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Posts mit Stichwort 'teleskop-zubehor'

Der Winter Sale geht in die Verlängerung: Weiter bis zu 50% Rabatt!

28. Februar 2020, Stefan Taube

Unser Winter Sale geht in die Verlängerung: Noch bis zum 31. März 2020 bieten wir auf lagernde Artikel bis zu 50% Rabatt – eine große Auswahl mit über 1.000 einzelnen Produkten aus den Bereichen:

Die Lagerware aus diesem Angebot ist sofort lieferbar! Alle Artikel aus dem Winter Sale finden Sie hier.

Radiant LED-Sucher: Jetzt mit exklusivem Bonus, um Objekte leichter zu finden

3. Februar 2020, Marcus Schenk

Es könnte einfach sein. Doch manchmal ist es zum Verzweifeln. Wie soll ich eine Galaxie oder einen Nebel am Himmel finden, wenn es kaum Referenzpunkte gibt?

Radiant Sucher mit Telrad Kreisen

Die Lösung: der Radiant-Sucher. Mit drei Kreisen in einer Aufteilung von einem halben, zwei und vier Grad verwenden Sie eine flächige Sucheinrichtung. Im Gegensatz zu einem einfachen LED-Sucher mit projiziertem Punkt ist das schon ein unschätzbarer Vorteil. Denn: Astronomen, die mit Punktsuchern angefangen haben, brauchten oft Jahre, um die nötige Routine zu entwickeln, damit sie ganz easy etwas finden.

Und doch unterscheidet sich die Vorstellung Objekte einfach zu finden fundamental von der Praxis.

Wie das?

Weil Sie am Anfang trotzdem etwas Übung brauchen, um das, was Sie auf der Sternkarte sehen, auf den Himmel zu übertragen. Wie finde ich zum Beispiel den berühmten Eulennebel M97? Wie kann ich mir das am Himmel vorstellen?

Astro Lineal für Radiant Sucher

Dafür gibt es jetzt eine hilfreiche Lösung: Das Radiant-Speziallineal
Damit fällt es leichter, Objekte am Himmel zu finden. Sie legen das transparente Werkzeug einfach auf Ihren Sternatlas und finden so heraus, wie weit und in welche Richtungen Sie sich am Himmel mit den Kreisen bewegen müssen. Beispiel: Legen Sie die Mitte des Kreises auf den unteren rechten Kastenstern Merak des Großen Wagens. Halten Sie grob auf den 3,6 mag hellen Stern x UMA zu und bewegen Sie Merak an den Rand des äußeren Kreises. Schon befindet sich M97 im Zentrum. Machen Sie das Gleiche am Abend mit Ihrem Teleskop.

Das ist wie Malen nach Zahlen am Himmel.

Zu diesen Sternatlanten passt das Lineal:
Deep-Sky-Reiseatlas
– Pocket Sky Atlas
– Kosmos Sternatlas Kompakt
– Pocket Sky Atlas Jumbo
– Sky Atlas 2000
Uranometria
Atlas für Himmelsbeobachter

BONUS: Exklusiv für Radiant-Käufer
Ab jetzt erhalten Sie beim Kauf eines Radiant das Speziallineal mit Radiant-Kreisen dazu. Dieses hilfreiche Tool ist nicht separat erhältlich, Sie bekommen es ausschließlich mit dem Kauf eines Radiant als kostenlosen Bonus.

Wollen Sie Objekte leichter finden? Hier geht’s zum Radiant-Sucher mit dem Astro-Lineal

Filter von Lumicon zum Sonderpreis!

21. Januar 2020, Jan Ströher

Die Marke Lumicon steht für qualitativ hochwertige astronomische Filter zur Beobachtung und Fotografie.

In einer Sonderaktion können wir Ihnen nun eine Auswahl von verschiedenen Filtern des amerikanischen Herstellers mit 20% Rabatt anbieten.

Die folgenden Filter sind jetzt zum Sonderpreis erhältlich:

Neutral Density (ND) Filter – ideal zur Mondbeobachtung:

IR- Blockfilter zur Erhöhung der Schärfe bei der Fotografie von Mond und Planeten:

Minus-Violett Filter zur Reduzierung der Farbsäume bei achromatischen Refraktoren:

Kometenfilter zur besseren Erkennung der Gashülle & Schweif:

H-Beta Filter für sehr lichtschwache Nebel:

Außerdem: Farbfilter für die Planetenbeobachtung und -fotografie:

Blaufilter

Blaufilter verstärken vor allem die Strukturen in der Atmosphäre von Jupiter und Saturn, sowie Details auf der Marsoberfläche.

Dunkelblau ist hervorragend zur Erkennung von Wolkenbändern und des Großen Roten Flecks (GRF) auf dem Jupiter geeignet.

Rotfilter

Rotfilter erhöhen den Kontrast auf der Mondoberfläche und lassen die Polkappen auf dem Mars erkennen. Dunkelrot sollte dabei aber nur in größeren Teleskopen eingesetzt werden.

Hellrot sorgt für eine starke Kontraststeigerung auf dem Mond, sowie erleichtertem Beobachten von Merkur und Venus in der Dämmerung.

Violett-Filter

Violett-Filter dienen zur Beobachtung der Venus (Wolkenstrukturen) und erhöhen den Kontrast in den Saturnringen.

Grün-Filter

Grünfilter verstärken den Kontrast von Oberflächendetails auf dem Mond, sowie Details in den Wolkenstrukturen von Jupiter (GRF) und Saturn (Bänder).

Hellgrün lässt zudem die bessere Beobachtung der Eiskappen auf dem Mars zu.

Gelb-Filter

Gelbfilter unterdrücken die Farbsäume bei achromatischen Refraktoren und lassen sich als universelle Kontrastfilter für verschiedene Objekte unseres Sonnensystems nutzen.

Gelb-Grün Filter lassen auch in kleineren Teleskopen atmosphärische Details von Jupiter und Saturn deutlicher erkennen.

Gelb-Orange steigert den Kontrast bei der Marsbeobachtung.

Die Sonderpreise gelten nur bis zum 31. März 2020 und nur solange der Vorrat reicht. Greifen Sie jetzt zu!

 

Gute Beobachtungsbedingungen für die Venus

14. Januar 2020, Jan Ströher

Unser „Schwesterplanet“ Venus wird sich in den kommenden Wochen zu einem guten Beobachtungsobjekt entwickeln. Der Planet ist zwar ohnehin ein helles, leicht auffindbares Objekt am Morgen- oder Abendhimmel, aber er befindet sich meist sehr nahe am Horizont mit dementsprechender atmosphärischer Luftunruhe und eher kurzen Beobachtungszeiten. Dies wird sich etwa ab Ende Januar verbessern, wenn die Venus kontinuierlich heller und länger am Abendhimmel zu sehen sein wird. Der Planet ist dann direkt nach Sonnenuntergang problemlos mit bloßem Auge aufzufinden und wird knapp vier Stunden zu beobachten sein.

Für die Beobachtung eignet sich bereits ein gutes Fernglas, wie zum Beispiel das Omegon Nightstar. In Teleskopen ab etwa 90mm Öffnung kann man die Venus schon als kleine Scheibe erkennen. Der Planet zeigt uns dabei, genau wie der Mond, verschiedene Phasen – allerdings bleiben Oberflächendetails aufgrund der sehr dichten Atmosphäre verborgen. Die Wolkenstrukturen kann man dann sehr gut mit Teleskopen ab 130mm Öffnung erkennen. Zur Verstärkung des Kontrastes empfiehlt sich dazu der Einsatz eines geeigneten Filters (violett, dunkelblau, blau).

Weitere hilfreiche Informationen zu Farbfiltern finden Sie hier!

Credit: EXAME/JAXA/Divulgação, Brasilien

Die Venus ist der zweitinnerste Planet unseres Sonnensystems und hat ungefähr die Größe der Erde. Ihre Atmosphäre besteht aus Kohlendioxid, Stickstoff, Schwefeldioxid und verschiedenen Edelgasen. Diese Zusammensetzung in Verbindung mit ihrer Nähe zur Sonne macht unseren Nachbarplaneten zu einer lebensfeindlichen und geheimnisvollen Welt. Bei ihrem Umlauf um die Sonne rotiert die Venus dabei rückläufig, d.h. genau gegenläufig zu unserer Erde. Auf der Venus ist daher im Westen Sonnenaufgang und im Osten Sonnenuntergang. Der Planet ist nach unserem Mond das hellste Objekt, aber genau wie Merkur nur am Morgen- oder Abendhimmel sichtbar – daher rührt auch die Bezeichnung „Morgen“- bzw. „Abendstern“.

Ab Mitte Januar dominiert die Venus unseren Abendhimmel direkt nach Sonnenuntergang am südwestlichen Horizont. Sie erhöht dabei bis Ende März ihre Position von ca. 25° auf 46° und erreicht bis Ende April eine Helligkeit von -4.7mag. Sie wandert in diesem Zeitraum an den Westhorizont und durchläuft die Sternbilder Wassermann (Aquarius), Fische (Pisces) und Widder (Aries). Im April erreicht sie dann den Stier (Taurus) und ist Anfang April sogar in der Umgebung der Plejaden (M45) aufzufinden.

Am Besten benutzen Sie zur Verfolgung der Venus von Januar bis Mai auch eine Sternkarte.

Credit: Planetarium Bochum

Wir wünschen viel Spaß und Erfolg bei der Venus-Beobachtung 2020!

Die Fotomontierung SkyGuider Pro von iOptron ist jetzt mit elektronischem Polsucher erhältlich

12. Dezember 2019, Stefan Taube

Der SkyGuider Pro ist eine sehr leichte Montierung, mit der Sie eine Kamera mit Wechselobjektiven oder ein kleines Teleskop nachführen können. Diese Vorgehensweise erlaubt längere Belichtungszeiten und so gelingen Ihnen faszinierende Weitwinkelaufnahmen des Nachthimmels.

iOptron Montierung SkyGuider Pro iPolar Set

iOptron Montierung SkyGuider Pro iPolar Set

Den SkyGuider Pro erhalten Sie jetzt auch im Set mit dem elektronischen Polsucher iPolar, der fest in die Montierung eingebaut ist. Mit diesem Zubehör können Sie bequem und sehr präzise die Nordausrichtung Ihrer Montierung durchführen.

Der elektronische Sucher besitzt eine eingebaute Kamera. Diese zeigt auf dem Laptop die Lage des nördlichen Himmelspols und den Ort, auf den die Polachse der Montierung zeigt. Bringen Sie einfach die beiden Punkte zur Deckung, indem Sie an den Einstellschrauben für die azimutale und parallaktische Achse der Montierung drehen – fertig!

 

SkyGuider Pro mit iPolar

SkyGuider Pro mit iPolar

Die Lage des Himmelsnordpols weicht etwas vom Ort des Polarsterns ab. Die Elektronik berechnet aus Datum und Uhrzeit die exakte Position. Dank der Empfindlichkeit der Kamera und dem großen Gesichtsfeld gelingt dieses sogenannte Polaralignment auch bei einer nur grob aufgestellten Montierung. Das funktioniert auch am Südhimmel und berücksichtigt sogar die atmosphärische Refraktion bei niedrigen Breitengraden!

Wer auf das iPolar verzichten möchte, kann den SkyGuider Pro natürlich auch nach wie vor hier ohne den elektronischen Polsucher erwerben.

Neu: Antireflex-Lack von noctutec

15. Juli 2019, Stefan Taube

Der neu entwickelte Antireflex-Lack von noctutec dient der Eliminierung von Reflexionen in optischen Geräten. Er eliminiert bis zu 99,3% des Streiflichtes in einem Winkel von 60°. Im 20° Streiflicht sogar bis zu 99,9%! Geprüft nach DIN EN ISO 2813.

Mit dem Lack können Sie den Tubus Ihres Teleskops schwärzen. Dies ist interessant bei Selbstbauprojekten, aber auch für eine nachträgliche Verbesserung der Optik. Alternativ wird dazu auch gerne Velourfolie verwendet, doch kann sich diese nachträglich lösen, fusseln oder Feuchtigkeit ziehen. Der Lack dient auch zur Schwärzung von Linsenkanten oder der Rückseite von Spiegeln.

noctutec Antirefelx-Lack

Den Antireflex-Lack gibt es in den Varianten rau oder glatt und mit der speziellen Verdünnung VK-80

Der noctutec Antireflex-Lack kann mit einem weichen Pinsel oder Farbrolle aufgetragen werden. Die Farbe muss vor der Anwendung gründlich aufgemischt werden. Der Untergrund muss sauber, frei von Staub und fettigen Rückständen sein. Kleinere Flächen können unverdünnt gestrichen werden. Für größere Flächen ist eine Verdünnung mit VK-80 ratsam, um genügend Zeit für die Verarbeitung zu haben.

Die Lacke sind temperaturbeständig in einem Bereich von -30°C bis +90°C.

Computersteuerung von PlaneWave Instruments für Celestron-Teleskope

21. Juni 2019, Stefan Taube

Wer sein Celestron-Teleskop mit dem Laptop oder PC steuern möchte, kann auf die professionelle Software CPWI von PlaneWave Instruments zurückgreifen.

Diese Software ist nicht nur intuitiv in der Bedienung, Sie können mit ihr auch die maximale GoTo-Genauigkeit Ihrer Celestron-Montierung ausreizen.

Die Software CPWI Telescope Control ist jetzt kompatibel mit allen modernen Celestron-Montierungen, also auch mit:

Sie können die Software hier auf celestron.com kostenlos(!) herunterladen.

 

Celestron CPWI

Teleskop-Steuerung von PlaneWave Instruments

 

Einige besondere Feature der CPWI-Software:

  • Die integrierte Sternkarte SkyViewer ist intuitiv zu bedienen. Mit klicken und zoomen können Sie ganz einfach durch den Nachthimmel navigieren.
  • Mit dem fortschrittlichen PointXP können Sie anhand von mehr als 100 Referenzpunkten ein hochgenaues Modell des Himmels erstellen, mit dem eine sehr präzise Positionierung und Nachführung möglich ist.
  • Ideal für Sternwarten: Führen Sie das Alignment direkt vom PC aus, speichern Sie das Alignment-Modell und laden Sie es in der nächsten Beobachtungsnacht einfach wieder hoch. Über das optionale StarSense-Modul kann das Alignment auch vollautomatisch erfolgen.
  • Umfangreiche interne Datenbank. Über Internet besteht Zugriff auf die professionelle Astronomie-Datenbank SIMBAD.
  • Ausgleich des periodischen Schneckenfehlers: Der PEC-Ausgleich kann mit CPWI vom PC aus erfolgen.

Systemvoraussetzung: Betriebssystem Windows 7, 8 oder 10, mit USB 2.0 oder 3.0 Anschluss, 15 MB Festplattenspeicher und 64 MB Arbeitsspeicher. Eine Bildschirmauflösung von 1024 x 768 oder höher wird empfohlen.

Neu: Okularauszug Diamond Steeltrack mit Steeldrive von Baader

11. Juni 2019, Stefan Taube

Diamanten sind die besten Freunde des Astronomen – zumindest seit es die Diamond Steeltrack Okularauszüge von Baader gibt. In deren Getriebe kommen echte Diamanten zur Anwendung.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Crayford- oder Zahnstangen-Okularauszügen sorgt das mikronisierte Getriebe des Diamond Steeltrack für völlig spielfreie Bewegung, komplett rutsch- und verwindungsfrei – und das für eine senkrechte Traglast von 6 Kilogramm!

Okularauszug Diamond Steeltrack an einem Celestron EdgeHD

Okularauszug Diamond Steeltrack an einem Celestron EdgeHD-Teleskop

Den Diamond Steeltrack erhalten Sie neben der oben abgebildeten Version für Schmidt-Cassegrain-Teleskope auch für Newton-Teleskope oder Refraktoren.

Ganz neu ist der passende Fokussiermotor Steeldrive II mit Steuerung:

Baader Fokussiermotor Steeldrive II mit Steuerung

Baader Fokussiermotor Steeldrive II mit Steuerung

Der Fokussiermotor Steeldrive II ermöglicht die automatisierte Fokussierung eines Teleskops über einen Computer ebenso wie das präzise und erschütterungsfreie Scharfstellen über die Tasten des Handcontrollers.

Ein guter Okularauszug erhöht das Beobachtungsvergnügen erheblich und ist für die anspruchsvolle Astrofotografie essentiell. Der Steeltrack stellt die derzeit beste Lösung dar!

iOptron-Montierungen: Zuwachs in der CEM-Familie

21. März 2019, Stefan Taube

Die Montierungen der CEM-Serie von iOptron sind in den USA bereits sehr verbreitet und zunehmend auch in Europa bekannt. Vor allem das Modell CEM25P für die mobile Astrofotografie mit Newton-Teleskopen bis 6 Zoll Öffnung und die Sternwarten-Montierung CEM60 sind besonders beliebt.

Mit der neuen CEM40, bzw. der CEM40-EC mit Encoder bietet iOptron nun eine Montierung an, deren Tragfähigkeit bis 18 Kilogramm im mittleren Bereich liegt. Damit ist die CEM40 sehr gut für die Astrofotografie mit Teleskopen geeignet, die über eine Öffnung von 8 Zoll (200 Millimeter) verfügen.

iOptron CEM40

Die CEM40 ist das neueste Modell der CEM-Serie von iOptron

Die Abkürzung CEM steht für center-balance equatorial mount, also für parallaktische Montierungen, die im Schwerpunkt unterstützt werden. Diese Konstruktion sorgt für ein sehr gutes Verhältnis aus Montierungsgewicht und Tragfähigkeit. Die CEM40 ist nur 7 Kilogramm schwer, trägt aber Optiken, die 2,5-mal so schwer sind. Die erstaunliche Tragfähigkeit der CEM-Montierungen wurde uns insbesondere bei der CEM25P von Kunden immer wieder bestätigt.

Die CEM40 ist mit einem elektronischen Polsucher, iPolar genannt, ausgestattet. Um diesen zu verwenden wird allerdings ein Laptop benötigt, so dass die CEM40 vor allem für Astrofotografen geeignet ist, die für ihre Kamera sowieso schon einen Laptop benötigen. iPolar und das eingebaute GPS sorgen für eine einfache und genaue Ausrichtung und Initialisierung der GoTo-Computersteuerung.

Die in der Variante CEM40-EC eingebauten Encoder sorgen für eine sehr hohe Genauigkeit in der GoTo-Anfahrt und ermöglichen eine permanente Korrektur des Fehlers in der Getriebeschnecke – ein Problem, das alle Montierungen haben. Mit der CEM40-EC entfällt die Notwendigkeit des Guidings in der Astrofotografie.

Die CEM-Familie deckt nun einen weiten Bereich an Tragfähigkeit ab und bietet für jedes Budget ein passendes Modell!

Neu: Nebelfilter NB1 von IDAS

11. März 2019, Stefan Taube

Leuchtende Emissionsnebel, Supernova-Überreste und Planetarische Nebel sind besonders schöne Objekte des Nachthimmels. Das gilt sowohl für die rein visuelle Beobachtung, als auch für die Astrofotografie. Die Natur lässt diese Nebel in bestimmten Spektralfarben leuchten: im roten Licht des Wasserstoffs, im blaugrünen Licht von Sauerstoff-Ionen und außerdem in den Farben von Schwefel- und Stickstoff-Ionen. Nebelfilter lassen diese Farben passieren und blockieren das Streulicht aus der natürlichen Himmelshelligkeit und der Lichtverschmutzung. Das Ergebnis ist eine starke Erhöhung des Kontrasts.

Der Filterspezialist IDAS bringt mit dem Nebula Booster NB1 einen neuen, sehr leistungsfähigen Filter dieser Art auf den Markt, der auch nicht zu teuer ist! Wie die Transmissionskurve zeigt, ist der Filter mit hoher Transmission durchlässig für alle relevanten Spektrallinien – und das mit einem erstaunlich schmalen Durchlassbereich: Ein echter Nebel-Verstärker!

Transmissionskurve IDAS NB1

Transmissionskurve IDAS NB1

Der Filter ist ideal für die Fotografie großer Nebelgebiete, in dem er die typischen Farben dieser Objekte passieren lässt und die störende Himmelsaufhellung blockiert. Insbesondere schneidet der Filter das nahe Infrarot schnell und vollständig bis 1100 Nanometer ab. Dies ist wichtig, da Kameras empfindlich für diesen Bereich sind, die Teleskop-Optiken aber für den sichtbaren Spektralbereich optimiert und im Infrarotbereich fehlerhaft sind.

IDAS Nebula Booster NB1

IDAS Nebula Booster NB1

Der Nebula Booster NB1 ist mit zwei Fassungen erhältlich, die die beiden üblichen Filtergewinde-Größen abdecken und sich auf die Steckhülsen von Okularen oder Kameras schrauben lassen.

31.03.2020
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