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Marcus Schenk

Über Marcus Schenk

Marcus ist Amateurastronom, Texter, Autor und Liebhaber des Nachthimmels. Seit 2006 hilft er Menschen, das richtige Teleskop zu finden - heute über Texte und Videos.
Als Kaffee-Junkie hätte er am liebsten seine Siebträger-Espressomaschine auch unter dem Sternenhimmel dabei.

Posts verfasst von Marcus Schenk

Blog-Archiv

IFA: Die besten Bilder von Universe2go auf der Funkausstellung

19. September 2015, Marcus Schenk

Universe2go Messestand

So sah der Universe2go Stand auf der internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin aus.

Ein bisschen erinnert dieses Foto an das Innere eines Raumschiffs, doch was Sie hier sehen war unser Universe2go Messestand auf der IFA. Das moderne Design ist kein Wunder, denn auf der IFA werden vor allem brandneue Produkte vorgestellt, die es in dieser Form bisher noch nicht gab. Dazu gehört natürlich auch Universe2go. Denn eine AR-Brille, mit der man den Weltraum erforschen und erleben kann, ist bisher einzigartig!

Hier gibt es einige weitere Impressionen:

Universe2go Stand 1

Wer wollte nicht schon immer mal in das Universum schauen?

Universe2go Stand 2

Alle wollten einmal durchblicken.

Universe2go Stand 3

Die beiden ließen sich von der angenehmen Audiostimme in den Bann ziehen.

Universe2go Stand 4

Manche waren so begeistert, dass sie es sich gleich gemütlich machten.

Universe2go Stand 5

Die Sternbilder ganz oben fanden diese Sterngucker wohl besonders interessant.

Doch auch Redakteure fanden den Blick ins Universum faszinierend, denn einige berichteten darüber und es gab sogar einen Radiobeitrag. Lesen oder hören Sie doch mal rein.

PC-Welt:
http://www.pcwelt.de/news/IFA-Mobile-Trends-Smartphone-Notebook-9790226.html

Shazenux:
http://shazenux.com/2015/09/04/die-mobilen-trends-zur-ifa-2015/

Digital Day:
http://www.dday.it/redazione/17517/scopri-le-costellazioni-dal-divano-con-il-visore-universe2go

Und der Radiobeitrag von ARD IFA Digitalradio:
https://soundcloud.com/ard-ifa-radio/sternexperte-von-heute-auf-morgen-universe-2-go-macht-es-moglich

Totale Mondfinsternis am 28.09.2015 [Infografik]

18. September 2015, Marcus Schenk

Nach einer halben Ewigkeit ist es wieder soweit: Am 28. September sehen wir wieder eine totale Mondfinsternis. In den frühen Morgenstunden verwandelt sich der Mond in eine tiefrot leuchtende Laterne am Himmel. Ein fantastisches Schauspiel! Doch was ist zu beachten, damit Sie dieses Highlight auch genießen können?

Alle Infos auf einen Blick gibt es für Sie in dieser Infografik:

Infografik als PDF-Datei:

Hier erhalten Sie einen Link zum Download der PDF-Datei: Infografik_Mondfinsternis

Infografik frei verwenden
Wenn Sie die Infografik auch veröffentlichen und in Ihre Website einbinden wollen, benutzen Sie einfach den folgenden Code:

<a href=“http://universe2go.com/de/“><img src=“https://nimax-img.de/images/cmscontent/blogs/de/INFOGRAFIK-Mondfinsternis.jpg“ alt=“Infografik: Mondfinsternis“ width=“800px“ border=“0″ /></a>

Universe2go auf der IFA in Berlin

2. September 2015, Marcus Schenk

Vom 03. bis zum 09. September 2015 verwandelt sich Berlin in ein Paradies für Technikfans. Eine der größten Messen überhaupt, die internationale Funkausstellung IFA öffnet wieder ihre Tore. Und Universe2go ist mit dabei.

Für Sie ist das die optimale Gelegenheit Universe2go einmal auszuprobieren, durch das Universum zu streifen und die Menschen hinter dem Produkt kennenzulernen.
Am Freitag, den 04.09 und Samstag, den 05.09 treffen Sie sogar den Erfinder von Universe2go, Dr. Martin Neumann, direkt bei uns am Stand. Interessante Gespräche sind also garantiert!

Hier finden Sie uns:

  • Universe2go finden Sie im Ausstellungsbereich „iZONE“
  • Halle 14.1
  • Stand 138, direkt am Eingang Ost.

Erlebnis in Berlin: IFA
Die IFA ist eine der größten Technikmessen der Welt für Unterhaltungs- und Gebrauchselektronik. Seit 1920 wurden schon etliche Weltneuheiten vorgestellt, die sich heute in vielen Haushalten finden.
Mit über 200.000 Besuchern und 134.400 Quadratmetern Ausstellungsfläche finden Sie hier alles, was das Technikherz höher schlagen lässt. Ein Besuch lohnt sich nicht nur, er ist ein Erlebnis.

Auf geht’s zur IFA nach Berlin: Wir freuen uns, Sie am Universe2go Stand persönlich zu treffen.

Neu: Günstige Sonnenfilter für Einsteiger-Teleskope

20. August 2015, Marcus Schenk

Objektiv-Sonnenfilter sind eine gute Möglichkeit, um in die Sonnenbeobachtung einzusteigen. Eine obere Sonnenschicht, die Photosphäre, zeigt interessante Details: Sonnenflecken, Sonnenfackeln oder Granulen. Oft kann man beobachten, wie aus einem kleinen Fleck im Laufe mehrerer Tage eine ganze Sonnenfleckengruppe entsteht.

Der Omegon Sonnenfilter fertig in einem Kunststoffrahmen

Der Omegon sonnenfilter fertig in einem Kunststoffrahmen

Jetzt gibt es von Omegon eine sehr günstige Möglichkeit einen fertig montierten Sonnenfilter direkt auf Ihr Teleskop zu setzen. Die Omegon Sonnenfilter sind mit der bekannten Astro-Solar Filterfolie ausgestattet, die in einer schwarzen Kunststoff-Fassung arretiert wurde. Ähnlich wie eine klassische Teleskopabdackung sitzt der Sonnenfilter fest auf dem Objektiv. Ergänzend zu einem Sonnenfilter kann man immer einen UV/IR-Sperrfilter benutzen.

Zu welchen Teleskopen passen die Filter?

Insgesamt gibt es derzeit fünf verschiedene Sonnenfilter aus dieser Serie. Sie passen zu den meisten Omegon Basic Teleskopen, aber auch zu vielen vergleichbaren Teleskopen. Damit Sie wissen, welcher Filter zu Ihrem Teleskop passt, finden Sie hier eine Übersicht:

Sonnenfilter

Hier sehen Sie, welcher Sonnenfilter auf Ihr Teleskop passt.

Perseiden: Am 12. August kommen die Sternschnuppen

6. August 2015, Marcus Schenk

Der August ist der Monat der Sternschnuppen: die Perseiden. In der Nacht vom 12. auf den 13. August wird es spannend. Dann verwandeln sich bis 100 Meteore pro Stunde in fantastische Sternschnuppen. Sie donnern mit bis zu 60 Kilometern pro Sekunde auf die Erdatmosphäre und werden zum Leuchten angeregt. Die beste Zeit für die Sichtung liegt zwischen 22:00 und 4:00 Uhr. Das Maximum findet zwar erst etwas später, um 09:45, statt – doch dann ist es ja leider schon taghell.

Unser Pluspunkt: Dieses Jahr genießen wir sie im Dunkeln, denn am 14. August ist Neumond.

Perseiden

Die Perseiden sind ohne Frage der bekannteste Meteorstrom, den die Menschheit kennt. Auf Platz zwei würde ich die Leoniden im November setzen. Im Gegensatz zu sporadischen Sternschnuppen, die hier und da mal auftauchen, besuchen uns die Perseiden jedes Jahr im August. Vor etwa 2000 Jahren wurden die Perseiden das erste Mal in China gesichtet. Die ersten Beobachtungen in Europa stammen allerdings erst aus dem Jahr 811.

Woher kommen sie?

Die Sternschnuppen haben sozusagen ein Elternhaus: Der Komet 109P Swift Tuttle, der aber erst im Jahr 1862 entdeckt wurde. Als er in die Nähe der Sonne kam, hinterließ er eine Spur aus Staubteilchen. Wenn die Erde heutzutage dessen frühere Bahn kreuzt, taucht sie in eine Art unsichtbare Wolke aus Staubteilchen ein. Wenn sie auf die Atmosphäre treffen, verglühen sie und es entstehen die romantisch aussehenden Sternschnuppen.

Wo sind die Sternschnuppen zu sehen?

Die Perseiden scheinen alle aus dem Sternbild Perseus zu kommen. Daher stammt auch der Name: „Perseiden“. Diesen Ort nennt man auch Radiant. Das Gute am Perseus: Das Sternbild ist die ganze Nacht zu sehen, also zirkumpolar. Sie können bereits ab Beginn der Dämmerung den Blick nach oben richten, richtig interessant wird es aber erst in der zweiten Nachthälfte.

Immer wenn der Himmel weint…

„Tränen des Laurentius“ oder „Laurentiustränen“ lautet die Metapher der Perseiden. Sie jedoch geht auf ein dramatisches Ereignis zurück.
Laurentius war ein römischer Diakon, der in der Zeit um 250 n.Chr. lebte. Zur gleichen Zeit herrschte in Rom Kaiser Valerian, der versuchte, das Christentum zu zerstören. Nachdem Valerian den Papst enthaupten ließ, verlangte er von Laurentius die Herausgabe von Kirchenschätzen. Laurentius jedoch widersetzte sich und wurde auf einem glühenden Eisenrost hingerichtet. Er starb als Märtyrer. Seit dem fallen immer im August die heißen Tränen vom Himmel.

Wollen Sie mehr über Meteore wissen oder sogar Fotos von den Perseiden machen? Wir haben interessante Produkte im Programm, mit denen Ihre Beobachtung zum Erfolg wird. Folgen Sie einfach den Links:

    Wir wünschen Ihnen einen klaren Himmel und viel Freude beim Beobachten!

    Omegon Apo 104 ED Triplet: Ein brillantes Fenster ins Universum

    4. August 2015, Marcus Schenk

    Der neue 104/650mm Ed Triplet Apochromat ist das Flagschiff von Omegon. Nicht in puncto Größe, sondern in puncto Brillanz und Schärfe. Nun gibt es bereits viele Apochromaten mit einem Triplet Objektiv, also eine Zusammenstellung aus drei Linsen. Dabei besteht eine der Linsen in der Regel aus Sonderglas – zusammen ergibt sich eine möglichst farbreine Abbildung.

    Omegon 104650 ED Triplet

    Der Omegon Apo 104mm ED Triplet auf einer Atlux Montierung mit den Atik Kameras 414ES und Titan.

    Was macht der neue Omegon 104mm Apochromat anders?

    Er nutzt nicht nur eines, sondern gleich zwei Sondergläser (FPL-51 und FPL-53). Durch eine kluge Konstruktion erreichten die Designer eine noch bessere Farbkorrektur mit herausragender Brillanz und das bei einer sehr kurzen Brennweite von nur 650mm. Das macht diesen Refraktor nicht nur zu einem kontraststarken Gerät, sondern auch zu einem Talent für High-End Astrofotografie. Besonders bei Sternfeldaufnahmen ist dieses Teleskop enorm leistungsstark.

    Der Praxistest:

    Wie zeigt sich das First Light mit diesem Refraktor? Finden wir es heraus! Unser Kollege Carlos Malagon testete den neuen Apochromaten unter spanischem Himmel. Der Apo wurde auf einer Atlux Montierung von Vixen (ähnliches Modell hier) montiert und mit einem Omegon Modul Finder als Mini-Guide Teleskop ausgerüstet.

    Die Ausrüstung:
    •    Vixen Atlux
    •    Omegon Apochromat 104/650 ED Triplet
    •    Guidescope: Omegon Modul Finder
    •    Kamera: Atik414ES
    •    Guidekamera: Atik Titan mono

    Ganz nebenbei: Der Modul-Finder als kleines „Kontrollteleskop“ ist eine geniale Methode Astrofotografie zu betreiben, wenn Ihr Teleskop kein großes Leitrohr mehr trägt.

    Testaufnahme Antenne

    Die Testaufnahme der Antenne

    Sehen Sie irgendwelche Farbfehler in dem folgenden Testbild? Wir können hier keine erkennen. Es ist sinnvoll eine Antenne oder etwas Ähnliches für einen ersten Optiktest zu verwenden. Am Rand der Metallteile, dort wo die Sonne sich spiegelt, erkennt man gnadenlos die Farbschwächen einer Optik. Unser 104mm Apochromat zeigt jedoch keine Spur von Farbe. Ein gutes Zeichen für Brillanz und Kontrast.

    PHD Guiding

    Astroart

    Astroart 5.0

    Fotografiert wurde mit dieser Ausrüstung der Planetarische Nebel M57 und für das Guding wurde das beliebte Programm PHD Guiding verwendet. Als Aufnahmesoftware kam Astroart 5.0 zum Einsatz. Das erste Ergebnis kann sich sehen lassen! Der Ringnebel wurde mit der Atik 414ES 300 Sekunden lang belichtet. Die Sterne sind perfekt rund über das gesamte Bildfeld.

    Der Ringnebel M57 im Sternbild Leier + Flattener

    Sie interessieren sich für den Omegon Apo 104/650 ED Triplet (auch mit Field Flattener) und wollen mehr wissen? Dann rufen Sie uns doch einfach an oder schreiben eine Email. Unsere Berater freuen sich auf Sie!

    Infografik Himmelsfahrplan: Die 10 besten Beobachtungstipps für das zweite Halbjahr

    14. Juli 2015, Marcus Schenk

    Wissen Sie schon, welche astronomischen Ereignisse Sie dieses Jahr nicht verpassen sollten? Es ist garnicht so einfach den Überblick zu behalten. Schwupps – schon hat man etwas Interessantes verpasst. In der zweiten Jahreshälfte gibt es einige Beobachtungs-Highlights. Für einen schnellen Überblick haben wir für Sie eine Infografik erstellt.

    Infografik als PDF-Datei:

    Hier erhalten Sie einen Link zum Download der PDF-Datei: Infografik_Himmelsfahrplan

    Wenn Sie die Infografik auch veröffentlichen und in Ihre Website einbinden wollen, benutzen Sie einfach den folgenden Code:

    <a href=“http://universe2go.com/de/“><img src=“https://nimax-img.de/images/cmscontent/blogs/de/Infografik_Himmelsfahrplan.jpg“ alt=“Infografik: Himmelsereignisse 2015″ width=“800px“ border=“0″ /></a>

    Astrofotografie mit dem Handy: Der Omegon Smartphone-Adapter

    1. Juli 2015, Marcus Schenk

    Wie Sie Mond und Sonne in wenigen Minuten fotografieren…

    Es war damals, vor etwa 20 Jahren. Wer damals Astrofotografie betreiben wollte, verfolgte ein ehrgeiziges Ziel. Man brauchte eine teure Kameraausrüstung und wenn möglich sogar ein eigenes Fotolabor. Dort konnte man seine Bilder entwickeln, die man manchmal stundenlang am Nachthimmel belichtete. Nicht immer waren die Ergebnisse befriedigend.

    Heute, 20 Jahre später, ist alles einfacher geworden und die Bilder besser. Wenn wir heute ein schnelles Bild von Sonne, Mond oder Planeten machen, müssen wir nicht warten. Durch die Digitaltechnik ist das Bild sofort verfügbar.

    Smartphones fügen sich perfekt in die Reihe heutiger Kameras ein. Warum sollte man damit nicht einen Schnappschuss aufnehmen? Da die Kameras der Smartphones immer besser werden, eine gute Möglichkeit.

    Ein paar Minuten bis zum Foto

    Während das perfekte Foto immer noch sehr viel Ausrüstung verlangt, geht die Astrofotografie mit Smartphones und einem Smartphoneadapter in eine andere Richtung: schnell und einfach.
    Wenn Sie den Mond oder einen Planeten beobachten, können Sie nur wenige Minuten später davon ein Bild auf Ihrem Smartphone haben. Daher ist das auch eine gute Gelegenheit in die Astrofotografie einzusteigen.

    Die Sonne am 30.06.2015 auf 3Uhr und 4Uhr ist eine kleine Sonnenfleckengruppe zu sehen. Einzel Schnappschuss

    So wird der Adapter angeschlossen…

    Der Omegon Smartphone-Adapter verfügt über eine Schelle, die Sie an jedem Standard 1,25″ Okular klemmen können (z.B. 25mm Plössl). In die flache und gummierte Aufnahme legen Sie dann Ihr Telefon ein. Über einen seitlichen Schieber sorgen Sie für den idealen Sitz und einen guten Halt. Schließlich rotieren Sie Ihr Handy ein wenig, bis sich die Kameralinse direkt über dem Okular befindet. Das kann am Anfang etwas diffizil sein, denn das Gesichtsfeld des Okulars sollte gut ausgeleuchtet auf dem Display zu sehen sein. Doch mit ein wenig Übung haben Sie den Dreh schnell heraus.

    Das Omegon Photoraphy Scope Apo 72mm mit einer Baader Sonnenfilterfolie

    Das iPhone montiert am 25mm Plössl Okular

    Fotos schießen mit dem Livedisplay

    Auf dem Livedisplay erkennen Sie das Objekt. Jetzt heißt es: Am Okularauszug die Schärfe anpassen. Da Sie ja ein Livebild sehen, ist das geradezu ein Kinderspiel. Jetzt ist alles bereit für das Foto.

    Das gibt es noch zu beachten:
    •    Blitz ausschalten
    •    Selbstauslöser aktivieren
    •    wenn möglich die Belichtungszeiten beeinflussen bzw. testen

    Kontraste steigern mit Filtern

    Viele Smartphones lassen es allerdings nicht zu, die Belichtungszeit zu verstellen. Was machen? Die Lösung sind Mond-, Farb- und Kontrastfilter. Mond oder Planeten werden von vielen Smartphones überbelichtet. Das Foto sieht oft weiß und konturlos aus. Wenn Sie nicht nur einen Schnappschuss machen wollen, können Sie mit Filtern die Qualität erhöhen. Der helle Mond oder die gleißend helle Venus wird durch einen Mondfilter einfach abgedunkelt. Am besten Sie experimentieren mit verschiedenen Filtern oder legen sich einen individuell einstellbaren Polfilter zu.
    Mit der Resthelligkeit kommt das Smartphone dann klar; Details sind nun besser sichtbar.

    Ein Tipp zum Schluss: Wenn Sie nicht nur ein Foto, sondern ein Video aufnehmen, können Sie das Foto mit einer Stackingsoftware verarbeiten. Sie erhalten damit noch bessere Fotos.

    Fazit:

    Mit einem Smartphone können Sie Sonne, Mond und Planeten in einer Qualität fotografieren, wie es früher nur mit großen Kameras möglich war.
    Auf der anderen Seite geht es hier gar nicht um das perfekte Astrofoto für eine Astrozeitschrift. Es geht darum eine Erinnerung mit nach Hause nehmen, vielleicht der Familie oder Freunden etwas zu zeigen. Das Bild können Sie beispielsweise auch auf Facebook teilen oder einfach per Whatsapp verschicken.
    Das „schnelle Astrofoto“ funktioniert extrem elegant mit dem Omegon Smartphone Adapter.

    Neu: universe2go hat jetzt eine eigene Website

    11. Juni 2015, Marcus Schenk

    Die Startseite von Universe2go

    Universe2go ist ein völlig neu entwickeltes Handplanetarium, das den Sternenhimmel mit einer virtuellen Sternkarte verbindet. Während Sie in den Himmel blicken, sehen Sie gleichzeitig Sternbildlinien, Bezeichnungen und viele andere wertvolle Infos. Wir haben Universe2go ein eigenes Zuhause gegeben: eine brandneue Website, auf der Sie viele Informationen finden.

    Universe2go besteht aus zwei Teilen: Aus einer speziell entwickelten App für Ihr Smartphone und einer Sternenbrille, in die das Smartphone eingesetzt wird. Sie sind wie  zwei Zahnräder, die ineinandergreifen, und die Maschine zum Laufen bringen.

    Himmel und Sternkarte verschmelzen.

    Die Technik, die sich dahinter verbirgt, nennt sich: Augmented Reality. Es ist das Bindeglied zwischen der realen und der digitalen Welt. Durch diese Technik verschmilzt sie zu einem Bild. Damit unterscheidet sich Universe2go von allen anderen astronomischen Apps. Denn während Sie in den Himmel schauen, lernen Sie den Himmel direkt kennen, Sie verstehen sofort, was Sie vor Augen haben. Ein Vergleichen zwischen Sternkarte und Himmel entfällt. Denn der Himmel wird zur Sternkarte und umgekehrt. So lernt man heute die Sterne kennen. Willkommen im 21. Jahrhundert!

    Die neue Website: Diese Infos finden Sie

    Viele fragen sich: „Wie funktioniert das alles genau?“, „Wie erklärt mir Universe2go die Sterne und was bietet mir das Planetarium noch?“

    Darüber informiert Sie Universe2go Häppchen für Häppchen, je nachdem wie Tief Sie in das Thema einsteigen wollen. Mit großen Bildern und angenehm lesbarer Schrift ist die Seite entspannend zu lesen. So können Sie immer mehr von den Vorteilen von Universe2go entdecken.

    Das erwartet Sie auf Universe2go.de:
    •    Schnellübersicht: Was ist Universe2go
    •    Zurücklehnen und genießen: Ein Produktvideo zu Universe2go
    •    Welches Smartphone Sie brauchen
    •    Detaillierte Infos über das Produkt
    •    Überblick über die Menüfunktionen
    •    Eine ausführliche FAQ-Seite
    •    und einiges mehr…

    Besuchen Sie die neue Website und entdecken Sie dieses faszinierende Handplanetarium. Auf dem neuen Blog erfahren Sie künftig immer wieder Neuigkeiten, wie zum Beispiel über geplante Updates, denn Universe2go entwickelt sich immer weiter. Und natürlich: Wir interessieren uns, wie Ihnen die neue Website gefällt, und freuen uns über jedes Feedback.

    Klicken Sie einfach auf den folgenden Link: Die neue Website Universe2go erkunden

    Omegon Taukappen: Wie Sie immer freie Sicht behalten

    20. Mai 2015, Marcus Schenk

    Im Frühling trifft man ihn an, im Herbst auch und an vielen anderen Tagen im Jahr: den Tau. Oft gibt er sein lästiges Gastspiel, wenn wir gerade eine schöne Beobachtungsnacht genießen. Ausgerechnet dann. Plötzlich werden die Objekte nebelhaft, konturlos und Planeten verlieren den Kontrast.

    Was ist passiert?

    Wenn wir dann auf das Teleskop blicken, ist es oft ganz nass und die Schmidt-Platte sieht aus wie unser Badspiegel nach dem Duschen. Moment! Jetzt aber bloß nicht mit der Faust einen Fleck freiwischen. Bei einer Teleskopoptik geht das ganz anders.

    Doch zuvor: Was ist Tau eigentlich?

    Für einige Menschen sind es vielleicht die „Tränen des Morgens“, wenn sie sehen, wie die Tröpfchen im Licht der ersten Sonnenstrahlen auf den Blättern der Buchen glitzern. Für wissenschaftlich Interessierte ist es eine Form des Niederschlags. Tau entsteht, wenn die Luft am Abend abkühlt und unter eine bestimmte Temperatur fällt: den Taupunkt. Dann kondensiert der in der Luft vorhandene Wasserdampf und legt sich als winzige Tröpfchen über unsere Landschaft. Und auf Teleskope.

    Das muss natürlich nicht sein. Mit einer Taukappe halten Sie den Tau von Schmidt-Cassegrain- und Maksutov-Teleskopen fern. Anstatt auf die optische Fläche kriecht er auf der Taukappe entlang – die Optik bleibt glasklar. So genießen Sie den restlichen Beobachtungsabend.

    Omegon Taukappen

    Vier Taukappen: Für kleine und größere Teleskope

    Von der Marke Omegon bekommen Sie nun Taukappen in vier verschiedenen Größen für 4″ bis 8″ Teleskope. Alle sind sehr platzsparend, da sie flexibel sind. So fallen sie niemals ins Gewicht, und wenn man sie braucht, holt man sie schnell hervor und fixiert sie in Sekunden am Tubus.

    Das sind die Highlights der Taukappen:
    •    schmal und platzsparend: flexible Taukappe aus Kunststoff
    •    Die Optik beschlägt nicht und bietet einen klaren Durchblick
    •    Samtfinish: schwarze Textilbeschichtung gegen Tau und Reflexe
    •    Klettverschluss für stabilen Sitz
    •    für verschiedene Durchmesser geeignet

    Omegon Taukappe 4″: Sie ist geeignet für Teleskope mit einem Außendurchmesser zwischen 115mm und 135mm. Bekannte Geräte, auf die diese Taukappe passt, sind:
    •    Omegon Maksutov Teleskop MC 90/1250 OTA
    •    Skywatcher Maksutov Teleskop MC 90/1250 SkyMax EQ-1
    •    Skywatcher Maksutov Teleskop MC 102/1300 SkyMax BD AZ-S GoTo
    •    Vixen Cassegrain Teleskop MC 110/1035 VMC110L OTA

    Omegon Taukappe 5″: Sie ist geeignet für Teleskope mit einem Außendurchmesser zwischen 145mm und 165mm. Bekannte Geräte, auf die diese Taukappe passt, sind:
    •    Skywatcher Maksutov Teleskop MC 127/1500 SkyMax BD OTA
    •    Celestron Schmidt-Cassegrain Teleskop SC 127/1250 NexStar 5 SE GoTo
    •    Bresser Maksutov Teleskop MC 127/1900 Messier OTA
    •    Orion Maksutov Teleskop MC 127/1540 StarSeeker III AZ GoTo

    Omegon Taukappe 6″: Sie ist geeignet für Teleskope mit einem Außendurchmesser zwischen 200mm und 220mm. Bekannte Geräte, auf die diese Taukappe passt, sind:
    •    Celestron Schmidt-Cassegrain Teleskop SC 150/1500 NexStar Evolution 6
    •    Skywatcher Maksutov Teleskop MC 150/1800 SkyMax OTA
    •    Celestron Schmidt-Cassegrain Teleskop SC 152/1500 SkyProdigy GoTo
    •    Skywatcher Maksutov-Newton Teleskop MN 190/1000 Explorer BD Photo OTA

    Omegon Taukappe 8″: Sie ist geeignet für Teleskope mit einem Außendurchmesser zwischen 225mm und 245mm. Bekannte Geräte, auf die diese Taukappe passt, sind:
    •   Celestron Schmidt-Cassegrain Teleskop SC 203/2032 CPC 800 GoTo
    •    Meade Teleskop ACF-SC 203/2034 8″ UHTC GPS LX90 GoTo
    •    Vixen Maksutov Teleskop MC 200/1800 VC200L GPD-2
    •    Celestron Schmidt-Cassegrain Teleskop SC 203/2032 NexStar Evolution 8

    Für was ist eine Taukappe noch zu gebrauchen?

    Wenn Sie aus Ihrem eigenen Garten beobachten haben Sie vermutlich mit Licht zu kämpfen. Straßenlaternen, beleuchtete Fenster oder sonstiges Streulicht. Eine Taukappe bietet gleichzeitig einen Streulichtschutz und hält das Innere Ihres Teleskops frei von Reflexen.

    Warum man für Newton-Teleskope nicht unbedingt eine Taukappe braucht…

    Ein Newtonteleskop besitzt schon eine Taukappe – zumindest etwas in der Art. Der Fangspiegel sitzt gute 10cm im Tubus. Daher wirkt der obere Teil des Tubus wie eine Taukappe und der Spiegel bleibt frei. Sie können stundenlang beobachten. Doch dann gibt es auch die Nächte, in denen der Himmel eher grau als schwarz erscheint. Feuchtigkeit liegt wie eine Wolke in der Luft. Dann kann es irgendwann doch passieren: Der Fangspiegel läuft an. Nur in solchen Nächten ist es sinnvoll auch für ein Newtonteleskop eine Taukappe zu nutzen.
    Geben Sie dem Tau am besten gar keine Chance und zeigen Sie ihm die rote Karte: mit einer Omegon Taukappe.