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ESOP 2022

26. September 2022, Bernd Gährken

Die ESOP ist die Jahrestagung der IOTA-ES, einer Organisation die sich mit der Sternbedeckungen beschäftigt. Sie befindet sich an der Schnittstelle zwischen Profis und Amateuren. Es handelt sich um eine übernationale Europäische Vereinigung. Daher findet die Jahrestagung wechselnd in verschiedenen Europäischen Staaten statt.
2022 wurde als Treffpunkt das spanische Granada gewählt. Das Tagungsprogramm umfasst 2 Tage. Anschließend gibt es einen Tagungsausflug mit astronomischen Bezug. Sternbedeckungen verraten einiges über die Körper des Sonnensystems. Es lässt sich durch sieeine hohe räumliche Auflösung erzielen, die weit jenseits der normalen optischen Astronomie liegt. Selbst Weltraumteleskope wie das HST und das JWST können eine solche Auflösung nicht erreichen.
Mit Hilfe von einer Sternbedeckung wurden vor 40 Jahren die Uranus-ringe entdeckt. Dieses Experiment sollte auf der ESOP 2022 wiederholt werden. Am 13.9. würde Uranus einen 12 mag Stern bedecken. Mehrere Teleskope gingen daher auf die Reise nach Spanien. Auch Astroshop.de stellte ein Teleskop zur Verfügung. Leider war ausgerechnet am Tag der Bedeckung das Wetter schlecht. An den Tagen davor und danach gab es dagegen schönsten Sonnenschein.
Das Tagungsprogramm lohnte natürlich auch ohne die erhoffte Beobachtung. Astroshop-Mitarbeiter Bernd Gährken berichtete über Beugungseffekte bei Sternbedeckungen durch den Mond. Primär ging es um den Nachweis der Helligkeitsschwankungen in den Sekundenbruchteilen vor dem
Verschwinden des Sterns mit einem Linienfilter und einer Hochgeschwindigkeitskamera.

Die Tagung zeigte sehr schön, dass der Trend immer mehr zu projektbezogenen Untersuchungen geht. Die Bahnen vieler Kleinplaneten sind mittlerweile so gut bekannt das einzelne Ereignisse von Hauptgürtelasteroiden ohne Projektbezug an Bedeutung verlieren und nur noch die Statistik bereichern.
Spannend sind inzwischen die Kleinplanetenmonde, die nahen NEOs sowie die fernen TNOs mit ihren Atmosphären und Ringen.
Jose Luis Ortiz, Pablo Santos-Sanz und Bruno Sicardy berichteten von Ergebnissen der Bedeckungen durch Transneptunier und Centauren im Rahmen des ´Lucky-Star-Projektes´.
Anna Marciniak berichtete von ersten Ergebnissen eines Projektes zur Untersuchung besonders langsam rotierender Kleinplaneten. Da diese Kleinplaneten keine stabile Achslage haben, kann man ihre Form nur nicht direkt aus Lichtkurven ableiten. Die Bedeckungsprofile bekommen dadurch ein höheres Gewicht
und am Beispiel des Kleinplaneten 439-Ohio wurde ein Modell vorgestellt. Insgesamt wurden 9 Messungen präsentiert.

Mike Kretlov berichtete von einem Projekt zur Durchmesserbestimmung von Kometenkernen. Da Kometen ständig ihre Bahn ändern, ist hier die Prognose von Bedeckungen besonders schwierig. Bei 2 Kometen gelang es aber tatsächlich eine Bedeckung zu registrieren.

430P/Scotti dürfte etwa 3km groß sein. Der Durchmesser von 29P/Neujmin wurde auf 9,5km zu bestimmt. Der reale Wert ist nur halb so groß wie erwartet.

In den letzten Jahren wurden einige Raumsonden zu den Kleinplaneten gestartet und weitere Sonden sind geplant. Joao Ferreira berichtete Über eine Kampagne zur Beobachtung von 65803-Didymos der mit der Raumsonde DART angesteuert werden soll und Konrad Guhl erwähnte die erfolgreiche Messung des Trojaners 15094-Polymele der von der Nasa-Raumsonde LUCY angesteuert wird.

Der Tagungsausflug ging zum Calar-Alto-Observatorium:

Zahlreiche weitere Beiträge gaben einen guten Eindruck von den dynamischen Entwicklungen auf diesem Forschungsgebiet.
Eine Übersicht gibt es unter:
https://iota-es.de/esop41/seiten/programm.php
und einige Vorträge unter:
https://www.youtube.com/results?search_query=esop+41+granada
Weitere Tagungsimpressionen gibt es unter:
http://astrode.de/esop22.htm

Earth Night 23.09.2022: Wir unterstützen den Kampf gegen die Lichtverschmutzung

19. September 2022, Marcus Schenk

Der Nachthimmel ist ein wahres Wunder. Viele Menschen sehen das genauso und sind begeistert, wenn sie im Urlaub einmal die Milchstraße entdecken. Doch die zunehmende Lichtverschmutzung blendet den Sternenhimmel aus und taucht unsere Welt in eine dauerhafte Lichtflut, die uns zu überschwemmen droht. So wächst die Lichtverschmutzung in Europa pro Jahr um 4-5% (Quelle: Paten der Nacht). Eines fernen Tages besteht die Nacht ausschließlich aus künstlichem Licht. Darüber hinaus schadet sie der Tierwelt und unserer Gesundheit. Wer kann das wollen?  

Machen Sie deshalb bei der Earth Night 2022 mit.

Astroshop.de gegen Lichtverschmutzung

 

Was können Sie konkret tun? Diese Tipps empfiehlt das Projekt Earth Night:

Außenbeleuchtung abschalten: Haben Sie Gartenlampen, Fensterbeleuchtung oder eine andere Beleuchtung, die nicht der Sicherheit dient? Schalten Sie diese ab.

Rollläden schließen, Vorhänge zuziehen: Keiner muss im Dunkeln sitzen. Schließen Sie einfach Ihre Jalousien, damit kein Licht von innen nach außen dringt.

Die Unterstützer der Earth Night werden immer zahlreicher, so beteiligen sich unter anderem die Vereinigung der Sternfreunde (VdS), der Landesbund für Vogelschutz in Bayern (LBV), das Max-Planck-Institut für Astronomie, viele Sternwarten und einige große Städte wie zum Beispiel Augsburg, Offenbach, München oder Innsbruck. Aber es liegt an jeder einzelnen Person.

Wer steckt hinter der Earth Night?

Möglichst viele Menschen sollten in der Nacht der Erde ihre eigene Beleuchtung ausschalten, um auf den zunehmenden, sinnlosen und verschwenderischen Einsatz von künstlichem Licht aufmerksam zu machen. Künstliches Licht, das die Nacht zum Tag macht, bringt das Ökosystem durcheinander. Forscher berichten in Studien zur Lichtverschmutzung von der Störung des Tag-Nacht-Rhythmus, zahllosen toten Insekten, machtlosen, fehlgeleiteten Zugvögeln und gesundheitlichen Folgen für den Menschen. Unvernünftig eingesetzte Beleuchtung ist eine enorme Energieverschwendung und lässt den Sternenhimmel immer mehr verblassen. Earth Night ist eine Initiative der „Paten der Nacht“ – ein in Deutschland ansässiger und ehrenamtlich tätiger Verein, der sich für die Eindämmung der Lichtverschmutzung und den Schutz der Nacht einsetzt. Wir von Astroshop.de finden diese Initiative wichtig und unterstützen sie mit Begeisterung. Leider sind sich viele Menschen der schädlichen Auswirkungen von Licht in keiner Weise bewusst. Wir wollen, dass sich das ändert.

Wir schalten das Licht aus. Machen Sie mit!

Am 23. September 2022 um 22 Uhr werden für eine ganze Nacht alle Lichter ausgeschaltet. Nicht nur Astronomen, sondern alle Menschen sollen für einen bewussten Umgang mit künstlichem Licht sensibilisiert werden. Wir freuen uns, wenn auch Sie dabei sind. Schalten Sie zumindest für eine Nacht Ihr Licht aus. Und genießen Sie eine dunkle Neumondnacht. Mehr über Lichtverschmutzung und die Aktion erfahren Sie auf der Website von Earth Night.

 

Die Beleuchtung von Astroshop.de ist aus

Wir machen außerdem bei einer ganz neuen Aktion gegen Lichtverschmutzung mit. Diese nennt sich 22Uhr Licht aus und spricht Firmen und deren Außenbeleuchtung an.

Wir schalten die Werbebeleuchtung unseres Firmengebäudes ab 21 Uhr ab. Nicht nur bis Februar, sondern für immer. 

Astroshop.de schaltet ab 21 Uhr das Licht aus

Reduzierte Preise bei Meade LX200

14. September 2022, Jan Ströher

Teleskope der LX200-Serie von Meade gehören zu den meistgenutzten Systemen unter fortgeschrittenen Amateurastronomen. Dafür gibt es einen guten Grund: Die LX200-Serie kombiniert die komafreie ACF-Optik mit einer stabilen Gabelmontierung und moderner Elektronik. Das System ist so kompakt, dass die kleineren Modelle ideal für die mobile Astronomie sind und die großen Instrumente in eine relativ kleine Garten- oder Vereinssternwarte passen.

Meade ACF-SC 254/2500 UHTC LX200

Neben den Vorteilen der Optik bieten die LX200-Teleskope weitere nützliche Features: Der Primary Mirror Lock verhindert eine Spiegelverschiebung und hält den Fokus für lange Belichtungszeiten. Das qualitativ hochwertige Schneckengetriebe in beiden Achsen sorgt für einen ruhigen Lauf bei allen Geschwindigkeitsstufen. Dank SmartDrive wird der periodische Schneckenfehler permanent korrigiert (PPEC).

Mit der AutoStar-II-Steuerung haben Sie das Universum in der Hand. Dieses GoTo-System führt Sie zu über 140.000 Objekten! Natürlich lassen sich die LX200-Teleskope auch von einem externen Computer aus mit Software von Drittanbietern steuern.

Einige der LX200-Modelle bieten wir aktuell zu reduzierten Preisen an – es handelt sich dabei um die 8″ und 10″ Versionen mit oder ohne Stativ. Hier die rabattierten Produkte im Überblick:

ACF-SC 203/2000 8″ UHTC LX200 GoTo (Artikel-Nr. 17652)

ACF-SC 254/2500 10″ UHTC LX200 GoTo (Artikel-Nr. 17653)

ACF-SC 203/2000 UHTC LX200 GoTo ohne Stativ (Artikel-Nr. 59592)

ACF-SC 254/2500 UHTC LX200 GoTo ohne Stativ (Artikel-Nr. 59593)

 

Diese Aktion gilt bis zum 15. Oktober 2022 oder so lange der Vorrat reicht.

Die Sterne in deiner Hand: das neue Vaonis Vespera!

12. September 2022, Elias Erdnüß

Das beeindruckende Vaonis Stellina kam vor 3 Jahren auf den Markt. Durch vollautomatisches Alignment, Auto-Fokus, Live-Stacking und Steuerung per App hat es sich den Namen Smart-Teleskop mehr als verdient!

Nun legt Vaonis nach: Das neue Vespera ist eine Miniaturisierung des bewährten Konzepts. Mit einem Gewicht von nur 5 kg ist diese neue Beobachtungsstation kompakter und mobiler als jede Alternative. Vespera kann überall schnell und spontan mitgenommen werden. Die Ausrichtung findet wie beim Stellina über Plate-Solving automatisch statt. Wählen Sie ein gewünschtes Beobachtungsobjekt aus der Singularity-App: Das Teleskop fährt das Ziel an und beginnt mit den Aufnahmen. Sehen Sie über das Smartphone oder Tablet zu, wie das Himmelsobjekt über mehrere Minuten immer deutlicher, farbiger und kontrastreicher wird, während Vespera über Live-Stacking immer mehr Licht sammelt.

Das Vespera ist durch die Verkleinerung auch deutlich günstiger geworden als das Vorgängermodel! Trotzdem erfüllt die Optik höchste Ansprüche: Der verbaute 50/200 (f/4) Quadruplet-Apochromat in Kombination mit dem modernen Sony IMX462 Sensor sorgt für hochwertige Astro-Aufnahmen. Teilen Sie diese mit Freunden und Familie!

Jetzt hier bestellen!

Aktion: Unistellar eQuinox zum phänomenalen Sonderpreis!

12. September 2022, Elias Erdnüß

Den Weltraum für alle! (Space for all) ist das Motto der derzeitigen Preisaktion von Unistellar.
Bis zum 30. September ist das beliebte eVscope eQuinox für nur 1999€ zu haben! Sie sparen 800€ zum Normalpreis!

Mit dem eVscope hat Unistellar die Amateur-Astronomie revolutioniert. Das Teleskop bündelte moderne Techniken zur Ausrichtung, Bildverarbeitung und Steuerung in ein benutzerfreundliches Gesamtsystem. Sowohl Profis als auch komplette Anfänger kommen so in den Genuss der unkomplizierten und modernen Beobachtung. Der Clou: Das Bild des Nachthimmels wird über einen lichtempfindlichen Sensor aufgenommen. Man betrachtet den Nachthimmel durch ein digitales Okular oder über das Smartphone. So werden Farben und Kontraste sichtbar, die man mit einem herkömmlichen Teleskop kaum wahrnehmen kann.

Das eVscope eQuinox baut auf diesem Erfolg auf. Durch den Verzicht auf das digitale Okular kann es jedoch günstiger angeboten werden. Aber das ist noch nicht genug: Um das Teleskop einer möglichst großen Zahl an Sternenbegeisterten verfügbar zu machen, ist der Preis deshalb bis zum 30. September auf sagenhafte 1999€ reduziert!

Wer das digitale Okular nicht missen möchte, für den gibt es das neuste eVscope 2! Es verfügt nicht nur über einen hochaktuellen und noch empfindlicheren Sensor, sondern auch über ein stark verbessertes digitales Okular. Das in Partnerschaft mit Nikon entwickelte, randscharfe Okular gibt Ihnen ein unvergleichbares Beobachtungserlebnis und die Illusion, durch das Okular eines traditionellen Teleskops zu blicken!

 

Neu im Magazin: Auftritt der großen Planeten

8. September 2022, Marcus Schenk

Der Sommer und der beginnende Herbst ist eine großartige Zeit, um den Nachthimmel zu genießen, und es gibt einen besonderen Leckerbissen: Die beiden Planeten Saturn und Jupiter stehen in Opposition zur Sonne. Das bedeutet, dass sie mit einem Teleskop leicht zu beobachten sind – selbst ein kleines Teleskop kann Ihnen erstaunliche Aussichten bieten. In diesem Artikel erklärt Jan Ströher, wie Sie die Planeten beobachten können und welche Teleskope dafür geeignet sind. Und jetzt: Vorhang auf für die großen Planeten.

-> Zum Artikel über Planetenbeobachtung!

Planeten

 

Der Herschel-Guide: das neue Kartenwerk für Himmelsbeobachter

7. September 2022, Stefan Taube

Was kann ich am Himmel beobachten? Welches sind lohnende Ziele für die Astrofotografie? Diese Fragen stellen sich Einsteiger und Fortgeschrittene gleichermaßen.
Während der Mond und die Planeten offensichtliche Beobachtungsobjekte sind, verraten sich die viel weiter entfernten nebelartigen Objekte nicht: Nur wenige Sternhaufen, Gasnebel und Galaxien sind mit bloßem Auge bereits sichtbar.

Abhilfe schaffen seit jeher die Kataloge der großen Beobachter, die mit den ersten brauchbaren Teleskopen schnelle Erfolge erzielen konnten. Dazu zählt der Messier-Guide der auf Charles Messier (1730-1817) zurückgeht und jetzt neu auch der Herschel-Guide:

Herschel-Guide
Dieses Kartenwerk zeigt Himmelsobjekte, die von den Geschwistern Caroline und Friedrich Wilhelm Herschel entdeckt wurden. Die beiden Zeitgenossen Charles Messiers beschrieben als erste so bekannte Sehenswürdigkeiten wie den Cirrusnebel, den Flammennebel oder die spindelförmige Galaxie NGC 4244 im Sternbild Jagdhunde.

Apropos NGC: Der in der professionellen Astronomie verwendete New General Catalogue (NGC) geht in seinem Grundbestand auf die Beobachtungen Herschels zurück. Der Herschel-Guide ist somit eine Art Best-of der NGC-Objekte.

Der neue Herschel-Guide aus dem Oculum-Verlag wurde von dem erfahrenen Beobachter Ronald Stoyan erstellt und ist daher maximal praxistauglich. Das Kartenwerk ist so gestaltet, dass es direkt neben dem Teleskop verwendet werden kann. Daher hat es eine Ringbindung, eine wasserabweisende Oberfläche und ist mit einer Rotlichtlampe lesbar. Das Format wurde so gewählt, dass jedes Objekt auf einer Seite dargestellt wird. So ist kein Umblättern nötig.

Hier ein Beispiel, wie ein Himmelsobjekt auf einer Seite präsentiert wird:

Herschel-Guide-Ausschnitt

Für jedes der 110 vorgestellten Objekte bietet der Herschel-Guide

  • Angaben zum optimalen Beobachtungszeitpunkt, Beobachtungsort und Teleskop
  • Informationen zur Astrophysik und aktuelle Daten
  • zwei aufeinander abgestimmte Karten
  • eine Zeichnung mit einem mittelgroßen Teleskop
  • Tipps für Astrofotografen und visuelle Beobachter

Man sieht dem Kartenwerk sofort an, dass es von einem Beobachter für Beobachter geschrieben wurde.

Vollziehen Sie die Beobachtungen von Charles Messier und den Geschwistern Herschel mit Ihrem Teleskop nach! Beide Werke finden Sie hier im Astroshop.

Übrigens: Innerhalb Deutschlands liefern wir Bücher und Sternkarten versandkostenfrei!

Aktion: Omegon Basic Teleskope zum Sonderpreis

2. September 2022, Marcus Schenk

Wenn Sie sich gerade für Ihr erstes Teleskop entscheiden, dann nutzen Sie unseren astronomischen Sommerschlussverkauf. Für kurze Zeit und nur im September bieten wir Omegon Einsteigerteleskope zu vergünstigten Preisen an. So macht der Einstieg in die Welt der Sterne Spaß.

Haben Sie schon einmal einen Blick auf die großen Planeten Saturn und Jupiter geworfen? Nein? Dann wird es aber Zeit. Mit den Omegon Einsteigerteleskopen können Sie diese fernen Welten mit eigenen Augen sehen – und nicht nur wie ferne Punkte im Nirgendwo. Wer das erste Mal den Saturn und den schwebenden Ring entdeckt, den lässt der Sternenhimmel nicht mehr los.

Omegon Basic: näher bei den Sternen

Die Omegon Basic Serie ist für alle da! Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Diese Teleskope sind dank ihrer parallaktischen Montierung ganz leicht zu bedienen. Mit den integrierten Feinwellen folgen Sie einem Himmelsobjekt auf Schritt und Tritt und können es – wenn Sie wollen – stundenlang bestaunen. Der Clou: Wenn Sie das Teleskop auf den Polarstern ausgerichtet haben, brauchen Sie dem Stern oder Planeten nur in einer Achse folgen.

Welche Optik soll es sein?

Mit der Öffnung eines Fernrohrs ist der Durchmesser der Hauptlinse oder des Spiegels gemeint, der das Licht sammelt. Je größer die Öffnung, umso mehr Licht sammelt das Teleskop. Diese Größe ist wichtiger als die Brennweite.

Wählen Sie deshalb aus den Omegon Basic Teleskopen Ihren Favoriten:

  • Mit dem Omegon Basic AC 70/900 EQ-1 werfen Sie erste Blicke auf Mond und die großen Planeten
  • Das Omegon Basic AC 90/1000 EQ-2 öffnet die Welt von Mond und Planeten. Dieses stabile Einsteiger-Teleskop ist unser Top-Tipp für die ganze Familie, denn auch Kinder können damit schon bald gut umgehen.
  • Der erste Weg zu einem günstigen Spiegelteleskop führt über das Omegon 114/900 EQ-1
  • Mit dem 126/920 EQ-3 und dem 130/920 EQ-2 greifen Sie noch ein wenig mehr nach den Sternen, denn neben Mond und Planeten beobachten Sie erfolgreich helle Nebelobjekte
  • Ab 150mm Öffnung – mit Omegon Basic 150/750 EQ-3 und Basic 150/750 EQ-4 – öffnet sich der Weg zu sehr vielen Deep-Sky-Objekten, wie Nebel und Sternhaufen.

 

Omegon Teleskop mit 90mm Öffnung

Das Omegon AC 90/1000 EQ-2 Teleskop ist unser Tipp für einmalige Ausflüge in den Sternenhimmel.

 

Sind Sie in Sachen Sternenhimmel ein Neuling? Dann erfüllen Sie sich mit den Omegon Basic Teleskopen ganz einfach den Wunsch nach Ihren ersten Beobachtungen. Alle Fernrohre dieser Serie haben etwas gemeinsam:

  • Einfache Bedienung, damit jeder Einsteiger schon in der ersten Nacht erfolgreich beobachten kann
  • Objekte exakt verfolgen, Dank der Navigationsknäufe für feinste Einstellungen
  • Parallaktische Montierung – Nachführung nur in einer Achse nötig
  • Unterschiedliche Optikdurchmesser – vom Mond bis zu den weit entfernten Deep-Sky-Objekten
  • Okulare inklusive, für den schnellen Start in die Sterne

Nutzen Sie unser Angebot

Omegon Basic Teleskope bieten wir jetzt zu niedrigeren Preisen an – aber nur im September 2022. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um mit der astronomischen Beobachtung zu beginnen, also lassen Sie sich diese Gelegenheit am besten nicht entgehen!

Klicken Sie hier, um die Sonderangebote der Omegon Basic Teleskop zu erhalten.

Video: Sonnenbeobachtung mit Telekopen & Filtertipps

1. September 2022, Marcus Schenk

Sie wollen die Sonne beobachten? Willkommen bei den Sonnenbeobachtern!

In diesem Video zeigen wir Ihnen, wie Sie mit Ihrem Teleskop ganz einfach die Sonne, Sonnenflecken oder Protuberanzen beobachten. Außerdem erfahren Sie, welchen Filter und welche weitere Ausrüstung Sie dafür brauchen. Zum Schluss warten fantastische Sonnenaufnahmen auf Sie. Ein Guide für Einsteiger und andere Fans unseres Zentralgestirns. So macht Sonnenbeobachtung Spaß!

Aber Achtung: Beobachten Sie die Sonne niemals ohne einen geeigneten Sonnenfilter! Und lassen Sie Kinder niemals unbeaufsichtigt mit einem Teleskop oder Fernglas in der Nähe der Sonne hantieren!

Gut zu wissen: Am 25. Oktober gibt es bei uns eine partielle Sonnenfinsternis. Sichern Sie sich jetzt schon Sonnenfilter und Sonnenfinsternisbrillen – unsere Lagermengen sind begrenzt.

Aus dem Inhalt des Videos:

 

1. Achtung bei der Sonnenbeobachtung

2. Auf was Sie unbedingt achten müssen

3. Die Technik der Weißlicht-Beobachtung

4. Was ist das und was können Sie sehen?

5. Welcher Filter passt zu mir?

6. Worauf Sie bei Objektivsonnenfiltern achten müssen

7. Glas oder Folie und die richtige Filtergröße finden

8. Wie Sie die Sonne schnell im Teleskop finden

9. Herschelkeil für kleine Linsenteleskope

10. Protuberanzen und Chromosphäre beobachten

11. Impressionen der Sonne im h-alpha

 

Im Video gezeigte Produkte:

 

Omegon Sonnenfilter 45791

Omegon ProNewton N 153/750 OTA

iOptron Montierung GEM28 GoTo LiteRoc

Baader AstroSolar Sofi-Brille

Astrozap Sonnenfilter für Außendurchmesser von 232 bis 238mm

Baader Sonnenfilterfolie AstroSolar® OD 5.0 A4 210x297mm

Baader AstroSolar Teleskop Sonnenfilter ASTF 200mm

Omegon Sonnenfilter 150mm

APM Herschelkeil 2″ FastLock

MEADE Herschelkeil 2″ mit ND3 Filter und Keramikplatte 

Omegon Apochromatischer Refraktor Pro APO AP 72/400 Quintuplet OTA

Coronado Sonnenteleskop ST 40/400 PST Personal Solar Telescope OTA

Coronado Sonnenteleskop ST 40/400 PST Personal Solar Telescope 0.5Å OTA

Daystar Sonnenfilter QUARK H-Alpha, Chromosphäre

Daystar Sonnenfilter QUARK H-Alpha, Protuberanzen

Astrohighlights Herbst 2022

31. August 2022, Marcus Schenk

Der Herbst kommt und am Abend wird es wieder früher dunkel. Für viele beginnt damit eine schöne Beobachtungssaison. Und die hat es auch in sich: Saturn strahlt auffällig am Himmel, Jupiter in Opposition und sogar eine partielle Sonnenfinsternis! Außerdem eine Bedeckung von Uranus durch den Mond. Wenn das nichts ist!

In der Himmelsgrafik „Astrohighlights im Herbst 2022“ finden Sie viele wichtige Himmelsereignisse auf einen Blick. Daten und weitere Erklärungen zu den Ereignissen lesen Sie im Begleittext.

Wir wünschen viel Freude beim Beobachten.

September

11.09. Mond trifft Jupiter

Mond und Jupiter gehen fast gemeinsam auf und wir können sie gegen 21 Uhr über dem Osthorizont bewundern.

14.09. Mond bedeckt Uranus

Mond und Planeten laufen an einer gedachten Linie am Himmel entlang: der Ekliptik. Damit ist die scheinbare Ebene gemeint, auf der sich Planeten um die Sonne bewegen. Hin und wieder kommt es vor, dass der Mond einen der Planeten verdeckt. Nun ist es wieder so weit: Am 14. nähert sich der Mond mit seiner beleuchteten Seite und bedeckt Uranus um etwa 22 Uhr.

16.09. Mond trifft Mars

Kurz vor Mitternacht steigt das Sternbild Stier den Osthorizont empor und zeigt sich heute von einer besonders hübschen Seite, denn hier treffen sich Mars und Mond. Mit Aldebaran, Capella und den Plejaden ein schöner Anblick.

16.09. Neptun in Opposition

In dieser Nacht steht unser fernster Planet in Opposition zur Sonne. Neptun ist derzeit 4,3 Milliarden Kilometer von uns entfernt und strahlt mit einer Helligkeit von 7,8 mag. Sein Licht braucht 4 Stunden, um zur Erde zu gelangen. Neptun können wir schon in einem Fernglas sehen, allerdings ist er dann nicht von einem Stern zu unterscheiden. Erst im Teleskop können wir ihn sicher als Planeten erkennen. So einfach wie bei Jupiter oder Saturn ist es aber nicht. Eine Aufsuchkarte oder eine App helfen beim Finden.

26.09. Opposition Jupiter

Eine Opposition ist etwas ganz Besonderes: Dann steht der Planet genau gegenüber der Sonne und strahlt die ganze Nacht hell am Himmel. Jupiter steht derzeit in einer Höhe von 42 Grad über dem Horizont. Damit wesentlich höher als in den letzten Jahren, was die Qualität der Beobachtung enorm verbessert.

Mondphasen:

3.09. Erstes Viertel, 10.09. Vollmond, 17.09. Letztes Viertel, 25.09. Neumond

Oktober

05.10. Mond trifft Saturn

Heute Nacht zieht der Mond unterhalb des Ringplaneten vorbei. Außerdem können Sie auf dem Mond das Phänomen des „Goldenen Henkels“ beobachten, ein beleuchtetes Ringgebirge an der Licht-Schatten-Grenze des Mondes.

08.10. Mond trifft Jupiter

Zeit für einen Planetenabend! Der Mond und Jupiter treffen sich heute im Sternbild Steinbock. Jupiter stand im September in Opposition zur Sonne und ist noch immer ein hervorragendes Objekt für jedes Teleskop. Der helle Mond stört bei der Beobachtung heute nicht.

11.10. Merkur am Morgen

Ab dem 5. Oktober erhaschen wir den Merkur am morgendlichen Himmel. Der sonnennächste Planet hält sich meist zu dicht an der Sonne auf, weshalb wir ihn nur selten zu sehen bekommen. Im Oktober erreicht er seine einzige Abendsichtbarkeit des Jahres.

14.10. Mond trifft Mars

Einen Geschmack auf den Winter bekommen wir ab Mitternacht, denn dann tauchen die Sternbilder Fuhrmann und Stier über dem Horizont auf. Mitten im Geschehen sehen wir Mars und Mond, die sich heute besonders nahestehen. Erkennen Sie die rote Farbe unseres Nachbarplaneten?

21.10. Orioniden

Die Orioniden sind ein kleinerer Sternschnuppenstrom mit etwa 20 Meteoren pro Stunde. Der Radiant liegt im Sternbild Orion nahe des Sterns Beteigeuze. Obwohl Sie den ganzen Monat die Sternschnuppen beobachten können, liegt das Maximum zwischen dem 20. und 21. Oktober. Die beste Beobachtungszeit liegt zwischen 22 Uhr und 5 Uhr.

24.10. Mond trifft Merkur

Sind Sie Frühaufsteher? Wunderbar, denn an diesem Morgen können Sie einen kurzen Blick auf die zarte Mondsichel und Merkur werfen. Dafür brauchen Sie einen erhöhten Standort oder eine perfekte Horizontsicht. Dann können Sie kurz vor dem Sonnenaufgang ab 6:50 Uhr die beiden Himmelskörper entdecken.

25.10. Partielle Sonnenfinsternis

Die letzte von uns sichtbare partielle Sonnenfinsternis fand am 10. Juni 2021 statt. Etwas mehr als ein Jahr später können wir die nächste verfolgen. Am 25. Oktober ab ca. 11 Uhr geht’s los: Dann schiebt sich der Mond vor die Sonne und bedeckt sie im Durchschnitt zu 25%.

Wichtig: Besorgen Sie sich für die Beobachtung einen Sonnenfilter. Sichere Filter erhalten Sie bei uns im Astroshop.

Mondphasen: 9.10. Vollmond, 17.10. Letztes Viertel, 25.10. Neumond

November

01.11. Mond trifft Saturn

Der zunehmende Halbmond und der Planet Saturn halten sich heute gemeinsam im Sternbild Steinbock auf.

04.11. Mond trifft Jupiter

Am heutigen Abend trifft der zunehmende Mond auf den Planeten Jupiter, der im September in Opposition stand. Im Laufe der Nacht nähern sich beide Himmelskörper auf ca. 2 Grad Distanz an.

09.11. Uranus in Opposition

Uranus ist einer der entferntesten Gasriesen. Im Teleskop erscheint er nur als winziges, grünliches Scheibchen, auf dem wir keine Details erkennen. Als Planet können Sie ihn aber dennoch identifizieren. Suchen Sie Uranus mit einer Aufsuchkarte auf oder besser noch: mit dem GoTo-System Ihres Teleskops. Dann können Sie bei 150 bis 200-facher Vergrößerung das Planetenscheibchen erkennen.

11.11. Mond trifft Mars

Der abnehmende Mond hält sich heute Nacht in der Nähe des Planeten Mars auf. Der Rote Planet steht damit zwischen Mond und Aldebaran, dem Hauptstern des Sternbildes Stier. Interessant: Vergleichen Sie heute doch mal die rötliche Intensität zwischen Mars, Aldebaran und Beteigeuze.

17.11. Leoniden

Vom 16. auf den 17.11. erreichen die Leoniden ihr Maximum. Sie gehören neben den Perseiden zu den berühmtesten Sternschnuppenströmen. Es gab Jahre, in denen fielen diese Meteore wie Regentropfen vom Himmel. Das passiert in der Regel alle 33 Jahre, wenn die Erde mit der Wolke der Leoniden zusammenstößt. In normalen Jahren erreicht der Strom im Maximum nicht mehr als 20 Meteore pro Stunde. Dieses Jahr können Sie in der ersten Nachthälfte ungehindert ohne Mondlicht beobachten.

Mondphasen: 8.11. Vollmond, 16.11. Letztes Viertel, 23.11. Neumond, 30.11. Erstes Viertel

28.09.2022
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