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Archiv für August 2011

Wir suchen eine/n Übersetzer/in Deutsch–Spanisch und Deutsch-Italienisch

19. August 2011, Anita Maier

Dank unseren Kunden wächst Astroshop.de immer weiter, und so suchen wir wieder neue Mitarbeiter, die von der Amateurastronomie begeistert sind und ihr Hobby zum Beruf machen wollen!

Derzeit suchen wir eine/n Übersetzer/in Deutsch – Spanisch und Deutsch – Italienisch

Ihr Aufgabenbereich umfasst die Übersetzung der Inhalte unserer Webshops aus dem Deutschen in die jeweilige Zielsprache.

Wir erwarten:

– Zielsprache als Muttersprache

– Sie haben Erfahrungen als Amateurastronom / theoretische Astronomiekenntnisse oder im Technisch-Naturwissenschaftlichen Bereich

– Sie beherrschen Deutsch in Wort und Schrift und können den Inhalt deutscher Texte sicher in Ihre Sprache übertragen

– Sie verfügen über eine ausgeprägte Sprachgewandtheit und zeichnen sich durch Flexibilität und eine termingerechte Arbeitsweise aus

– Optimalerweise haben Sie bereits erste Erfahrungen als Übersetzer

– Sie verfügen über gute PC- und Internetkenntnisse

Wir bieten:

– Interessante Übersetzungsinhalte

– Angemessene Vergütung

Das Team von Astroshop.de

Das Team von Astroshop.de

Art der Anstellung: Freie Mitarbeit
Ort der Tätigkeit: Heimarbeitsplatz oder an unserem Firmensitz in Landsberg am Lech.

Wie bewerben? In deutscher Sprache per E-Mail mit Lebenslauf an: Sebastian Rothe

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Silvia Kowollik – Planetenfotografie mit Webcam und Giotto (1 Kommentar)

18. August 2011, Anita Maier

Astroshop.de veranstaltete am Samstag, den 24. Juli 2010 seinen zweiten Tag der offenen Tür. Neben vielen interessanten Angeboten wurde den zahlreichen Besuchern ein umfangreiches Vortragsprogramm geboten. Wir freuen uns, Ihnen den faszinierenden Vortrag “ Planetenfotografie mit Webcam und Giotto” von Silvia Kowollik auf unserem Youtube Kanal zu präsentieren. Wir wünschen viel Freude mit diesem Video! Silvia Kowollik – Planetenfotografie mit Webcam und Giotto Dieser Vortrag zeigt Neueinsteigern, wie man mit einer Farbwebcam erste brauchbare Bilder von Sonne, Mond und Planeten gewinnen kann. Es wird der Anschluß der Kamera am Teleskop gezeigt, das Gesichtsfeld der Webcam bei verschiedenen Brennweiten simuliert, Hilfsmittel zur Brennweitenverlängerung besprochen sowie die Aufnahme und anschließende Bildbearbeitung mit dem Programm Giotto gezeigt. Silvia Kowollik zählt seit vielen Jahren zu den kreativsten und vielseitigsten Aktivisten der deutschen Planetenszene. Bei zahlreichen Tagungen war sie mit Vorträgen vertreten. Ihre detailierten Analysen der Bewegung und Entwicklung von Saturnstürmen fanden auch bei den Profis Beachtung. Besondere Verdienste erwarb Sie sich bei der Popularisierung der Webcamastronomie. Auf ihren Internetseiten finden sich viele Hintergrundinfos, Anleitungen und Beispielfotos zur Verwendung von Video und Webcam bei der Planetenfotografie. In Kürze werden auch die Videos vom dritten Tag der offenen Tür eingestellt, wieder mit einem Vortrag von Silvia Kowollik.

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Erster Test der Brightstar Mammut (1 Kommentar)

11. August 2011, Bernd Gährken

Die neu in unser Sortiment aufgenommene Brightstar Mammut CCD Kamera L429 besitzt technische Daten, die gleich die Neugier wecken. Es handelt sich um eine per Peiltierelement gekühlte CCD Kamera mit 16 Bit und einem hoch empfindlichen, rauscharmen Chip der normalerweise in Überwachungskameras, wie der Watec oder der Mintron verbaut wird. Dabei liegt die Mammut preislich deutlich unter der Wateckamera die nur 8 Bit besitzt und über keine Kühlung verfügt. Interessant ist, das die Kamera auch als ST4 kompatibler Autoguider genutzt werden kann. Sie besitzt einen Guiderport ähnlich wie z.B. der Starlight Lodestar oder der Orion Starshoot, kann aber mit einem besseren Chip aufwarten.

Der Chip der Mammut hat das 1/2 Zoll Format mit 8mm Diagonale. Die Pixelzahl entspricht der Videonorm mit 752×582 Pixeln. Das ist nicht sehr viel, reicht aber schon um bei der Mehrzahl der Astroobjekte beeindruckende Ergebnisse zu erzielen. Als Testobjekt wurde der Kugelsternhaufen M15 gewählt. Dieser Kugelhaufen ist im Vergleich zum bekannteren M13 klein und unscheinbar. M15 wurde mit einer 10 Zoll Optik mitten in der Münchener Innenstadt abgelichtet. Trotz eines Öffnungsverhältnis von f/16 waren schon nach wenigen Sekunden zahlreiche Sterne zu sehen. Bei 11 Sekunden Belichtungszeit wurde die 14 mag Grenze deutlich überschritten. Dank der hohen Empfindlichkeit und des guten Signal-zu-Rauschverhältnisses der Mammut reichten weniger als 8 Minuten für ein perfektes Ergebnis.

Single Shot mit 11 Sekunden

Single Shot mit 11 Sekunden

Addition mit 46 mal 11 Sekunden

Addition mit 46 mal 11 Sekunden

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Die Sternschnuppen kommen! Perseiden im Anflug

10. August 2011, Marcus Schenk

Diese Woche nähert sich wieder der bekannteste Sternschnuppenstrom am Himmel: Die Perseiden! Sie brauchen dafür kein Teleskop und keine Okulare, genießen Sie den Meteorstrom mit dem bloßen Auge, warmer Kleidung und vielleicht mit einer Gartenliege. In der Nacht vom Freitag, den 12. auf Samstag, den 13. August ist die höchste Aktivität zu erwarten. Dann haben Sie die Gelegenheit wirklich helle Meteore und Boliden über den Himmel huschen zu sehen. Die Sternschnuppen können dabei so hell wie die hellsten Sterne am Himmel werden – manchmal sogar noch heller!

Perseiden Foto: B. Gährken

Nachteulen fangen die meisten Meteore
Je später die Nacht, desto mehr Perseiden können Sie sehen. Das Maximum des Meteorstromes liegt in den Vormittagsstunden des 13. Augusts, daher können Sie die meisten Sternschnuppen in den frühen Morgenstunden und kurz vor Sonnenaufgang beobachten. Das Zentrum oder der Radiant des Sternschnuppenstroms liegt im Sternbild Perseus. Perseus, die Figur aus der griechischen Mythologie, steigt mit späterer Stunde am Himmel immer höher. Auch deshalb können Sie dann noch mehr Meteore sehen. Die Internationale Meteor Organisation erwartet einen Spitzenwert von 100 Meteoren pro Stunde. Ein Ergebnis, auf das die Organisation aufgrund der detaillierten Beobachtungen der letzten Jahre kommt.

Sie möchten sich aktiv an der Zählung von Meteoren beteiligen? Die Webseite der International Meteor Organisation ruft zum Mitmachen auf!

Die Kehrseite der Medaille
Das Einzige, was die Beobachtung trübt, ist der Mond. Genau am 13. August findet die Vollmondphase statt, daher wird die Nacht erhellt und dunklere Sternschnuppen bleiben uns verborgen. Aufgrund dessen lohnt es sich, den Blick während der Beobachtung vom Mond abzuwenden. Da könnte man ja fast auf die Idee kommen: Murphy hätte seine Finger im Spiel gehabt!

Laurentius, der alte Gesell
Die Perseiden werden im Volksmund auch als die Laurentius-Tränen bezeichnet, da die Sternschnuppen mit dem Namenstag des Märtyrers Laurentius zusammenfällt. Laurentius von Rom war ein Heiliger und Schutzpatron, der am 10. August 258 auf einem glühenden Rost gefoltert wurde. Dabei soll er Tränen über die Sünden der Menschen vergossen haben. Von da an kehren sie jeden August wieder. Sie mögen es etwas dramatischer? Dann beobachten Sie also, wie die Tränen des Laurentius vom Himmel fallen.

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Besuchen Sie uns auf der 6. Astronomie-Messe AME am 10. September

8. August 2011, Ben Schwarz

Schon zum 6. Mal öffnen sich am Samstag, den 10. September 2011 die Tore zur Astronomie-Messe AME in Villingen-Schwenningen.

Freuen Sie sich wieder auf ein attraktives Rahmenprogramm. “Traditionsgemäß” hält Stefan Seip den Eröffnungsvortrag. Weitere Referenten sind Otto Guthier, Stefan Krause und Dr. Dietmar Hager.

Details zum Programm können Sie dem Flyer des Veranstalters entnehmen. Zudem findet ab 17.00 Uhr die 30. VdS-Tagung und Mitgliederversammlung in Bad Dürrheim statt.

Wie jedes Jahr präsentieren wir interessante Produktneuheiten und Sonderangebote! Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Messestand in Halle 1 Stand A16.

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Astroshop auf dem BTM 2011

4. August 2011, Bernd Gährken

Das Bayrische Teleskop Meeting stand 2011 wettertechnisch unter keinem guten Stern und so fanden weit weniger Besucher als in den Vorjahren den Weg auf den Pfünzer Osterberg.

Unser Stand auf dem BTM

Unser Stand auf dem BTM

Schon beim Start am Freitag gelang es nur knapp vor dem Regen den Stand aufzubauen. In der ersten Nacht leuchteten nur für wenige Augenblicke einzelne Sterne durch den den dunstigen Himmel. Der Ringnebel war im 12 Zöller nur mit Mühe zu erkennen. Am Samstag setzte sich das Regenwetter fort. Der stürmische Regen vom Vortag wandelte sich jedoch in einen gemäßigten Landregen. Astronomisch war nicht viel zu machen und so wandelte sich das BTM von einem Teleskoptreffen in ein feuchtfröhliches BierTrinkerMeeting.

In der Nacht vom Samstag auf Sonntag wurde das gesellige Beisammensein von einem halbstündigen Wolkenloch mit sehr guter Transparenz unterbrochen. In aller Eile gelang es mit einem 7-Zöller einige Standardobjekte wir den Ringnebel, M13, H und Chi sowie M15 aufzusuchen. Unweit von M15 war der 8,5 mag helle Komet C/2009 P1 (Garradd) zu beobachten. Er zeigte einen kleinen Kopf mit deutlichen lang gezogenen Schweif von grob 15 Bogenminuten Länge. Der Komet wird wird in den kommenden Wochen weiterhin gut zu beobachten sein.

Unsere Highlights: Die Omegon Gabelmontierung für Großferngläser und die Omegon pro Taurus GM 60 Montierung fanden besonders viel Aufmerksamkeit.

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Omegon 6″ Carbon Apochromat mit besten Testergebnissen

2. August 2011, Marcus Schenk

Gibt es eigentlich Unterschiede zwischen Teleskopen, die jeweils für sich den Namen „Apochromat“ tragen? Ja, die gibt es. Oft liegen sogar Welten dazwischen! Als Amateurastronom ist man manchmal verunsichert. Denn allein der Name Apochromat sagt noch nichts über die optische Qualität oder die Farbkorrektur einer Optik aus. Linsenkombinationen gibt es viele und letztendlich gibt nur ein objektives Testergebnis Aufschluss über die optische Qualität einer Optik.

Omegon 150mm Apo

Omegon 150mm Apo

Drei Farben rücken zusammen

Der Omegon Apochromatischer Refraktor AP 150/1000 ED Triplet Carbon OTA besitzt ein Triplett Linsendesign mit dem beliebten FPL-53 ED-Linsenelement von OHARA aus Japan. Das Objektiv hat die Aufgabe die chromatische Längsabweichung möglichst gering zu halten und die drei Hauptwellenlängen Grün, Rot, Blau auf einen Bildort zusammenfallen zu lassen. Dieser Forderung kommt das Omegon Triplett Apo-Objektiv sehr nahe.

Bei der Einführung des Apochromaten haben wir bewusst auf höchste Qualitätsmerkmale Wert gelegt. Schon beim visuellen Beobachten konnten wir keinerlei Farbfehler wahrnehmen. Selbst bei hohen Vergrößerungen blieb das Bild immer neutral und sehr kontrastreich.

Interferometrisches Testprotokoll des Omegon 150mm Apo

Ein optischer Test spricht für sich

Doch uns reichte eine visuelle und damit subjektive Einschätzung nicht aus. Wir übergaben einen zufällig ausgewählten Omegon 150/1000 ED Triplet an Wolfgang Grzybowski für einen interferometrischen Test, inklusive einer Messung der chromatischen Längsabberation.

Das Ergebnis spricht für sich: Der Apochromat erlangte einen Strehlwert von 0,98 und eine Farbabweichung von -5 mµ (F) bzw. 20 mµ (C) (siehe optisches Protokoll).

Das Fazit: Der Omegon 150mm Apo bietet eine hervorragend korrigierte Optik, die sich durchaus mit den altbekannten Apo-Marken messen kann. Profitieren Sie von einem exzellenten Teleskop zu einem sehr guten Preis-/Leistungs-Verhältnis!

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28.06.2017
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