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Archiv der Kategorie 'News'

Posts mit Stichwort 'omegon'

Der Kleine mit dem Turbo: Die neuen und schnellen Omegon Astrographen

17. März 2021, Marcus Schenk

Die neuen Astrographen von Omegon sind Spezialteleskope für Vollformat-Kameras und bieten eine hohe Lichtstärke. Mit dem schwindelerregend schnellen Öffnungsverhältnis von f/2,8 bis f/3,2 nehmen Sie Astrofotos mit extrem kurzen Belichtungszeiten auf.

Omegon Astrographen

Pole Position auf Ihrer Montierung

Dieses Teleskop muss nicht warmlaufen, es ist sofort am Start, wenn es um schnelle Astrofotos geht. Die 6-Zoll- und 8-Zoll-Astrographen mit f/2,8 und f/3,2 sind gegenüber eines normalen f/5 Newtonteleskops etwa 3-mal lichtstärker. Analog dazu nehmen Sie Astrofotos in viel kürzerer Zeit auf und minimieren Nachführfehler.

Kurze Brennweite, großes Feld

Weitfeld-Astrofotografie ist im Kommen und hat durch Montierungen, wie die MiniTrack eine sehr große Fangemeinde. Mit diesem Teleskop jedoch gehen Sie einen ganzen Schritt weiter ins Detail und nehmen ausgedehnte Nebel auf und erstellen fantastische Weitfeldaufnahmen.

Vollgas für Vollformat

Mit einem 3-Zoll-Okularauszug, dem eingebauten 3-Zoll-Korrektor und einem 90mm Fangspiegel leuchtet der Omegon Astrograph 44mm Bildkreis aus und ist damit perfekt geeignet, um eine Vollformat-Kamera mit hoher Auflösung zu verwenden. Mit einem Arbeitsabstand von 55mm benötigen Sie mit Spiegelreflexkameras keine zusätzlichen Distanzadapter. Beim Omegon Teleskop Pro Astrograph N 200/640 OTA haben Sie mit einem üblichen Full-Frame-Sensor eine Bilddiagonale von ca. 3,8 Grad am Himmel. Damit sind der Californianebel im Perseus, die Andromedagalaxie oder die Cirrusregion wunderschöne Ziele.

Edler Tubus aus Carbon

Der neue Astrograph sieht nicht nur edel und hochwertig aus, er ist es auch. Der Carbontubus bietet Ihnen den zusätzlichen Vorteil eines stabilen Fokus, denn das Material ist besonders temperaturstabil.

Die Modelle sind in folgenden Varianten verfügbar:
Omegon Teleskop Pro Astrograph N 150/420 OTA
Omegon Teleskop Pro Astrograph N 200/640 OTA

Wollen auch Sie neue Wege in der Astrofotografie gehen? Dann lernen Sie den Omegon Astrographen doch näher kennen.

Omegon Panorama II 100° [Testberichte]: Das sagen externe Experten dazu

5. Oktober 2018, Marcus Schenk

Der Erde entflohen! Wer einmal durch ein 100 Grad Okular blicken durfte, weiß wie es sich anfühlt ohne Grenzen den Sternenhimmel zu genießen. So als befände man sich ein Stückchen mehr im Weltraum.
Dieses Gefühl zu sehen, diese andere Art zu beobachten, bieten wir seit einiger Zeit mit den neuen 100° Panorama II Okulare an. Für den Beobachter natürlich auch interessant: Welche Leistung zeigen sie in der Praxis?

Das Internetportal www.hobby-astronomie.com und die britische Zeitschrift Sky at Night haben die Omegon Panorama 100° Okulare getestet. Zu unserer Freude hinterließen die Okulare einen sehr positiven Eindruck.

Produkttest Omegon Panorama Okulare

Das Panorama II 100° Okular im Härtetest.

Sky at Night: „Eyes even wider open“

In der Ausgabe Mai 2018 erzählt das mit der BBC verbundene Astro-Magazin Sky at Night ausführlich, wie gut sich die Panorama Okulare in der Praxis beweisen. Und zeichnet sie mit vier von fünf Sternen, also mit „sehr gut“ aus.

Zwei schöne Zitate:

[… these Omegon Panorama II eyepieces will open up a whole new observing experience.]

[We enjoyed some wonderful views of the Moon and one clear night coincided with the appearance of the Lunar X and Lunar V that stood out stunningly using all four eyepieces.]

 

Auszeichnung Omegon Panorama

 

Lesen Sie den kompletten Testbericht –  zum gratis Download – der Omegon Panorama II Okulare.

 

Hobby-Astronomie.com: „Verspricht entspannte und eindrucksvolle Beobachtungen“

Der Tester Christian Leu ist langjähriger Amateurastronom und passionierter Mondbeobachter. Er betreibt die Seite www.hobby-astronomie.com, um Menschen für die Astronomie zu begeistern. Ihm ist es dabei wichtig, persönliche Erfahrungen mit der Beobachtung und den Instrumenten an andere weiterzugeben.

Sie spielen auch mit dem Gedanken sich ein Weitwinkelokular für Ihre Beobachtungen anzuschaffen? Dann kommt dieser Testbericht wie gerufen. Herr Leu unterzog die Okulare einem Härtetest an einem f/5 Refraktor und einem Meade 8″ ACF Teleskop.

Diese Themen werden näher beleuchtet:
– Design
– Verarbeitung
– Augenmuscheln
– Einblicksverhalten
– Vergütung
– Reflexe
– Kontrast
– Schärfe
– Gesichtsfeld

Danach wissen Sie wirklich, was die Okulare können. Wir wünschen viel Freude beim Lesen: www.hobby-astronomie.com!

Übrigens: Hier erhalten Sie gleich Ihr eigenes Panorama II 100° Okular.

Marsopposition 2018: Mars erfolgreich beobachten und Details erkennen

18. Juni 2018, Marcus Schenk

Am 27. Juli 2018 ist es endlich so weit: Unser Nachbarplanet Mars kommt in Opposition zur Sonne. Das macht er zwar alle zwei Jahre, doch diese Opposition ist etwas ganz Besonderes. Seit 2003 stand Mars der Erde nicht mehr so nah. Jetzt nähert er sich uns auf nur 57 Millionen Kilometern. Das ist fast die gleiche Entfernung wie vor 15 Jahren. Damit wächst er auf halbe Jupitergröße an und wir können ihn so gut wie nur selten beobachten – inklusive zahlreicher Details.

In diesem Artikel erfahren Sie, was eine Opposition ist, wie Sie den Mars am besten beobachten, welche Details Sie sehen können und welches Zubehör die Beobachtung verbessert.

Der Mars, Foto: B.Gährken

Inhalt:

  1. Mars: Die Fakten eines faszinierenden Planeten.

  2. Die Marsopposition: Was ist eine Opposition?

  3. Warum findet eine Opposition nur alle zwei Jahre statt?

  4. Warum ist der Mars in diesem Jahr so groß?

  5. Welches Teleskop kann man für die Beobachtung verwenden?

  6. Das sehen Sie, wenn Sie den Mars beobachten.

  7. Hilfreiches Zubehör, das die Marsbeobachtung verbessert.

1. Mars: Die Fakten eines faszinierenden Planeten

6000 Kilometer Durchmesser, 687 Tage Umlaufzeit und ein Berg mit 27.000 Metern Höhe. Der Mars ist nur halb so groß wie die Erde, ihr aber in vielen Dingen sehr ähnlich. Wie unsere Erde besitzt auch er eine feste Oberfläche mit Bergen, flachen Ebenen und Schluchten. Valles Marineris ist eine riesige Schlucht mit 4000 Kilometern Länge und 700 Kilometern Breite. Sie wird auch als Grand Canyon des Mars bezeichnet. Dagegen ist der „echte“ Grand Canyon auf der Erde relativ klein: Nur 450 Kilometern lang und bis zu 30 Kilometer breit.

Der Mars ist der Erde auch sonst ähnlich: Er besitzt Polkappen wie die Erde und auch Jahreszeiten. Wenn jemand auf dem Mars steht, könnte er die Sonne auf- und untergehen sehen. Und er könnte durch ein Teleskop auch die Erde beobachten. Das alles ist möglich, weil er (fast genau wie die Erde) 23,98° gegen die Sonnenbahnebene geneigt ist. Ein Tag zählt auf Mars 24 Stunden und 40 Minuten, der Marstag ist also nur 40 Minuten länger als bei uns.

Eine schöne zweite Welt, oder? Das denken sich auch viele Raumfahrtpioniere. Schließlich gibt es Hinweise, dass der Planet vor Urzeiten einmal lebensfreundlich gewesen sein könnte. Doch aus heutiger Sicht gibt es ein paar Nachteile, die das Leben dort schwierig machen würden. Zum Beispiel die Kälte. Ein dicker Mantel reicht nicht, um sich warm einzupacken, denn die Temperaturen erreichen bis zu -85°C. Immerhin kann es tagsüber am Äquator auch mal wohlige +20°C erreichen.

Auch der Sauerstoff und Atmosphärendruck ist anders: 95% Kohlendioxid, 1,8% Stickstoff und 0,1% Sauerstoff. Auf der Erde: 78% Stickstoff und 20% Sauerstoff. Mit anderen Worten: Auf dem Mars können wir nicht „schnaufen“. Ohne Raumanzug würde das Blut in kürzester Zeit kochen, so als würden wir uns auf der Erde in 35 Kilometern Höhe aufhalten. Also etwa dreimal so hoch, wie die Reisehöhe eines Verkehrsflugzeuges.

2. Die Marsopposition: Was ist eine Opposition?

Eine Opposition findet immer dann statt, wenn der Mars in einer Linie mit Erde und Sonne steht.

3. Warum findet eine Opposition nur alle zwei Jahre statt?

Der Mars umkreist die Sonne einmal in 687 Tagen, also etwa alle zwei Jahre. Wir mit unserem Raumschiff Erde haben deutlich mehr Speed drauf und umrunden die Sonne schneller – in nur 365 Tagen.

Stellen Sie sich vor: Beide Planeten starten gleichzeitig an einem Punkt. Die Erde holt den Mars auf ihrer inneren Bahn irgendwann ein. Doch ein Umlauf reicht der Erde dafür nicht ganz aus, da der Mars sich ja ebenfalls weiterbewegt und nicht stillsteht. Erst nach 780 Tagen ist es dann so weit: Die Erde hat den Mars eingeholt und steht nun in der Mitte. Es ist Opposition!

4. Warum ist der Mars in diesem Jahr so groß?

Wenn er in Opposition steht ist der Mars ein auffälliges Objekt am Himmel. Er geht auf, wenn es dunkel wird, und steht die ganze Nacht hell leuchtend am Himmel. Seine Scheibchengröße ist enorm! Sie wächst auf bis zu 24 Bogensekunden an. Im Teleskop erscheint der Mars deshalb besonders groß. Das bedeutet: Wir können viele Details erkennen. Das ist eine einmalige Chance für visuelle Beobachter und Astrofotografen. Der Mars erscheint nur minimal kleiner als zur Jahrtausendopposition 2003.

Hier sehen Sie wie nah der Mars während seiner Opposition in den Jahren 2018-2035 steht. Zum Vergrößern bitte anklicken.

Der Mars läuft auf keiner runden, sondern einer exzentrischen Bahn um die Sonne. Dadurch variiert seine Entfernung zur Erde. Je nach Position kommt es dadurch zu einer Oppositionsentfernung zwischen 101 Millionen und 55 Millionen Kilometern. In diesem Jahr: 57,7 Millionen Kilometer. Im Jahr 2020 sind es wieder 62,2 Millionen und 2022 82 Millionen Kilometer. Erst im Jahr 2035 kommt Mars der Erde noch etwas näher als dieses Jahr.

Für Beobachter auf der Nordhalbkugel finden diese nahen Oppositionen unterhalb des Himmelsäquators statt, weil sie stets in die Sommermonate fallen. Der Planet steht dann nicht hoch über dem Horizont: dieses Jahr nur 15°.

Marsgröße im Jahr 2018

Während der Oppositionsschleife nähert sich der Mars, bis er eine Größe von 24″ erreicht. Zum Vergrößern bitte anklicken.

5. Welches Teleskop kann man für die Beobachtung verwenden?

Der Mars ist hell und ein Objekt, das Sie ganz locker mit dem bloßen Auge beobachten können. Er geht am späten Abend im Südosten auf, steigt dann höher und erreicht am 27. Juli 2018 um 1:37 MESZ seinen Meridian. Erst nach 04:30 MESZ verschwindet er wieder hinter dem Horizont. Sie können den Mars nicht verfehlen, denn er ist das einzige Objekt mit einer sehr hellen und rötlichen Färbung.

Im Zeitraum der Opposition ist der Mars recht groß. Deshalb können Sie nahezu jedes Teleskop für die Beobachtung verwenden, selbst ein Teleskop mit 70-80mm Objektivöffnung. Ein schönes Einsteigerinstrument für Planeten ist das Omegon AC 90/1000 EQ-2. Mit einem mittleren oder großen Teleskop von 150-200mm profitieren Sie aber auch von einem höheren Auflösungsvermögen. Das ist wichtig, wenn Sie viele, vor allem kleinere Details erkennen wollen. Achten Sie darauf: Das Teleskop sollte gut justiert und ausreichend an die Außentemperatur angepasst sein. Das sind wichtige Faktoren für ein gutes, kontrastreiches Bild. Viele visuelle Beobachten schätzen Dobson-Teleskope, denn sie sind preisgünstig, lichtstark und sind einfach in der Handhabung.

Mars bei 250-facher Vergrößerung

Der Mars im Teleskop.

Nutzen Sie bei der Marsbeobachtung hohe Vergrößerungen ab 100-fach aufwärts. Denn: Je kleiner der Planet, desto schwieriger ist es, Details zu erkennen. Es eignen sich vor allem kleinere Okularbrennweiten, denn sie erreichen die höchsten Vergrößerungen. Vergrößerungen von 200-300-fach sind bei mittleren bis größeren Teleskopen sinnvoll. Tipp: Hier gibt es die hochwertigen Televue-Okulare zum Sonderpreis.

6. Das sehen Sie, wenn Sie den Mars beobachten.

Wenn Sie mit einem kleinen Teleskop bei 100-facher Vergrößerung beobachten, erscheint der Mars oft als bloße rote Kugel. Mit etwas Geduld erkennen Sie aber schon die Polkappen, denn ihr weiß ist fast schon leuchtend deutlich.

Marsdetails

Mars mit Bezeichnungen, Bild. B. Gährken.

Das auffälligste Dunkelgebiet auf dem Roten Planeten ist die große Syrte. Es handelt sich dabei um eine staubfreie und riesige Hochebene mit 1300 Kilometern Breite. Das Gebiet lieg in Äquatornähe und ist auch schon mit mittleren Teleskopen zu sehen. Das Hellasbecken ist die größte helle Region auf dem Mars und südlich der großen Syrte zu finden. Hier sind oft auch Reif und Staubstürme zu sehen. Die große Syrte und das Hellasbecken sehen Sie aber nur dann, wenn der Mars uns diese Region auch gerade zuwendet. Außedem sind weiße Wolken interessante „Wettererscheinungen“, die man mit größeren Teleskopen und Farbfiltern beobachten kann.

Weitere Tipps für die Detailbeobachtung und Marskarten finden Sie in dem Ratgeber „Mars Guide“ vom Kosmos-Verlag.  

Eine „Mars Map“ zum Ausbreiten bietet der Hersteller Orion an. Sie hilft bei der visuellen Beobachtung und Fotografie

7. Hilfreiches Zubehör, das die Marsbeobachtung verbessert

ADC-Korrektor: für mehr Kontrast am Horizont

Wenn wir ein Objekt dicht über dem Horizont beobachten, dann kann sein, dass das Objekt eigentlich schon untergegangen ist. Das Licht aus dem Weltall wird durch unsere Atmosphäre gebrochen oder: gebogen. Wir sehen das zum Beispiel bei einem Wasserglas und einem Strohhalm. Das Wasser ist ein optisch dichteres Medium – also wird der Strohhalm an einer anderen Stelle dargestellt. Unsere Atmosphäre macht das Selbe.

ADC Korrektor

Ein Schmidt-Cassegrain-Teleskop mit ADC und einer Toupek-Kamera.

Ist das ein Problem? Ja. Wenn es um astronomische Objekte geht, dann schon. Denn blaues und rotes Licht wird unterschiedlich stark gebrochen. Objekte bekommen einen Farbrand und wirken kontrastloser. Sie sind einfach unschärfer als Objekte, die höher stehen.

Der ADC von Omegon produziert – wenn man so will – einen negativen Farbfehler. Einen, der der Atmosphäre entgegengesetzt ist. Hier kommt der Planet Mars (oder auch andere Planeten ins Spiel). Der Mars wirkt so, als würde er ein deutliches Stück höher stehen. Als einer unserer Kollegen den ADC das erste Mal ausprobierte, sagte er: »Der Effekt war gigantisch. Es wirkte so, als wäre das Teleskop plötzlich ausgetauscht worden.«

Dispersion

Die Atmosphäre wirkt wie eine einfache Linse und die Farben des Lichts werden unterschiedlich stark gebrochen. Ein Objekt wirkt dadurch höher, als es eigentlich ist und um das Objekt entstehen Farbsäume. Bildquelle: NASA/JPL Solar System Simulator, Courtesy NASA/JPL-Caltech https://space.jpl.nasa.gov/.

Auch in den nächsten Jahren stehen die Planeten recht tief. Aber der ADC ist eine absolute Hoffnung. Sie können Ihn sowohl visuell, als auch fotografisch einsetzten. Dabei ist die Verwendung total einfach: Sie setzen ihn ganz bequem im Okularauszuig ein.

Die Vorteile des ADC in Kurzform:

  • ADC korrigiert atmosphärische Dispersion
  • Farbsäume werden reduziert oder verschwinden
  • Schärfe und Kontrast steigen, als würde der Planet höher stehen
  • Einfach in den Okularauszug stecken und Prismen ausrichten

Farbfilter: dem Mars Details entlocken

Farbfilter sind bei der Planetenbeobachtung nützlich, denn sie steigern Kontraste und machen Details sichtbar, die Sie vorher nicht gesehen haben. Einzige Voraussetzung: Sie sollten schon etwas Erfahrung in der Beobachtung haben. Denn: Astronomischen Sehen, das muss man erst mal lernen.

Farbfilter gibt es in den Größen 1,25“ oder 2“. Sie werden einfach in das Okulargewinde eingeschraubt und schon kann es losgehen.

Aber welche Details erkennen Sie?

Farbfilter für die Marsbeobachtung

Die Farbfilter schrauben Sie in das Gewinde des Okulars ein.

Grünfilter: Damit sehen Sie direkt die Oberfläche, Wolken und Eisnebel werden verstärkt.

Blaufilter: Kann für Eisnebel und Wolken eingesetzt werden.

Gelbfilter: Immer wieder kommt es vor, dass helle Staubstürme die Oberfläche für mehrere Wochen verhüllen. Dafür ist dieser Filter geeignet, denn er hellt diese Gebiete auf.

Orange- und Rotfilter: Ein Orangefilter verstärkt die Hell-dunkel-Strukturen auf der Oberfläche. Er ist der Standardfilter für die Marsbeobachtung. Der Rotfilter macht das Gleiche, ist aber für große Teleskope geeignet.

Tipp: Es gibt auch einen speziellen Marsfilter, der den Kontrast am roten Planeten deutlich anhebt.

Filterrad: schnell wechseln und weiter beobachten

Wenn Sie mehrere Filter verwenden wollen, empfehlen wir ein Filterrad. Damit wechseln Sie schnell die Filterpositionen.

Kamera: den Mars fotografieren

Sie wollen den Mars fotografieren? Dann greifen Sie doch zur Touptek Kamera G3M178C. Sie besitzt eine hohe Empfindlichkeit und eine Auflösung von 6,4 Megapixeln. Aber: Sie ist auch extrem schnell. Mit 59 Bildern pro Sekunde nutzen Sie selbst minimale Momente guter Luftruhe aus, was zu schärferen Marsbildern führt.

Aufbau für Planetenfotografie

So sieht der Aufbau für erfolgreiche Marsfotos aus: Eine Touptek-Kamera, eine Barlowlinse mit Flipmirror und ein Okular.

Flip Mirror

Eine gute Hilfe bei der Planetenfotografie ist übrigens ein Flipmirror. Damit das Zentrieren des Planeten nicht zu einer Herausforderung im Dunkeln wird. Mit dem Flipmirror wechseln Sie innerhalb von Sekunden zwischen dem Okular- und Kamerabild.

 

Jetzt beobachten

Warten Sie nicht bis zum Jahr 2035: Jetzt im Sommer 2018 bietet sich uns die Gelegenheit den Mars wieder in voller Größe zu bestaunen. Im Gegensatz zum Jahr 2003 hat sich die Kameratechnik deutlich weiterentwickelt. Und mit Instrumenten wie dem ADC sind sogar Beobachtungen am Horizont möglich. Packen Sie am besten gleich Ihr Teleskop ein und werfen Sie in der nächsten klaren Nacht einen Blick auf unseren roten Nachbarn.

Produkttipp: Sie wollen zeigen, dass Sie den Mars beobachten? Dann gönnen Sie sich doch das aktuelle Mars-T-Shirt. Auf der Rückseite mit allen Daten zur Opposition: Entfernung, Größe, Helligkeit. Gleich bestellen.

Aktuelles Mars-T-Shirt.

Unser aktuelles Mars-T-Shirt.

Astromesse in Essen

27. April 2018, Anita Maier

Am Samstag, den 05.05.2018 findet die Astromesse ATT zum 34.Mal statt. Zwischen 10 und 18 Uhr stehen Ihnen Tor und Tür des Gymnasiums am Stoppenberg in Essen offen.

Alles zum Anfassen und zu günstigen Preisen

Astroshop.de bietet Ihnen einen Stand voller Teleskope, Kameras, Filter, Okulare, Ferngläser und jede Menge anderes Zubehör. Bei uns finden Sie also allerhand praktisches rund um die Astronomie.

Über das Internet sieht man Bilder und Beschreibungen, kann die Produkte aber nicht in die Hand nehmen. Deswegen ist eine Astromesse die optimale Gelegenheit die Produkte Live zu erleben. Nutzen Sie außerdem die günstigen Messepreise: Fast alle Produkte können Sie mit 10% Rabatt oder mehr erwerben.

Unsere Neuheiten auf der Messe

Omegon Montierung Mini Track LX2

Die Omegon Mini-Track Montierung ist ein Instrument für garantiert gelungene Astrofotos – mit Weitwinkel und leichten Teleobjektiven. Egal wo Ihre Reise hingeht: Die MiniTrack begleitet Sie zu jedem Ort auf der nördlichen Halbkugel. Sie funktioniert völlig ohne Batterien und passt in jede Tasche. Hunderte Menschen nutzen sie bereits erfolgreich und sind von den Bildern begeistert. Astrofotos mit der MiniTrack ziehen einfach Blicke auf sich!

 

Omegon ProDob

Mit den Omegon Pro Dobson Teleskopen gelingt die Beobachtungsnacht noch besser. Denn wenn Sie einmal Ihr Objekt gefunden haben, dann sollen Sie es auch ausgiebig genießen. Das bedeutet: Lange beobachten, auch mit höheren Vergrößerungen. Doch nicht alle Dobson-Teleskope lassen sich so leicht nachführen. Manchmal ruckelt es eben. Das macht dieses Teleskop jetzt völlig anders. Und besser.

 

Omegon Pro Astrograph

Welches Teleskop bringt ein wunderschönes Bild mit möglichst wenig Aufwand? Mit einem Omegon Astrographen fällt das leichter als mit gewöhnlichen Teleskopen. Warum? Die Antwort liegt auf der Hand: denn ein Öffnungsverhältnis von f/4 bedeutet jede Menge Lichtstärke und trotzdem kurze Belichtungszeiten. Tauchen Sie jetzt tief in die Welt der DeepSky-Fotografie ein. Bestaunen Sie schwache Galaxien oder etliche Details in Wasserstoffnebeln. Der Omegon Astrograph setzt einen neuen Maßstab an Ihre Astrofoto.

Omegon Pro RC

Sie sind auf der Suche nach einem guten Teleskop für Astrofotografie? Mit den Omegon Ritchey-Chretien-Teleskopen betreten Sie die nächste Qualitätsstufe für Ihre Astrofotos. Die Omegon RC-Teleskope bieten Ihnen ein großes und komafreies Bildfeld. Perfekt für runde Sterne bis zum Rand.

Omegon Advanced X

Omegon Advanced X Dobson: Das ist ein lichtstarkes Teleskop, mit dem Sie leichtfüßig Planeten, Sternhaufen, Nebel und Galaxien beobachten. Es ist klasse verarbeitet, besteht nur aus zwei Teilen und in der Bedienung kinderleicht. Da kommt auch jeder Astro-Einsteiger mit zurecht, denn Achsen ausrichten müssen Sie hier nicht. Ein einfaches Prinzip: Aufstellen und sofort beobachten.

 

Omegon Mini Push+ Montierung

Jedes Ziel am Himmel erreichen: Das geht brillant mit der neuen Push+ mini Montierung. Ihr Smartphone und die cleveren Push-to-Technik führt Sie mit dieser „Rockerbox“ zu allen Planeten, Nebeln und Galaxien. Was Sie dazu brauchen? Nur Ihren optischen Tubus. Das Push+ mini nimmt Teleskope bis zu 150mm Öffnung und 900mm Länge auf. So wird aus Ihrem Tubus ein Dobson-Teleskop mit dem einzigartigen Navi für den Sternenhimmel.

Vorbeischauen lohnt sich
Schauen Sie doch bei uns vorbei, wir freuen uns Sie wiederzusehen oder Sie als neuen Kunden zu begrüßen!

ScopeDome Kuppel: Schulsternwarte für rumänisches Gymnasium (2 Kommentare)

24. April 2018, Marcus Schenk

Unberührte Wälder, weite Landschaften und fantastische Ausblicke. Und mittendrin: Eine nagelneue Sternwarte für eine Schule. Unser neuestes Kuppelprojekt führte uns nach Rumänien in die Stadt Baia Mare.

Die Bergbaustadt liegt im nördlichen Rumänien am Rande der Ostkarparten. Warum diese Sternwarte für uns etwas besonderes ist, lesen Sie in diesem Beitrag.

Sternwarte in Rumänien

Die neue Schulsternwarte auf dem Dach des Gymnasiums in Baia Mare

Das Traumprojekt: Sternwarte

Astroshop baute zusammen mit der ScopeDome GmbH eine 3-Meter-Sternwarte auf einem Gymnasium. Diese Schule nimmt dabei eine Beispielfunktion ein, denn Schulsternwarten sind dort eine Seltenheit. Das Land ist noch sehr arm und Schulen bringen meist kein Geld für solche Projekte auf.

Aber worauf wir besonders stolz sind: Unser rumänischer Kollege Raul hat sich persönlich an diesem Observatorium beteiligt, war Unterstützer und einer der Sponsoren. Das Projekt wurde schließlich Realität.

Die Basis des Observatoriums

Die Basis der Sternwarte steht, perfekt umrahmt von der Beobachter-Plattform. Links unten: der Basketball-Platz.

 

3-Meter ScopeDome Kuppel auf dem Dach

Die Kuppel ruht auf dem Schulgebäude perfekt eingerahmt auf einer Beobachtungsplattform. Hier ist die Rundumsicht hervorragend. Die Sternwarte nimmt schon bald ihren Betrieb auf und ermöglicht Schülern den Kontakt mit der Astronomie. Und legt womöglich den Grundstein für eine lebenslange Faszination für das Universum.

 

Die ScopeDome Kuppel mit Tür

Die ScopeDome-Kuppel mit Türeinstieg.

Der geöffnete Kuppelspalt

Der geöffnete Kuppelspalt: Mit 100 cm Breite besonders kompfortabel.

 

Das Innere der Sternwarte

Während einige Beobachter sich schon am Sternenhimmel orientieren, geht es anschließend in die Kuppel. Das Highlight: Ein Celestron C8 mit einer Skywatcher EQ-8 Montierung auf einer Säule. Initiiert wurde das Projekt von Prof. Lucian Stoyan. Nun ist die Sternwarte fertig und die Schüler freuen sich schon auf interessante Beobachtungen und spannende astronomische Projekte. Doch sie blicken auch in die nahe Zukunft: Nächstes Jahr soll das Celestron C8 gegen ein 14 Zoll RC-Teleskop ausgetauscht werden. Ein weiterer Traum, der bald wahr wird.

Das Teleskop im Inneren der Sternwarte

Das Herz der Sternwarte: Ein Celestron C8 mit einer EQ-8 Montierung

Die Stadt Baia Mare

Baia Mare liegt im nördlichen Rumänien. Ein Ort mit 124.000 Einwohnern am Rande der Ostkarpaten. Viele offizielle Gebäude wurden renoviert, doch es gibt auch jede Menge alte und verfallende Wohnhäuser. Umrahmt von den Bergen der Karpaten gilt Baia Mare als eine der malerischsten Orte Rumäniens.

Das Observatorium auf dem Schulgebäude

Ein letzter Blick auf die Sternwarte: Hoch oben bietet sie einen fantastischen Ausblick. Jetzt kann die Nacht kommen.

 

PS: Haben auch Sie solch einen Traum? Eine Sternwarte mit fest installiertem Teleskop – das bedeutet Astronomie zu jeder Zeit. Manuell oder vollautomatisch mit Remotesteuerung: Wir realisieren auch Ihre Wünsche. Nehmen Sie einfach mit uns Kontakt auf – wir freuen uns auf ein Gespräch.

Hoch auflösende Bilder zum erschwinglichen Preis: Omegon Nature

28. Februar 2018, Elmar Kreihe

Wirklich leistungsfähige Ferngläser sind richtig teuer! Diese oder ähnliche Äußerungen hören wir oft. Stimmt das denn überhaupt? Richtig ist: Spitzenoptik hat ohne Zweifel ihren Preis, die Frage ist allerdings, ob man sie tatsächlich braucht. Wer sich viel draußen in der Natur bewegt, wünscht sich ein Fernglas, das sowohl im Nahbereich als auch in der Ferne klare, helle, kontrastreiche Bilder liefert. Das aber können auch Gläser, die deutlich weniger kosten als die Spitzenprodukte mit Preisen jenseits der 2.000 Euro.

Omegon Nature 10×42

Statt allein auf den Preis zu schauen ist es daher sehr nützlich, vor dem Kauf ein Anforderungsprofil zu erstellen: Wie und wie oft benutze ich mein Fernglas und was möchte ich damit erkennen können? Vogelbeobachter brauchen ein hohes Auflösungsvermögen, damit sie Einzelheiten am fliegenden oder sitzenden Tier ausmachen können. Wer gern Schmetterlinge oder andere Insekten beobachtet, legt Wert auf einen guten Nahbereich, d.h. die Möglichkeit, sein Glas auch auf kurze Entfernung scharf stellen zu können. Wer sich auch bei schlechtem Wetter gern draußen aufhält, tut gut daran, sich für ein Fernglas zu entscheiden, das zum einen druckwasserdicht ist und zum anderen eine gute Lichttransmission aufweist, also auch bei bedecktem Himmel oder in der Dämmerung noch einsetzbar ist.

Ein wichtiges Qualitätsmerkmal ist in diesem Zusammenhang die Kennzeichnung „HD“. Die Abkürzung steht für englisch „high definition„, zu deutsch „hoch auflösend“. Solche HD-Gläser finden Sie durchaus auch im unteren und mittleren Preisbereich. Ob ein Fernglas gasgefüllt, also druckwasserdicht ist und welchen Nahbereich es hat, erfahren Sie jeweils online unter dem Reiter „Technische Daten“.

Bewährt und beliebt bei Wanderern, Naturfreunden, aber auch an der Küste sind die Ferngläser der Baureihe Omegon Nature, die es in zwei Ausführungen gibt, und zwar als 8×42 und als 10×42. Diese acht- bzw. zehnfach vergrößernden Gläser sind noch gut aus der freien Hand zu nutzen. Sie sind ergonomisch durchdacht, mehrfach vergütet, hoch auflösend und wasserdicht, also allen erdenklichen Anforderungen gewachsen. Der ungewöhnlich günstige Preis erklärt sich dadurch, dass wir diese Baureihe in großer Zahl importieren. Anspruchsvolle Nutzerinnen und Nutzer, die vielleicht noch nicht wissen, ob sich ihr Outdoor-Hobby zur lebenslangen Leidenschaft auswächst, wissen es zu schätzen, dass sie für ein leistungsfähiges Glas nicht gleich einen vierstelligen Betrag ausgeben müssen.

Warum in aller Welt investieren dann überhaupt Menschen hohe Beträge in optische Instrumente? Nun ja, der Vergleich mag etwas hinken, aber wir vergleichen solche Entscheidungen gern mit denen von Autokäufern. Preisgünstige Autos aus fernöstlicher Produktion funktionieren meist sehr gut, wie man einschlägigen Tests entnehmen kann, und auch in der Pannenstatistik finden sie sich oft auf den hinteren Plätzen. Trotzdem gibt es Kunden, die ein Vielfaches in Hochleistungsboliden anlegen, weil sie ein besonders ausgeprägtes Interesse daran haben und sie sich auch leisten können. Doch für fahrbare Untersätze und für Fernoptik gilt gleichermaßen: auch die Mittelklasse kann Spaß machen und erfüllt die Ansprüche vieler Nutzer zur vollen Zufriedenheit.

Noch ein Hinweis: wenn Sie aus München, Augsburg oder Oberschwaben kommen, können Sie nicht nur die Omegon-Gläser, sondern auch viele andere Fabrikate in unserem Showroom in Landsberg am Lech ausgiebig testen, bevor Sie sich zum Kauf entscheiden. Am besten vereinbaren Sie vorab telefonisch einen entsprechenden Termin. So ist gewährleistet, dass jemand Zeit hat, Sie ausgiebig zu beraten.

Wir wünschen Ihnen spannende Motive und allzeit gute Sicht!

Impressionen vom Astroshop Kuppelaufbau in Paisley, Schottland

18. Juli 2017, Joshua Taboga

Astroshop.de war in Paisley, UK, um eine 3-Meter ScopeDome Sternwarte aufzubauen.

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Der Zugang zum Grundstück war schwer. Einige Elemente musste das Team über den anliegenden Golfplatz tragen.

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Das war eine der wenigen Kuppeln, die Astroshop.de auf einer Holzplattform montierte. Die Säule für das Teleskop war natürlich entkoppelt.

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Impressionen vom Astroshop Kuppelaufbau in Bad Liebenwerda, Deutschland

5. Juli 2017, Joshua Taboga

Astroshop.de war in Bad Liebenwerda, Deutschland, um eine 4-Meter ScopeDome Sternwarte aufzubauen.

Bad Liebenwerda - 1  Bad Liebenwerda - 2  Bad Liebenwerda - 3  Bad Liebenwerda - 5 Bad Liebenwerda - 4Die Horizontsicht ist für eine städtische Lage herausragend.

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Die private Sternwarte mit 4M ScopeDome Kuppel wurde auf dem Gebäude des Hauptsitzes der Reiss GmbH errichtet.
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Das Hauptinstrument ist auf einem stabilen Betonpfeiler montiert, der über die gesamte Höhe des Gebäudes verläuft und im Boden verankert ist.

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Impressionen vom Astroshop ScopeDome Kuppelaufbau in Koszalin, Polen

26. Juni 2017, Joshua Taboga

Astroshop.de war in Koszalin, Polen, um eine Kuppel von ScopeDome aufzubauen.  Die Stadtsternwarte entstand aus einer Bürgerinitiative.

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Die 5.5M ScopeDome Kuppel beherbergt ein 16 Zoll GSO RC auf der EQ 8.

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Nach Abschluss der Bauarbeiten wurde beim zweiten Einsatz das Haupinstrument und weitere Ausrüstung installiert.

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Die Sternwarte wird gut besucht und bietet mit ihren Vortragsräumen eine weit über Koszalin hinaus bekannte Anlaufstelle für Astronomieinteressierte an.

Die Arbeit und Aktivitäten der Organisation werden durch die Facebookseite gut dokumentiert.

Impressionen vom Kuppelbau: Der Bau einer ScopeDome Sternwarte in Adendorf

7. Juni 2017, Joshua Taboga

Astroshop.de war in Adendorf, Niedersachsen, um eine 3M ScopeDome Sternwarte unter Sonderbedingungen aufzubauen.

So sah der Aufbau aus: Folgen Sie einfach der Bilderschau, denn die Fotos sprechen für sich.

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Die Sternwarte fand ein neues Zuhause auf einem privaten Neubau mit einem sehr schrägen Dach.

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In der Sternwarte wird künftig eine SC-Optik mit 10 Zoll Durchmesser verwendet.

 

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Das Besondere, ist die Verwendung zweier aufeinander montierter Türme. So wurde eine ausreichende Höhe erreicht, um über den Dachstuhl hinauszukommen.

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01.07.2022
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