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Archiv für Juli 2012

Sky Panorama von Skywatcher – Neue Okulare mit 82° Gesichtsfeld

31. Juli 2012, Marcus Schenk

Die neuen Sky Panorama Okulare von Skywatcher bieten Ihnen ein riesiges Gesichtsfeld von 82°. Haben Sie bisher nur mit kleineren Feldern am Himmel beobachtet? Dann ist es ein Erlebnis der besonderen Art. Viele Beobachter vergleichen den Eindruck mit einem „Fenster, durch das man in das Universum reisen kann.“ Diese bildhafte Beschreibung, bringt es auf den Punkt.

Drei Brennweiten zum günstigen Preis

Mit den drei verschiedenen Brennweiten von 23mm (2“), 14mm und 7mm (1,25“) sind zunächst grob die Bereiche von langer, mittlerer und kurzer Brennweite abgedeckt. Wir hoffen auf eine weitere Ergänzung dieser vergleichsweise sehr preiswerten Serie. Es bleibt also spannend…

Flaches Feld
Mit den Sky Panorama Okularen beobachten Sie bei einem extrem flachen Gesichtsfeld. Das ist ein großer Vorteil: Viele andere Okulare leiden unter einer extremen Feldwölbung.

Für den angenehmen Einblick

Jeder Beobachter bevorzugt einen bestimmten Einblick. Drehen Sie einfach am Ring der Gummiarmierung und schon fährt die Augenmuschel nach oben. Die 23mm und 14mm Okulare eignen sich außerdem für Brillenträger.

Schauen Sie einmal in Ihren Okularkoffer: Vielleicht entdecken Sie, dass Ihnen das ein oder andere 82° Okular fehlt. Wie wäre es mit den neuen Sky Panorama?


Die neuen Sky Panorama Okulare mit 82° Gesichtsfeld

Die neuen Sky Panorama Okulare mit 82° Gesichtsfeld


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Produkttest: Die neuen Super LE Okulare (1 Kommentar)

25. Juli 2012, Marcus Schenk

Seit kurzer Zeit gibt es eine neue Okularserie: Die Omegon Super LE Okulare. Sie werden in den Brennweiten 18mm, 14,5mm, 12mm, 9mm, 7mm, 5mm und 3,5mm angeboten. Ein schickes äußeres Design macht Lust auf mehr. Doch wie beweist es sich in der Praxis? Unser Kunde Helmut S. hat für Sie das Super LE 14,5 mm Okular getestet.

Das 300g leichte Okular mit 14,5 mm Brennweite und einem Eigengesichtsfeld von 68° und einem Augenabstand von 20mm wurde an einem 14“ Dobson mit f4,9 getestet. Das ergibt eine Vergrößerung von 120 x, bei einem scheinbaren Gesichtsfeld von 34’ und einer Austrittspupille von 3 mm. Diese Okulargröße benutze ich bei meinen DeepSky-Beobachtungen  zu ca. 80%. Das Okular sieht edel aus, ist sehr gut verarbeitet, der gummierte Mittelteil ist gut und rutschfest  mit den Fingern zu halten, da meinen Dobson  einen Drehokularauszug besitzt. Die Gummiaugenmuschel kann man gut zurückklappen. Das Okular wird mit zwei  Staubkappen geliefert. Das erste das mir sehr angenehm auffiel war, dass  absolut keine Reflexe an hellen Objekten zu bemerken waren.  Das zeugt für eine optimale Schwärzung an den Linsenkanten und der Okularinnenseite.

Die Familie der neuen Super LE Okulare von Omegon

Die Familie der neuen Super LE Okulare von Omegon

Die Sternabbildung ist vorzüglich und gibt keinen Anlass zur Kritik. Nur am äußersten Rand bemerkt eine minimale Abweichung von der Punktförmigkeit der Sterne. Die Lichtdurchlässigkeit und damit die Durchsicht ist mehr als bemerkenswert. Beim Vergleich mit anderen Okularen dieser Preisklasse fällt gerade bei grenzwertigen Objekten diese Eigenschaft sehr positiv auf und ist entscheidend, ob ein sehr schwaches Objekt gesehen werden kann oder nicht. Ob damit planetarische Nebel, Kugelsternhaufen, offene Haufen, Galaxien oder galaktische Nebel beobachtet werden, es macht überall eine gute Figur und ist damit zu  meinem Lieblungsokular geworden. Auch an Planeten und dem Mond hat es sich sehr gut bewährt. Daher hat dieses Okular nun einen sicheren Platz in meinem Okularkoffer gefunden und mein anderes gutes Okular zum Nichtstun verdonnert.

Fazit: Wer ein sehr gutes Okular in der Preisklasse unter 200.- € sucht, ist mit diesem Okular bestens bedient. Handlichkeit, Verarbeitung und die optische Leistungsfähigkeit sprechen für sich.

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Tag der offenen Tür 2012 – Astronomie auf zwei Etagen

24. Juli 2012, Marcus Schenk

Der 4. Tag der offenen Tür ist vorbei und wir bedanken uns an dieser Stelle ganz herzlich bei Ihnen für Ihr Kommen und das entgegengebrachte Vertrauen. Die Wetterprognosen standen wieder einmal schlecht. Trotzdem reisten viele Kunden von nah und fern, aus Deutschland,  Österreich und der Schweiz an.

Unser Tag der offenen Tür soll für Sie mehr als eine Einkaufsmesse sein. Es ist auch eine Event, auf dem Sie mit anderen Hobbyastronomen ins Gespräch kommen und interessanten Vorträgen lauschen können. Eben ein Tag voller Astronomie.

Blick auf die Teleskopausstellung

Blick auf die Teleskopausstellung

Wie auch in den letzten Jahren war im Erdgeschoss ein reichhaltiges Zubehörsortiment aufgebaut. Hier konnte man einfach alles bekommen, vom einfachen Filter, bis zur hochwertigen CCD-Kamera. Und das was nicht am Stand zu finden war, holten die Astroshop Mitarbeiter einfach schnell aus dem Lager. Natürlich alles zu günstigen Hausmesse-Preisen.

In der oberen Etage fand man eine Ausstellung vor mit etwa 40 verschiedenen Teleskopen, Spektiven und Ferngläsern. Die Firma ZEISS bot mit einem eigenen Stand ein umfangreiches Fernglassortiment. Ein direkter Vergleich der Optiken war damit ausgezeichnet möglich. Viele unserer Besucher ließen ihre Teleskop-Optiken auf der optischen Bank von Wolfgang Grzybowski testen und justieren.

Die optische Bank. Einige Besucher warten auf den Test ihrer Optik

Die optische Bank. Einige Besucher warten auf den Test ihrer Optik

Auch das astronomische Vortragsprogramm war dieses Jahr sehr interessant. Kein Wunder, denn drei beliebte Referenten: Gero Rupprecht, Prof. Hanns Ruder und Daniel Fischer referierten über Exoplanten, die Fazination der Astronomie und die Ergebnisse des letzten Vesustransits. Das war wieder einmal astronomischen Wissen der Extraklasse.

Großes Interesse hatten die Besucher auch an den Vorträgen

Großes Interesse hatten die Besucher auch an den Vorträgen

Natürlich kam das gastronomische Wohl auch nicht zu kurz. Bei Getränken, Gegrilltem, Waffeln und Crêpes kam eine gemütliche Stimmung auf.

Wir wünschen Ihnen nun viel Spaß mit Ihren neuen Produkten und freuen uns Sie wieder am Tag der offenen Tür 2013 zu begrüßen.

Ihr Astroshop.de Team

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Tag der offenen Tür 2012 – Die Highlights von Meade und Celestron

17. Juli 2012, Marcus Schenk

Der Tag der offenen Tür von Astroshop.de rückt näher und wir freuen uns schon auf Ihren Besuch am Samstag, den 21. Juli. Doch was gib es dieses Jahr zu entdecken? Was ist neu? Und was habe ich vermutlich noch nicht gesehen?

Klarer Fall: Es gibt ständig neue Produkte und die führen wir Ihnen natürlich auch vor! Entdecken Sie außerdem die neuesten Highlights von Meade und Celestron:

Meade LX800 12“ f/8 ACF mit Starlock
Ein neues Konzept für Astrofotografen bietet Meade mit den nagelneuen LX800 Teleskopen. Optik, Montierung und Elektronik: Alles wurde von Grund auf neu entwickelt. So finden Sie bei den LX800 die bewährten ACF Optiken vor, jedoch mit einem schnelleren Öffnungsverhältnis von f/8. Meade setzt mit diesem Teleskop auch auf eine stabile deutsche Montierung und ein völlig neues elektronisches Prinzip: Starlock. Starlock baut auf der Lightswitch-Technik auf und bietet Astrofotografen ein vollautomatisches Autoguiding System ohne zusätzlichen PC. Die eingebaute Kamera sucht sich automatisch einen Leitstern und führt ihn exakt nach. Doch sehen Sie selbst und lassen Sie sich direkt von Herrn Bohm, Mitarbeiter der Firma Meade Europe beraten…

LX800

Das neue LX800 Teleskop mit dem automatischen Autoguiding Starlock System


Celstron Nightscape CCD Kamera
Eine neue 10MP CCD-Astrokamera bietet der Hersteller Celestron. Mit dem großen Kodak KAI-10100 APS Farbchip mit 22,5mm Diagonale können Sie nun selbst ausgedehnte Deep-Sky Regionen aufnehmen. Im Vergleich dazu haben viele andere CCD Kameras nur winzige Chips. Die Nightscape ist durchdacht und bietet auch Einsteigern sofort verwertbare Bilder.  So kann die Kamera z.B. durch einen Shutter automatisch Dunkelbilder zu den Aufnahmen erstellen. Natürlich verfügt die Kamera auch über eine einstellbare thermoelektrische Kühlung. Die AstroFX Software führt Sie mit einer Schritt für Schritt Anleitung von Ihrer Rohaufnahme zum fertigen Astrofoto.

Celestron Nightscape CCD Kamera mit Color APS Chip

Celestron Nightscape CCD Kamera mit Color APS Chip


Celestron Sky Prodigy C6
Den Sternenhimmel genießen, durch das Universum streifen und Planeten, Nebel und Galaxien entdecken. Das können Sie jetzt ganz einfach und zwar ohne ein Astronomieexperte zu sein. Das SkyProdigy, mit dem lichtstarken C6 Schmidt-Cassegrain Tubus, sucht sich über eine eingebaute Kamera und das StarSense System seine Referenzsterne und eicht sich vollautomatisch. Einschalten genügt – und schon steht Ihnen der ganze Himmel mit all seinen Geheimnissen offen.

Das SkyProdigy C6 mit vollautomatischem Alignment

Das SkyProdigy C6 mit vollautomatischem Alignment

Außerdem warten auf Sie weitere spannende Celestron Produkte, wie ein Celestron CGE 1400 Fastar, ein HyperStar für Celestron C14 und ein CPC Deluxe 800 Edge HD.
Natürlich führen wir Ihnen auch Teleskope und Zubehör von Skywatcher, Orion und Omegon vor.

Diesen Samstag ist es soweit: Astroshop.de freut sich auf Ihr Kommen!

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Ein Vortrag von Gernot Meiser am Tag der offenen Tür 2011

12. Juli 2012, Anita Maier

Multivisionsshow: The World at Night und der „Zauber der Sterne“

Einzigartige Augenblicke in atemberaubenden Fotografien – dafür steht das globale Projekt TWAN (The World at Night), in dem sich 30 renommierte Astro- und Naturfotografen zusammengefunden haben, um magische Momente der Nacht einzufangen. TWAN-Mitglied Gernot Meiser zeigt in seiner Multivisionsshow den Himmel über magischen Orten der Erde: Grand Canyon, Mount Everest, Stonehenge, Chinesische Mauer. Bekannte Stätten des Weltkulturerbes und bizarre Formationen der Natur erheben sich als imposante Kulissen vor dem majestätischen, stets wechselnden Antlitz des Firmaments und zeugen von der überwältigenden Schönheit und Vielfalt zwischen Himmel und Erde.

Zum Vortragenden:

Gernot Meiser ist seit seiner Kindheit begeisterter Amateurastronom. 1972, im Alter von 12 Jahren, beobachtete er eine partielle Sonnenfinsternis und bekam das „Eclipse Fever“, eine Leidenschaft die eine antreibende Kraft in seinem Leben wurde. Er reiste durch die Welt, um den Mondschatten so oft wie möglich einzufangen und zu dokumentieren und leitete bedeutende Expeditionen zu abgelegenen Standorten in Sibirien, Kolumbien, Afrika und vielen weiteren Ländern. Seine Leidenschaft für Astronomie teilt er mit Anderen in Vorträgen, Konferenzen und Workshops. In Wochenendseminaren und Lehrerfortbildungen unterrichtet er sichere Sonnenbeobachtung und praktische Astronomie. Einen Unimog-Expeditionstruck stattete er als eine einzigartige mobile Sternwarte aus und schaffte so eine neue Möglichkeit, die Begeisterung für die Astronomie zu verbreiten, indem er die Astronomie zu den Leuten brachte. Die mobile Sternwarte erlaubt ihm außerdem Beobachtungen spezieller astronomischer Ereignisse an jedem Standort.

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Informationen zum vierten Tag der offenen Tür (1 Kommentar)

10. Juli 2012, Anita Maier

Wir haben für Sie, zum Tag der offenen Tür am 21. Juli 2012 in Landsberg am Lech, ein interessantes Programm zusammengestellt:

1. Vorträge

11:00 – 12:00 Uhr: Gero Rupprecht – Exoplaneten – Die Suche nach der zweiten Erde

13:00 – 14:00 Uhr: Prof. Dr. Hanns Ruder – Kosmische Schmankerln aus der Astrophysik

16:00 – 17:00 Uhr: Daniel Fischer – Der Venustransit 2012

2. Kostenloser Test Ihrer Optiken auf einer optischen Bank

durch Wolfgang Grzybowski

3. Hausmesse mit aktuellen Produktneuheiten

u.a. von folgenden Marken:

Meade, Celestron, Omegon

4. Schnäppchenmarkt

Viele Produkte zu stark reduzierten Preisen!

5. Fernglas-Teststand

Produkte von bekannten Herstellern, wie:

Kowa, Nikon, Zeiss, Swarovski, Leica, Omegon

Beim Tag der offenen Tür sind Sie unsere Gäste – und deshalb sind sämtliche Speisen und Getränke für Sie kostenlos. Für unsere kleinen Gäste steht zudem eine Hüpfburg bereit.

Kommen Sie vorbei! Es lohnt sich!

Für weitere Informationen bitte hier weiterlesen

(mehr …)

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Beobachtungstipp: Venus im UV

9. Juli 2012, Bernd Gährken

In der 2 Jahreshälfte 2012 wird die Venus am Morgenhimmel sichtbar sein.

Venusfilter

Venusfilter

Während die Venus im visuellen Bereich keine Oberflächenstrukturen zeigt, können im UV-Bereich dunkle Wolken und Bänder fotografiert werden. Diese Strukturen befinden sich in der Hochatmosphäre des Planeten und rotieren in ca. 4 Tagen einmal um den Globus. Sofern die Venusphase über 50 Grad beleuchtet ist, kann man innerhalb von 4 Tagen eine Komplettkarte der Wolkenstrukturen erstellen.

Um die Venuswolken zu fotografieren, wird ein UV-Filter benötigt, der Wellenlängen über 400nm komplett sperrt. Als bester Filter am Markt gilt der Filter von Astrodon. Als Interferenzfilter besitzt er eine höhere Transmission als die früher oft verwendeten Gläser des UVBRI-Filtersatzes. Zudem sperrt der Astrodon-Filter im Infrarot. Billigere Filter haben oft ein IR-Leck was zu einem verringerten Kontrast und unscharfen Planetenrand führen kann. Der UV-Pass-Filter besitzt ein 1,25 Zoll Filtergewinde und passt in die gängigen Okularhülsen und Kameraadapter. Um optimale Resultate zu erzielen, wird eine Spiegeloptik und eine UV-empfindliche Schwarzweißkamera wie die DMK benötigt. Mit Refraktoren und Farbkameras sind in der Regel keine brauchbaren Ergebnisse zu erzielen. Auch eine UV-durchlässige Barlow zur Brennweitenerhöhung ist hierbei sinnvoll.

Venus im UV

Venus im UV

Venuskarte

Venuskarte

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Neu im Sortiment: Hyperion Einschraubbarlow

6. Juli 2012, Bernd Gährken

Die in der Planetenfotografie weit verbreiteten DMK- und DBK-Kameras von TheImagingSource besitzen ein Pixelgröße, die bei einem Öffnungsverhältnis zwischen f/20 und f/30 die besten Resultate liefern. Die neue Hyperion Einschraubbarlow wird mit einem Verlängerungsfaktor von 2,25 beworben. Sie scheint daher für eine f/10 SC-Optik eine ideale Ergänzung zu sein.

Die Baader Planetarium Hyperion Zoom Barlow Linse – 2,25fach hinterließ im Test einen sehr guten Eindruck. Geprüft wurde Sie an einem C11 zugleich mit einer 2,5x Televue Powermate. Beide Linsen erwiesen sich fotografisch als gleichwertig. Die Hyperionbarlow passt direkt in das 1,25 Zoll Filtergewinde der DMK. Am C11 wurde damit eine Brennweitenverlängerung von 2,3 gemessen. Mit einem beigelegten Verlängerungsstück kann man die Brennweite auf 2,6-fach erhöhen. Frontseitig hat die Barlow ebenfalls ein Filtergewinde, so das weiterhin der notwendige IR-Sperrfilter eingeschraubt werden kann.

Bei der Hyperionbarlow wurde mit dem Faktor 2,6 gearbeitet, so dass die Powermateaufnahme mit 2,5x etwas kleiner erscheint. Die beiden Videos entstanden direkt hintereinander bei vergleichbaren Seeing und wurden identisch verarbeitet. Links unten ist der Mond Ganymed zu sehen, auf dem Strukturen aufgelöst werden konnten.

Jupiter im September 2011

Jupiter im September 2011

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Ein Vortrag von Prof. Dr. Hanns Ruder am Tag der offenen Tür 2011

3. Juli 2012, Ben Schwarz

Faszination Astronomie

400 Jahre nach der Erfindung des Fernrohrs hat sich unser Wissen über den Kosmos geradezu explosionsartig erweitert. Entscheidende Fortschritte wurden vor allem in den letzten 40 Jahren durch die Raumfahrt, Raumsonden, Satelliten, aber auch durch neuartige Teleksop- und Beobachtungstechniken sowie Supercomputer erzielt. Die neuen Erkenntnisse reichen von unserem Sonnensystem bis zum Rande des von uns übersehbaren Universums.

Zum Vortragenden

Prof. Dr. Hanns Ruder wurde am 03.11.1939 geboren und erwarb sein Diplom 1964, seine Promotion 1967 und seine Habilitation 1972 an der Universität Erlangen-Nürnberg. 1972-1978 war er als wissentschaftlicher Rat und von 1978-1983 als Professor für Theoretische Physik an der Universität Erlangen-Nürnberg tätig. 1983 wechselte er an die Universität Tübingen und ist dort seitdem Professor für Theoretische Astrophysik. Er hatte das Amt des Vorsitzenden des Vorstands der Atronomischen Gesellschaft von 1993-1996 inne und war 1994, 2006 Sprecher des Sonderforschungsbereichs 382 „Verfahren und Algorithmen zur Simulation physikalischer Prozesse auf Höchstleistungsrechnern“. Im Jahr 2002 erhielt er den Robert-Wichard-Pohl-Preis und 2006 wurde ihm die Medaille für Naturwissenschaftliche Publizistik von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft verliehen.

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22.06.2017
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