dem Wissensbecher Astronomie zu sich nimmt, wird genussvoll schlau.

Übrigens führen wir den Wissensbecher auch in englischer Sprache.

Falls Sie es lieber poetischer hätten, könnten wir Ihnen auch noch den Coffee-To-Go Becher Der kleine Prinz anbieten. Diese drei Tassen sind jedenfalls eine schöne Geschenkidee, mit der Sie nicht falsch liegen können.

Begegnung im All: Alexander Gerst auf der ISS

5. November 2014, Stefan Taube


Begegnung im All - Alexander Gerst auf der ISS

Alexander Gerst auf der ISS

Am 28. Mai 2014 startete Alexander Gerst als dritter Deutscher zur Internationalen Raumstation ISS.

Fünf Jahre hartes Training lagen da bereits hinter dem aus Künzelsau stammenden Astronauten. Vor seiner Ausbildung zum Astronauten studierte Alexander Gerst Geophysik in Karlsruhe. So war er bestens qualifiziert, um als Wissenschaftler auf der ISS zahlreiche Experimente in der Schwerelosigkeit durchzuführen.

Ende November wird er nun aus dem Erdorbit zurückkehren: Die harte Landung mit einer Sojus-Kapsel in der kasachischen Steppe ist der letzte große Höhepunkt seiner Blue Dot genannten Mission. Der Dokumentarfilm Begegnung im All stellt uns nicht nur Alexander Gerst vor, sondern bietet auch faszinierende Eindrücke von dem spektakulären Technikprojekt Internationale Raumstation.

Die europäische Ablösung von Alexander Gerst steht übrigens schon bereit: Die italienische Astronautin Samantha Cristoforetti bereitet sich in Russland bereits auf ihren Start zur ISS vor.

Das kleine Omegon Teleskop, das man immer dabei haben kann

31. Oktober 2014, Marcus Schenk


Kleine Teleskope haben einen Vorteil: Man kann sie einfach überall mitnehmen und sie fallen niemals ins Gewicht.  Somit hat man immer die Möglichkeit einen Blick in den Himmel zu erhaschen. Das Omegon Maksutov setzt genau da an.
Mit 90mm Öffnung bietet es einen interessanten Blick zum Mond, zu den Planeten, Sternhaufen oder anderen helleren Deep-Sky Objekten. Und das Beste: Es wird bereits in einem kleinen Rucksack geliefert. Mit nur 1600g Gewicht nehmen Sie dieses kompakte Teleskop einfach mit. Ihr großes Teleskop bleibt einfach mal Zuhause.

Kompakt und leicht: Eine Maksutov-Opitk für Astronomen und Naturbeobachter

Bereits im Lieferumfang enthalten: Der Transportrucksack des MC90mm

Nutzen Sie das Omgeon MC90 als Teleskop oder als Spektiv auf einem Fotostativ

Nutzen Sie das Omegon MC90 Maksutov als Teleskop oder auch als Spektiv auf einem Fotostativ.

Für Naturbeobachter und Astronomen

Das Omegon Maksutov dient dem Tag und der Nacht. Denn Sie können es als Spektiv auf einem Fotostativ nutzen und die Natur beobachten oder einfach auf einer astronomischen Montierung befestigen und in die Ferne schweifen.

Die Vorteile auf einen Blick:

  • kompaktes Spiegelteleskop mit kurzer Baulänge
  • Alles in einem: Direkt im Rucksack geliefert – sofort einsatzbereit
  • Multivergütung für hohen Kontrast
  • Sehen in der Dämmerung: durch 90mm Objektivöffnung
  • Schließen Sie diverses 1,25 Zubehör an – unabhängig vom Hersteller
  • Finden statt Suchen: 8×21 Sucherfernrohr
  • passt auf jedes Fotostativ
  • integrierter Klappspiegel für Beobachtung und Fotografie
  • Einfach auf eine astronomische Montierung setzen durch GP-Schiene
Erfahren Sie hier mehr dazu, wie praktisch das Omegon MC90mm Telskop ist.

Sonderangebot: Swarovski Pocket Taschenferngläser

31. Oktober 2014, Stefan Rieger


Aktuell können wir Ihnen verschiende Taschenferngläser von Swarovski zum Sonderpreis anbieten:

Swarovski Pocket Tyrol 8x20

  • ebenfalls noch eine kleine Stückzahl des edlen Pocket Tyrol. Dieses Fernglas hat eine 8fache Vergrößerung sowie eine hochwertige braune Belederung. Es wird mit einer Ledertasche im gleichem Leder ausgeliefert.

All diese edlen Taschenferngläser  sind die ideale Begleiter auf Reisen, bei Wanderungen oder Veranstaltungen. Und auch in der Oper lässt sich so ganz nah an das Geschehen heranrücken.

Die Ferngläser sind Anfang November lieferbar, am Besten Sie bestellen gleich noch heute, um sich eines der wenigen Modelle zu sichern.

Denn bei dieser Aktion gilt: Nur solange Vorrat reicht!

Sternwarte im Siebengebirge: Fördern Sie den Blick ins Universum.

30. Oktober 2014, Marcus Schenk


Im Siebengebirge am Rhein liegt die Stadt Bad Honnef. An sich gibt es ja viele Städte am Rhein, was ist daran also besonders? Neben vielen anderen Vereinen gibt es dort in Kürze auch den Astronomieverein „Sternwarte Siebengebirge”. Die begeisterten Amateurastronomen, die sich dort gefunden haben, verfolgen eine große Vision: die Gründung einer Sternwarte. Denn schon seit langer Zeit begeistern Sie die Menschen in der Region für den Sternenhimmel. Noch machen sie dies mit ihren privaten Teleskopen, doch mit einer richtigen Sternwarte, zuerst mobil und später stationär, hätte man viel mehr Möglichkeiten den Menschen die Faszination an der Astronomie näherzubringen.

Von links nach rechts: Christian Preuß, Thomas Haas, (c)Daniel Bockshecker

Die Vision Sternwarte mit Verein(t) gewinnt

Gerade läuft eine für den neuen Verein vielversprechende Aktion, die den Traum “Sternwarte” ein ganzes Stück näher rücken lässt. Die Bad Honnef AG hat unter dem Motto: „Verein(t) gewinnt“ einen Videowettbewerb für Vereine ausgeschrieben. Darin sollen die Vereine ihre große Vision vorstellen, dem Gewinner-Verein winkt ein Preisgeld in Höhe von 7.000,- Euro. Die Amateurastronomen im Siebengebirge sahen hier ihre einmalige Chance und machten kurzerhand mit. Sie reichten ein Video ein – über sich und ihr großes Ziel.

Zuerst wollen sie in die Schulen

Wenn der Verein gewinnt, will er zunächst klein starten, in dem er sich ein größeres LUNT Sonnenteleskop anschafft und damit im Jahr 2015 in den Schulen den Kindern und Jugendlichen das Universum näherbringt. Das Projekt “Das kosmische Licht” soll ihr Beitrag im „Internationalen Jahr des Lichts 2015″ (ausgerufen von der UNESCO) sein. Doch die engagierten Amateurastronomen haben noch mehr Pläne geschmiedet, wie die Realisierung eines Planetenwanderweges, die Sensibilisierung für das Thema Lichtverschmutzung und natürlich das Endziel Sternwarte.

Unterstützen Sie das Vorhaben “Sternwarte Siebengebirge”

Wir finden die Initiative für eine Sternwarte in Bad Honnef toll und können dies voll und ganz unterstützen. Das öffentliche Voting für den Wettbewerb läuft noch bis zum 19. November 2014.

Plakate für die Aktion

Liebe Kunden, machen Sie doch mit und geben Sie der „Sternwarte Siebengebirge” Ihre Stimme. Mit jeder Stimme rückt die Realisierung einer Sternwarte für den Verein ein Stück näher.

Und so geben Sie Ihre Stimme ab:

1. Rufen Sie auf YouTube das Video auf .
2. Geben Sie danach dem Video eine positive Bewertung (Daumen hoch) auf YouTube.
3. Bitte hinterlassen Sie unter dem Video zusätzlich einen positiven Kommentar.
Für jede Stimme erhält der Verein Voting-Punkte, daher zählt jede abgegebene Stimme. Machen Sie am besten gleich mit, indem Sie auf den folgenden Link klicken:

Ich will abstimmen und die Sternwarte Siebengebirge unterstützen.

23.11.2014
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