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Celestron CGE Pro und CGEM-DX: Highend-Teleskope zum Sonderpreis!

26. März 2015, Stefan Taube


CGE-Pro-1100-GoTo

Derzeit 20% Preisnachlass auf dieses Traumteleskop: CGE Pro 1100 EdgeHD

Wir freuen uns, Ihnen die besonders hochwertigen Teleskopsysteme von Celestron zu einem Sonderpreis anbieten zu können: Sparen Sie 20%!

Nehmen Sie sich kurz Zeit für einen Überblick über dieses attraktive Angebot.

Tom Johnson, der Gründer von Celestron, revolutionierte die Amateuerastronomie mit erschwinglichen Teleskopen in Schmidt-Cassegrain-Bauweise. Diese, auch einfach mit SC abgekürzten Optiken erfreuen sich bis heute großer Beliebtheit: Die Teleskope sind sehr kompakt. Dadurch sind sie  transportabel und haben eine relativ geringe Hebelwirkung auf die Teleskopmontierung. Trotz der kompakten Bauweise verfügen sie über eine hohe Brennweite und sind somit besonders gut für Mond- und Planetenbeobachtung geeignet. Da diese Teleskope bis zu 14 Zoll (356 Millimeter) Öffnung haben, sind aber auch lichtschwache Objekte wie Nebel und Galaxien sehr gut beobachtbar. SC-Teleskope gelten als universell einsetzbare Instrumente, die dank dem geschlossenen Tubus auch recht robust sind.

Wir bieten Ihnen drei SC-Optiken in Kombination mit der CGEM DX- und der CGE Pro Montierung an. Beides sind parallaktische Montierungen, ideal für die Astrofotografie, die mit einer modernen Computer-Steuerung ausgestattet sind. Der wesentliche Unterschied ist die Tragkraft und damit das Gewicht der Montierungen.

Die CGEM DX trägt bis zu 22 Kilogramm Intrumentenlast (Tubus plus Zubehör) und wiegt dabei mit Stativ 39 Kilogramm. Die Montierung CGE Pro ist vor allem für den stationären Betrieb in einer Sternwarte interessant, denn sie wiegt stolze 70 Kilogramm. Dafür trägt sie locker 40 Kilogramm – ideal für höchste Ansprüche in der Astrofotografie!

Hier nun unser Aktionsangebot aus drei unterschiedlich großen SC-Optiken kombiniert mit den beiden Montierungen:

Schmidt-Cassegrain-Optiken mit CGEM DX Montierung:

Schmidt-Cassegrain-Optiken mit CGE Pro Montierung:

Celestron hat nicht nur die SC-Optik zur Serienreife gebracht, sondern auch weiterentwickelt. Unter dem Begriff EdgeHD finden Sie bei uns SC-Teleskope, die ganz besonders für die Fotografie mit großen Sensoren optimiert sind. Sowohl bei der Verwendung von Ultraweitwinkelokularen, als auch bei Vollformat-CCD-Kameras zeigen diese Optiken keine Koma oder Bildfeldwölbung. EdgeHD bedeutet scharf bis zum Rand!

In Kombination mit den beiden großen Montierungen von Celestron können wir Ihnen diese EdgeHD-Teleskope derzeit zum Sonderpreis anbieten:

EdgeHD-Optiken mit CGE Pro Montierung:

EdgeHD-Optiken mit CGEM DX Montierung:

Sie können derzeit die beiden Montierungen auch ohne Teleskoptubus zum günstigen Aktionspreis bestellen:

  • CGEM DX zum Aktionspreis von € 2.076,- statt € 2.595,-
  • CGE Pro zum Aktionspreis von € 4.692 statt € 5.865,-

Jetzt ist ein guter Zeitpunkt für die Anschaffung eines Teleskops aus dem Highend-Bereich. Das Angebot gilt nur, solange der Vorrat reicht!

Astroshop auf der CEDIC 2015 in Linz

25. März 2015, Bernd Gährken


Die CEDIC ist eine alle zwei Jahre stattfindende Fachtagung mit dem Schwerpunkt CCD-Astronomie. Der Veranstaltungsort ist das ARS-Elektronica in der Oberösterreichischen Landeshauptstadt Linz. Astroshop.de war dieses Jahr als Sponsor dabei. Jeder Sponsor bekommt einen kleinen Stand um seine Produktneuheiten vorzustellen. Wir waren diesmal mit unserer 3m Omegon-Kuppel vertreten. Da im Gebäude nicht ausreichend Platz vorhanden war, wurde die Kuppel vor dem Eingang aufgebaut.

Kuppelaufbau 1

Kuppelaufbau

Kuppelaufbau 2

fertige Kuppel

Vom unseren Stand aus konnte die Kuppel Remote gesteuert werden. Obwohl sie nur 5m entfernt war, hätte die gleiche Technik auch in 5000km Entfernung funktioniert. Jeder Sponsor hat die Möglichkeit seine Produkte in einem 20min Vortrag vorzustellen. Unser Vortrag lief am Sonntag kurz vor dem Mittagessen. Dennoch war die Veranstaltung gut besucht und das Publikum war sehr interessiert.

Cedic-Vortrag

Cedic-Vortrag

Als Sprecher wurde Hans Gerritsen gewählt, der den Aufbauservice organisiert und sich mit den Kuppeln bestens auskennt. Der Vortrag beschäftigte sich mit der Remote-Steuerung der Omegon Sternwarten. Als flexible Systemlösung integriert sie nicht nur Montierung und Kuppel sondern auch optionale Wettersensoren und Überwachungskameras. Anspruchsvolle Beobachtungsprogramme können so autonom abgearbeitet werden. Für weniger ambitionierte Amateure gibt es einfachere Lösungen mit einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis die bei Bedarf später erweitert werden können. Das aktuell lieferbare Kuppelsortiment mit 3m, 4m und 5,5m soll dieses Jahr um eine 2,2m-Variante vergrößert werden.

Vortrag von H.Gerritsen

Vortrag von Hans Gerritsen

Canon EOS 700Da: Eine astromodifizierte Spiegelreflexkamera mit aktiver Kühlung

24. März 2015, Stefan Taube


Hier verschmelzen zwei Welten: PrimaLuceLab bietet eine astromodifizierte Spiegelreflexkamera mit integrierter Kühlung an.

Canon EOS 700Da

Die Canon EOS 700Da mit Kühlkörper

Spiegelreflexkameras (DSLRs) sind in der Astrofotografie sehr beliebt: Sie verfügen über einen großen Sensor, sind benutzerfreundlich und haben den Computer und die Stromversorgung schon an Bord. Außerdem sind sie im Haushalt oft bereits vorhanden und durch den großen Fotomarkt auch relativ preiswert. Der bekannte Astrofotograf Stefan Seip widmet diesem Kameratyp daher ein eigenes Buch: Himmelsfotografie mit der digitalen Spiegelreflexkamera.

Die DSLR-Kameras sind für die irdische Verwendung mit einem Filter ausgestattet, der im langwelligen Teil des Spektrums relativ wenig Licht durchlässt. Für die Astronomie ist das ein echter Nachteil, weil viele Gasnebel im roten Licht des Wasserstoffs bei 656 Nanometer Wellenlänge leuchten.

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Aus diesem Grund finden Sie seit längerem eine “astromodifizierte” Kamera in unserem Sortiment, nämlich die Canon EOS 60Da. Bei diesem Modell wurde der Infrarot-Sperrfilter durch einen neutralen ausgetauscht.

Neu auf dem Markt ist die astromodifizierte Canon EOS 700Da. Diese Kamera weist eine weitere Besonderheit auf: Sie hat eine integrierte Kühlung! Die fehlende Kühlung ist bei den normalen Spiegelreflexkameras der größte Nachteil. Anders als bei gekühlten Astrokameras wird die Belichtungszeit bei den DSLRs durch das Kamerarauschen stark limitiert. Dank der regulierbaren Kühlung der Canon EOS 700Da gehört dieser Nachteil nun der Vergangenheit an.

Cirrusnebel

Beispielaufnahme: Cirrusnebel (NGC 6960) aufgenommen mit der Canon 700Da an einem 65mm-Apochromaten

Durch die Kühlung ist jetzt allerdings eine externe Stromversorgung notwendig. Die Akkus der Kameras allein haben hierfür nicht genügend Leistung. PrimaLuceLab macht jedoch aus der Not eine Tugend: Die externe Stromversorgung für die Kühlung der Canon EOS 700Da versorgt gleichzeitig die Kamera selbst, so dass auf die Akkus ganz verzichtet werden kann.

Übrigens: Der Hersteller hochwertiger astronomischer Filter Astronomik bietet ein breites Sortiment an sogenannten EOS-Clip-Filtern an. Diese Filter besitzen eine Fassung, die einfach in das Kameragehäuse der Canon EOS eingesteckt werden können – ein Klick und der Filter sitzt.

3 Tipps, wie Sie Ihre Sofi-Brille nach der Finsternis nutzen können

20. März 2015, Marcus Schenk


Jeder blickte heute fasziniert nach oben. Wir erlebten eine partielle Sonnenfinsternis. Doch was passiert nach der Finsternis? Was machen Sie mit Ihrer Sonnenfinsternisbrille? Haben Sie sich das vielleicht auch schon gefragt? Unser Tipp: Heben Sie Ihre Brille auf, denn sie können noch viel mit ihrer Sofi-Brille anstellen!

1. Ich bau mir einen Sonnenfilter

Ihre Sofi-Brille besteht aus einer Sonnenfilterfolie mit der optischen Dichte ND5. Sie besitzt einen Filterfaktor von 100.000. Oder anders ausgedrückt: Nur 0,001% des Sonnenlichts wird durchgelassen. Deswegen können wir ganz entspannt die Sonne beobachten. Genau den gleichen Filterfaktor nutzen auch die Sonnenfilterfolien, die man für Teleskope nutzt. Warum also nicht basteln? Die Folie in den Finsternisbrillen ist groß genug, dass Sie sich zwei Sonnenfilter für ein kompaktes 10×25 Fernglas bauen können. Trennen Sie die Filterfolien einfach heraus, legen Sie diese über die Fernglas-Objektive und fixieren Sie die Folie mit einem Klebeband. Alternativ bauen Sie sich einfach zwei kleine Sonnenfilter-Fassungen aus Pappstreifen.

Sofi Fernglas

Ein 10x25 Fernglas mit ehemaliger Sofi-Brille

Wichtig: Die Sonnenfilter müssen unbedingt fest auf den Objektiven sitzen.

Falls Sie ein noch ein kompaktes Fernglas suchen, dann schauen Sie sich doch einmal hier um. Wenn Sie mit Ihrem Fernglas in Zukunft in die Sonne blicken, können Sie Sonnenflecken beobachten. Natürlich können Sie sich auch aus den großen Bögen der Sonnenfilterfolien eigene Filter herstellen.

Sofi Fernglas

Unsere Kollegin beim Blick in die Sonne mit der umgebauten Sofi-Brille

2. Ich beobachte nächstes Jahr den Merkurdurchgang

Ein winziges Scheibchen wandert über die Sonnenscheibe. Nein es ist kein Sonnenfleck. Dafür ist es viel zu rund, viel zu begrenzt. Am 16. Mai 2016 können wir einen Merkurtransit beobachten. Dabei wandert unser innerster Planet Merkur über die Sonnenscheibe. Das ist ein optimaler Einsatz für ein Teleskop mit Sonnenfilter oder eben für Ihr kompaktes Fernglas mit den selbstgebauten Sonnenfiltern.
Mit einer 10-fachen Vergrößerung sehen wir, wie der 12 Bogensekunden große Merkur als winziges Scheibchen fleißig über die Sonne eilt.

Ein Merkurdurchgang vor der Sonne ist ein sehr seltenes Ereignis. Erst wenn sich der Planet in seiner unteren Konjunktion befindet, kann sich diese “Finsternis” ereignen. Erde, Merkur und Sonne müssen dabei in einer Linie stehen. Meist läuft Merkur aber oberhalb oder unterhalb der Sonne entlang und wir sehen nichts. Warum? Weil die Merkurbahn etwa 7° zur Erdbahnebene geneigt ist. Zu einem Transit kommt es erst dann, wenn sich die Konjunktion nahe der Schnittpunkte beider Bahnebenen ereignet. Deshalb müssen wir oft viele Jahre auf dieses Phänomen warten. Doch nächstes Jahr ist es wieder so weit.

Merkurtransit

Merkurtransit

3. Ich beobachte die Sonne mit dem bloßen Auge

Vielleicht wollen Sie ihre Sofi-Brille lieber so lassen, wie sie ist. Auch dann gibt es einen Einsatzzweck.
Innerhalb von einem 11-jährigen Zyklus wächst oder sinkt die Anzahl der Sonnenflecken. Manchmal kommt es vor, dass ein sehr großer Sonnenfleck auftaucht. So groß, dass sich unser Planet Erde darin eine 3-Zimmer Wohnung einrichten könnte. Diese Phänomene sind dann auch mit dem bloßen Auge zu sehen. Sie ahnen schon, worauf es hinausläuft: Das ist der optimale Einsatz für Ihre Sonnenfinsternisbrille.

Riesensonnenfleck2014

Diese riesige Sonnenflecken-Gruppe war im Januar 2014 mit dem bloßen Auge zu sehen. Foto: B. Gährken

Fazit

Nutzen Sie Ihre Brille also weiter:
•    für den Merkurduchgang
•    um einen Mini-Sonnenfilter zu bauen
•    um riesige Sonnenflecken zu beobachten

Die Sonne ist ein Stern wie alle anderen am Nachthimmel. Oder nein, vielleicht ist sie viel wichtiger, weil sie unser Stern ist. Und allein deshalb macht es Freude sie zu beobachten.

Beobachten Sie mit: Sonnenfinsternis in Landsberg am Lech

16. März 2015, Marcus Schenk


So langsam wird es ernst: Die Sonnenfinsternis naht. Jetzt rufen wir uns wieder das Jahr 1999 ins Gedächtnis, als die Natur für einen kurzen Augenblick schlief. Wir sehen Bilder, wie sich ein Schatten mit eiserner Präzision vor die Sonne schiebt. Und mit einem letzten Funken von der Sonne ist plötzlich alles in eine sonderbare Finsternis getaucht.

Wer am 20. März einen Kurzurlaub auf den Färöer-Inseln verbringt, kann das alles wieder erleben. Doch wenn Sie hier bleiben? Dann kommen Sie doch zu uns nach Landsberg am Lech! Beobachten Sie mit uns die partielle Sonnenfinsternis.

Sonnenfinsternis: Freitag, den 20. März Live auf dem Flößerplatz

Wir laden Sie herzlich ein! Besuchen Sie uns am Freitag auf dem Flößerplatz in Landsberg. Der Beobachtungsplatz liegt direkt neben dem Lechwehr auf östlicher Seite. Genau dort, wo man jetzt schon die ersten Sonnenhungrigen sieht, die ihr Eis auf den Mauern des Wehrs schlecken.

Zusammen mit unserem Partner Stefan Grießinger (von Stefans Gartenobservatorium) bieten wir Ihnen verschiedene astronomische Teleskope für einen sicheren Blick in die Sonne:

•    Daystar Halpha mit Omegon ED APO 66/400mm Teleskop
•    Solarscope
•    80mm ED-Refraktor mit Herschelkeil
•    120mm Refraktor mit umgebauten PST für Halpha
•    200mm Newton mit Sonnenfilter für Weißlichtbeobachtung

Stefan Grießinger hat einen schönen Trailer zur kommenden Sonnenfinsternis in Landsberg erstellt:

Sonnenfilter in die Höhe: Um 9:30 Uhr geht es los

Etwa zwei Stunden lang dauert das Schattenspiel von Mond und Sonne. Um 9:30 berührt der Mond schließlich die Sonne. Über die Sonnenscheibe bewegt sich ein sichelförmiger Schatten, der nach und nach größer erscheint. Um 10:39 Uhr wird dann das Maximum erreicht: 68% der Sonnenoberfläche sind bedeckt. Jetzt zieht sich der Mond wieder langsam zurück. Um 11:50 verlässt der Mond die Sonne und dann ist sie wieder die Alte. Wenn wir Glück haben, sehen wir zusätzlich Sonnenflecken. Das sind enorme Gebilde und so groß wie unsere Erde. Erst dadurch begreifen wir, wie gigantisch unser Heimatgestirn tatsächlich ist.

Landsberg am Lech ist ein Sonnenstädtchen

In Landsberg am Lech lässt es sich aushalten. So hat der Ort an fast jeder Ecke in seiner Altstadt alte Geschichten zu erzählen. Allein deshalb ist es Wert diese gemütliche oberbayerische Stadt zu besuchen. Das Lechwehr ist ein Wahrzeichen von Landsberg. Zwischen der Altstadt und dem romantischen Mutterturm rauschen die Wassermassen über das Wehr. Die Wassertropfen glitzern manchmal wie tausend Diamanten in der Sonne.

Lechwehr

Das Lechwehr in Landsberg am Lech

Doch im Hinblick auf die Sonnenfinsternis interessiert uns natürlich das Wetter. Laut des Deutschen Wetterdienstes zählt Landsberg zu den sonnigsten Städten Deutschlands. Dann wird das Wetter gut? Wir hoffen es! Auch in Landsberg regnet es oft genug.

Langzeitprognosen des Wetters sind bekanntlich eine schwierige Sache. Trotzdem: Die Tendenz der Wettervorhersagen geht in eine gute Richtung.
Und vielleicht gehören wir ja zu den Glücklichen, die am Freitag, den 20. März diese fantastische Sonnenfinsternis erleben.

Sonnenfinsternis in Landsberg

Bild: Stefan Grießinger

Vortrag: Die Sonne – unser Stern

Passend zu diesem himmlischen Ereignis, bietet Stefan Grießinger einen VHS-Vortrag über die Sonne an. Wenn Sie Feuer gefangen haben. Wenn Sie wissen wollen, wie unser Zentralgestirn aufgebaut ist. Und wenn es Sie interessiert, wie eine Sonnenfinsternis entsteht. Dann ist dieser Vortrag genau das Richtige für Sie.

Melden Sie sich am besten gleich hier an.

Sie wollen die Sonne beobachten, können aber nicht kommen?

Überall im Land blicken die Menschen an diesem Tag nach oben. Die Sonne steht im Mittelpunkt. Doch beachten Sie eines: Beobachten Sie niemals ohne einen Sonnenfilter

Für die gefahrlose Sichtung mit dem bloßen Auge brauchen Sie unbedingt eine Sonnenfinsternisbrille. Schweißerbrillen oder gerußte Glasscheiben reichen nicht aus. Im Gegenteil: Sie sind gefährlich und lassen die UV-Strahlung passieren.
Schützen Sie Ihre Augen deshalb mit einer Profi-Sonnenfinsternisbrille. Am besten gleich hier bestellen.

Für eine sichere Beobachtung brauchen Sie eine Sonnenfinsternisbrille

Schon bald ist es soweit:

Termin: Freitag, den 20. März
Wann: ab 09:30 Uhr
Wo: Auf dem Flößerplatz in Landsberg direkt neben dem Lechwehr auf der Altstadtseite
Wie: Mit verschiedenen astronomischen Teleskopen unter fachkundiger Anleitung
Eintritt: kostenlos

Kommen Sie doch vorbei! Wir freuen uns auf einen sonnigen Vormittag mit Ihnen!

AstroSolar: Ein kleines Einmaleins zur Sonnenfilterfolie

12. März 2015, Stefan Taube


Aufgrund der Sonnenfinsternis am 20. März 2015 sind die Sonnenfilterfolien der Firma Baader-Planetarium wieder sehr begehrt und es taucht gelegentlich die Frage auf, welche Unterschiede es da eigentlich gibt. Unser kleines Folien-1×1 soll hier einen Überblick verschaffen.

Gefahrlos die Sonne beobachten: Dank CE-zertifizierter AstroSolar-Folie

Gefahrlos die Sonne beobachten: Dank CE-zertifizierter AstroSolar-Folie

Die Folien dienen dazu mit bloßem Auge oder einem optischen Instrument die Sonne zu beobachten – ohne solch eine Spezialfolie ist das ein sehr gefährliches Unterfangen. Die Folie wird immer vor dem ersten optischen Bauteil (Objektiv) eines Instruments befestigt. Auf gar keinen Fall sollte man auf die Idee kommen, die Folie zum Beispiel erst bei den Okularen des Teleskops zu befestigen. Die Folie soll die Energie der Sonne erst gar nicht in das Instrument eindringen lassen.

Der Handelsname der Sonnenfilterfolie der Firma Baader-Planetarium ist AstroSolar. Viele Hersteller von Teleskopzubehör benutzen diese Folie für Ihre Produkte, wie Sie in unserer Rubrik Folienfilter in Fassungen sehen können.

  • Die meistgekaufte Variante ist die AstroSolar Safety Folie mit Neutraldichte von 5,0. Die Zahlenangabe Neutraldichte wird oft auch als Optische Dichte OD bezeichnet. Sie ist ein Maß für die Lichtdämpfung. OD 5,0 bedeutet, dass die Stärke des Sonnenlichts auf weniger als 1:100.000 reduziert wird. Diese Folie können Sie für Ihr Teleskop benutzen, ganz egal, ob Sie visuell durch das Okular schauen oder fotografieren wollen. Die AstroSolar-Folie mit OD 5,0 gibt es in drei verschiedenen Größen für den Selbstbau eines Filters: 20×29cm, 50×100cm und 117×117cm. Sie ist gewissermaßen die Standardfolie, das heißt, sie ist in der Regel gemeint, wenn von “der Sonnenfilterfolie” spricht.
  • Aus der AstroSolar Silber Folie werden die beliebten Sonnenfinsternisbrillen hergestellt. Auch diese Folie hat eine Neutraldichte von 5,0, allerdings eine geringere feinoptische Qualität als die Safety Folie, da sie ja nur in den Brillen eingesetzt wird, die keine vergrößernde Wirkung haben. Dafür wird diese Folie mit einer wesentlich widerstandsfähigeren reflektierenden Oberfläche ausgerüstet: Astrosolar Silber Folie ist bei sachgemäßem Umgang kratzfest. Da es sich wirklich um eine beidseitig beschichtete Folie handelt und nicht um ein Verbundmaterial aus verklebten einseitig beschichteten Folien, ist das Sonnenbild klar und scharf. Sie sehen keine Doppelbilder und – so die Sonne will – sogar große Sonnenflecken mit dem bloßen Auge.
  • Die AstroSolar Fotofolie wurde speziell für die Fotografie entwickelt. Mit ihrer Neutraldichte von 3,8 lässt sie deutlich mehr Licht passieren und ist daher auf gar keinen Fall für die visuelle Beobachtung geeignet. Selbst wenn Sie mit einem Kameraobjektiv fotografieren, ist das Bild zu hell und Sie sollten lieber die normale Folie mit Neutraldichte 5,0 verwenden. Die AstroSolar Fotofolie ist speziell geeignet für die Verwendung von Planetenkameras bei denen Sie unter hoher Vergrößerung und sehr kurzen Belichtungszeiten des Einzelbildes ein Video erzeugen, dessen Einzelbilder Sie dann zu einem Gesamtbild kombinieren können. Diese auch “Stacking” genannte Methode ist in der Amateurastronomie sehr verbreitet. Sie erlaubt es, die Luftunruhe durch die kurze Belichtung des Einzelbildes gleichsam einzufrieren. Wer viel Erfahrung damit hat, kann mit dieser speziellen AstroSolar Fotofolie arbeiten, allen anderen Kunden raten wir aber davon ab.
Teleskop mit Sonnenfilter der ASTF-Serie

Teleskop mit Sonnenfilter der ASTF-Serie

Inzwischen bietet der Hersteller der AstroSolar-Folien auch fertige Filter an. Diese werden aus der Folie mit OD 5,0 hergestellt, so dass Sie diese Filter visuell und fotografisch nutzen können:

Die Sonnenfilterfolie ist in diesen Fassungen spannungsfrei montiert. Dank der Konstruktion der Fassungen bleibt die Folie auch dann spannungsfrei, wenn sie sich durch die Sonnenhitze ausdehnt. So ist sichergestellt, dass die Beschichtung keinen Schaden erleidet.

Jeder Filter verfügt über drei gummierte Haltestifte, die variabel eingestellt werden können und so für einen weiten Bereich an Optikdurchmessern einen sicheren Halt garantieren.

AstroSolar wird aus einer schlieren und blasenfreien Spezialfolie hergestellt, die aufgrund ihrer geringen Stärke von 0,012 Millimeter an die optische Qualität von planparallelen Glasfiltern herankommt. Nur wenn Sie die Sonne häufig und bei Vergrößerungen jenseits vom 250-fachen beobachten wollen, lohnt sich ein Herschelprisma. Für uns Gelegenheitsbeobachter tut es aber auch diese sehr bewährte Folie.

Derzeit liefern wir noch fleißig Sonnenfinsternisbrillen zur Sonnenfinsternis am 20. März aus. Sollten Sie jedoch leer ausgehen, sprechen Sie einfach Ihren Nachbarn an, denn eine Sonnenfinsternis ist auch ein soziales Event. Davon berichten wir Ihnen demnächst in diesem Blog.

Aktionsangebot für die Ferngläser der Meopta MeoPro HD-Serie

27. Februar 2015, Stefan Rieger


Meopta MeoPro HD 10x42

Meopta MeoPro HD 10x42

Bis zum 31.3.15 liefern wir alle Ferngläser der MeoPro HD-Serie von Meopta mit einem 8 GB USB-Stick aus. Greifen Sie schnell zu!

Diese Ferngläser sind perfekt für alle die gerne Ihre Freizeit in der Natur verbringen, sei es zur Naturbeobachtung, Segeln, Reiten, Jagen oder bei der Reise. Die MeoPro HD-Serie bietet Ihnen mit den fluoridhaltigen HD-Linsen ein klares und brillantes Bild, wie man es sonst nur bei deutlich teureren Ferngläsern findet.

Skywatcher Mercury AC 70/700: Computergesteuertes Teleskop zum Schnäppchenpreis!

27. Februar 2015, Stefan Taube


Skywatcher Mercury

Ein schönes Einsteigerteleskop zum Schnäppchenpreis: Mercury AC 70/700

Wir können Ihnen ein sehr gutes Einsteigerteleskop zum Sonderpreis anbieten: Das AC 70/700 Mercury AZ von Skywatcher kostet derzeit nur €219,- statt € 289,-!

Das Teleskop ist mit der SynScan-Steuerung ausgestattet. Nach einer kurzen und wirklich einfachen Prozedur zur Ausrichtung des Teleskops zeigt Ihnen dieser eingebaute Computer alle mit dieser Optik erreichbaren Himmelsobjekte. Mit 70 Millimeter Öffnung erreichen Sie insbesondere hellere Objekte. Wandern Sie z.B. über Mondkrater, indem Sie mit der feinfühligen Handsteuerbox das Teleskop sanft bewegen. Sehen Sie die hellen Zonen und dunklen Bänder der Jupiteratmosphäre und den Tanz seiner vier großen Monde. Studieren Sie den Saturn und sehen Sie, wie abgeplattet der Planetenkörper erscheint und die Öffnung der Ringe sich über längere Zeiträume ändert.

Viel los ist immer auf der Sonne. Mit einem passenden Sonnenfilter können Sie mit diesem Teleskop auch unser Tagesgestirn beobachten. Apropos Tag: Mit einem Amici-Prisma eignet sich das AC 70/700 Mercury auch zur Naturbeobachtung.

Das Öffnungsverhältnis von f/10 sorgt für einen geringen Farbfehler. Viele Linsenteleskope dieser Öffnungsklasse haben eine kürzere Brennweite, die den Beobachtungsspaß bei Mond und Planeten doch sehr trübt – nicht so das Mercury AC 70/700 AZ!

Natürlich sind mit 70 Millimeter Öffnung auch bereits Lichtjahre entfernte Objekte beobachtbar, wie zum Beispiel der Orion-Nebel oder die Andromedagalaxie. Dazu kommen Sternhaufen und mehr. Die SynScan-Steuerung führt Sie zu den Stars am Nachthimmel.

Das Mercury AC 70/700 AZ wird mit allem geliefert, was Sie für den Einstieg brauchen: Stabiles Stativ mit Zwischenablage, Okulare und eine ausführliche deutschsprachige Bedienungsanleitung. Da wir Ihnen das Mercury AC 70/700 AZ mit SynScan Goto derzeit besonders günstig anbieten können, ist jetzt ein guter Zeitpunkt für den Einstieg in die Astronomie!

Highlight Sonnenfinsternis: Am 20.03.2015 brauchen Sie Zeit für die Sonne (1 Kommentar)

24. Februar 2015, Marcus Schenk


Vielleicht haben Sie es schon in unserem Blog  gelesen: Eine Sonnenfinsternis steht vor der Tür. Dieses Ereignis ist ein ganz besonderes Erlebnis und dabei ziemlich selten. Statistisch sehen wir zwar 2,3 Sonnenfinsternisse pro Jahr, doch wenn Sie sich mal die Finsternisse der vergangenen und nächsten Jahre ansehen, sieht es eher mäßig aus. Die letzte Finsternis, die wir aus Europa sehen konnten, fand im Januar 2011 statt. Doch am Freitag den 20.03.2015 ist es wieder so weit: Im deutschsprachigen Raum erleben wir die nächste partielle Sonnenfinsternis.

Sonnenfinsternis

Quelle: NASA/SDO

Der Mond bedeckt die Sonne bis zu 80%

Der Vormittag am Freitag, den 20. März wird spannend. Ab ca. 9:30 Uhr startet das Schauspiel: Der Mond schiebt sich vor die Sonne und wirft einen Schatten auf die Erde. Ganz im Norden, auf den Färöer-Inseln oder in Spitzbergen können die Menschen eine totale Sonnenfinsternis sehen. Der sehr schmale Kernschatten trifft dabei die Nordpolregionen der Erde.

Kernschatten Sofi

Der Verlauf des Kernschattens der Sonnenfinsternis am 20.März 2015 Quelle: by Fred Espenak, NASA's GSFC - http://eclipse.gsfc.nasa.gov/

Emotional wird einem dabei geradezu der Boden unter den Füßen weggerissen. Doch was ist mit den Menschen hier? In Deutschland, Österreich und der Schweiz?

Nun ja, hier ist es nicht ganz so überwältigend, aber auch toll. Um den Kernschatten erstreckt sich ein Halbschatten, der sich sozusagen über diese drei Länder legt. Wir sehen, wie sich die dunkle Scheibe immer weiter über die Sonne bewegt. Der Bedeckungsgrad variiert zwischen etwa 70% in Bern und guten 80% in Hamburg. Je weiter nördlich Sie sich aufhalten, desto mehr wird die Sonne bedeckt.

Um etwa 11:50 Uhr ist dann das Ende erreicht. Der Grad der Bedeckung ist bei dieser Finsternis sehr hoch. Messungen würden einen deutlichen Abfall der Helligkeit feststellen.

Da dieses Schauspiel so selten und einfach faszinierend ist, sollten Sie sich am besten einen Tag Urlaub nehmen. Oder ihren Chef zumindest um 1-2 Stunden freie Zeit bitten.

Bereiten Sie sich vor: Teleskope, Filter, Kamera und mehr

Jede astronomische Beobachtung profitiert von einer guten Vorbereitung. Bei einem einmaligen Ereignis ist das umso wichtiger. Eine gute Nachricht: Für eine partielle Sonnenfinsternis hält sich der Aufwand in Grenzen.

Sie sollten sich nur um Kleinigkeiten Gedanken machen. In jedem Fall benötigen Sie einen geeigneten Sonnenfilter. Dabei ist es egal, ob Sie mit dem bloßen Auge oder mit Ihrem Teleskop beobachten. Absolut jeder Blick in die Sonne verlangt einen Filter.

Bei der Sonnenbeobachtung mit einem Coronado PST

Bei der Sonnenbeobachtung mit einem Coronado PST

Das gibt es zu beachten:

Mit welchem Gerät beobachten Sie? Haben Sie schon einen entsprechenden Sonnenfilter? Für visuelle Beobachtung sollte er die Dichte ND5 besitzen und die Sonne um den Faktor 100.000-fach abschwächen. Auf Kinder achten: Lassen Sie Ihre Kinder nur unter Aufsicht durch das Teleskop mit Sonnenfilter blicken. Wenn Sie vor haben, die Finsternis zu fotografieren: Ich empfehle Ihnen ein Teleobjektiv von mindestens 300mm Brennweite oder ein kleines Teleskop. Ihre Kamera sollte eine manuelle Möglichkeit zur Einstellung besitzen. Während der partiellen Phase benötigen Sie nur sehr kurze Belichtungszeiten. Die Fotografie ist dadurch sehr einfach, weil Sie nicht auf eine exakte Nachführung der Montierung achten müssen. Trotzdem: Eine motorische Nachführung erleichtert Ihnen die Aufnahmen enorm. Wenn Sie einen speziellen Beobachtungsort haben: Fahren Sie frühzeitig los, damit Sie nicht in Stress geraten. Es wäre ja schade, den Beginn der Finsternis zu verpassen.

Ihnen fehlt noch Ausrüstung? Dann schauen Sie doch einfach in unserem Sortiment nach Filtern und Sonnenteleskopen.

Oder folgen Sie den Empfehlungen im Blogbeitrag: “Die totale Sonnenfinsternis am 20. März 2015

So war es früher mit den Drachen und so ist es noch heute

Drachen am Himmel. Bei einer Sonnenfinsternis sind sie zu sehen, zumindest wenn wir die Geschichten der alten Chinesen lesen. Damals schauten diese Menschen voller Ehrfurcht zum Himmel und glaubten ein riesiger Drache würde die Sonne verschlucken. Denn die Sonne wurde Stück für Stück dunkler, bis sie schließlich ganz verschwand. Nur durch Geschrei, Getrommel und anderem Krach konnten die Chinesen die Sonne von dem Drachen befreien.

Sonnenfinsternis Schema

Eine Sonnenfinsternis kann nur bei Neumond entstehen, wenn sich Sonne und Mond nahe ihrer Knotenpunkte befinden.

Am Ereignis hat sich selbst in tausenden Jahren nichts geändert. Doch heute wissen wir natürlich, dass dies ein grandioses Schauspiel der Himmelsmechanik ist. Doch wann entsteht überhaupt eine Sonnenfinsternis?

Mond und Sonne haben am Firmament den gleichen Durchmesser. Immer wenn der Neumond die Sonne bedeckt, entsteht eine Sonnenfinsternis. Wenn es einfach wäre, würde jeden Monat eine solche Finsternis entstehen. Doch die Mondbahn ist etwa 5° gegen die Ekliptik geneigt. Dadurch läuft der Neumond meist oberhalb oder unterhalb der Sonne entlang und berührt sie nicht. Keine Finsternis.

Nur wenn sich Mond und Sonne an den Schnittpunkten von Ekliptik und Mondbahn aufhalten, bedeckt unser Erdbegleiter die Sonne. Eine Finsternis entsteht und der Mond wirft einen sehr eng begrenzten Schatten auf die Erde. Doch es entsteht auch ein Halbschatten: Dort sehen wir eine partielle Sonnenfinsternis.

Übrigens: Diese Schnittpunkte, an denen eine Finsternis entsteht, nennt man auch Drachenpunkte. Da wären wir wieder also wieder bei den alten Chinesen.

Das große Finale: Ein Morgen mitten im Frühling

In den frühen Morgenstunden ist noch alles beim Alten. Sie bauen Ihr Teleskop auf und sehen eine helle Sonnenscheibe (nur mit Filter!) und vielleicht ein paar Sonnenflecken. Doch dann um 09:30 knabbert jemand von Osten die Sonne an: der Mond. Er bewegt sich die folgenden 40 Minuten weiter über die Sonne. Um etwa 10:40 Uhr ist dann das Maximum der Finsternis erreicht. Die Sonne ist nur noch eine Sichel auf dem Rücken. Danach tritt der Mond wieder den Rückzug an und zieht Richtung Westen davon. Um kurz vor Mittag ist die Sonne dann wieder ganz die Alte.

Sonnenfinsternis in München

Dieses Bild zeigt die Sonnenfinsternis um 10:40 Uhr in der nähe von München. Quelle: Stellarium

Warten oder jetzt beobachten?

Auf die nächste partielle Sonnenfinsternis müssen wir lange warten – und zwar bis zum 10 Juni 2021. Und auch dann bedeckt der Mond die Sonne nur um bescheidene 20%. Im Vergleich zu unserer Finsternis am 20. März ist das geradezu nichtig.

Jetzt sind wir nur noch gespannt, ob das Wetter mitspielt. Und hoffen wir auf ein unvergessliches Schauspiel, auf der größten Bühne der Welt.

Neu in unserem Sortiment: THERMALKAMERAS

17. Februar 2015, Stefan Rieger


Thermalkamera Armasight Prometheus

Thermalkamera Armasight Prometheus

Im Gegensatz zu herkömmlichen Nachtsichtgeräten können Thermalkameras nicht nur in der Nacht eingesetzt werden.

Es gibt auch einige Anwendungsbereiche für die Nutzung bei Tag:  Beispielsweise werden diese Wärmebildkameras bei der Aufdeckung von Wärmelecks an Hausisolierungen oder von Rettungsdienste bei der Suche nach vermissten Personen eingesetzt. Auch die Feuerwehr kontrolliert damit nach einem Großbrand die Überreste auf  Glutnester.

Natürlich können diese Thermalkameras auch bei der Jagd verwendet werden. Im Gegensatz zu herkömmlichen Nachtsichtgeräten benötigen diese kein Restlicht, da bei diesen Geräten die Wärmeabstrahlung dargestellt wird.

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Dadurch wird auch ein “Blick” in sonst undurchdringbare Landschaften möglich, z.B. können Sie vor dem Ansitz bereits prüfen, ob die Wildsauen im Maisfeld stecken. Mit diesen Wärmebildkameras können Sie auch Kitze vor dem sicheren “Mähtod” bewahren, in dem Sie die Wiesen vor dem mähen absuchen.

Derzeit führen wir die Geräte der Firma Armasight, doch wir werden unser Sortiment zeitnah ausbauen.

Hier ein paar Anwendungsbeispiele einer Thermalkamera:

Anwendungsbeispiel

Anwendungsbeispiel

Musterbild einer Thermalkamera

Anwendungsbeispiel

28.03.2015
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