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Jetzt neu: Stoffmasken mit attraktiven Astromotiven

6. Juli 2020, Marcus Schenk

Sie gehen in den Supermarkt, in die Buchhandlung oder in die öffentliche Sternwarte. Überall müssen Sie eine Maske tragen. Warum nicht eine, die Ihnen auch wirklich gefällt? Zum Glück gibt’s jetzt neue Masken mit Astromotiven. Wunderschöne Bilder mit den Plejaden und der Sonnencorona während einer Sonnenfinsternis. Damit passt das Tragen der Maske besser zu Ihnen als Hobbyastronom und Weltraumfan.

Eine tolle Ergänzung zu den Masketo-Stoffmasken, die es bisher nur in Schwarz, Weiß in verschiedenen Größen – auch für Kinder – oder mit dem Motiv Corona-Borealis gab.

Die Sonnencorona: Die Sonne ist ein Grund, warum es Leben auf der Erde gibt. Sie ist nur ein mittelgroßer Stern am Rande der Galaxis, doch für uns – neben unserer Erde – das Wichtigste. Diese Maske zeigt eine totale Sonnenfinsternis, die dann entsteht, wenn sich der Mond zwischen Erde und Sonne schiebt. Durch einen absurden Zufall erscheinen Mond und Sonne am Himmel gleich groß, wodurch wir bei einer totalen Sonnenfinsternis die auf der Maske gezeigte Sonnencorona bewundern können.

Maske mit Sonnencorona

Sonnencorona

Die Plejaden: Schon in der Frühzeit war das Siebengestirn am Himmel bekannt, so fand man in einer Höhle eine 17.000 Jahre alte Felszeichnung oder eine Abbildung auf der historischen Himmelsscheibe von Nebra. Manche Menschen halten sie für den „Kleinen Wagen“, doch es ist der bekannteste offene Sternhaufen am Sternenhimmel. Nur 400 Lichtjahre entfernt, blaue massenreiche Sterne und nur 100 Millionen Jahre alt.

Plejaden auf der Maske

Plejaden

 

Sommermotiv: Wenn Sie einfach ein bisschen Sommer in Ihrer Maske haben wollen, dann bietet sich diese Maske an, mit Palmen und in einem frischen Farbakzent in Türkis.

Maske mit Sommermotiv

Sommermotiv

 

Alle Masken von Masketo sind Behelfsmasken, die helfen können in der Corona-Krise die Verbreitung von Tröpfchen zu reduzieren.

Die Vorteile:

  • Mundschutzmaske mit Motiv
  • Mit Gummibändern
  • 2-lagig mit Draht für Nasenflügel
  • Innenseite 100% Baumwolle + Außenseite 100% Polyester
  • Bis 60°C waschbar
  • Hergestellt in Europa

Hinweis: Diese Masken dienen der Reduzierung des Übertragungsrisikos durch Tröpfcheninfektion auf die Umgebung. Es handelt sich hier nicht um Medizinprodukte im Sinne des MPG und keine persönliche Schutzausrüstung (PSA).

Richtig stilecht in der Sternwarte oder im Astro-Verein: Sichern Sie sich am besten noch heute Ihre Sternen-Stoffmaske.

 

 

C/2020 F3 (NEOWISE): Ein neuer Komet im Rampenlicht?

2. Juli 2020, Marcus Schenk

Ein Star auf der Himmelsbühne? Oder heimlich durch die Hintertür verschwinden? Schon wieder ist ein vielversprechender Komet durch das Sonnensystem unterwegs. Aber welche Vorstellung können wir von C/2020 F3 (NEOWISE) erwarten? Die Vorhersagen machen es spannend …

Komet F3 NEOWISE

Komet C/2020 F3 (NEOWISE) 2,5° über dem Horizont, am 5.7.2020 um 03:46 MESZ mit 200mm Teleobjektiv, nachgeführt. Aufnahme: Gregor Krannich

Mit dem Komet Y4 ATLAS fing im Frühjahr alles an: Man munkelte schon, es könnte der Große Komet von 2020 werden, weil er einer ähnlichen Bahn wie der Große Komet von 1844 folgte. Dieser erreichte damals eine hohe Helligkeit von -1mag. Tatsächlich bot der Komet Y4 ATLAS anfangs eine schöne Vorstellung, bis er jäh zerbrach. Nur seine Trümmerstücke rasten weiter durch das Sonnensystem aber das große Erlebnis blieb aus. Zeitweise konnten wir auch den Kometen C/2017 C2 (Panstarrs) beobachten, der aber auch hinter den Erwartungen blieb.

Die schöne neue Vorstellung eines hellen Kometen C/2020 F3 (NEOWISE)

Doch das Universum ist stets für Überraschungen gut: Der neue Komet C/2020 F3 (NEOWISE) wurde am 27. März vom Weltraumteleskop NEOWISE als 17 mag schwaches Glühwürmchen entdeckt. Die Kometen-Talent-Scouts unter den Wissenschaftlern schreiben ihm nun eine glänzende Zukunft vor. Unter vorgehaltener Hand flüstert man sich zu, er könnte sogar eine Helligkeit von 0,6 mag erreichen. Was? Nein. Doch! Aber nicht so laut weitersagen.

Wo ist der Komet jetzt und wann kann ich ihn beobachten?

Passen Sie auf, jetzt kommen die wichtigsten Infos.
Derzeit hält sich Komet NEOWISE noch am Südhimmel auf: Doch ganz langsam wechselt er auf den nördlichen Sternenhimmel und klettert von Tag zu Tag höher. Ab dem 15. Juli ist er in 15 Grad Höhe über dem nordwestlichen Horizont am Abendhimmel (ab 22:30 Uhr) zu bewundern. Leider hält er sich nahe der Sonne auf, weshalb Sie ihn leider nicht die ganze Nacht sehen können. Die folgenden Tage bewegt er sich durch das Sternbild Luchs (das ein bisschen unscheinbar ist) auf die Vordertatze des Großen Bären zu. Sie haben nach der Dämmerung nur ein knappes Zeitfenster – aber es lohnt sich.

Teleskop, Fernglas oder bloßes Auge?

Haben die Experten also recht, erreicht NEOWISE am 5. Juli während seines Perihels eine Helligkeit von 0,6 mag. Am 15. Juli soll er aber noch mit beeindruckenden 2 mag am Himmel leuchten. Dann wäre er also ein Komet für Teleskope, jedes Fernglas, das Sie sich vorstellen können – und sogar für das bloße Auge.

Mitte Juli endet seine Reise natürlich noch nicht: Im Laufe des Monats streift er weiter um die Tatzen des Großen Bären und erreicht am 1. August das wunderschöne Haar der Berenike. In dieser Zeit lässt seine Helligkeit leicht nach: Sie fällt bis 20.7 auf 3 mag und bis zum 1. August auf 5,5 mag ab. Auch dann wird er noch ein schönes Objekt sein. Auch weil es dann schon eher dunkel wird und der Komet mehr als 10 Grad zusätzliche Höhe gewinnen konnte.

Können wir dem Teufelskreis der schwachen Kometen endlich entfliehen? Beobachten wir ihn. Wir wünschen Ihnen viel Freude dabei.

PS: Wenn Sie noch nach einem Fernglas suchen, um den Kometen zu beobachten, dann sehen Sie sich unsere Tipps: Ferngläser für die Kometenbeobachtung an.

Die Aufsuchkarte können Sie sich hier als PDF herunterladen: Aufsuchkarte_C:2020 F3 NEOWISE.

Tipp: Wenn Sie jetzt schon einen Blick auf den Kometen werfen wollen (Stand 6.7), können Sie das in der Morgendämmerung direkt über dem Nordost-Horizont versuchen. Er steht derzeit im Sternbild Fuhrmann.

Die Gas-Giganten in Opposition

23. Juni 2020, Jan Ströher

Klare Sommernächte im Juli sollten für die Beobachtung der großen Gasplaneten Jupiter und Saturn genutzt werden, denn beide befinden sich Mitte des Monats in Opposition zur Sonne. Dies bedeutet für uns in Mitteleuropa optimale Bedingungen, denn die beiden Planeten erreichen so ihre größte scheinbare Helligkeit und den höchsten Stand über dem Horizont.

Normalerweise befinden sich die Planeten leider meist sehr dicht über dem Horizont, was die Beobachtung durch starke Luftunruhe (das sogenannte „Seeing“) verschlechtert. Außerdem bedeutet eine nahe Horizontstellung auch oft ein durch Gebäude, Berge oder Bäume eingeschränktes Blickfeld. Der atmosphärischen Unruhe können Sie unter anderem mit einem ADC („Atmospheric Dispersion Corrector“) entgegenwirken. Der ADC hilft dabei, den Effekt der atmosphärischen Dispersion zu kompensieren und die Farbränder an hellen Objekten zu reduzieren.

Zum Oppositionszeitpunkt stehen beide Planeten in südlicher Himmelsrichtung im Sternbild Schütze, etwa 21° hoch über dem Horizont, was die Beobachtung deutlich erleichtert. Durch die in dieser Zeit maximale scheinbare Helligkeit sind die Gasriesen sehr leicht aufzufinden.  Eine gute Orientierung bietet dabei eine Sternkarte.

Stellarium

Die Gas-Giganten sind übrigens auch für Einsteiger oder Kinder mit Unterstützung ihrer Eltern tolle Ziele!

Jupiter wird dann bis zu -2,7mag erstrahlen, Saturn etwa +0,1mag. Zudem nähern  sich die Giganten am Himmel bis auf ca. 7° an. Beide lassen sich so auch in den kurzen Sommernächten über einen guten Zeitraum zusammen beobachten. Bei Jupiter können auch in kleineren Teleskopen bereits die vier galileischen Monde Europa, Ganymed, Io und Kallisto erkannt, sowie die beiden Hauptwolkenbänder des Planeten begutachtet werden. Zur Kontraststeigerung bei den Wolkenbändern nutzt man oft einen geeigneten Filter, wie zum Beispiel einen Pol- oder Farbfilter.

Jupiter im März 2015 (Foto: Bernd Gährken, München im März 2015 an einem C11)

Der viel weiter entfernte Saturn zeigt uns das beeindruckende Ringsystem und in größeren Optiken auch dessen Cassini-Teilung, sowie die größten vier bis fünf seiner insgesamt 82 Monde.

Weitere Infos zu den geeigneten Einsatzmöglichkeiten von Filtern finden Sie auch hier!

Saturn umringt von den Monden Enceladus, Tethys, Dione, Rhea und Titan (Foto: James Bates, Berlin August 2019, C8, 2x Barlow, ADC, UV/IR Sperrfilter, ZWO ASI 224MC)

Der genaue Oppositionszeitpunkt liegt für Jupiter am 14. Juli, für Saturn am 20. Juli. Generell sind die Monate Juli und August für die Beobachtung ideal – also auch in den Phasen unmittelbar vor und nach dem Datum der Opposition.

Wer dann anschließend noch nicht genug von der Planetenbeobachtung hat, kann sich ab September auf die beginnende Mars-Opposition freuen. Der rote Planet liegt für uns zwar wesentlich näher, ist aber auch viel kleiner als die beiden Giganten Jupiter und Saturn…

Passend zum Sommer können Sie zusätzlich mit dem entsprechenden Outfit Ihre Begeisterung für die Planeten zeigen.

Wir wünschen klaren Himmel, viel Erfolg und Freude bei der Beobachtung!

Neu: StarSense Explorer Teleskope von Celestron

18. Juni 2020, Stefan Taube

Die Idee ein Teleskop mit dem Smartphone zu steuern ist nicht neu. Celestron bringt mit der Serie StarSense Explorer eine weitere Variante ins Spiel, die besonders für Einsteiger interessant sein dürfte.

Eine Besonderheit ist, dass bei den StarSense Explorer Teleskopen keine WLAN-Verbindung zwischen dem Teleskop und dem Smartphone hergestellt werden muss. Die kostenlose StarSense Explorer App orientiert sich über die Smartphone-Kamera und einem ausgeklügelten Spiegelsystem direkt am Nachthimmel.

Celestron StarSense Explorer DX

Celestron StarSense Explorer DX

Und so funktioniert es: Sie müssen lediglich die kostenlose StarSense Explorer App installieren und Ihr Smartphone in die spezielle Halterung des Teleskops einlegen. Die App nutzt Standortdaten Ihres Smartphones, um den Beobachtungsort zu ermitteln; auch das aktuelle Datum und die Uhrzeit müssen nicht extra eingegeben werden.

Nun benutzt die StarSense Explorer App einen speziellen Lost in Space-Algorithmus (LISA), der auch bei Weltraumsatelliten zur Orientierung verwendet wird. Dabei werden mit der Smartphone-Kamera aufgenommene Sternmuster mit der internen Datenbank verglichen. Diese Berechnungen werden mit Informationen aus dem Gyroskop und Beschleunigungsmesser des Smartphones kombiniert. Das alles führt zu einer sehr hohen Präzision, die keine andere Planetariums-App erreichen kann! So bewegt man sich auch ohne Vorkenntnisse sicher durch die Nacht!

 

In drei Schritten zum Erfolg

Smartphone einlegen, App starten und schon können Sie beobachten

Die StarSense Explorer App schlägt Ihnen lohnende Beobachtungsobjekte für die aktuelle Nacht und Ihren Standort vor. Sie können aber auch mit der Planetariumsansicht auf interessante Objekte schwenken und sie sich identifizieren lassen.

Die StarSense Explorer Teleskope werden mit einer azimutalen Montierung geliefert. Sie können das Teleskop also einfach in Höhe und Azimut bewegen. Zwei Wellen mit großen Griffen erlauben die Feineinstellung und Nachführung. Die Teleskope sind also nicht mit einem Motor ausgestattet, sondern gehören zur Klasse der PushTo-Teleskope.

Übrigens können Sie Ihr StarSense Explorer Teleskop natürlich auch völlig ohne Smartphone benutzen, zum Beispiel für einen schnellen Blick auf den Mond, den Sie auch ganz ohne elektronisches Helferlein finden sollten.

 

 

Wiedereröffnung TeleVue Optics

2. Juni 2020, Jan Ströher

In den letzten Monaten wurden auch die USA schwer von der COVID-19 Pandemie getroffen, so dass einige unserer dort ansässigen Hersteller und Lieferanten aufgrund des angeordneten Lock-Down vorübergehend ihren Betrieb schließen mussten. Dies betraf auch die renommierte Firma TeleVue, die sich im US-Bundesstaat New York und damit genau in einem der Corona-Epizentren befindet.

Jetzt haben wir die gute Nachricht erhalten, dass TeleVue seinen regulären Betrieb wieder aufgenommen hat und uns demnächst mit Nachschub beliefern kann!

Vor allem die sehr begehrten Okular-Serien Delos, Ethos, Nagler, DeLite und Panoptic sind somit in Kürze wieder komplett ab Lager lieferbar.

Astrohighlights im Sommer 2020

27. Mai 2020, Marcus Schenk

Helle Kometen, fantastische Sternschnuppen im August und mehrere Planeten in ihrer Opposition: Der Himmel im Sommer 2020 ist voll von astronomischen Leckerbissen.

Gleich im Juni gibt es zwei interessante Kometen zu sehen: C/2020 F8 SWAN und C/2017 T2 PanSTARRS. Erster wechselt allmählich vom südlichen Sternenhimmel an den Nordhimmel und Zweiter leuchtet zirkumpolar als hochstehendes Objekt. T2 PanSTARRS ist lohnend für Teleskope – und Sie können ihn sogar in einer genialen Position direkt neben einem wohlbekannten Stern entdecken. Mehr dazu im folgenden Text.

Wir wünschen Ihnen spannende Beobachtungsstunden.

Juni

  1. Juni Komet SWAN

Das Frühjahr 2020 war reich an Kometen, einer der attraktivsten Kandidaten mit großer Helligkeit ist der Komet C/2020 F8 SWAN. Er hielt sich im Frühjahr am Südhimmel auf, kletterte erst Ende Mai über den Horizont und ist nun auch am Nordhimmel auffindbar.

  1. Juni Merkur größte östliche Elongation

Der Merkur erreicht seine größte östliche Elongation, die in dieser Konstellation 23 Grad beträgt. Er ist am Abendhimmel dicht über dem nordwestlichen Horizont zu sehen. Wenn Sie ihn durch ein Teleskop betrachten, sehen Sie den Planeten nahezu halb beleuchtet.

  1. Juni Mond Halbschattenfinsternis

Heute Abend taucht der Mond zu etwa 50% in den Halbschatten der Erde ein. Damit findet eine Halbschattenfinsternis statt, die astronomisch interessant ist, aber visuell nicht spektakulär, weil sich der Mond nur minimal verdunkelt.

Den Beginn gegen 19:45 MESZ (17:45 UT) können wir noch nicht verfolgen, weil sich der Mond noch unter dem Horizont befindet. Um 21:24 MESZ, zur Zeit seiner maximalen Verfinsterung, entdecken wir ihn knapp über dem südöstlichen Horizont. Von nun an können wir den weiteren Verlauf mitverfolgen, bis der Mond um 23:04 MESZ wieder aus dem Halbschatten austritt.

  1. Juni Komet PanStarrs

Ein weiterer interessanter Komet, der sicherlich ein schönes Foto wert ist: C/2017 T2 PanSTARRS. Er wurde am 1.10.2017 entdeckt und wandert seitdem auf einer parabolischen Bahn um die Sonne.

Zum aktuellen Zeitpunkt erreicht er eine Helligkeit von 8 mag und ist auch mit kleinen Teleskopen und Großferngläsern beobachtbar. Am 5. Juni steht er in einer Entfernung von 1 Grad zum hellen Stern Dubhe des Großen Wagens. Sie finden ihn also ganz leicht: mit jedem Teleskop und einem Weitwinkelokular oder mit dem Großfernglas.

  1. Juni Jupiter und Saturn treffen Mond

Ein selten schöner Anblick: Zu Beginn der zweiten Nachthälfte gehen Mond, Jupiter und Saturn gemeinsam über dem Südost-Horizont auf. Beide Planeten stehen nur in 3 Grad und 4 Grad Abstand zu unserem Trabanten und bilden zusammen ein schönes Trio. Rechts davon finden wir das Sternbild Schütze mit seinen sommerlichen Deep-Sky-Objekten und zur linken Hand den Steinbock.

  1. Juni Mond trifft Mars

Ab etwa 3:00 MESZ (1:00 UT) erleben wir ein Treffen zwischen Mars und Mond in einer Höhe von nur 10 Grad über dem Horizont. Ein schöner Anblick: Doch wer ist der geheimnisvolle Besucher? Fast unsichtbar gesellt sich der Planet Neptun dazu, den wir mit dem Fernglas keine 1,5 Grad über dem Mars entdecken.

  1. Juni Mond bedeckt Venus

Das kommt ganz selten vor: Der Mond schiebt sich heute über die Venus und bedeckt sie. Dieses Ereignis findet jedoch am Tag statt. Können Sie es deshalb etwa nicht beobachten? Doch, aber dieses Ereignis ist eher etwas für fortgeschrittene Beobachter. Um 9:55 MESZ (7:55 UT) schiebt sich der Mond mit seiner dünnen Sichel voran vor die Venus. Achtung: Die Sonne steht etwa 20 Grad östlich! Blicken Sie niemals mit dem Auge oder mit einem optischen Instrument in die Sonne.

  1. Juni Juni-Bootiden

Der Meteorstrom der Juni-Bootiden hat seinen Ursprung im Sternbild Bärenhüter. Die Zahl der fallenden Meteoriten ist gering, aber variabel. Es gab schon Jahre, in denen keinerlei Meteore gesichtet wurden, jedoch traten zeitweise auch Fallzahlen von 100 pro Stunde auf. Weil diese Meteore es spannend machen, lohnt es sich, genauer hinzusehen.

Juli

5. Juli Jupiter und Saturn treffen den Mond

Nach dem Ende der Dämmerung gehen im Südosten die beiden großen Planeten Jupiter und Saturn auf, die mit einer Helligkeit von -2,7 und 0,1 mag die Blicke auf sich ziehen. Heute Nacht gesellt sich der satt beleuchtete Mond dazu, denn erst gestern war Vollmond.

  1. Juli Venus größte Helligkeit

Die Venus hält sich derzeit im Sternbild Stier bzw. in dem Sternhaufen der Hyaden auf. Obwohl sie nur zu 30% beleuchtet ist, strahlt sie mit -4,4 mag, die größte bisher erreichte Helligkeit in diesem Jahr.

  1. Juli Mars trifft Mond

In etwa 2,5 Grad Distanz treffen sich heute Mars und Mond. Beide stehen im Sternbild Walfisch an der Grenze zu den Fischen und gehen nach Mitternacht auf. In der Dämmerungsphase stehen sie 30 Grad über dem Horizont, ihren Meridian erreichen sie nicht, weil dann schon längst die Sonne aufgegangen ist.

  1. Venus trifft Aldebaran

Es ist etwas Besonderes, wenn ein heller Planet an einem hellen Stern vorbeizieht. Solche Ereignisse sind sehr auffällig und reizvoll zu beobachten. Am 12. Juli zieht die Venus in nur 0,5 Grad Abstand am hellen Stern Aldebaran im Stier vorbei. Es soll sich um die engste Begegnung eines Planeten mit Aldebaran in diesem Jahrhundert handeln.

  1. Juli Jupiter in Opposition

Schon in der Dämmerung geht der Jupiter im Südosten auf und ist als sehr helles Objekt zu erkennen. Heute steht er in Opposition zur Sonne und ist die ganze Nacht über zu bewundern. Von der Erde trennen ihn nun 619 Millionen Kilometer und das Licht braucht etwas mehr als eine halbe Stunde, um zu uns zu gelangen. Sein scheinbarer Durchmesser beträgt 47 Bogensekunden, seinen Meridiandurchgang und damit die beste Sichtbarkeit erreicht er um 1:25 MESZ (23:25 UT).

  1. Juli Pluto in Opposition

Der frühere Planet und heutige Zwergplanet steht in Opposition und glimmt mit einer Helligkeit von 14,2 mag. Es ist eine Herausforderung, ihn mit dem Teleskop zu finden, was nur mit einer genauen Aufsuchkarte funktioniert. Pluto positioniert sich diese Tage zwischen Saturn und Jupiter, von dem er nur 2 Grad westlich (also links, entspricht dem mittleren Telrad-Kreis) zu finden ist.

  1. Juli Venus trifft Mond

Ein reizvoller Anblick am Morgenhimmel: Heute treffen sich die Venus und die sehr schmale und fast 26 Tage alte Mondsichel im Sternbild Stier, in der Nähe des Sterns Aldebaran.

  1. Juli Saturn in Opposition

Der Juli ist der Monat der Oppositionen, heute im Programm: der Saturn. Er leuchtet mit 0,1 mag deutlich schwächer als sein prominenter Kollege Jupiter. Dafür kann Saturn mit einem schönen Ring überzeugen, den wir in Draufsicht und weit geöffnet genießen können.

  1. Juli Merkur größte westliche Elongation

Stand der Merkur im Juni in östlicher, steht er nun in seiner größten westlichen Elongation. Das bedeutet: Nun ist er zu einem Objekt am Morgenhimmel geworden, denn er geht diesmal vor der Sonne auf. Ab 4:30 MESZ (2:30 UT) sollten Sie ihn etwa 3 Grad über dem Horizont entdecken können. Die Sonne befindet sich zu dieser Uhrzeit 8 Grad unter dem Horizont.

  1. Juli Delta-Aquariden

Das letzte Ereignis in diesem Monat: die Delta-Aquariden. Das sind Sternschnuppen, die aus dem Gebiet des Sternbilds Wassermann zu kommen scheinen, mit einer maximalen Zahl von 25 pro Stunde. Für die Beobachtung eignet sich am besten die Zeit nach Mitternacht, wenn der Mond schon untergegangen ist.

August

  1. August Jupiter trifft Mond

Heute trifft sich der 12 Tage alte und fast volle Mond mit dem Jupiter.

  1. August Mond trifft Mars

Der Mond nähert sich an diesem Morgen dem Planeten Mars bis auf 2,75 Grad. Während Mars in den Fischen steht, überschreitet der Mond erst morgen die Grenze vom Walfisch zu den Fischen.

  1. August Perseiden

Das absolute Highlight in jedem August: der Sternschnuppenstrom der Perseiden. Wir können in dieser Nacht bis zu 100 Meteore pro Stunde sehen. Allerdings nur, wenn der Mond nicht stört. In diesem Jahr können wir nur in der ersten Nachthälfte ungestört ohne ihn beobachten. Gegen 0:30 MESZ (22:30 UT) steigt er über den Horizont, es wird heller und die schwachen Perseiden werden dann im Mondlicht untergehen.

  1. August Venus größte westliche Elongation

Die Venus kleidet sich als Morgenstern und steht heute in ihrer größten westlichen Elongation mit einem Abstand von 45 Grad zur Sonne. Wenn Sie die Venus im Teleskop betrachten, ist sie halb beleuchtet.

  1. August Mond trifft Hyaden

Der Mond steht im Sternbild Stier nahe dem Sternhaufens der Hyaden.

  1. August Venus trifft Mond

Wer in den Morgenstunden zum Himmel blickt, kann die Venus in der Nähe der schmalen Mondsichel entdecken. Beide stehen im Sternbild der Zwillinge.

  1. Jupiter und Saturn treffen Mond

An diesem Abend treffen sich Mond, Jupiter und Saturn im Sternbild des Schützen. Das Trio ist links neben dem bekannten Asterismus der Teekanne zu sehen. Wenn auch heute keine Deep-Sky-Beobachtung möglich ist: Wie wäre es mit einer Tour über die Mondkrater und zur Krönung der Blick auf die beiden Herrscher des Planetensystems?

Kostenlose Mund- und Nasenmaske aus dem 3D-Drucker: So basteln Sie sich eine Maske selbst

25. Mai 2020, Marcus Schenk

Es ist unser Alltag. Wir alle müssen ab jetzt eine Gesichtsmaske in der Öffentlichkeit tragen. Deshalb haben wir heute einen ungewöhnlichen Basteltipp für alle mit einem 3D-Drucker.

Mit unserer gratis 3D-Datei für Sie zum Download und einem einfachen Tuch basteln Sie sich schnell eine eigene Maske für den Notbehelf.

Einmal ausgedruckt, zaubern Sie damit in nur wenigen Minuten eine Maske.

 

Die selbstgebastelte Mund- und Nasenmaske

 

 

Wie funktioniert das genau? 

Normalerweise entwickelt unsere Produktabteilung neue Produkte und Teleskope für die Marke Omegon, doch in Zeiten des Corona-Virus denken wir auch mal um. So haben unsere Entwickler eine Halterung entwickelt, mit der Sie selbst aus einem Küchentuch eine stabile Mund- und Nasenabdeckung basteln.

Aber wie? Jeweils zwei von den vier im 3D-Drucker erstellten Rahmenteilen fixieren Sie an den Außenseiten des Tuches. Auch wenn ein starker Zug entsteht, reißt das Papier nicht ab, sondern bleibt stabil. Sie können an den Rahmenteilen einen Gummi befestigen und voilà, schon haben Sie eine Maske.

Und so funktioniert’s:

1. Klicken Sie auf Download der Dateien Holders.stl und Top.stl und speichern Sie die Datei auf einer geeigneten Karte für Ihren 3D-Drucker.

Download Holder

Download Top

2. Legen Sie 1x Holders.stl und 2x Top.stl in den Arbeitsbereich und starten Sie den 3D-Druck

3. Etwa 3 Stunden später liegen Ihnen diese Bauteile vor:

Holder für die Mund- und Nasenmaske aus dem 3D-Drucker

Zwei Unterteile mit Spikes

Gegenstück für die Mund- und Nasenmaske aus dem 3D-Drucker

Eines von zwei Oberteilen, das jeweils auf ein Unterteil mit dem eingelegten Papier geklickt wird.

 

 

So basteln Sie Schritt für Schritt Ihre Maske:

1. Legen Sie sich ein Papiertaschentuch und zwei Küchentücher bereit. Achten Sie auf die Qualität des Tuches: Es sollte so dick und dicht sein, dass es nicht durchweicht. Legen Sie ein Küchentuch vor sich hin und legen Sie das zweite 90 Grad verdreht auf das untere. Als letztes legen Sie das ausgebreitete Papiertaschentuch darüber.

 

2. Schneiden Sie die beiden Küchentücher auf das Maß des Papiertaschentuches.

3. Nutzen Sie die Falze des Taschentuches zur Hilfe und formen Sie daraus drei Bergfalten, um später das klassische Maskendesign zu bekommen. Ziehen Sie die Falten (wie im Bild zu sehen) an den Seiten zusammen und legen Sie die Faltung nach oben. Machen Sie das gleiche mit den beiden anderen Falzungen.

 

 

4. Die Faltungen sollten anschließend wie im folgenden Bild aussehen:

 

5. Nehmen Sie sich jetzt einen handelsüblichen Bürolocher zur Hand und lochen Sie die Maske auf der rechten und linken Seite.

 

6. Besorgen Sie sich ein Gummiband und schneiden Sie zwei etwa 20 Zentimeter lange Teilstücke ab. Für den Halt des Gummibandes besitzen die Holder am einen Ende ein kleines Loch und am anderen Ende einen Schlitz, der sich verjüngt. Verknoten Sie das Gummiband an einem Ende, führen Sie das andere Ende durch das kleine Loch und ziehen Sie das Band durch, bis es am Knoten stoppt. Führen Sie das nicht verknotete Ende in den Schlitz und klemmen Sie es fest. Machen Sie das Gleiche mit dem anderen Gummiband.

7. Legen Sie nun die bereits gelochte Maske in die dafür vorgesehenen Nasen der Holder und fixieren Sie die Maske mit den Top-Halterungen. Drücken Sie diese fest zusammen, dabei drücken Sie auch die Spikes in die Tücher.

 

 

8. Schon ist Ihre Maske fertig und Sie können Sie aufsetzen, wie im Bild ganz oben zu sehen.

 

Denken Sie daran, dass dies nur eine Notbehelfsmaske ist, dessen Tuch Sie nach der Verwendung austauschen sollten. Die Kunststoffelemente, die Sie im 3D-Drucker erzeugt haben, sind aber wiederverwendbar. 

Hinweis: Diese Masken dienen der Reduzierung des Übertragungsrisikos durch Tröpfcheninfektion auf die Umgebung. Es handelt sich hier nicht um Medizinprodukte im Sinne des MPG und keine persönliche Schutzausrüstung (PSA).

Viel Freude beim Drucken und Basteln.

So schaffen Sie den Einstieg in die Astrofotografie

15. Mai 2020, Marcus Schenk

Wer kennt sie nicht, die wunderschönen Aufnahmen von Himmelsobjekten: Sonne, Mond, Planeten, Galaxien und Nebel, die in den schönsten Farben schillern. Meist stammen diese Bilder von Großsternwarten oder dem Hubble-Space-Teleskop. Dabei muss man kein Profi-Astronom sein, um faszinierende Astrofotos zu schießen: Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit Smartphone, Kompaktkamera und Spiegelreflex Schritt für Schritt den Einstieg in die Welt der Astrofotografie schaffen. Lesen Sie alles dazu im Online-Magazin von Astroshop.de

Astrofotos aufnehmen

Jetzt bei uns erhältlich: Mund- und Nasenmasken

14. Mai 2020, Marcus Schenk

Der Corona-Virus gilt als Auslöser der Krankheit Covid-19 (SARS-Cov-2). Die eingeführte Maskenpflicht hilft uns beim Eindämmen des Virus. Deshalb erhalten Sie bei uns Behelfsmasken aus Baumwolle oder wahlweise Polyester und spezielle Mundmasken mit KN95-Filterwirkung.

Mund- und Nasenmaske MYONE

Mund- und Nasenmaske von MYONE

Mund- und Nasenmasken aus Baumwolle

Die waschbaren Stoffmasken von Masketo sind schwarz und bestehen aus 100% Baumwolle. Das heißt: Sie können sie jederzeit bei 60°C in der Waschmaschine waschen und wiederverwenden. Damit die Maske Ihnen auch perfekt passt, ist der Nasenbügel individuell anpassbar. Die großen Vorteile gegenüber Einweg-Papiermasken: Es entstehen weniger Kosten, kein Müll und die meisten Menschen empfinden das Atmen hinter Stoffmasken als deutlich angenehmer.

Die MYONE-Masken sind ebenfalls aus 100% Baumwolle in der Farbe Weiß und haben ein anatomisch angepasstes Design in den Größen M und L. Vorteil: Genauso angenehm wie die schwarzen Masken von Masketo, aufgrund des Designs ist jedoch kein Nasenbügel notwendig. Daher können Sie die Maske auch in der Mikrowelle desinfizieren.

Hinweis: Diese Masken dienen der Reduzierung des Übertragungsrisikos durch Tröpfcheninfektion auf die Umgebung. Es handelt sich hier nicht um Medizinprodukte im Sinne des MPG und keine persönliche Schutzausrüstung (PSA).

Mundschutzmasken mit KN95-Filterwirkung

Die Atemschutzmasken mit der Filterwirkung KN95 schützen Ihre Umgebung und gleichzeitig Sie selbst. Sie sind laut Wikipedia in ihrer Funktion gleichwertig mit den FFP2-Atemschutzmasken, die meist dem medizinischen Personal vorbehalten sind. Es ist einfach gut, zu wissen, wenn man geschützt in der Öffentlichkeit unterwegs ist. Vor allem dann, wenn Sie viel mit anderen Menschen zu tun haben. Das machen die KN95-Mundschutzmasken prima: Denn 95% der Partikelteilchen größer als 0,3 μm werden herausgefiltert. 

Masken mit astronomischen Motiven

Als Hobbyastronom oder Weltraumfan braucht man einfach so etwas: Mund- und Nasenmasken mit astronomischen Motiven. 

Obwohl man es meinen könnte: Die Mund- und Nasenmaske „Corona Borealis“ hat vom Namen her wirklich nichts mit dem Virus zu tun. Es ist der lateinische Name der „Nördlichen Krone“. Die Maske trägt das Motiv dieses wunderschönen Sternbildes mit seinem Hauptstern Gemma.

Gut zu wissen: In Kürze bieten wir Ihnen auch Mund- und Nasenmasken mit weiteren reizvollen astronomischen Motiven an. 

Jeder Kauf hilft dabei, Leben zu retten

Viele Länder wurden von Covid-19 schwer getroffen, an allen Stellen fehlen Beatmungsgeräte und medizinische Versorgung. Wie können wir helfen? Von jeder Bestellung leiten wir 1 Euro an „Ärzte ohne Grenzen“ weiter. Die humanitäre Hilfsorganisation kämpft in der Corona-Krise in über 50 Ländern gegen den Tod und für das Leben. Vorbild sein und mitmachen: Mit dem Kauf einer Maske helfen Sie genau den Menschen, die Ihre Hilfe unbedingt benötigen.

Holen Sie sich jetzt Ihre Mund- und Nasenmaske.

Das macht einen guten Planetenglobus aus

27. April 2020, Betty Lux

Astronomische Globen, also Modelle von Planeten oder dem Sternenhimmel selbst, begeistern unsere Kunden in aller Welt. Doch was macht eigentlich einen guten Planetenglobus aus? Wir haben zusammengefasst, worauf Sie achten sollten.

1. Aktuelle Satellitendaten

Am wichtigsten für heutige Planetengloben ist eine möglichst aktuelle Kartographie des hergestellten Modells. Mit Hilfe von Satellitenaufnahmen ist es möglich, hochauflösende Bilder auch von weit entfernten Planeten und Monden anzufertigen. Derzeit befinden sich übrigens mehr als 1.400 aktive Satelliten im Weltall – eine unglaubliche Zahl! Die Aufnahmen dieser Satelliten bilden die Grundlage für die Kartographen unserer Globenlieferanten. Und je mehr Bilder veröffentlicht werden, desto besser wird natürlich auch die Darstellung des Modells.

Eine gute Kartographie stellt also auch bei entfernten Planeten möglichst viele Details dar. Das Bild sollte dabei scharf sein, so dass auch kleinste Krater oder gar Gebirge in einer guten Auflösung abgebildet werden. Andererseits sollte ein Kartograph auch nichts dazuerfinden, falls die Satellitendaten unvollständig sind. So gibt es beispielsweise beim Sky Publishing Mini-Globus Pluto „schwarze Stellen“, weil es schlicht noch nicht ausreichend gute Bilder von allen Seiten des Zwergplaneten gibt.

Kosmos Verlag Tag-und-Nacht-Globus

2. Globen mit dem gewissen Extra

Gute Planetengloben oder solchen mit Abbildungen unseres Sternenhimmels verfügen zudem über viele Sonderfunktionen. So hat sich der Lieferant AstroReality auf Globen mit Augmented Reality spezialisiert. Diese Funktion ermöglicht es Ihnen sozusagen, eigene Spaziergänge im All zu unternehmen!

AstroReality Reliefglobus LUNAR Regular

Wir haben auch Planetengloben im Programm, die ruhig auf dem Schreibtisch vor sich hin schweben können. Und speziell für Kinder ist beispielsweise im Kosmos-Verlag ein Tag-und-Nacht-Globus erschienen, der sich ideal als Nachtlicht nutzen lässt.

Oder darf es etwas ausgefallener sein? Werfen Sie doch einmal einen Blick auf die handkaschierten Modelle, zum Beispiel den Jupitermond Europa, hergestellt vom Columbus Verlag in Krauchenwies. Dort werden noch einzelne Kartographie-Segmente per Hand auf die Acrylglaskugel aufgetragen. Diese gestochen scharfe, wunderschöne Qualität im Kartenbild finden Sie so kein zweites Mal.

Columbus Globus Jupitermond Europa

3. Welche Größe darf es sein?

Natürlich kommt es auch darauf an, welchen Durchmesser Ihr Globus haben soll. Unsere Planetengloben reichen aktuell von einer Mini-Variante von ca. 20cm Durchmesser bis hin zu großen Modellen von ca. 51cm! Die Bandbreite ist also enorm. Dabei spielt natürlich auch der Preisfaktor eine Rolle – klicken Sie sich gerne einmal durch unser Sortiment. Wir haben für alle den passenden Planetenglobus!

06.07.2020
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