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Pentax XW Okulare zum Aktionspreis

27. März 2017, Bernd Gährken

Optikentwickler sind gefangen in einem magischen Sechseck: Die Ziele sind ein großes Feld, gute Randschärfe, gute Farbkorrektur, gute Transmission, ein angenehmes Einblickverhalten und ein günstiger Preis. Leider sind nicht alle Ziele gleichzeitig erreichbar. Wer es dennoch versucht, hat einen erheblichen Aufwand und die Okulare werden sehr teuer. Deshalb gibt es ein breites Sortiment an Okularen mit großen Preis- und Qualitätsunterschieden.

Im Bereich der High-End Okulare gibt es zwei sehr bekannte Anbieter, Pentax und Televue. Die Pentax-XW entwickelten sich zum Klassiker. Sie kombinierten ein 70 Grad großes Gesichtsfeld mit einer exzellenten Schärfe. Durch die hohe Transmission sind sie gute Deepsky-Okulare und auch für den Einsatz am Planeten bestens geeignet. Die drehbare Augenmuschel macht diese Baureihe brillenträgertauglich. Die robusten Linsenfassungen und das gute Einblickverhalten führten dazu, dass sie besonders gern an Volkssternwarten für öffentliche Führungen eingesetzt werden.

Der große Erfolg der Pentax-XW führte dazu, das Televue mit den Delos eine vergleichbare Baureihe auf den Markt brachte. Im Test lagen beide Okulare sehr dicht beieinander. Der Durchmesser der Augenlinsen zeigt schon die enge Verwandtschaft. Das scheinbare Gesichtsfeld und der Augenabstand sind fast gleich.

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Pentax XW und TeleVue Delos im Vergleich

Wir haben von beiden Herstellern das 10mm Okular am künstlichen Stern getestet. Es gab bei der Randschärfe nur marginale Unterschiede. Beim Delos ist die Augenmuschel schiebbar und damit etwas schwieriger im Handling.

Pentax XW 10mm und TeleVue Delos 10mm

Das Pentax wird in einem praktischen Drehpack geliefert, während die Delos in einer Pappschachtel mit Styroporeinlage verwahrt werden. Die Delos sind mit 378 Euro kein Schnäppchen aber im Preis-Leistungsverhältnis sehr gut. Die Pentax XW sind durch eine Sonderaktion zur Zeit etwas günstiger und kosten nur 349 Euro.

 

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Tipp zum Wochenende: Extrem dünne Venus am Morgenhimmel

24. März 2017, Marcus Schenk

Vor einer Woche noch konnten wir die Venus am Abendhimmel bewundern. Doch wenige Tage später verschwand sie, erreichte Ihre untere Konjunktion und schob sich damit vor die Sonne. Jetzt taucht sie auf der anderen Seite der Sonne wieder auf. Und zeigt uns eine extrem dünne Sichel. Ein guter Grund, jetzt früh aufzustehen und die Venus mit dem Fernglas zu bewundern.

 So sah die Venus kurz vor ihrer Konjunktion aus. Bild: B. Gährken

So sah die Venus kurz vor ihrer Konjunktion aus. Bild: B. Gährken

Vom Abendhimmel ist die Venus also endgültig verschwunden. Dafür zeigt sie sich ab diesem Wochenende wieder als Morgenstern mit einer zunehmenden Sichel. Doch was ist daran besonders? Die Venus scheint fast zerbrechlich am Himmel zu stehen, denn sie ist nur zu 1% beleuchtet. Zusätzlich steht sie der Erde mit etwa 42 Millionen Kilometer Entfernung besonders nah. Mit 59″ Bogensekunden scheinbarem Durchmesser können wir sie in einer erstaunlichen Größe sehen.

Der frühe Vogel fängt die Venus

Aber dafür heißt es: Früh aus dem Bett. Um 5:20 MEZ taucht unser Schwesterplanet über dem östlichen Horizont auf. Ab 5:40 MEZ ist der Planet schon etwas höher gestiegen und bietet eine gute Ausgangslage für Ihre Beobachtung. Venus befindet sich nun 2,5° über dem Horizont. Die Sonne steht noch 5° unter dem Horizont und geht erst um 6:10 MEZ auf. Sie haben also nur ein geringes Zeitfenster, aber es reicht für eine Beobachtung. Sicherheitstipp: Achten Sie auf den Sicherheitsabstand zur Sonne oder beobachten Sie nicht, wenn die Sonne schon aufgegangen ist.

Damit beobachten Sie die Venus am besten

Nehmen Sie sich jetzt ein Fernglas zur Hand. Vielleicht einen 10×50 Feldstecher oder noch besser: ein 15×70 oder 20×80 Großfernglas. Im Fernglas erkennen Sie dann deutlich die Phasengestalt der Venus. Oder Sie benutzen gleich Ihr Teleskop.

Wenden Sie Ihren Blick nach rechts, bemerken Sie übrigens auch eine extrem junge abnehmende Mondsichel.

Messiermarathon?

Aproros Mond: Die günstige Mondphase und das letzte Märzwochenende bieten sich wunderbar für einen Messiermarathon an. Er ist nur dieses Wochenende möglich! Was das ist und wie Sie diese ganz besondere Beobachtungsnacht gestalten sollten, erfahren Sie in diesem Blogartikel: Tipp zum Wochenende: Der Messiermarathon im Frühling (mit Checkliste)

Wir wünschen Ihnen ein schönes astronomisches Wochenende und viel Spaß beim Beobachten!

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Astronomietag am 25. März 2017: Astronomie erleben für alle

23. März 2017, Marcus Schenk

Der deutsche Astronomietag 2017 findet dieses Wochenende statt. Am Samstag den 25. März öffnen viele Volkssternwarten in ganz Deutschland ihre Tore und zeigen Interessierten den Himmel. Dabei gibt es in diesem Jahr wieder ein spannendes Motto: Sehenswertes an der Sonnenbahn. Hier gibts einen kurzen Blick aufs Thema und Tipps zum Astronomietag.

Bildquelle: NASA

Faszinierende Blicke auf die Planeten gibt es für jeden am Astronomietag,  Bildquelle: NASA

 

Die Planeten unseres Sonnensystems umkreisen die Sonne nicht kreuz und quer, sondern in einer flachen, fast scheibenförmigen Ebene. Diese Ebene wird auch Ekliptik oder Sonnenbahn genannt. Am Himmel kann man sie sich als eine gedachte Linie vorstellen, an der sich die Planeten scheinbar vor dem Sternenhintergrund entlangbewegen. Hier können Sie jede Menge hochinteressante Objekte entdecken.

Das können Sie sehen:

•    Merkur und Mars in der Abenddämmerungim Westen
•    Jupiter (fast die ganze Nacht), Saturn und Venus am Morgenhimmel
•    Was gibt es noch in der Nähe der Ekliptik? Sternhaufen, Nebel und Galaxien

Wo kann man in die Sterne schauen?

Der Astronomietag wurde im Jahr 2003 von der Vereinigung der Sternfreunde e.V. ins Leben gerufen. Seitdem nehmen jährlich 155 Sternwarten in ganz Deutschland teil und zeigen der Öffentlichkeit die Sterne. Etwa 30.000 astronomiebegeisterte Menschen (Quelle: VdS) machen an diesem Tag von den Angeboten gebrauch. Auch an diesem Samstag gibt es wieder etliche gratis Beobachtungsabende, Planetarium-Shows, Workshops und Vorträge. Und vor allem treffen Sie viele nette Menschen, mit denen Sie sich über ein gemeinsames Thema unterhalten können. Der Weltraum, die Sterne und damit die Astronomie gehören zu uns, denn wir sind mittendrin. Machen wir uns bewusst, wie die Welt um uns herum aussieht.

Sie brauchen noch Tipps, welche Sternwarten am Samstag geöffnet haben? Auf der Seite der VdS finden Sie ein umfassendes Verzeichnis. Hier finden Sie bestimmt auch eine Veranstaltung in Ihrer Nähe:

Geöffnete astronomische Einrichtungen

Besondere Empfehlungen unserer Mitarbeiter

Unsere Mitarbeiter hegen einen sehr engen Kontakt und Freundschaft zu den Volkssternwarten rund um Landsberg. Wenn Sie ebenfalls in der Region von Landsberg am Lech, Augsburg oder München leben, sind diese Sternwarten einen Besuch wert.

Astronomische Vereinigung Augsburg
In der Sternwarte Diedorf der astronomischen Vereinigung Augsburg ist einiges geboten. Am Samstag öffnet die Sternwarte von 19:00-24:00 Uhr und bietet bei gutem Wetter einen Beobachtungsabend an.
Dazu gibt es ein passendes Rahmenprogramm:
•    19:15 Uhr Kindervortrag (gehalten durch unseren Mitarbeiter Stefan Taube)
•    20:00 Uhr Vortrag „Sehenswertes an der Sonnenbahn“
•    21:00 Uhr Planetarium
•    Zur späteren Stunde: Fragerunde

Volkssternwarte München
Die Volkssternwarte München öffnet am Samstag zwischen 14:00 und 24:00 Uhr und bietet bei klarem Wetter eine Sternführung an. Auch hier gibt es ein zusätzliches Programm:
•    Vorträge
•    Planetariumsprogramm
•    Führungen in den eigenen Werkstätten
•    Ein großer Basar mit Büchern, Postkarten und mehr

Astronomische Gesellschaft Buchloe e.V.
Die Volkssternwarte Buchloe der Astronomichen Gesellschaft Buchloe bietet bei schönem Wetter ab 19:30 Uhr einen Beobachtungsabend an.
Dann können Sie zum Beispiel durch das große 44cm Newtonteleskop in den Himmel blicken. Ein großer Vorteil dieser Sternwarte ist die günstige Lage und ein relativ dunkler Himmel.

Genießen Sie den Astronomietag 2017 bei hoffentlich schönem Wetter!

 

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IWA Nürnberg, der Auftakt in die neue Sportoptik-Saison!

23. März 2017, Stefan Rieger

Jährlich findet am ersten März-Wochenende die internationale Waffenausstellung und das Outdoor Classics statt. Diese, in Fachkreisen nur IWA genannte Messe, ist für die Anwender von Ferngläsern, Spektiven, Zielfernrohren, Nachtsichtgeräten, Wildkameras und Entfernungsmessern immer die Zeit, um sich über die wichtigsten Produktneuheiten zu informieren. Natürlich waren auch wir vor Ort und haben uns die Neuheiten angesehen. Hier ein kleiner Auszug der interessantesten Produkte, die demnächst auf uns zukommen.

Die wichtigste Neuheit für den Naturbeobachter dürfte wohl Swarovski Optik mit dem binokularen Ansatz BTX für Ihre Objektivmodule auf den Markt gebracht haben. Dieser ermöglicht ein entspanntes Beobachten mit beiden Augen. Selbstverständlich lässt sich der Augenabstand einstellen und auch ein Unterschied in der Sehschärfe zwischen den Augen kann korrigiert werden. Durch die einstellbare Stirnstütze wird das Bild noch stabiler. Erhältlich ist das BTX einzeln oder in Kombination mit einem der drei Objektivmodule als 30×65, 30×85 oder 35×95.

Swarovski Optik BTX-System

Swarovski Optik BTX-System

Wem diese Vergrößerung nicht ausreicht, kann noch den neuen Telekonverter ME 1,7 zwischen Objektiv- und Okularmodul setzen. Dieser funktioniert natürlich auch mit den Okularmodulen ATX und STX. Die Vergrößerung erhöht sich dann um den Faktor 1,7, also aus der 30x Vergrößerung wird dann eine 51x Vergrößerung. Zudem gibt es noch einen neuen Stativkopf PTH. Naturfotografen kennen solch eine Konstruktion unter dem Begriff „Gimbalhead“. Gerade bei bewegten Zielen, erlaubt dieser Stativkopf ein sanftes Mitschwingen z.B. bei langsam vorbeischwimmenden Wasservögeln oder am Himmel kreisenden Greifvögeln. Und auch eine neue Balance Rail, kurz BR genannt, ist bald verfügbar. Diese dient dem Gewichtsausgleich auf einem Stativkopf und ermöglicht das Verschieben des Schwerpunkts in der Längsachse. Lieferstart dieser Produkte ist Anfang Mai.

Swarovski BTX und der neue Stativkopf PTH

Swarovski BTX und der neue Stativkopf PTH

LEICA verwendet seit 25 Jahren Entfernungsmessungstechnologie in Ferngläsern und Monokularen. Aus diesem Anlass gibt es 2017 eine Sonderedition des Geovid HD-B 8×42 und 10×42 und des Rangemaster CRF 2000-B. Alle Modelle sind dunkelgrün und bei den beiden Ferngläsern wird eine Lodentasche mitgeliefert. Die Sondereditionen sind vermutlich ab Mitte des Jahres lieferbar. In den nächsten Tagen schon erhältlich sind die neuen Zubehörprodukte für Ferngläser und Entfernungsmesser: Zum APO-Televid 82 Spektiv gibt es nun wieder ein Stay-on-Case, das in neuen Farbkombinationen bestellt werden kann.

Leica Geovid HD-B 42 Edition 2017

Leica Geovid HD-B 42 Edition 2017

ZEISS stellt die Nachfolger der beliebten Victory Compact-Modelle vor: die Victory Pockets sind zukünftig in 8×25 und 10×25 erhältlich. Ein größerer Frontlinsendurchmesser beim 8-fach vergrößernden Modell und hochwertige FL-Glas, dass bisher nur ab den 32er Modellen Verwendung fand, zeichnen diese Gläser aus. Außerdem hat ZEISS das Sehfeld vergrößert, es reicht jetzt bis zu 130 Meter beim 8×25 und der Nahbereich wurde auf 1,9 Meter verkürzt. Schade ist, dass die neue Bereitschaftstasche deutlich größer geworden ist und nicht mehr in die Hosentasche passt. Diese Produkte sind allerdings erst in ein paar Wochen in unserem Shop zu finden.

Von Steiner gibt es ein neues, leichtes Fernglas mit Entfernungsmesser: Das LRF 1700 in den Varianten 8×30 oder 10×30 ist ideal für die Gebirgsjagd oder bei Jagdreisen. Hier findet die Jagd meist bei ausreichend Tageslicht statt, so dass der Vorteil des Gewichtes gegenüber der größeren Öffnung überwiegt. Der Messbereich reicht bis max. 1700 Meter. Dies ist zwar eine jagdlich eher unrealistische Entfernung, doch es zeigt was technisch machbar ist. Außerdem gibt es noch ein neues Dachkantfernglas aus der Safari UltraSharp-Serie. Als 10×42 ist es ideal für die Pirsch oder für den Spaziergang durch das Revier.

STEINER 10x30 LRF 1700

STEINER 10×30 LRF 1700

Ab sofort können wir Ihnen auch das komplette Sortiment der FUJINON-Ferngläser anbieten. Diese richten sich zwar eher an den Astronomen oder Wassersportler, doch für Jäger könnte auch das ein oder andere Modell der FMT-Serie interessant sein. Diese hochwertigen Porroprismenferngläser mit Einzelokularfokussierung sind gerade beim nächtlichen Ansitz sehr interessant, denn einmal für sich persönlich eingestellt, braucht man ab ca. 25 Meter bis unendlich nichts mehr verstellen. Durch die Field Flattener-Okulare liefern Sie ein randscharfes Bild. Die legendäre Robustheit und Dichtigkeit dieser Ferngläser entspricht sogar den strengen Anforderungen von US-Behörden und sollte somit auch jeden Ansitz bei Schnee und Regen problemlos überstehen. Für den Ornithologen, der auf das Gewicht achtet, dürften die beiden KF-Modelle interessant sein. Und das Techno-Stabi gleicht die Unruhe der Hand elektronisch aus.

FUJINON 7x50 FMTR-SX-2

FUJINON 7×50 FMTR-SX-2

Auch im Bereich der Nachtsichtgeräte können wir Ihnen einiges Neues vorstellen: Aktuell im Trend liegen die Wärmebildkameras! Anders als klassische Nachtsichtgeräte wird hier nicht nur das für das bloße Auge unsichtbare Licht im Infrarotbereich verstärkt, sondern auch die Wärmeabstrahlung die ein Tier oder Mensch abgibt. Dadurch ist zwar das Bild nicht ganz so detailreich wie bei Geräten der Generation 2 und höher, doch Sie können das Gerät auch bei leichtem Nebel einsetzen. Eine frische Schweißfährte kann für einige Sekunden verfolgt werden.

In unserem Shop finden Sie ab sofort einige Produkte dieser Kategorie: Wohl am bekanntesten dürften die Geräte der Marke FLIR sein. Neben dem Einsteigergerät Scout TK Compact, bieten wir Ihnen das Modell Scout II an. Dieses ist mit 240, 320 oder 640 Pixeln Auflösung erhältlich. Demnächst finden Sie in unserem Shop auch noch die Geräte der Serie Scout III.

FLIR Scout II Wärmebildkamera

FLIR Scout II Wärmebildkamera

Auch die Firma Leupold bietet inzwischen eine Wärmebildkamera an. Vom Design ist diese ähnlich dem Okular eines Zielfernrohres und zudem ist diese extrem handlich und leicht. Der LTO Tracker ist allerdings nicht geeignet für die Montage auf Waffen. Erstens ist das in Deutschland gesetzlich verboten und zweitens würde die empfindliche Elektronik den Rückschlag einer Waffe nicht überstehen.

Leupold LTO Tracker

Leupold LTO Tracker

Neu in unserem Sortiment sind auch die Geräte der Firma Seek Thermal. Diese gibt es als Erweiterungsmodul für Ihr Android- oder Apple-Smartphone oder als Reveal-Serie in Form eines Handgerätes mit Display.

Seek Thermal Compact Pro Fastframe

Seek Thermal Compact Pro Fastframe

Im Laufe der zweiten Jahreshälfte erwarten wir noch viele weitere neue Wildkameras und Zielfernrohre aus dem Haus Bushnell und Leupold. Auch Tasco hat vor, sein Fernglassortiment gründlich zu überarbeiten. Doch diese Produkte werden wohl erst im Herbst lieferbar sein.

Seien Sie ein schlauer Fuchs und sichern Sie sich die IWA-Neuheiten schon heute!

Fuchsjagd 2017

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Sonnenbeobachtung mit dem DayStar QUARK Calcium-H

22. März 2017, Stefan Taube

Der amerikanische Hersteller für Sonnenfilter DayStar hat mit seiner Serie QUARK die Sonnenbeobachtung revolutioniert. Für einen vergleichsweise geringen Preis kann nun ein Linsenteleskop mit geringer Öffnung für die Beobachtung der Sonne in einer definierten Spektrallinie genutzt werden – das ist nicht komplizierter, als ein Okular in den Zenitspiegel einzustecken.

daystar-quark

Über die H-Alpha-QUARKS hatten wir bereits ausführlich berichtet: Günstig zur H-Alpha-Sonne mit dem Daystar Quark-Sonnenfilter.

Die Serie QUARK wurde von DayStar nun um ein Modell zur Beobachtung der Sonne in einer Spektrallinie des chemischen Elements Calcium erweitert. Mit dem DayStar Sonnenfilter QUARK Calcium-H-Linie können Sie die Sonne bei einer Wellenläge von 397 Nanometer beobachten – oder vielleicht auch nicht: So kurzwelliges Licht kann nicht von allen Menschen registriert werden.

Mit einer Planetenkamera ist es jedenfalls kein Problem diese kurzwellige Strahlung aufzuzeichnen. Unser Kollege Bernd Gährken hat dies getestet:

Sonne-Calcium-H

Die Sonne im Calcium-H-Licht, Aufnahme von Bernd Gährken

Für die Aufnahme wurden 4 Bilder kombiniert. Neben dem QUARK Calcium-H-Linie kam das Omegon Photoscope mit 1,6-fach Barlow und eine Planetenkamera zum Einsatz. Im Lieferumfang sind Adapter für 1,25″- und 2″-Auszüge. Der Calcium-Filter arbeitet ohne Telezentrik und benötigt 6,2 Zentimeter Lichtweg. Bei vielen Optiken ist der Fokus nicht direkt erreichbar. Wie empfehlen daher den günstigen Wegkorrektor mitzubestellen. Er kann direkt in den QUARK-Filter eingeschraubt werden. Als Kameras empfehlen wir besonders die Mono Guider von Touptek oder die Planetenkameras von ZWOptical. Nur mit einer Schwarzweiß-Kamera („Mono“) können Sie bei der Fotografie eines engen Spektralbereichs die ganze Auflösung des Sensors ausnutzen.

Leider waren auf der Sonne zum Zeitpunkt der Aufnahme keine Sonnenflecken zu sehen. Wie Sonnenflecken im Lichte der Calcium-H-Linie aussehen, zeigt diese Beispielaufnahme des Herstellers.

Sonne-Calcium-H-Daystar

Sonnenfleck im Calcium-H-Licht, Aufnahme von DayStar-Filters

Aufnahmedaten zu diesem Bild finden Sie auf der Seite des Produkts QUARK Calcium-H-Linie.

Die Sonnenbeobachtung ist eine faszinierende Alternative oder zusätzliche Herausforderung für Himmelsbeobachter. Wer in dieses Thema einsteigen will, sollte unbedingt den modernen Klassiker Die Sonne – Eine Einführung für Hobby-Astronomen lesen. Da erfahren Sie auch, warum die Sonne uns in den unterschiedlichen Spektrallinien ein anderes Gesicht zeigt und was wir daraus lernen können..

 

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Video: Teleskopaufbau einfach erklärt

21. März 2017, Marcus Schenk

Wie baut man nur ein Teleskop mit einer parallaktischen Montierung auf? Wenn man das noch nicht gemacht hat, erscheint es gar nicht so leicht.

In unserem neuen Tutorial-Video zeigen wir Ihnen, wie es geht!

Als Beispiel sehen Sie das Omegon AC 90/1000 EQ-2 Teleskop. Viele Einsteigerteleskope sind sehr ähnlich aufgebaut. Auch wenn Sie ein anderes Teleskop besitzen, bringt Ihnen dieses Video viel.

Viel Spaß beim Ansehen.

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Tipp zum Wochenende: Der Messiermarathon im Frühling (mit Checkliste)

17. März 2017, Marcus Schenk

Es gibt eine Sammlung von Messierobjekten, die gehört für jeden Hobbyastronom zum kleinen Einmaleins. Es ist der Messier-Katalog! Er umfasst 110 DeepsSky-Objekte. Galaxien, Sternhaufen, Emissionsnebel, planetarische Nebel – das ganze Programm. Zwei Mal im Jahr gibt es die Möglichkeit, in nur einer Nacht alle diese Objekte zu beobachten: der Messiermarathon.

Die erste Möglichkeit die Objekte zu bewundern, bietet sich jetzt im März. Machen Sie doch mit! Wie Sie es anstellen, erfahren Sie im heutigen Tipp zum Wochenende.

Halbmarathon: Unser Kollege Bernd führte 2011 einen fotografischen Marathon durch

Unser Kollege Bernd führte 2011 einen fotografischen Marathon durch

Messiermaraton: Was ist das?

Alle Messierobjekte in nur einer Nacht beobachten? Genau. Das Ganze nennt sich dann Messier-Marathon. Die Idee geht auf amerikanische Amateurastromen in den 70er Jahren zurück. Sie erkannten, dass sich zwischen einer Höhe von 0° und 35° geografischer Breite zweimal im Jahr alle Objekte des Messierkatalogs beobachten lassen. Bei uns in Mitteleuropa sehen wir fast alle Messierobjekte. Verzichten müssen wir aber auf die Objekte M55 und M30, denn die befinden sich am Taghimmel.

Wie läuft die Beobachtung ab?

Ein Sternfreund erwartet mit seinem Teleskop die Dämmerung und beobachtet von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang möglichst viele Objekte. Die Zeit ist knapp. Hundert Objekte in einer zehnstündigen Nacht? Da bleiben nur wenige Minuten pro Objekt zur Verfügung. Es geht in dieser Nacht nicht um Genuss, sondern darum etwas Verrücktes zu schaffen.

Vorbereitung ist alles

Die beste Gelegenheit für die Beobachtung bietet sich um die Neumondphase. Denn dann stört das helle Mondlicht nicht die empfindliche Dunkeladaption, die für Deep-Sky Objekte nötig ist. Als konkretes Datum für die Beobachtung bietet sich das vierte Märzwochenende an – also die Zeit zwischen dem 24. und 26. März. Deshalb lesen Sie diesen Beitrag jetzt schon, jetzt haben Sie noch eine ganze Woche für Ihre Vorbereitungen.

Warme Kleidung, vielleicht etwas zu essen, einen heißen Tee oder Kaffee in der Thermoskanne und eine Sitzgelegenheit. An all das sollten Sie denken, denn im März kann es noch richtig kalt werden. Auch ganz wichtig: ein Beobachtungsplan. Gerade weil die Zeit knapp ist, darf keine wertvolle Zeit verloren gehen. Sie sollten nach einem Plan beobachten, der sich nach den besten Sichtbarkeiten der betreffenden Himmelsobjekte richtet.

Unter diesem Link erhalten Sie eine Checkliste, die auf dem sehr empfehlenswerten Buch Messier Marathon von Don Machholz basiert (erschienen im Cambridge Verlag).

PDF-Checkliste
Hier gibt es eine gute PDF-Übersichtskarte aller Messierobjekte
Als Ergänzung ist ein guter Sternatlas wichtig: Zum Beispiel der Kosoms Atlas für Himmelsbeobachter oder der Pocket Sky Atlas.

Welches Teleskop?

Der Messier-Katalog wurde von dem französischen Kometenbeobachter Charles Messier erstellt. Er lebte von 1730 bis 1817 und nutzte für seine Beobachtungen verschiedene Teleskope bis zu 200 Millimeter Öffnung. Sein Lieblingsinstrument soll aber ein 100 Millimeter Refraktor gewesen sein.

Sie sehen: Um die Messierobjekte zu beobachten, benötigt man kein riesiges Teleskop. Heutige mittlere Amateurteleskope zwischen 150mm und 200mm reichen völlig aus. Zudem dürften Charles Messiers Teleskope bedeutend schlechter als heutige Instrumente gewesen sein.

Ursprünglich beobachtete man den Marathon nur mit manuellen Teleskopen, also ohne eine automatische GoTo-Steuerung.

Alle Objekte selbst zu finden ist eine ganz schöne Herausforderung aber auch ein tolles Gefühl.

Heute kann man natürlich auch GoTo-Teleskope verwenden. Die Herausforderung das Objekt selbst zu finden geht dabei verloren. Doch es ist völlig okay, wenn Sie die moderne Variante des Marathons bevorzugen. Die Hauptsache ist, dass es Spaß macht und Sie das Universum genießen!

Das Omegon Push+ Teleskop mit 200mm Öffnung eignet sich für den Messier-Marathon. Hier entscheiden Sie, ob Sie das Objekt selbst suchen oder das Objektfinder-System nutzen.

Der Praxistest

Wenn Sie einen Messiermarathon planen, ist es sinnvoll, schon ein paar Nächte früher mit ihrem Teleskop zu beobachten. Suchen Sie sich einen geeigneten Beobachtungsplatz und achten Sie auf die richtige Ausrüstung. Ist das Zubehör ausreichend oder fehlt noch etwas? Haben Sie auch Ersatzbatterien für Ihre Rotlichtlampe dabei? Ist Ihr Teleskop justiert? Neben diesen Fragen beobachten Sie einfach schon mal ein paar Deep-Sky-Objekte. Nur so, um warmzuwerden.

Warum einen Messiermarathon?

Man könnte doch auch einfach ein paar Objekte beobachten, dann zusammenpacken und ins Bett gehen. Der Messiermarathon soll bewusst etwas anderes sein. Etwas Besonderes.

Einem Marathon-Läufer, der die 42 Kilometer schaffen will, geht es um die sportliche Herausforderung. Er will eine neue Erfahrung machen oder an seine Leistungsgrenze gehen. Vielleicht ausloten, was für ihn sportlich möglich ist. Es geht darum, etwas zu leisten, worauf er stolz sein kann. Aber es geht auch um ein Gemeinschaftsgefühl. Da starten viele Läufer gemeinsam, sie haben alle ein Ziel, eine Erwartung, sind elektrisiert.

Genauso ist es auch bei einem Messiermarathon.

„Gemeinsam den Messiermarathon zu starten macht die Nacht zu einem Erlebnis“

Einige Sternfreunde begehen dieses Event trotzdem lieber alleine und genießen die Stille der Nacht. Das muss natürlich jeder Sternfreund für sich entscheiden. Was mache ich, wenn ich nicht alle Objekte finde und beobachte? Das ist gar nicht schlimm, schließlich machen wir das Ganze aus reinem Spaß. Und im Herbst wartet schon die nächste Gelegenheit für einen Messiermarathon.

Würden Sie gerne einen Messiemarathon beobachten? Vielleicht nur einen Halbmarathon? Haben Sie das schon mal gemacht? Wir freuen uns auf Ihre Meinung und wünschen viel Spaß beim Beobachten.

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Tipp zum Wochenende: Der Mond trifft sich mit dem kleinen König

10. März 2017, Marcus Schenk

Am Abend des 10. März wandert der fast volle Mond am Stern Regulus im Löwen vorbei. Ein Ereignis, dass Sie auf jeden Fall beobachten sollten. Denn es ist schön anzusehen und es demonstriert eindrucksvoll, wie schnell sich der Mond am Abendhimmel bewegt.

Mond über Bergen und See

Am 10. März nähert sich der Mond dem Stern Regulus, Foto: Marcus Schenk

Die Bewegung des Mondes

Blicken wir in den Sternenhimmel, fällt die Mondbewegung uns in der Regel kaum auf. Meist steht der Mond am Himmel und er sieht fast wie angeheftet aus. Man meint, der Mond geht mit den Sternen im Osten auf und im Westen wieder unter. Tatsächlich besitzt er aber auch eine Eigenbewegung (seine Bewegung um die Erde). Und zwar in die entgegengesetzte Richtung der scheinbaren Bewegung der Sterne.

Während sich die Sterne also scheinbar nach Westen drehen, wandert der Mond in östliche Richtung. Er legt dabei pro Sekunde etwa einen Meter zurück oder anschaulicher: Pro Stunde bewegt er sich einen Monddurchmesser nach links.

So trifft der Mond den Regulus

Am Freitag, den 10. März können wir seine Bewegung und die Annäherung an den Stern Regulus wunderbar verfolgen. Übrigens: Der Name Regulus bedeutet im Lateinischen „kleiner König“, es findet also tatsächlich ein königliches Treffen statt.

Wenn es dunkel wird, sehen wir im Osten das Frühlingssternbild Löwe aufgehen. Der Mond beginnt seinen Ausflug rechts vom 1,4 mag hellen Regulus – etwa in 2° Distanz.

Mond und Regulus um 22:30 Uhr

Mond und Regulus um 22:30 Uhr, Stellarium

Das Sternbild Löwe klettert im Laufe des Abends höher und erreicht gegen 23:00 Uhr seine Südstellung. Das ist auch die größte Annäherung des Mondes an Regulus. Denn jetzt trennen die beiden nur noch knapp 1°.

Beobachten wir weiter: In der zweiten Nachthälfte neigt sich das Sternbild Löwe schon deutlich gegen Westen. Jetzt sieht man: Der Mond befindet sich nun nicht mehr rechts, sondern links vom Regulus. Wenn das nicht interessant ist! Wir können also ganz bewusst die Bewegung des Mondes um die Erde und auch scheinbar unter den Sternen verfolgen.

Wir wünschen Ihnen viel Freude bei der Beobachtung!

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Mondfotografie mit dem Smartphone: Der Omegon Easypic Smartphoneadapter

7. März 2017, Marcus Schenk

Wenn man früher ein Mondfoto machen wollte, war das Aufwand. Fotos aufnehmen, Film entwickeln, auf scharfe Fotos hoffen. Und dann war man enttäuscht, wenn der Mond doch nicht scharf erschien. Mit Digitalkameras und Handykameras wurde es deutlich einfacher.

Mittlerweile sind die in Smartphones eingebauten Kameras von außerordentlicher Qualität. Ein gutes Werkzeug für ein Mondfoto. Sofern wir unser Handy fest mit dem Teleskop verbinden können.

Schauen wir uns an, wie ein Mondfoto durch ein Teleskop jedem gelingen kann.

Der Mond - aufgenommen mit einem Easypic Adapter, einem Omegon 8" Dobson und einem iPhone.

Der Mond – aufgenommen mit einem Easypic Adapter, einem Omegon 8″ Dobson mit Redline Okular und einem iPhone.

Der Unterschied zu anderen Adaptern

Der Easypic Universal Smartphoneadapter geht einen anderen Weg, als seine Konkurrenten. Die meisten Adapter besitzen eine Schelle, die sich um ein 1,25 Zoll Okular schließt. Das Handy sitzt dann separat in einer Klemme und muss richtig über dem Okular positioniert werden. An sich ist das ein gutes System, verlangt vom Fotografen jedoch einiges Fingerspitzengefühl. Und am Ende darf nichts mehr verrutschen.

Nun hat man in der Nacht nicht immer viel Geduld. Zudem ist es stockfinster!

Geht es auch einfacher? Ja sicher! Mit Selbstzentrierung.

So bereiten Sie den Adapter vor

Der Mond steht am Himmel, Sie richten das Teleskop auf unseren Erdtrabanten. Im Okular ist er schon beeindruckend sichtbar. Jetzt kommt Ihr Smartphone und der Easypic-Adapter ins Spiel.

So sitzt der Adapter auf dem Okular

Lockern Sie auf der Rückseite des Adapters die kleine Schraube für die Halteklammern. Ziehen Sie die Halteklammern ganz nach außen. Und dann legen Sie Ihr Handy mit der Kameralinse direkt über das zentrale Loch. Schieben Sie die Halteklammern an Ihr Telefon und fixieren Sie wieder die Schraube. Testen Sie, ob die Klammern dicht sitzen, damit sich Ihr Handy nicht lösen kann.

So schließen Sie den Adapter an das Okular an

Jetzt kommt der einfache Teil! Halten Sie den Adapter mit dem Smartphone im direkten Kontakt an Ihr Okular. Drehen Sie dann die seitliche große Drehschraube. Jetzt setzen sich drei Bolzen in Bewegung und klemmen exakt gleichzeitig Ihr Okular. Damit zentriert und fixiert sich der Adapter selbstständig an Ihrem Okular. Die Kameralinse Ihres Smartphones sitzt damit exakt über der Okularmitte.

Die Selbstzentrierung bedeutet für Sie: Mehr Fokus auf Ihr Objekt und weniger Beschäftigung mit technischen Einzelheiten.

Das war´s schon.

So sieht es aus: Das Smartphone am Teleskop und der Mond im Zentrum.

So sieht es aus: Das Smartphone am Teleskop und der Mond im Zentrum.

Die Aufnahme: Der Mond im Smartphone

Wenn Ihre Kamera-App eingeschaltet ist, sollten Sie den Mond jetzt auf Ihrem Display sehen. Nochmal nachfokussieren und schon ist alles bereits fürs Foto.

Diese Schritte sind notwendig:
•    Blitz ausschalten
•    Zeitauslöser aktivieren
•    Wenn nötig und möglich die Belichtungszeit anpassen

Jetzt drücken Sie wie gewohnt den Auslöser und nehmen ein Foto auf. Die Aufnahme des Mondes entstand mit dem Easypic Universal Smartphoneadapter und einem Omegon 8 Zoll Dobson-Teleskop.

Helligkeit reduzieren mit Graufiltern

Beim Mond gelingen die Aufnahmen meist mit der richtigen Einstellung der Belichtungszeit. Planeten, wie Venus oder Jupiter wirken im Bild aber oft zu hell. Sie sind überbelichtet. Die Planetenscheiben scheinen ausgebrannt. Das Lösungsmittel: Graufilter und variable Polfilter. Das ist unser Trick, mit dem wir auf dem Planeten doch noch Strukturen abbilden können.

Fazit:

Mit einem Smartphone und dem Easypic Universal Smartphoneadapter sind schnelle Aufnahmen von Mond und Planeten möglich. Sie müssen dazu kein Experte sein: Selbst der Anschluss an das Okular ist einfach. Außer den Adapter gerade zu positionieren, müssen Sie nichts weiter beachten. Mit dem Smartphone gelingen Mondfotos in einer grandiosen Schärfe. Davon konnte man vor einigen Jahren nur träumen.

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Deep Sky Meeting für die Deep Sky Beobachter und Teleskopselbstbauer

6. März 2017, Joshua Taboga

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Für alle Deep-Sky-Beobachter: Am 17. und 18. März 2017 findet das Deep Sky Meeting 2017 auf der Schwäbischen Alb statt.

Zwei Tage lang können interessierte Hobbyastronomen Vorträgen lauschen und an Workshops zu den Themen Deep-Sky-Beobachtung und Teleskopselbstbau teilnehmen.

Das Meeting findet in Indelhausen statt, ungefähr 2 km von Hayingen. Unterkunftsoptionen und Essenmöglichkeiten erfahren Sie auf der Webseite weiter unten.

Falls Sie mitmachen möchten, bringen Sie Zeichnungen, Berichte von Beobachtungserfahrungen, sowie selbstgebaute Teleskope und Zubehör mit.

Mehr Infos zur Anmeldung und zum Ablauf finden Sie auf der folgender Webseite des Veranstalters: http://www.astromerk.de/dsm-informationen/38-deep-sky-meeting-in-ittenhausen.html

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28.03.2017
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