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Marcus Schenk

Über Marcus Schenk

Marcus ist Amateurastronom, Texter, Autor und Liebhaber des Nachthimmels. Seit 2006 hilft er Menschen, das richtige Teleskop zu finden - heute über Texte und Videos.
Als Kaffee-Junkie hätte er am liebsten seine Siebträger-Espressomaschine auch unter dem Sternenhimmel dabei.

Posts verfasst von Marcus Schenk

Kindern helfen: Astroshop spendet 10.000 Euro an UNICEF

21. Dezember 2021, Marcus Schenk

Plätzchenduft liegt in der Luft, Weihnachtssterne glitzern und wir machen uns erneut Gedanken, welche Geschenke unter dem Weihnachtsbaum landen könnten. Doch es ist auch Zeit, um nachzudenken und sich zu fragen, welchen Menschen es auf der Welt schlechter geht als uns? Leider gibt es davon eine Menge. Deswegen spendet Astroshop dieses Jahr 10.000 Euro an die Kinderhilfsorganisation UNICEF.

 

„Wenn du am Morgen erwachst, denke daran, was für ein Schatz es ist, am Leben zu sein – zu atmen, zu denken, zu genießen …“
Marcus Aurelius, römischer Kaiser, 121-180

 

Der Grund für unsere Geldspende

In jedem Jahr machen wir uns Gedanken, wem eine Spende guttun könnte. Letztes Jahr unterstützten wir „Ärzte ohne Grenzen“, dieses Jahr UNICEF – das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen. 

Dominik Schwarz, CEO von Astroshop (nimax) sagt dazu: „Wir möchten dieses Jahr denjenigen helfen, die besonders unter den Auswirkungen der weltweiten Corona-Pandemie zu leiden haben, den Kindern.“

Die UNICEF wurde vor 75 Jahren als Kinderhilfswerk gegründet und bewirkte seitdem viel Gutes. Sie setzt sich in 190 Ländern für das Wohl der Kinder ein, für Bildung, hilft mit Medizin und bekämpft die Kinderarmut. UNICEF sieht sich auf der Welt als der Anwalt der Kinder.

Die Corona-Pandemie ist die schlimmste Krise seit Bestehen des Kinderhilfswerks. Schon vorher lebten 1 Milliarde Kinder in Armut, ohne medizinische Versorgung, ohne Bildung. Laut einer aktuellen Studie sind alleine in den letzten beiden Jahren weitere 100 Millionen dazugekommen. Die Kluft zwischen Arm und Reich vergrößert sich zusehends und es besteht ein Ungleichgewicht, wie sich reiche und arme Länder von der Pandemie erholen. Dabei sollte jeder Mensch auf der Welt das Recht auf Medizin, Essen und Bildung haben.

Frohe Weihnachten von Astroshop aus Landsberg am Lech

Liebe Kundin, lieber Kunde, um sich zu erholen und neue Kräfte zu sammeln, ist jetzt die richtige Zeit. Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein frohes Weihnachtsfest und besinnliche Stunden bei Plätzchen oder Tannenduft. Vielleicht haben Sie die Chance, zur Jahreswende bei Neumond in die Sterne zu blicken und sogar ein paar Sternschnuppen (Quadrantiden) zu begrüßen.

Vielen Dank für Ihr Vertrauen und ein erfolgreiches, glückliches neues Jahr!

Ihr Team von Astroshop

 

 

Heimplanetarien: Verschenken Sie den Sternenhimmel

15. Dezember 2021, Marcus Schenk

Es ist Weihnachtszeit. Doch neben Rauschgoldengeln, Schneeflocken und Schneemännern entstehen auch Eiskristalle auf Fensterscheiben – und Teleskopen.
Für Sterngucker, die mehrere Stunden unter freiem Himmel verbringen, sind diese Temperaturen oft unangenehm. Kein Wunder, dass manche derzeit lieber die Zeit vor dem Kamin oder unter einer gemütlichen Decke verbringen.

Den Sternenhimmel können Sie trotzdem genießen! Holen Sie sich das Weltall einfach ins warme Wohnzimmer.

Projektion des Heimplanetariums Sega Flux mit 60.000 Sternen

Das geht wunderbar mit einem kleinen Heimplanetarium. Stellen Sie sich vor, wie Sie Ihre Wohnung oder das Kinderzimmer in eine Wunderwelt aus Sternen verwandeln. Es ist fast so, also würde man abheben und auf eine kleine Reise gehen.

Welches Planetarium sollten Sie wählen, um den Sternenhimmel zu simulieren?
Im Buying Guide „6 Heimplanetarien, die Ihr Zuhause in ein Sternenmeer verwandeln“ finden Sie Antworten und konkrete Empfehlungen. Wo sind die Unterschiede? Welches Planetarium bietet einen realistischen und welches einen fantasievollen Sternenhimmel? Gibt es weitere wichtige Funktionen wie zum Beispiel Sternschnuppen?

Advent, Advent ein Lichtlein brennt? Mit einem eigenen Heimplanetarium sind es hunderte und tausende. Und Kinder können dabei eine Menge lernen. Wie wäre es in diesem Jahr ein solches Sternentheater zu verschenken?

Dann lesen Sie den Buying Guide Heimplanetarien – hier finden Sie alle Unterschiede auf einen Blick.
Für Groß und Klein und alle, die unter dem Sternenhimmel staunen wollen!

Das richtige Teleskop zu Weihnachten

10. Dezember 2021, Marcus Schenk

Adventskaffee, Plätzchenduft und Kerzenschein: Es könnte so besinnlich sein.

Stattdessen ist die Zeit vor Weihnachten für die meisten die stressigste des ganzen Jahres. Die Kinder sind launisch und der Baum ist auch noch nicht besorgt. Puhh.

Wie soll da noch die Zeit sein, sich für das erste Teleskop in das Thema einzulesen?

Zum Glück müssen Sie das nicht.

Im GuideTeleskope für Einsteiger“ zeigen wir Ihnen, wie Sie in wenigen Minuten ein Teleskop finden, das Sie vom Balkon auf direktem Weg in den Weltraum bringt. Gleich mit passenden Empfehlungen, damit das Paket unter dem Weihnachtsbaum auch Freude macht.

Lesen Sie gleich den Buying Guide: Die besten Teleskope für Einsteiger.

Teleskope für Einsteiger

Sterne statt Smartphone – Der ultimative Teleskop-Kaufguide für Kinder und Jugendliche

5. Dezember 2021, Marcus Schenk

Auf der Wunschliste für Weihnachten ist noch Platz frei? Überraschen Sie Ihr Kind doch mit Planeten, Monden und Sternen! Das richtige Teleskop macht es möglich. Unsere Experten stellen deshalb extra für Sie die besten Teleskope und Ferngläser für vier Altersgruppen vor. Welches zu Ihrem Kind passt und was Sie beim Kauf alles beachten sollten, lesen Sie jetzt im Astroshop-Magazin.

Teleskope für Kinder und Jugendliche

Astronomie ist ein Abenteuer ohne Mindestalter. Mit dem Blick nach oben lernen Kinder und Jugendliche unsere Welt und ihre Naturphänomene kennen: angefangen beim spielerischen Entdecken von Sternenbildern bis hin zu den ersten eigenen Astrofotos. Die richtige Ausrüstung spielt dabei gerade am Anfang eine wichtige Rolle. Sie garantiert nicht nur die ersten Erfolge – sondern auch den Spaß.

Mit unserem Teleskop-Guide finden auch Sie ein qualitativ hochwertiges Teleskop zum kleinen Preis, das die Faszination für den Sternenhimmel in ein aufregendes neues Hobby für Ihr Kind verwandelt.

Astrohighlights Winter 2021/22

3. Dezember 2021, Marcus Schenk

Die Highlights des Winterhimmels sind die hellen Sterne um die Sternbilder Orion und Stier. Doch in den nächsten drei Monaten gibt es noch mehr zu entdecken: ein heller Abendstern, Meteorströme und schöne Planetenketten.

In der Himmelsgrafik „Astrohighlights im Winter 2021/2022“ finden Sie viele wichtige Himmelsereignisse auf einen Blick. Daten und weitere Erklärungen zu den Ereignissen lesen Sie im Begleittext.

Wir wünschen viel Freude beim Beobachten.

 

Dezember:

4.12. Helle Venus

Anfang dieses Monats erreicht die Venus ihre größte Helligkeit. Nun ist sie mit -4,8 Größenklassen auffällig am Abendhimmel zu sehen und neben dem Mond das hellste Gestirn am Himmel.

7.12. Mond trifft Venus

Am frühen Abendhimmel schließt sich die zunehmende Mondsichel einer reizvollen Planetenparade an. Venus, Jupiter und Saturn sind fast wie auf einer Perlenkette zu sehen.

8.12. Mond trifft Saturn und Jupiter

Wer schon gestern den Mond gesichtet hat, kann ihn heute höher und etwa 14 Grad weiter zwischen Saturn und Jupiter entdecken.

13.12. Geminiden

Wenn der Himmel am Abend klar ist, blicken Sie am besten in Richtung Süden. Denn die Sternschnuppen „Geminiden“ kommen scheinbar aus dem Sternbild der Zwillinge. Genauer gesagt: aus einem Punkt zwei Grad über dem Stern Pollux. Zwischen 21:00 Uhr und 6:00 Uhr ist die beste Zeit für die Beobachtung. Die Geminiden gehören mit 120 Meteoren pro Stunden zu den Sternschnuppen mit den höchsten Fallraten. Ungestört und ohne Mond können wir in diesem Jahr erst in den Morgenstunden beobachten.

17.12. Mond bedeckt Tau (τ) Tauri

Tau Tauri ist ein Stern im Sternbild Stier und mit einer Helligkeit von 4,3 Größenklassen noch mit dem bloßen Auge zu erkennen. Da die scheinbare Mondbahn durch den Stier läuft, kann es immer wieder zu Bedeckungen kommen. Das ist heute der Fall: Um 22:30 verschwindet Tau Tauri hinter dem fast vollbeleuchteten Mond und taucht ca. 80 Minuten später auf der anderen Seite wieder auf.

29.12. Merkur trifft Venus

Der Merkur startet seine Abendsichtbarkeit und trifft sich in der frühen Dämmerung mit Nachbarplanet Venus. Bei einer guten Horizontsicht können Sie beide Planeten ab 17 Uhr entdecken.

Januar:

3.01. Quadrantiden

Die Quadrantiden sind ein Meteorstrom aus dem Sternbild Bärenhüter. Das neue Jahr beschert uns bis zu 100 Meteore, die aber nur mäßig hell leuchten. Der Radiant, wo die Sternschnuppen herzukommen scheinen, geht erst nach Mitternacht auf. Astronomische Beobachtungen lohnen sich jetzt besonders, denn erst gestern war Neumond. Bahn frei für alle Deep-Sky-Beobachter!

5.01. Mond trifft Merkur, Saturn, Jupiter

Planetenfans werden entzückt sein: In der Dämmerung gibt es eine attraktive Planetenkette aus Jupiter, Saturn und Merkur zu sehen. Die drei Tage junge Mondsichel begleitet das Trio. So schön begrüßen wir gerne das neue Jahr.

6.01 Mond bedeckt Tau (τ) Aquarii

Noch dämmert es, noch warten wir auf die Nacht. Doch das erste astronomische Highlight findet schon statt. Um 17 Uhr bedeckt der Mond den 4 mag hellen Stern Tau Aquarii im Sternbild Wassermann. Bei dieser Bedeckung nähert sich der Mond mit seiner unbeleuchteten Seite.

8.01. Merkur am Abend sichtbar

Merkur konnte die letzten Tage seine Abendsichtbarkeit ausbauen. Sie ist nicht gerade bombastisch, aber wer den scheuen Merkur sehen will, hat jetzt eine gute Chance. Heute und die nächsten zwei Tage sind die Bedingungen besonders gut, denn Helligkeit und Höhe am Himmel stimmen. Bald sinkt Merkur wieder Richtung Horizont und verschwindet.

11.01. Mond trifft Uranus

Der Planet Uranus ist ein ferner Vertreter im Sonnensystem. Heute hält er sich in nur 2,5 Grad zum Mond auf. Versuchen Sie doch mal Ihr Glück mit einem Fernglas.

26.01. Mond bedeckt Alpha (α ) Librae

Das ist nur etwas für Frühaufsteher: eine Sternbedeckung durch den Mond im Sternbild Waage. Genauer gesagt bedeckt der Mond den 2,7 mag hellen Haupt- und Doppelstern Alpha Librae. Los geht’s um 6:40 Uhr!

29.01. Mond trifft Mars

Wer große Sehnsucht nach dem Planeten Mars hat, der kann ihn am 29. Januar in der Morgendämmerung im Südosten erblicken. An diesem Tag gibt es ein attraktives Treffen mit der schmalen Mondsichel. Erst im Laufe des kommenden Sommers lässt er sich auch wieder in der Nacht am Himmel blicken.

Februar:

3.02. Mond trifft Jupiter

Jupiter begleitete uns das letzte Jahr und war jeden Abend am Himmel zu sehen. Doch bald entzieht er sich unseren Blicken und verschwindet für eine Weile vom Himmel. Am 3. Februar zeigt er sich noch einmal in der Abenddämmerung im Duo mit der zarten Mondsichel.

7.02 Mond trifft Uranus

In dieser Nacht zieht der Mond in nur 1,5 Grad Distanz am Planeten Uranus vorbei.

9.02. Mond passiert Goldenes Tor

Der Bereich zwischen den Hyaden und den Plejaden hat einen Namen: das Goldene Tor der Ekliptik. Heute ist der Mond ein nächtlicher Wanderer zwischen den beiden bekannten Sternhaufen.

9.02. Helle Venus

Die Venus macht ihrer Aufgabe als Morgenstern alle Ehre. Denn mit fast -5 Größenklassen ist sie strahlend hell. Dieser astronomische Scheinwerfer taucht gegen 5 Uhr über dem Horizont auf. So leuchtend kann sie wohl kaum jemand übersehen.

27.02. Mond trifft Mars und Venus

Eine helle Venus, ein roter Mars und eine schmale Mondsichel kurz vor Neumond. Wenn das mal keine Motivation ist, in aller Früh einen Blick zum Himmel zu richten. Vielleicht mit einer goldenen Morgenstimmung.

Geschenke gesucht? Komplette Teleskopsets für Einsteiger

30. November 2021, Marcus Schenk

Leise rieselt der …

Weihnachten kommt dieses Jahr wieder so plötzlich. Suchen Sie noch ein Geschenk zu Weihnachten? Aber Sie wollen nicht mit Engelsgeduld nach Teleskopen und Zubehör schauen?

Gerade in der angeblich besinnlichen Adventszeit haben die meisten Menschen kaum Zeit dafür. Damit Sie sich an der Geschenkauswahl nicht die Zähne ausbeißen wie ein Nussknacker an der Goldnuss, haben wir für Sie die Lösung!

Mit unseren neuen Teleskop-Geschenksets finden Sie das Richtige für Ihre Liebsten. Okulare, Filter und Sternkarten sind hier schon mit dabei und lassen die Beschenkten wie Rentiere in den Himmel starten. Außerdem: Sie erfahren schon jetzt, was Ihnen das Zubehör am Himmel bringt. Schauen Sie doch mal rein zu den Teleskopsets „Teleskopscout“!

Wir wünschen eine entspannte Adventszeit!

Teleskop verschenken

 

Neu: 80mm Binospektiv von Omegon mit ED-Optik

29. November 2021, Marcus Schenk

Die Natur oder die Sterne mit beiden Augen beobachten. Das ist plastisch und fantastisch! Über die Mondoberfläche zu schweben oder Tiere am Waldrand zu bewundern. Mit dem neuen Omegon Binospektiv mit ED-Optik wirkt die Beobachtung entspannend und natürlich.

Spektiv für beide Augen

Klein, kompakt und doch so lichtstark, dass Sie damit in der Dämmerung kontrastreich und klar beobachten können. Dieses Spektiv besteht aus zwei starken Teams: einer multivergüteten 80mm ED-Optik und einem neuen Binokular mit einem Strahlteiler-Spiegel (dielektrisch). Das beschert Ihnen hellere und scharfe Bilder – ob am Tag, in der Dämmerung oder bei Nacht.

Die Highlights des Bino-Spektivs:

– Entspanntes Sehen mit beiden Augen
– Angenehm und praktisch, auch wenn Sie nicht gewohnt sind durch Okulare zu blicken oder ein Auge zuzukneifen
– 80mm Optik für helle Bilder, auch bei schlechtem Licht
– Hochwertiges Spiegel-Binokular mit 99% Reflexion: Beide Bilder sind hell, scharf und kontrastreich
– Neues Sliding-System: Einfaches Einstellen des perfekten Augenabstandes für Erwachsene und Kinder, von 58 bis 74mm
– Mit dabei: 12,5 mm LE Okulare für 40-fache Vergrößerung und Komfort-Einblick
– Okularset jederzeit erweiterbar mit weiteren 1,25-Zoll Okularen
– Stabiler Transportkoffer

Wollen Sie mehr erfahren? Dann schauen Sie sich das neue Bino-Spektiv doch gleich im Shop an.

Ein Beobachterbuch, das die Augen öffnet

23. November 2021, Marcus Schenk

Haben Sie sich schon mal gefragt, wie manche Hobbyastronomen zu so einer enormen Beobachtungserfahrung kommen? Sie schauen durch ein Okular und erkennen sofort Details oder sehen einen schwachen Kometen.

Warum erkennen sie, was andere nicht sehen? Bessere Augen?

Nein, sie nehmen bewusst wahr. Sie trainieren ihr astronomisches Sehen ganz nebenbei.

Wie machen sie das? Durch notieren und skizzieren. In Zeiten von digitalen Astrofotos wirkt das so analog. Doch das Gehirn kennt kein Plug&Play. Es muss lernen. Denn ein Teleskop allein, ein Okular allein macht keinen zum besseren Beobachter. Die Software muss ins Hirn.

Die effektive Methode und Werkzeug für Astronomen ist das neue „Beobachtungsbuch für Sterngucker“.

Wir von Astroshop glauben, dass jeder Hobbyastronom seine Beobachtungen aufzeichnen sollte. Dadurch gewinnen sie an Bedeutung. Andernfalls wären sie auch flüchtig wie ein Windstoß.

Unsere Astroexperten haben sich zusammengesetzt und dieses Buch für Sie geschaffen. Ein Notizbuch und Astrotagebuch mit vielen Beobachtungstipps.

 

Das bekommen Sie:

– Ein stabiles Hardcoverbuch – daher ideal für den Outdooreinsatz

– 170 genaue Vorlagen – zum Befüllen mit Ihren eigenen Beobachtungen, so wird notieren maximal einfach.

– Interessante Artikel und Beobachtungstipps mit Aufsuchkarten

– Bilder der 110 Messierobjekte, damit Sie schon vorher wissen, was Sie erwartet

– Seeing- und Bortle-Skala, um die Himmelsqualität schnell und souverän einzuschätzen

– Ein Astrobegleiter, mit dem Sie auch später lächelnd viele Beobachtungen wiedererleben können

Für wen ist dieses Buch?

– Für Astroeinsteiger, die gleich richtig durchstarten wollen

– Für Fortgeschrittene, die ihre Beobachtungsfähigkeiten verbessern wollen

– Für Menschen, die einem Hobbyastronomen ein schönes Geschenk machen wollen

Dieses astronomische Beobachtungbuch kann zu Ihrem eigenen Beobachterschatz werden, in dem Sie alle wichtigen und schönen Astroerlebnisse festhalten.

Interessiert? Dann schauen Sie doch gleich auf der Produktseite „Beobachtungsbuch für Sterngucker“ vorbei.

Neuigkeiten aus der MiniTrack Familie: die neue LX Quattro NS

9. November 2021, Marcus Schenk

Wir haben Zuwachs bekommen und begrüßen ein neues Mitglied in der MiniTrack Familie: die MiniTrack LX Quattro NS. Anders als in normalen Familien ist sie nicht die Kleine, sondern schon richtig ausgewachsen. Das bedeutet: Unsere Produktentwickler konnten die LX Quattro nochmals deutlich verbessern. Aber was hat sich genau verändert?

 

MiniTrack, was ist das überhaupt?

Die MiniTrack ist eine winzige und vollmechanische Reisemontierung (manche sagen auch Astrotracker) für Astrofotografie. Damit können Sie einfach eigene Übersichtsaufnehmen vom Sternenhimmel anfertigen. Eine aufgesetzte Kamera folgt der Bewegung der Sterne über längere Zeit. Oft sind diese Fotos mit der nächtlichen Landschaft verbunden. Dadurch wirken die Aufnahmen faszinierend schön. Ebenso ist sie ein perfekter Weg für den Einstieg in die Astrofotografie.

 

 

Die MiniTrack LX Quattro NS

LX Quattro: Das steht für Präzision, für einen starken Antrieb und für vier Kilogramm Tragkraft. All das vereint die neue MiniTrack in sich. Gegenüber der LX3 konnte die Tragkraft noch einmal erhöht werden. Das heißt: Sie müssen nicht mehr auf Ihr Lieblingsobjektiv verzichten, das früher zu schwer war. Sogar mit längeren Objektiven nimmt es die MiniTrack jetzt locker auf.

Beim Tracking nimmt es die Quattro sehr genau: Ein neu verbautes Nadellager sorgt für noch besseres Tracking. Dieser Schritt war notwendig, um eine flüssige Nachführung bei hohem Gewicht zu garantieren.

Ein völlig neu entwickeltes Federsystem sorgt für einen besseren Durchzug, um die Zuladung noch präziser zu bewegen. Innerhalb der Mechanik gibt es nun keine einseitige Belastung mehr. Ja genau, die Quattro hat einfach mehr „wumms“. Ein schöner Nebeneffekt: Die MiniTrack wirkt dadurch deutlich eleganter und ist besser bedienbar.

Auch die MiniTrack LX Quattro ist ein Tracker für Aufnahmen des Sternenhimmels mit Weitwinkel- und Normalobjektiven. Doch wer schon ein wenig Erfahrung gesammelt hat, kann ihr auch mal ein leichtes Teleobjektiv gönnen.

Merkmale im Überblick:

  • 4kg Tragkraft für größere Kameras oder größere Objektive
  • Neues und stärkeres Federsystem
  • Nadellager für weicheren und genauen Lauf
  • Neuer, stabiler CNC-Body – denn die Quattro sollte jede Astronacht ohne Kratzer überstehen
  • Integrierte GP-Style Befestigung sowie ¼“ und 3/8“ Gewinde
  • Ihr Urlaub kann jetzt überall sein: nutzbar unter dem nördlichen und südlichen Sternenhimmel

Noch mehr Infos und Vorteile zur neuen MiniTrack LX Quattro NS finden Sie auf der Produktseite. Übrigens: Diese MiniTrack gibt es auch bequem im Set mit Kugelkopf oder mit Kugelkopf und Polhöhenwiege.

 

Die anderen Mitglieder der MiniTrack-Familie

Was brauchen Sie, um schöne Fotos aufzunehmen? Eine MiniTrack allein reicht noch nicht aus. Deswegen stellen wir die weiteren Familienmitglieder vor:

 

Omegon 32mm Carbon-Stativ: Dank der 32mm Stativbeine sorgt dieses Stativ für eine stabile Basis. Mit nur 2 kg Gewicht und einer eingezogenen Länge von 59cm ist es optimal für unterwegs.

 

Stativ für die MiniTrack

Polhöhenwiege Deluxe: Sie können Ihren Astrotracker einfach auf einem Stativkopf befestigen. Deutlich bequemer und genauer wird es aber mit einer Polhöhenwiege. Denn damit können Sie präzise den Himmelsnordpol einstellen. Vorteil: Ihre Einnordung bleibt stabil.

Polhöhenwiege Deluxe

Polsucherbeleuchtung: Es ist ein unschätzbarer Vorteil, wenn Sie die Anzeichnung des Polsuchers am Himmel sehen. In der Nacht haben Sie alle Hände voll zu tun. Gut, wenn Sie nicht mit einer Lampe kompliziert in das Polsucherfernrohr leuchten müssen. Die Polsucherbeleuchtung ist komfortabel und leuchtet die Anzeichnung mit einer roten LED gleichmäßig aus.

Polsucherbeleuchtung MiniTrack

Kugelkopf OM10 Sie haben noch keinen Kugelkopf? Den brauchen Sie, um Ihre Kamera auf die Himmelsregion auszurichten. Der Omegon OM10 passt perfekt zur MiniTrack.

Kugelkopf für MiniTrack

MiniTrack LX3: Das weiße Modell trägt Kameras bis zu 3 kg Gewicht und enthält ein optisches Polsucherfernrohr. Um die LX3 auf eine Polhöhenwiege aufzusetzen, benötigen Sie die 55mm Prismenschiene.

MiniTrack LX3

MiniTrack Essentials: Besonders günstig und ausreichend für den Einstieg mit Weitwinkelobjektiven. Die MiniTrack Essentials enthält ein Polsucherröhrchen, mit dem Sie den Tracker auf den Polarstern ausrichten können. Das Basismodell können Sie später beliebig aufrüsten.

MiniTrack Basis Version

Interessiert an ersten Bildern mit der MiniTrack? Wie das geht, erfahren Sie Schritt für Schritt in unserem Magazinartikel „In 7 einfachen Schritten zum ersten Astrofoto mit der MiniTrack“ oder im Video „Astrofotos mit der MiniTrack – so geht’s“. Viel Spaß beim Lesen und Fotografieren.

Video: Astrofotografie mit der Omegon MiniTrack

26. Oktober 2021, Marcus Schenk

In diesem Video lernen Sie den Astrotracker Omegon MiniTrack kennen. Welche Ausrüstung brauchen Sie für gute Landscape Astrofotos? Und was müssen Sie draußen beachten, einstellen oder aktivieren?
Wir sehen uns alles Schritt für Schritt an: vom Setup bis zur Aufnahme.
Nach dem Video sind Sie in der Lage, selbst schöne Aufnahmen mit der MiniTrack anzufertigen.

Brandaktuell: Wir stellen auch die neue MiniTrack LX Quattro vor!

Im Video verwendete Produkte:

Omegon Montierung MiniTrack LX3 SET, Artikel-Nr.: 62037

Omegon Montierung MiniTrack LX Quattro NS, Artikel-Nr.: 69307 

Omegon Deluxe Polhöhenwiege, Artikel-Nr.: 69370 

Omegon Pro 32mm Carbon-Dreibeinstativ inkl. Kugelkopf, Artikel-Nr.: 60251 

Omegon Polsucherbeleuchtung für MiniTrack LX 2 + 3 und EQ Mounts mit Leuchteinheit Artikel-Nr.: 69568 

Omegon Prismenschiene 55mm mit Schraube, Artikel-Nr.: 64965 

27.01.2022
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