7500+ Artikel ab Lager lieferbar
Ihr Partner für die Astronomie

Posts mit Stichwort 'montierung'

Blog-Archiv

CGX-L: Die große Version der neuen Celestron-Montierung

25. April 2017, Stefan Taube

Anfang Februar haben wir Ihnen die neueste Entwicklung aus dem Hause Celestron vorgestellt: Celestron CGX: Eine Montierung an der Grenze zur Perfektion. Die CGX hat nun eine große Schwester bekommen. Die nagelneue Montierung CGX-L trägt 34 Kilogramm und somit fast zehn Kilogramm mehr als die CGX.

So kann auch die große 14-Zoll-Optik mit der neuen Technik der CGX-Montierungen verwendet werden:

CGX-L-1400

Celestron Teleskop SC 356/3910 EdgeHD CGX-L 1400 GoTo

Ein wichtiger Faktor für die Erhöhung der Tragfähigkeit sind die mit 144 Millimeter großzügig dimensionierten Schneckenräder. Sie ermöglichen einen gleichmäßigen Lauf auch mit schweren Teleskopen. Außerdem wurde die Prismenklemme auf 270 Millimeter verlängert, damit auch große Teleskope sicher gehalten werden.

Die Abbildung zeigt den Montierungskopf mit dem großen Schneckenrad und den Zahnriemenantrieb:

CGX-L-Antrieb

CGX-L: Ein Blick unter die Haube

Ein weiteres Plus: Zusätzliche AUX-Buchsen und der Autoguideranschluss an der DEC-Achse sorgen für ein besseres Kabelmanagement.

Falls Sie eine große Optik mit fotografischer Ausrüstung verwenden möchten, benötigen Sie schwere Gegengewichte. Die Gegengewichtstange wurde mit 31,5 Millimeter Durchmesser ausreichend dimensioniert, um diese Gewichte zu tragen.

Trotz der gesteigerten Tragfähigkeit ist die CGX-L weiterhin sehr gut transportabel. Dabei trägt nicht nur die Montierung mehr Last: Celestron liefert die CGX-L mit einem gegenüber der CGX noch einmal verstärkten Stahlstativ aus. Die Beine des Stativs sind 70 Millimeter dick!

Die CGX-L ist eine universell einsetzbare Montierung, die kaum Grenzen kennt: Nutzen Sie sie stationär in Ihrer Gartensternwarte oder transportieren Sie sie zu Teleskoptreffen oder Ihrem liebsten Beobachtungsplatz.

Wir bieten Ihnen die Montierungen CGX und CGX-L einzeln an. Dank der dualen Sattelplatte können Sie diese Montierungen mit nahezu jeder Optik kombinieren. Sie können sich aber auch für ein komplettes Teleskop-System aus Montierung und Schmidt-Cassegrain-Optik entscheiden. Sie finden diese Produktserien unter den beiden Links CGX-Teleskope und CGX-L-Teleskope.

Egal ob Sie sich für die CGX oder gleich für ihre große Schwester CGX-L entscheiden, Sie erhalten eine moderne Montierung, die für die nächsten Jahre den Standard definiert.

Jetzt lieferbar: Die neue Montierung CGEM II von Celestron

4. April 2017, Stefan Taube

Der amerikanische Teleskophersteller Celestron hat sein Arbeitspferd für Astrofotografen überarbeitet. Die CGEM II ist völlig zurecht sehr beliebt, da sie in puncto Tragfähigkeit Reserven gegenüber der kleineren Montierung Advanced VX bietet, aber preisgünstiger als die große CGX ist. Bei den parallaktischen GoTo-Montierungen für die mobile Astrofotografie nimmt die CGEM II eine mittlere Stellung ein.

CGEM II

Die CGEM II mit dem EdgeHD 925 Teleskop

Die neue CGEM II sieht nicht nur schick aus, sondern weist gegenüber dem Vorgänger ein paar echte Innovationen auf:

  • Neue leistungsfähigere Motorelektronik mit neuester Firmware.
  • USB 2.0 Anschluss im Handcontroller. So können Sie die Handsteuerung für Software-Updates ganz einfach mit dem PC verbinden.
  • PPEC (Permanent Periodic Error Control) sorgt für eine präzisere Nachführung.
  • Autoguider-Buchse. Für die anspruchsvolle Astrofotografie unverzichtbar!
  • Trackt über den Meridian hinaus.
  • Der Montierungssattel nimmt Primsenschienen nach Vixen- und Losmandy-Standard auf. Es wird kein Adapter benötigt.
  • Verbessertes Stativ mit Höhenmarkierungen: So ist es noch leichter, das Stativ waagrecht aufzustellen.

Teleskop, Kamera und Guider dürfen bei dieser Montierung bis zu 18 Kilogramm wiegen. Das lässt wirklich viel Spielraum!

Wir bieten Ihnen die CGEM II aber auch als Set zusammen mit Schmidt-Cassegrain-Optiken mit Öffnungen von 8 bis 11 Zoll (203 bis 279 Millimeter): CGEM-II-Teleskope.

In Kombination mit den klassischen SC-Teleskopen erhalten Sie so eine sehr gute astronomische Ausrüstung, an der Sie Ihr Leben lang Freude haben werden! Wer etwas tiefer in die Tasche greifen will, kann sich die CGEM II mit EdgeHD leisten. Bei dieser Variante des Schmidt-Cassegrain-Teleskops ist die Korrektur-Optik für den unvermeintlichen Koma-Fehler bereits integriert, so dass Sie scharfe Bilder bis zum Rand („Edge“) aufnehmen können.

Wie immer Sie sich entscheiden, mit der CGEM II können Sie nichts falsch machen!

 

 

Explore Scientific Twilight AZ – die unkomplizierte Montierung!

16. Februar 2017, Stefan Taube

Es muss ja nicht immer gleich die parallaktische Montierung mit GoTo-Funktionalität sein. Manchmal will man einfach nur einen Blick auf den Mond oder die Planeten werfen, einen Kometen aufspüren oder mit einem geeigneten Refraktor große Himmelsareale betrachten. Für diese Zwecke ist eine unkomplizierte und schnell einsatzbereite azimutale Montierung ideal.

Die neue Twilight I AZ von Explore Scientific ist so eine Montierung. Sie trägt bis zu acht Kilogramm schwere Teleskope – das ist recht viel, für eine Montierung dieser Klasse.

ES-Twilight-AZ

Die azimutale Einarm-Montierung Twilight I von Explore Scientific

Das Anfahren der gewünschten Objekte ist denkbar einfach: Über je einen Hebel können Sie die Klemmung der Höhen- und Azimutachse lösen und so schnell das Teleskop schwenken. Nachdem Sie die Klemmung wieder angezogen haben, erfolgt die Feineinstellung und Nachführung über die beiden biegsamen Wellen und dem präzisen Schneckengetriebe.

Der Montierungssattel erlaubt die Montage von Teleskopen, die über eine Prismenschiene nach dem sehr weit verbreiteten Vixen-Standard verfügen. Der Montierungsarm kann mit dem beiliegenden Innensechskantschlüssel so eingestellt werden, dass die Einblickshöhe für Ihre Optik optimal ist und das Teleskop nicht am Stativbein anschlägt. Apropos Stativ: Die Twilight I AZ wird mit einem Stahlstativ mit ausziehbaren Beinen und Okularablage geliefert.

Sie erhalten die Montierung Twilight I AZ derzeit zu einem Preis von 279,- Euro. Das ist ein sehr guter Preis, für eine Montierung dieser Qualität!

Celestron CGX: Eine Montierung an der Grenze zur Perfektion

6. Februar 2017, Stefan Taube

Die Marke Celestron setzt wieder neue Maßstäbe für Hobby-Astronomen: Die neue CGX-Montierung kombiniert den aktuellen technischen Standard mit durchdachtem Produktdesign  – und das zu einem angemessenen Preis.

CGX-Montierung

Die neue CGX-Montierung: 25 Kilogramm Tragkraft, ideal für die mobile Astrofotografie!

Einige besondere Features der CGX-Montierung:

  • Zahnriemenantrieb und Federdruckmechanismus: Der Riemenantrieb minimiert das Getriebespiel bei Änderung der Bewegungsrichtung („backlash“). Der Federdruckmechanismus sorgt für gleichmäßigen Anpressdruck von Schneckenrad und Schneckenwelle. Das verringert die Reibung und optimiert den Lauf des Getriebes – das macht sich auch in der Lautstärke stark bemerkbar.
  • Optische Encoder registrieren die Position der Montierung. So können die Motoren noch vor dem mechanischen Schwenklimit gestoppt werden und die Ausgangsposition anfahren. Die Montierung kann bis zu 20° über den Meridian hinaus Objekte verfolgen.
  • Innenliegende Verkabelung: Lediglich das Stromkabel und das Kabel zur Handsteuerbox liegen offen. Doch sind die Buchsen für diese offenen Kabel so angebracht, dass sie mit der Montierung nicht mitbewegt werden müssen.
Der neu konzipierte Antrieb der CGX-Montierung.

Der neu konzipierte Antrieb der CGX-Montierung.

  • Große Griffe: Transportgriffe sorgen für einen leichten Transport, doch auch alle Klemmhebel sind so ausgelegt, dass sie mit Handschuhen bedient werden können.
  • Kompaktes Design: Da die Sattelplatte nahe an der Rektaszensionsachse sitzt, hat die Montierung ein günstiges Schwingungsverhalten. Der Deklinationsmotor dient als Gegengewicht.
  • Neueste Variante der Nexstar+ Steuerung mit interner Uhr zur Speicherung der letzten Einstellungen und USB-Anschluss für einfachen Softwareupdate.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Produktseite zur CGX.

Die neue CGX-Montierung mit dem EdgeHD 925 Teleskop.

Die neue CGX-Montierung mit dem EdgeHD 925 Teleskop.

Sie erhalten die CGX-Montierung einzeln oder im Set mit den bewährten Schmidt-Cassegrain-Optiken von Celestron. Alle Varianten finden Sie unter dem Link CGX-Teleskope. Ambitionierten Astrofotografen empfehlen wir ganz besonders das CGX 925 in der Edge HD-Version. Die preiswerteste und für den Einstieg sehr empfehlenswerte Kombination aus SC-Optik und Montierung ist das CGX 800.

Dank der dualen Vixen/Losmandy-Sattelplatte können Sie aber auch so gut wie jede andere Optik anderer Hersteller mit der CGX-Montierung kombinieren.

Jetzt neu: Die Montierung EQ6-R von Skywatcher!

26. Januar 2017, Stefan Taube

Die neue Montierung EQ6-R Pro SynScan GoTo von Skywatcher ist ab sofort bestellbar. Mit einem Preis von 1.599 Euro ist sie nur geringfügig  teurer als das Vorgängermodell. Wir bieten Ihnen die EQ6-R sogar günstiger als die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers: Sie sparen 100 Euro!

EQ6-R-Pro-SynScan-GoTo

EQ6-R Pro SynScan GoTo

Die Montierung EQ6-R ist die Weiterentwicklung einer der beliebtesten astronomischen Montierungen überhaupt. Die klassische EQ-6 ist eine parallaktische Montierung mit Computersteuerung (GoTo). Sie bietet eine hohe Tragkraft und ist dennoch transportabel. Das alles gibt es zu einem fairen Preis. Kein Wunder, dass die EQ6 die Herzen der Sternfreunde erobert hat.

„Nur wer sich ändert, bleibt sich treu.“ (Wolf Biermann)

Die neue EQ6-R macht nicht alles anders, aber vieles besser:

  • Ergonomisches Design mit größeren Drehgriffen für die Polhöheneinstellung und eine bessere Polhöhenanzeige, handlicher Griff für den Transport, Montierungssattel für Prismenschienen nach Vixen- und Losmandy-Standard.
  • Neueste Version der SynScan-Handsteuerung, permanente PEC-Korrektur und Kameraverschluss-Steuerung.
  • Und das Allerbeste: Zahnriemenantrieb! Durch das neue Getriebe entfällt der sogenannte Backlash, also das Getriebespiel bei Richtungsänderung. Die Montierung läuft leiser, mit höherem Drehmoment. All dies wirkt sich positiv auf das Autoguiding aus.

Mit dieser neuen Version verpasst Skywatcher seiner klassischen Montierung ein Facelifting. So wird auch die nächsten Jahre die neue EQ6-R der Standard in der Hobbyastronomie sein: Die EQ6 läuft und läuft und läuft…

Omegon Fernglas-Montierung: Wie Sie mit einem Fernglas über den Himmel surfen

5. Dezember 2016, Marcus Schenk

Es ist einfach wunderbar: ein Blick mit dem Fernglas in den Himmel. Wandern über die Sternfelder der Milchstraße. Dort eine Abzweigung zum nächsten Nebel zu nehmen. Und dann zurück zur Andromeda-Galaxie.
Mit einem Großfernglas den Himmel zu erkunden macht wahnsinnig viel Spaß. Wenn da dieses Problem mit dem Gewicht nicht wäre.

Das perfekt austarierte Nightstar 20x80 Fernglas

Das perfekt austarierte Nightstar 20×80 Fernglas

Ein Stativ ist ein Muss, sonst werden schon nach wenigen Minuten die Arme schwer. Doch ein Großfernglas wiegt meist mehrere Kilogramm und die meisten Stativköpfe sind deshalb überlastet. Die Praxis: Bei über 45° Neigung rutschen viele Köpfe durch, denn die Reibung wird zu stark.

Doch jetzt gibt es eine Lösung: Die Omegon Fernglasmontierung.

Sie besteht aus einer 580 mm langen Schiene (in Aka-Swiss-Rail-Norm) und einem 1kg Gegengewicht. Auf der anderen Seite fixieren Sie Ihr Großfernglas. Das alles montieren Sie auf Ihren Stativkopf. Schon sind alle Probleme verschwunden.

Durch das perfekte Austarieren Ihres Feldstechers wird der Stativkopf entlastet und macht jede Bewegung mit.

Die Kräfte halten sich die Waage
Wenn Sie die Reibung Ihres Stativkopfes nur leicht anziehen, schweben Sie förmlich über den Himmel. So führen Sie Ihr Fernglas einfach von einem Objekt zum anderen. Und kümmern Sie sich nicht um streng angezogene Klemmungen. Es ist fast so, als würden Sie mit dem Fernglas auf den Wellen des Lichts über den Himmel surfen.

Einige Produktempfehlungen für die Omegon Fernglashalterung:

Ferngläser:
•    Omegon Nightstar 15×70
•    Omegon Nightstar 20×80
•    Omegon Argus 11×70
•    Omegon Argus 20×80

Stative und Stativköpfe:
•    Omegon Aluminium-Dreibeinstativ Stativ Titania 800 + 3D-Panoramakopf 500 + Novoflex Swiss-Rail-Profil
•    Manfrotto Aluminium-Dreibeinstativ 475 B Pro Digital
•    Cullmann Stativ-Panoramakopf CONCEPT ONE OH4.5V
•    Manfrotto Videoneiger MVH500AH Fluid + Novoflex Swiss-Rail-Profil

Skywatcher: Nachwuchs in der Star Adventurer Familie

18. Oktober 2016, Stefan Taube

Der Star Adventurer von Skywatcher ist eine im wahrsten Sinne des Wortes handliche Fotomontierung. Unter Fotomontierung verstehen wir eine astronomische Montierung, mit der nicht ein Teleskop, sondern eine Fotokamera der Himmelsrotation nachgeführt wird. So gelingen Ihnen beeindruckende Großfeldaufnahmen des Nachthimmels: Komplette Sternbilder, das Band der Milchstraße oder stimmungsvolle Konstellationen von Mond und Planeten.

Die Star Adventurer Familie hat nun Nachwuchs bekommen

Ab sofort lieferbar, der Mini Star Adventurer Wi-Fi von Skywatcher:

mini-star-adventurer

Astrofotografie light: Mini Star Adventurer mit Polhöhenwiege und L-Halterung

Wie den klassischen Star Adventurer bieten wir Ihnen auch dieses dieses Modell in zwei Varianten: Das Photo-Set beinhaltet lediglich die Fotomontierung ohne weiteres Zubehör. Diese Variante ist ideal für Kunden, die schon über Zubehör verfügen oder den Star Adventurer für Zwecke außerhalb der Astrofotografie verwenden wollen. Die Variante Astro-Set bietet alles was Sie brauchen, um den Star Adventurer als astronomische Montierung zu verwenden. Sie benötigen lediglich noch ein Fotostativ. Sehr gut geeignet ist das sehr leichte Titania 600 von Omegon.

Was ist anders am neuen Star Adventurer?

Der Mini Star Adventurer Wi-Fi ist kein Ersatz für das klassische Modell. Wie der Name vermuten lässt, ist die Tragkraft der neuen Version geringer. Der klassische Star Adventurer trägt etwa 5 Kilogramm, beim Mini Star Adventurer empfiehlt der Hersteller maximal 3 Kilogramm Zuladung. Die geringere Last ermöglicht es, den Mini Star Adventurer über einen integrierten Akku zu betreiben, der per Mini-USB aufgeladen werden kann. Sie benötigen also keine Batterien mehr.

Ein weiterer großer Unterschied ist die Steuerung über eine App: Der Mini Star Adventurer Wi-Fi erzeugt sein eigenes WLAN. Sie können Ihr Smartphone oder Tablet kabellos mit der Fotomontierung verbinden. Dafür stellt Skywatcher eine kostenlose App für Android und iOS zur Verfügung. Der Vorteil der App ist, dass Sie keine zusätzliche Handsteuerung benötigen, da Sie sie ja bereits in Form Ihres Smartphones besitzen, inklusive dem Komfort der grafischen Benutzeroberfläche und Touchscreen. So können Sie mit der App über den Mini Star Adventurer Wi-Fi auch die Kamera ansteuern und vielfältige Einstellungen vornehmen. Dies alles erfolgt berührungslos: Weder wird die Kamera erschüttert, noch die Polausrichtung gestört.

Übrigens: Mit Fotomontierungen, wie den Modelle der Star Adventurer Serie, können Sie auch Panorama- und Zeitrafferaufnahmen machen. Fotomontierungen sind ein vielseitig einsetzbares Tool für ambitionierte Fotografen.

Neu: Der SkyTracker Pro von iOptron

31. August 2016, Stefan Taube

Es braucht nicht viel, um langzeitbelichtete Aufnahmen des nächtlichen Himmels zu machen. Schon mit einer Systemkamera oder DSLR mit Wechselobjektiven können große Himmelsareale abgelichtet werden, wie zum Beispiel Sternbilder, besondere Konstellationen von Mond und Planeten oder auch das Band der Milchstraße.

Alles was Sie neben der Kamera benötigen, ist ein kleines Zubehör, das Sie zwischen dem Fotostativ und der Kamera anbringen. Dieses Fotomontierung genannte Zubehör lässt Ihre Kamera mit dem Sternenhimmel mitrotieren. So werden die Sterne auch bei längerer Belichtung nicht zu Strichspuren verwischt. Die Montierung, die Maßstäbe gesetzt hat, ist die SkyTracker von iOptron. Dieses schmale und leichte Zubehör passt in jede Fototasche – ideal auch für die Reise!

Mit dem SkyTracker Pro bringt iOptron nun eine neue Version dieser beliebten Fotomontierung auf dem Markt:

SkyTracker

Alles was Sie brauchen, um den nächtlichen Himmel zu fotografieren

  • Sie benötigen keine Batterien mehr! Der integrierte Akku kann einfach über USB von Ihrem Computer oder einer mobilen Stromversorgung aufgeladen werden und hält circa 24 Betriebsstunden. Natürlich können Sie den SkyTracker Pro via USB mit einem Powertank auch kontinuierlich mit Strom versorgen.
  • Der Polsucher, mit dem Sie die Polhöhenwiege (Alt-Az-Basis) an dem Polarstern ausrichten, ist beleuchtet und zwar mit acht wählbaren Helligkeitsstufen. Zur groben Ausrichtung dienen ein Guckloch und eine Höhenskala an der Wiege.
  • Die Polhöhenwiege ist mechanisch wesentlich stabiler als beim klassischen SkyTracker. Sie verfügt über ein großes Höhenrad mit griffigem Klemmhebel und Justageschrauben. Die Wiege kann von der Nachführeinheit abgenommen werden. So kann sie ständig auf dem Stativ bleiben und der SkyTracker Pro einfach aufgesteckt werden.
  • Sie können aus vier Geschwindigkeiten auswählen: Stellar, solar, lunar und 0,5-fach. Die halbe stellare Geschwindigkeit ist nützlich, wenn Sie neben den Sternen auch Landschaftselemente im Vordergrund fotografieren wollen. Durch die verringerte Nachführgeschwindigkeit bleiben diese Elemente scharf.

    Übrigens: Sie können den Drehsinn des Motors auch umkehren, so dass der SkyTracker Pro auch auf der Südhalbkugel funktioniert.
  • Mit etwas über einem Kilo Gewicht und der Abmessung von 12cm x 12cm x 10cm ist der SkyTracker Pro trotz seiner hochwertigen Mechanik recht kompakt und passt sicherlich noch in das Reisegepäck.

Sie benötigen neben dem Fotostativ auch einen Kugelkopf, um den SkyTracker Pro sinnvoll nutzen zu können. Da viele Fotografen bereits einen Kugelkopf haben, ist er nicht im Lieferumfang des SkyTracker Pro enthalten. Sie finden unter dem Reiter „Empfohlenes Zubehör“ auf der Produktseite des SkyTracker Pro ein sehr gut geeignetes Exemplar.

Übrigens: Wir bieten in Astroshop.de auch astromodifizierte Systemkameras an. Diese Kameras sind im roten Spektralbereich besonders empfindlich und bilden so die kosmischen Emissionsnebel besser ab.

Push+ Objektfinder: Mit Teleskop und Smartphone zu den Sternen

10. August 2016, Marcus Schenk

Sie kennen das sicher von Ihren eigenen Beobachtungen: Sie suchen eine Galaxie in einer sternlosen Region, blicken kritisch auf Ihre mit Rotlicht beleuchtete Sternkarte. Und überlegen, wie Sie sich dem Objekt am besten nähern.

Objekte zu finden ist manchmal eine große Herausforderung. Machen Sie es sich doch leichter! Mit dem neuen Push+-System von Omegon. Aber was soll das mit einem Smartphone zu tun haben?

as-omegon-pushplus-de

 

Hinter dem Namen verbirgt sich ein brandneues Objektfinder-System von Omegon – in Form eines Dobson-Teleskops. Ausgestattet mit digitalen Encodern und Bluetooth verbinden Sie drahtlos Ihr Smartphone + App (oder auch den PC) mit dem Teleskop. Mit einem Push+ Teleskop finden Sie Objekte auf dem schnellsten Weg. Damit gelingt jeder Astroabend!

Omegon Push+ Produkte gibt es derzeit als 8-Zoll Dobson-Teleskop oder separat als Dobson-Montierung (Rockerbox) mit GP-Aufnahme für Ihren eigenen Tubus.

Neugierig geworden? Dann besuchen Sie gleich die Produktseiten von Teleskop und Montierung für mehr Infos.

Die Montierung AZ Pro von iOptron: So einfach geht GoTo!

15. Juni 2016, Stefan Taube

iOptron nennt es schlicht „level and go“ und meint damit die sehr einfache Routine, mit der die Montierung AZ Pro am Himmel ausgerichtet wird. Dank dieser neuen Innovation  ist der Blick in den Himmel mit einer computergesteuerten Montierung fast so spontan möglich, wie mit einem Dobson-Teleskop: Sie müssen sich nicht erst durch eine umständliche Prozedur quälen, bis Sie endlich beobachten können!

AZ Pro von iOptron

Die Montierung AZ Pro von iOptron

Stellen Sie die Montierung AZ Pro waagrecht auf – die integrierte Libelle hilft dabei – und schalten Sie diese ein. Mit den eingebauten GPS und den Sensoren erkennt die Montierung Datum, Uhrzeit, Standort und Orientierung selbstständig. Geben Sie dem Computer circa zwei Minuten Zeit, dann fährt die Montierung ein helles Objekt am Himmel an. Zentrieren Sie das Objekt im Okular. Sie müssen nicht einmal wissen, wie das Objekt heißt, was gerade in der frühen Dämmerung hilfreich ist. So schnell und einfach ist die Montierung am Himmel ausgerichtet! Sie können nun aus der riesigen Datenbank Ihre Beobachtungsziele auswählen und von der Montierung anfahren lassen.

Die Montierung AZ Pro von iOptron ist aufgrund ihrer kompakten Form, der einziehbaren Gegengewichtsstange und dem stabilen Gehäuse aus Aluminium eine ideale Reisemontierung. Mit dem integrierten GPS ist die „level and go“-Routine weltweit durchführbar. Die Montierung verfügt über einen eingebauten Lithium-Ionen-Akku mit bis zu 10 Stunden Laufzeit. So müssen Sie keine weitere Stromversorgung mitführen und ersparen sich auch ein weiteres Kabelwirrwarr.

Ein weiterer Pluspunkt ist die hohe Laufruhe der Schrittmotoren. Ihre Nachbarn werden es Ihnen danken!

Die AZ Pro ist zwar für den mobilen Einsatz optimiert, aber dennoch eine hochwertige Montierung, die Teleskope mit großer Öffnung für die visuelle Beobachtung trägt. Fotografisch kann die Montierung für die Mond- und Planetenfotografie eingesetzt werden.

Im Bereich der transportablen, azimutalen GoTo-Montierungen stellt die AZ Pro von iOptron den derzeit höchsten Standard dar.