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Posts mit Stichwort 'celestron'

Preisgünstiges Set: Celestron CPC 800 Teleskop mit StarSense AutoAlign

27. März 2018, Stefan Taube

Wir bieten Ihnen derzeit ein preisgünstiges Set, bestehend aus dem CPC 800 Teleskop und dem StarSense AutoAlign Modul. Sparen Sie 345,- Euro gegenüber der Summe der Einzelpreise!

Celestron CPC 800 mit StarSense

Celestron CPC 800 mit StarSense AutoAlign

Die Teleskope der Serie CPC sind moderne Klassiker! Der amerikanische Entwickler Celestron bietet mit dieser Serie Schmidt-Cassegrain-Optiken in einer sehr stabilen azimutalen Gabelmontierung. Dieses kompakte System ist hervorragend für den mobilen Einsatz geeignet. Wer zu einem dunklen Himmel fahren will, kann das robuste CPC in jeden Kleinwagen einladen und am Beobachtungsplatz schnell und bequem aufbauen. Die NexStar-Computersteuerung hilft Ihnen, die interessantesten Himmelsobjekte der Nacht einzustellen. Mit kaum einem anderen Teleskopsystem können Sie kostbare Beobachtungszeit so effektiv nutzen, wie mit einem CPC von Celestron.

Bevor Sie die NexStar-Steuerung nutzen können, müssen Sie erst einmal den Computer initialisieren. Das heißt, Sie müssen dem Rechner mitteilen, wo sich das Teleskop befindet, Datum und Uhrzeit eingeben und am Sternenhimmel ausrichten. Die CPC-Teleskope kürzen auch diese Prozedur ab: Das eingebaute GPS teilt der NexStar-Steuerung den Standort, Datum und Uhrzeit mit und dank der SkyAlign-Technologie müssen Sie die Sterne für die Initialisierung nicht einmal kennen. Es reicht aus, am Teleskop nacheinander drei beliebige helle Himmelsobjekte einzustellen.

Aber es geht noch einfacher: Mit dem StarSense AutoAlign Modul entfällt auch diese letzte Prozedur. Schalten Sie das Teleskop ein und warten Sie einfach kurz ab. Das Teleskop initialisiert sich binnen drei Minuten komplett selbstständig und steht Ihnen dann zur Beobachtung zur Verfügung.

Das StarSense AutoAlign Modul ist für GoTo-Teleskope von Celestron geeignet. Es gibt aber auch eine spezielle Version für Skywatcher-Montierungen.

Sie erhalten derzeit das CPC 800 mit StarSense AutoAlign zum günstigen Setpreis!

Celestron CPC Teleskope

Celestron CPC: Alle Modelle dieser Serie

Die Teleskope der CPC-Serie sind erhältlich von 8 bis 11 Zoll Öffnung (200 bis 279 Millimeter). Mit ihrer kompakten SC-Optik sind sie echte Allrounder, besonders aber für die Beobachtung und Fotografie von Mond- und Planeten geeignet.

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Kompakt und smart: Die neue Montierung AZ-GTi von Skywatcher

24. August 2017, Stefan Taube

Astronomie mit dem Smartphone:

Mit den Teleskopen der Serie Nexstar Evolution fing alles an: Celestron hat dieser Serie ein WLAN eingebaut, so dass sie mit der SkyPortal-App über Mobilgeräte gesteuert werden können.

Die grafische Benutzeroberfläche bietet sehr viele Möglichkeiten und lässt sich intuitiv steuern. Ein weiterer Vorteil der Steuerung via App ist der Verzicht auf eine Handsteuerbox. So benötigt man noch weniger Ausrüstung.

Jetzt neu: Die AZ-GTi von Skywatcher:

Ganz neu ist jetzt die Montierung AZ-GTi GoTo WiFi von Skywatcher. Sie trägt Teleskope mit bis zu 5 Kilogramm Gewicht, die über die SynScan-App via Smartphone auf bis zu 10.000 Himmelsobjekte ausgerichtet werden können.

AZ-GTi

Alles im Blick: Die Montierung AZ-GTi mit SynScan-App

Mit dieser GoTo-Steuerung finden sich auch Einsteiger spielend leicht am Himmel zu recht. Die Montierung schwenkt das Teleskop nicht nur auf das gewünschte Objekt, sondern führt es auch nach, so dass es trotz der Drehung der Erde im Okular zu sehen bleibt.

Bei der Montierung AZ-GTi handelt es sich um eine azimutale Montierung, die im Gegensatz zu einer parallaktischen Montierung keine Astrofotografie mit langer Belichtungszeit erlaubt. Dafür sind azimutale Montierungen kleiner, leichter und  schneller einsatzbereit als parallaktische.

Skywatcher AZ-GTi-Teleskope:

Skywatcher bietet die AZ-GTi derzeit in drei Sets. Das preisgünstigste Set ist das Explorer-130PS AZ-GTi. Hier erhalten Sie die Montierung mit einem Newton-Teleskop mit 130 Millimeter Öffnung. Diese Kombination ist nicht nur die preisgünstigste, sondern auch die mit der größten Spiegeloptik und damit dem höchsten Lichtsammelvermögen.

Newton-130

Das Skywatcher Teleskop N 130/650 Explorer-130PS AZ-GTi GoTo WiFi

Interessant ist auch die Kombination mit dem 127mm-Maksutov: SkyMax-127 AZ-GTi GoTo WiFi. Der Maksutov hat trotz seiner hohen Brennweite einen kurzen Tubus und ist als geschlossenes System unverwüstlich.

Eine App für das Mobilgerät bietet mehr Möglichkeiten als eine Handsteuerung und man hat das Smartphone sowieso immer dabei. Daher ist die Steuerung via Smartphone insbesondere bei kleinen Montierungen sinnvoll.

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Nützliches Helferlein: StarSense AutoAlign für Skywatcher-Montierungen

31. Juli 2017, Stefan Taube

Wer eine Celestron-Montierung hat, der kennt schon das StarSense AutoAlign Modul für die automatische Ausrichtung der Montierung. Doch auch für Skywatcher-Montierungen bietet Celestron diese Technik an: Das Celestron StarSense AutoAlign Modul für Skywatcher.

StarSense AutoAlign Modul

Das StarSense Modul wird wie ein Sucherfernrohr am Teleskop montiert.

Warum ist dieses Zubehör nützlich?

Montierungen mit eingebauter Computersteuerung („GoTo“) ermöglichen die Aufsuche der Himmelsobjekte einfach per Knopfdruck aus einer Datenbank. Damit das funktioniert, benötigt der Computer zu Beginn der Beobachtung einige Informationen, wie Datum, Uhrzeit, Beobachtungsort und Ausrichtung des Teleskops. Erst wenn Sie eine Ausrichtungsprozedur (Englisch: alignment) durchgeführt haben, können Sie die GoTo-Steuerung benutzen. Das StarSense AutoAlign Modul ist ein praktischer Helfer, der Ihnen diese Arbeit weitestgehend abnimmt.

Dazu wird das Modul statt dem Sucherfernrohr am optischen Tubus befestigt. Über eine eingebaute Kamera erfasst es den aktuellen Sternenhimmel und führt das Alignment automatisch durch. Wenn Sie eine azimutale Montierung mit GPS verwenden (zum Beispiel ein Celestron CPC) erfolgt die Initialisierung und Ausrichtung des Teleskops vollautomatisch. Sie müssen das Teleskop nur einschalten, etwa drei Minuten warten und schon ist es bereit für die Beobachtung!

Bei einer parallaktischen Montierung müssen Sie außerdem die Stundenachse auf den Polarstern ausrichten. Auch hierbei hilft Ihnen das StarSense AutoAlign Modul: Bei der Einnordung unterstützt Sie die Handsteuerung des Moduls, so dass Sie keinen Polsucher benötigen. Ist die Stundenachse ausgerichtet, erfolgt das weitere Alignment automatisch über die Kamera, genau wie bei der azimutalen Montierung.

Nutzen Sie die Möglichkeiten des StarSense AutoAlign für Skywatcher oder Celestron für mehr Freude am Hobby!

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CGX-L: Die große Version der neuen Celestron-Montierung

25. April 2017, Stefan Taube

Anfang Februar haben wir Ihnen die neueste Entwicklung aus dem Hause Celestron vorgestellt: Celestron CGX: Eine Montierung an der Grenze zur Perfektion. Die CGX hat nun eine große Schwester bekommen. Die nagelneue Montierung CGX-L trägt 34 Kilogramm und somit fast zehn Kilogramm mehr als die CGX.

So kann auch die große 14-Zoll-Optik mit der neuen Technik der CGX-Montierungen verwendet werden:

CGX-L-1400

Celestron Teleskop SC 356/3910 EdgeHD CGX-L 1400 GoTo

Ein wichtiger Faktor für die Erhöhung der Tragfähigkeit sind die mit 144 Millimeter großzügig dimensionierten Schneckenräder. Sie ermöglichen einen gleichmäßigen Lauf auch mit schweren Teleskopen. Außerdem wurde die Prismenklemme auf 270 Millimeter verlängert, damit auch große Teleskope sicher gehalten werden.

Die Abbildung zeigt den Montierungskopf mit dem großen Schneckenrad und den Zahnriemenantrieb:

CGX-L-Antrieb

CGX-L: Ein Blick unter die Haube

Ein weiteres Plus: Zusätzliche AUX-Buchsen und der Autoguideranschluss an der DEC-Achse sorgen für ein besseres Kabelmanagement.

Falls Sie eine große Optik mit fotografischer Ausrüstung verwenden möchten, benötigen Sie schwere Gegengewichte. Die Gegengewichtstange wurde mit 31,5 Millimeter Durchmesser ausreichend dimensioniert, um diese Gewichte zu tragen.

Trotz der gesteigerten Tragfähigkeit ist die CGX-L weiterhin sehr gut transportabel. Dabei trägt nicht nur die Montierung mehr Last: Celestron liefert die CGX-L mit einem gegenüber der CGX noch einmal verstärkten Stahlstativ aus. Die Beine des Stativs sind 70 Millimeter dick!

Die CGX-L ist eine universell einsetzbare Montierung, die kaum Grenzen kennt: Nutzen Sie sie stationär in Ihrer Gartensternwarte oder transportieren Sie sie zu Teleskoptreffen oder Ihrem liebsten Beobachtungsplatz.

Wir bieten Ihnen die Montierungen CGX und CGX-L einzeln an. Dank der dualen Sattelplatte können Sie diese Montierungen mit nahezu jeder Optik kombinieren. Sie können sich aber auch für ein komplettes Teleskop-System aus Montierung und Schmidt-Cassegrain-Optik entscheiden. Sie finden diese Produktserien unter den beiden Links CGX-Teleskope und CGX-L-Teleskope.

Egal ob Sie sich für die CGX oder gleich für ihre große Schwester CGX-L entscheiden, Sie erhalten eine moderne Montierung, die für die nächsten Jahre den Standard definiert.

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Jetzt lieferbar: Die neue Montierung CGEM II von Celestron

4. April 2017, Stefan Taube

Der amerikanische Teleskophersteller Celestron hat sein Arbeitspferd für Astrofotografen überarbeitet. Die CGEM II ist völlig zurecht sehr beliebt, da sie in puncto Tragfähigkeit Reserven gegenüber der kleineren Montierung Advanced VX bietet, aber preisgünstiger als die große CGX ist. Bei den parallaktischen GoTo-Montierungen für die mobile Astrofotografie nimmt die CGEM II eine mittlere Stellung ein.

CGEM II

Die CGEM II mit dem EdgeHD 925 Teleskop

Die neue CGEM II sieht nicht nur schick aus, sondern weist gegenüber dem Vorgänger ein paar echte Innovationen auf:

  • Neue leistungsfähigere Motorelektronik mit neuester Firmware.
  • USB 2.0 Anschluss im Handcontroller. So können Sie die Handsteuerung für Software-Updates ganz einfach mit dem PC verbinden.
  • PPEC (Permanent Periodic Error Control) sorgt für eine präzisere Nachführung.
  • Autoguider-Buchse. Für die anspruchsvolle Astrofotografie unverzichtbar!
  • Trackt über den Meridian hinaus.
  • Der Montierungssattel nimmt Primsenschienen nach Vixen- und Losmandy-Standard auf. Es wird kein Adapter benötigt.
  • Verbessertes Stativ mit Höhenmarkierungen: So ist es noch leichter, das Stativ waagrecht aufzustellen.

Teleskop, Kamera und Guider dürfen bei dieser Montierung bis zu 18 Kilogramm wiegen. Das lässt wirklich viel Spielraum!

Wir bieten Ihnen die CGEM II aber auch als Set zusammen mit Schmidt-Cassegrain-Optiken mit Öffnungen von 8 bis 11 Zoll (203 bis 279 Millimeter): CGEM-II-Teleskope.

In Kombination mit den klassischen SC-Teleskopen erhalten Sie so eine sehr gute astronomische Ausrüstung, an der Sie Ihr Leben lang Freude haben werden! Wer etwas tiefer in die Tasche greifen will, kann sich die CGEM II mit EdgeHD leisten. Bei dieser Variante des Schmidt-Cassegrain-Teleskops ist die Korrektur-Optik für den unvermeintlichen Koma-Fehler bereits integriert, so dass Sie scharfe Bilder bis zum Rand („Edge“) aufnehmen können.

Wie immer Sie sich entscheiden, mit der CGEM II können Sie nichts falsch machen!

 

 

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Celestron CGX: Eine Montierung an der Grenze zur Perfektion

6. Februar 2017, Stefan Taube

Die Marke Celestron setzt wieder neue Maßstäbe für Hobby-Astronomen: Die neue CGX-Montierung kombiniert den aktuellen technischen Standard mit durchdachtem Produktdesign  – und das zu einem angemessenen Preis.

CGX-Montierung

Die neue CGX-Montierung: 25 Kilogramm Tragkraft, ideal für die mobile Astrofotografie!

Einige besondere Features der CGX-Montierung:

  • Zahnriemenantrieb und Federdruckmechanismus: Der Riemenantrieb minimiert das Getriebespiel bei Änderung der Bewegungsrichtung („backlash“). Der Federdruckmechanismus sorgt für gleichmäßigen Anpressdruck von Schneckenrad und Schneckenwelle. Das verringert die Reibung und optimiert den Lauf des Getriebes – das macht sich auch in der Lautstärke stark bemerkbar.
  • Optische Encoder registrieren die Position der Montierung. So können die Motoren noch vor dem mechanischen Schwenklimit gestoppt werden und die Ausgangsposition anfahren. Die Montierung kann bis zu 20° über den Meridian hinaus Objekte verfolgen.
  • Innenliegende Verkabelung: Lediglich das Stromkabel und das Kabel zur Handsteuerbox liegen offen. Doch sind die Buchsen für diese offenen Kabel so angebracht, dass sie mit der Montierung nicht mitbewegt werden müssen.
Der neu konzipierte Antrieb der CGX-Montierung.

Der neu konzipierte Antrieb der CGX-Montierung.

  • Große Griffe: Transportgriffe sorgen für einen leichten Transport, doch auch alle Klemmhebel sind so ausgelegt, dass sie mit Handschuhen bedient werden können.
  • Kompaktes Design: Da die Sattelplatte nahe an der Rektaszensionsachse sitzt, hat die Montierung ein günstiges Schwingungsverhalten. Der Deklinationsmotor dient als Gegengewicht.
  • Neueste Variante der Nexstar+ Steuerung mit interner Uhr zur Speicherung der letzten Einstellungen und USB-Anschluss für einfachen Softwareupdate.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Produktseite zur CGX.

Die neue CGX-Montierung mit dem EdgeHD 925 Teleskop.

Die neue CGX-Montierung mit dem EdgeHD 925 Teleskop.

Sie erhalten die CGX-Montierung einzeln oder im Set mit den bewährten Schmidt-Cassegrain-Optiken von Celestron. Alle Varianten finden Sie unter dem Link CGX-Teleskope. Ambitionierten Astrofotografen empfehlen wir ganz besonders das CGX 925 in der Edge HD-Version. Die preiswerteste und für den Einstieg sehr empfehlenswerte Kombination aus SC-Optik und Montierung ist das CGX 800.

Dank der dualen Vixen/Losmandy-Sattelplatte können Sie aber auch so gut wie jede andere Optik anderer Hersteller mit der CGX-Montierung kombinieren.

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Celestron Astro Fi: Einsteigerteleskope mit App

9. Dezember 2016, Stefan Taube

Mit den NexStar Evolution fing es an: Celestron hatte diese Teleskop-Serie mit WLAN ausgestattet. So können Sie ihr Tablet oder Smartphone mit dem Teleskop verbinden. Auf diese Art und Weise können Sie das Teleskop nicht nur kabellos steuern, Sie können auch alle Funktionalitäten der kostenlosen App Celestron SkyPortal nutzen: Ihr Display zeigt den aktuellen Himmel in einer ansprechenden Planetariumsansicht und liefert jede Menge Hintergrundinformationen. Zu den beliebtesten Objekten gibt es Bildmaterial und sogar einen Audio-Guide (in englischer Sprache).

Diese Technik bietet Celestron nun auch für preisgünstige Einsteiger-Teleskope an. Die Serie Astro Fi besteht derzeit aus vier verschiedenen Instrumenten:

astro-fi-5

Unser Tipp: Das Astro Fi Teleskop mit SC-Optik.

Besonders interessant ist das letztgenannte Modell Astro Fi 5. Mit einer Öffnung von 5-Zoll ist es bereits relativ lichtstark. Dennoch ist das Teleskop sehr kompakt und übt daher nur eine geringe Hebelwirkung auf das Stativ aus. Der geschlossene Tubus schützt den Hauptspiegel vor Verschmutzung. Außerdem sind SC-Optiken justierstabil. SC-Optiken haben trotz ihrer kompakten Bauweise eine hohe Brennweite und sind daher sehr gut für die Fotografie von Mond- und Planeten geeignet – eine gute passende Kamera wäre die NexImage 5.

Wie beschrieben erzeugen alle vier Astro Fi Teleskope ein WLAN für die Steuerung mittels der App SkyPortal. Anders als bei den NexStar Evolution verzichtet Celestron bei den Astro Fi auf eine zusätzliche Handsteuerbox.

Wie die größeren Celestron-Teleskope auch, verfügen die Astro Fi über die SkyAlign-Technologie. Dies ist eine besonders einfache Technik, um die Computersteuerung auf den aktuellen Sternenhimmel und ihren Standort auszurichten. Sie müssen lediglich zu Beginn einer Beobachtungsnacht das Teleskop auf drei helle Himmelsobjekte ausrichten. Aus den Winkeln zwischen den Objekten und den GPS-Daten des Smartphones oder Tablets errechnet das Teleskop die aktuelle Himmelsansicht. Nach dieser kurzen Prozedur können Sie jedes Objekt automatisch anfahren, das Ihnen die SkyPortal-App anzeigt. Sie müssen lediglich auf dem Touchscreen das Objekt antippen.

Der besondere Clou am SkyAlign-Verfahren ist, dass Sie nicht einmal wissen müssen, wie die drei hellen Objekte heißen, die Sie für die Initialisierung der Steuerung anfahren. Das ist für Einsteiger eine große Hilfe, aber auch für erfahrene Beobachter nützlich, da man in der Dämmerung oft noch zu wenig Sterne sieht, um sie sicher benennen zu können.

Die Astro Fi Teleskope verfügen über ein Batteriefach. Die beste Methode der Stromversorgung ist aber zweifelsohne der LiFePO4-Akku von Celestron.

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Celestron-Inspire: Einsteigerteleskope neu gedacht!

27. September 2016, Stefan Taube

Mein erstes Teleskop war ein kleiner 60-Millimeter-Refraktor auf einer sehr wackligen azimutalen Montierung mit einem Holzstativ. Auch wenn das nur ein einfaches Gerät war, hatte ich von Anfang an Freude damit. Ich erinnere mich noch genau, wie sehr mich der erste Blick auf den Orion-Nebel beeindruckte. Mit diesem einfachen Achromat beobachte ich noch heute gerne Sonnenflecken – natürlich durch einen Sonnenfilter!

Solche preiswerten Einsteigerteleskope müssen aber gar nicht wackelig sein! Der Teleskophersteller Celestron zeigt, dass auch preisgünstige Refraktoren auf azimutaler Montierung ein hervorragendes Produktdesign aufweisen können. Die neue Serie Inspire kommt mit ein paar wirklich innovativen Verbesserungen.

Inspire

Teleskop mit neuem Design: AC 80/900 AZ Inspire

Das fängt bei dem soliden Stahlstativ an. Die auch zur Stabilisierung des Stativs dienende Ablageplatte muss nach der Beobachtung nicht mehr abgeschraubt werden (die dafür nötige Schraube geht früher oder später sowieso im Gras verloren). Öffnen Sie stattdessen einfach die Verriegelung und klappen Sie das Stativ mitsamt der Ablage zusammen. Bequemer kann man ein Stativ nicht auf- oder abbauen!

Stativ Inspire

Das Stativ lässt sich mit der Ablageplatte zusammenfalten.

Außerdem sind die Klemmschrauben für die ausziehbaren Stativbeine nach Innen gerichtet, so dass Sie nicht versehentlich mit der Hose daran hängen bleiben können.

Weitere Features der Inspire-Serie sind:

  • Der neu entwickelte Leuchtpunktsucher verfügt über Zielkreise statt einer störenden Mittenmarkierung.
  • Die Umlenkoptik sorgt für ein aufrechtes Bild, so dass auch Naturbeobachtung am Tage möglich ist.
  • Die Fokussierschrauben des Okularauszuges sind groß und griffig für die Arbeit mit Handschuhen.
  • Der Staubschutzdeckel für das Objektiv dient als Smartphone-Adapter. So wie das Smartphone können auch die im Lieferumfang enthaltenen Okulare in den Deckel geklemmt werden. Auf diese Art und Weise können Sie mit dem Smartphone durch die Okulare ein vergrößertes Bild von Mond und Planeten aufnehmen.
  • In der Montierung ist eine Rotlichtlampe eingelassen. Diese beleuchtet mit diffusen Licht die Ablageplatte, ohne das Auge zu blenden. Sie können diese Lampe aber auch einfach aus der Montierung ziehen und haben dann eine Taschenlampe.

Derzeit bietet Celestron drei Modelle der Inspire-Serie

Jedes dieser drei Modelle ist viel besser als mein erstes Teleskop und ich hatte auch schon damit sehr viel Spaß!

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Neu: Celestron Powertank Lithium 86Wh

22. Juli 2016, Stefan Taube

Die Powertank genannten tragbaren Akkus sind eine günstige und einfache Methode zur Stromversorgung für motorisierte Montierungen. Der Hersteller Celestron bringt nun einen neuen Powertank mit Lithium-Eisenphosphat-Akkumulator auf den Markt, nämlich den Celestron Lithium 86Wh.

NexStarSEPowertank

Ein Nexstar SE mit dem neuen Powertank am Bein

Dieser neue Powertank kombiniert die Vorteile der Lithium-Technologie – hohe Leistungsdichte, Zyklenfestigkeit, bessere Umweltverträglichkeit – mit durchdachtem Design: Der Powertank Lithium 86Wh kann über das mitgelieferte Klettband einfach am Teleskopbein befestigt werden. Er liefert nicht nur die 12-Volt-Ausgangsspannung für die Teleskopmontierung, sondern verfügt auch über Ladebuchsen für Tablet und Smartphone.

Natürlich hat der Celestron Powertank Lithium 86Wh auch eine Taschenlampenfunktion mit wahlweise Weiß- oder Rotlicht. Die Schalter und Buchsen sind alle unter aufklappbaren Deckeln untergebracht, so dass sie nicht verschmutzen oder beim längeren Lagern nicht einstauben können.

Apropos Lagern: Ein Problem bei klassischen Powertanks ist, dass sie bei längerem Nichtgebrauch kaputt gehen. Es kommt zur Selbstentladung, was mit dem Verlust an Speicherkapazität einher geht. Wer nach langer Beobachtungspause sein Teleskop wieder zur Hand nimmt, erlebt eine böse Überraschung. Auch in diesem Bereich, der sogennanten Lagerfähigkeit, ist der neue Powertank Lithium 86Wh seinem Vorgänger deutlich überlegen!

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Spannende Produktneuheiten aus den USA – Bericht von der NEAF

25. April 2016, Stefan Taube

Wir von Astroshop.de waren auf der weltgrößten Astronomiemesse NEAF und haben uns für Sie ein wenig umgesehen. NEAF steht für North Eastern Astronomy Forum. Das Event findet jedes Jahr im April in New York, USA, statt.

Etwa hundert Aussteller präsentierten auf der Messe Neuheiten und altbewährte Produkte. Wir haben mit vielen dort vertretenen Unternehmen gesprochen und zeigen Ihnen ein paar Highlights:

Celestron

Die NexStar-Serie gehört zu den erfolgreichsten Produkten von Celestron. Vor nicht einmal zwei Jahren kam mit der Evolution-Serie die nächste Generation auf den Markt. Jetzt gibt es diese in einer Deluxe-Version: Mit EdgeHD-Optik für noch schärfere Abbildung und StarSense-AutoAlign zur noch einfacheren GoTo-Steuerung. Damit lässt sich das Gerät mit dem Smartphone oder Tablet steuern und findet die Orientierung ganz von alleine – ohne Koordinateneingabe, ohne es nach Norden auszurichten und zu levellieren und ohne umständliches Anfahren von Sternen.

Die Serie kommt in Kürze auf den Markt und ist natürlich vom ersten Tag an bei uns erhältlich!

NexStar Evolution

Der nächste Schritt in der NexStar Evolution

Explore Scientific

Explore Scientific fiel nicht nur durch den schönsten Stand mit einem alten Wohnwagen aus dem Amerika der 60er Jahre auf, sondern auch mit einer interessanten Innovation:

Für die G-11 Losmandy-Montierung haben die Entwickler von Explore Scientific eine neue Steuerungseinheit entwickelt, der mit einem Multi-Prozessor mit acht CPUs, die unabhängig voneinander laufen, und einem 64kB EEPROM Arbeitsspeicher zur lokalen Speicherung der vom Benutzer definierten Parameter arbeitet. Ein WLAN-Modul mit voller IP-Funktionalität erlaubt die Remote-Steuerung von überall.

Zur Steuerungseinheit gehört eine eigens entwickelte Software namens ExploraStars – die erste Anwendung der OpenGoTo-Community. Diese läuft auf Windows-PCs, Tablets und Smartphones. Das Produkt kommt nach unserer Information in zwei Monaten auf den Markt und wird pünktlich in unserem Shop gelistet sein.

Der Stand von Explore Scientific

Der Stand von Explore Scientific

Montierung G11 von Losmandy

Montierung G11 von Losmandy …

... und die Steuerung von Explore Scientific

… und die Steuerung von Explore Scientific

iOptron

Der Aufsteiger unter den Montierungsherstellern iOptron präsentierte auf der NEAF eine ganz besonders spannende Montierung, die AZ Pro. Dank der eingebauten Sensoren erkennt die AZ Pro automatisch ihre Stellung und fährt darauf hin die Nullposition an. Dann zieht sie alle relevanten Daten aus dem eingebauten GPS und schwenkt auf ein helles Himmelsobjekt. Dieses Objekt müssen Sie dann für die letzte Feineinstellung nur noch im Okular zentrieren und fertig – Sie müssen vorher nichts eingeben und nicht einmal wissen, wie der helle Stern heißt, den die Montierung anfährt.

Anders als Celestron mit dem StarSense-AutoAlign arbeitet iOptron also mit einer Lösung ohne Kamera. Damit ist diese Technologie aktuell einzigartig. Die AZ Pro ist in Kürze verfügbar und bereits auf Astroshop.de gelistet.

Die AZ Pro von iOptron trägt problemlos mittelgroße Teleskope.

Die AZ Pro von iOptron trägt problemlos mittelgroße Teleskope.

DayStar

DayStar hat in den letzten Jahren mit den QUARK-Filtern für viel Aufmerksamkeit gesorgt. Schließlich wurde damit die Beobachtung von Protuberanzen möglich, die sonst nur Besitzern teurer Sonnenteleskope vorbehalten war. Die Filter werden einfach in den Okularauszug eines gewöhnlichen Teleskops gesteckt.

Die neueste Innovation, die DayStar auf der NEAF vorstellte, ist nun ein QUARK-Filter zur Sonnenbeobachtung in der Calcium-H-Linie. Die beiden Spektrallinien Calcium-K (CaK) und Calcium-H (CaH) sind in der wissenschaftlichen Sonnenbeobachtung ähnlich bedeutsam wie die H-Alpha-Linie des Wasserstoff. Die beiden Calcium-Linien haben Wellenlängen von unter 400 Nanometer. Hier lässt die Empfindlichkeit des menschlichen Auges im Alter merklich nach. Das Calcium-QUARK ist ausgelegt auf die CaH-Linie mit 397 Nanometer Wellenlänge. Laut Daystar ist diese Farbe für die meisten Menschen noch sichtbar, so dass das Calcium-QUARK auch für die visuelle Beobachtung geeignet ist.

Der neue QUARK-Filter von Daystar

Der neueste QUARK-Filter von Daystar

Die Sonne im Licht der Calcium-H-Spektrallinie

Die Sonne im Licht der Calcium-H-Spektrallinie

 

Der Quark Calcium H-Line ist in Kürze verfügbar und bereits auf Astroshop.de gelistet.

Die NEAF hatte noch weitere spannende Innovationen zu bieten. Zu einigen davon erscheinen in nächster Zeit noch eigene Blogbeiträge auf Astroshop.de.

Zum Abschluss zeigen wir Ihnen noch ein Teleskop, das zwar alles andere als neu ist, aber uns dennoch ins Auge fiel: Der Pink Panther. Leider unverkäuflich!

Ob sich diese Tubusfarbe durchsetzen wird?

Ob sich diese Tubusfarbe durchsetzen wird?

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21.04.2018
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