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Artikelbeschreibung

... und wenn gar nichts mehr geht ...
z.B. wenn Sie eine kleine digitale Knipskamera ohne jedes Objektivgewinde zur afokalen Projektionsphotographie verwenden wollen, dann greifen Sie doch einfach zu der Baader Microstage II- die löst jedes Adaptionsproblem!

Sie kann an allen Okularen mit Durchmesser von 29mm bis 62mm angebracht werden. Auf der Microstage II können Kameras bis zu 1 kg Gewicht montiert werden. Daran sitzt eine in allen Richtungen verstellbare Bühne, ähnlich dem justierbaren Kreuztisch an einem Mikroskop, so dass man die optische Achse von beliebigen kleinen digitalen Kameras mittig hinter dem Okular positionieren kann.

Trotz der massiven Bauweise ist Sie ein Leichtgewicht von 290gr. und kann durch ein paar Handgriffe extrem platzsparend auf 175x120x26mm in jedem Zubehörkoffer untergebracht werden.

Zusätzlich kann die Microstage II von dem Okular weg geschwenkt werden, um z.B. visuell scharf zu stellen. Beim Zurückschwenken rastet die Microstage II in genau der vorher eingestellten Position wieder ein.

Mit der Baader MicroStage II gehört das Problem der Vignettierung bei der Okularprojektion der Vergangenheit an. Endlich können Sie in Kombination mit Digitalkameras, Okulare mit genügend großer Austrittspupille verwenden. Dadurch ist es möglich, Format-füllende Aufnahmen - z.B. von der Mondoberfläche - zu erstellen, ohne die störenden dunklen Ecken.

Unser Expertenkommentar:

Für den Teleskopanschluss von Digitalkameras mit Festobjektiv gibt es zahlreiche Lösungen. - Gute und schlechte. -

Die flexibelste Variante ist die MicroStage II

Die besten Ergebnisse lassen sich erzielen wenn die Austrittslinse des verwendeten Okulars möglichst groß ist. Mit der MicroStage sind auch 2-Zoll Okulare verwendbar! Der Haltebügel ist eine gut durchdachte und überraschend stabile Konstruktion. Bei vielen anderen Adaptern gibt es nur die Möglichkeit entweder zu beobachten oder zu fotografieren. Die Position des passenden Kameraabstands muss immer wieder neu eingestellt werden Nicht so bei der MicroStage II.- Sie hat eine Rasterung die es erlaubt die Kamera für den visuellen Blick zur Seite zu schwenken und danach passgenau die alte Foto-Position wiederzufinden. Die MicroStage II funktioniert nicht nur an allen Fernrohren mit 1,25 Zoll und 2-Zoll Okularen sondern auch an allen Spektiven und vielen Ferngläsern.

Technische Daten

Leistung


Anschluss (okularseitig)
universell Klemmungsdurchmesser 29-62mm; 2"
Belastbarkeit (kg)
1
Passend für Kamera-Objektivdurchmesser (mm)
-
Optische Baulänge (mm)
-

Allgemein


Material
Metall
Farbe
schwarz
Typ
Kamerahalterung
Bauart
Digitalkamera-Halterung
Baader Microstage II
Baader Microstage II
Baader Microstage II
Baader Microstage II

Kundenmeinungen

Sehr flexibel und überraschend stabil

Kundenrezension von Peter C. am 18.01.2016 09:07:15

( 5 / 5 )

Zunächst habe ich mich an einer einfacheren Kamerahaltung (Omegon, Bresser, Vixen, William Optics oder wie auch immer das praktisch baugleiche Produkt auch gerade gebranded ist) probiert. Diese Halterung war zwar eigentlich auch sehr gut und stabil, war auf Grund des begrenzten Durchmessers der Klemme jedoch leider praktisch nur für mein einziges Plössel-Okular aus dem Teleskop-Einsteigerset verwendbar, was mir jedoch nicht genügte.

Dann stieß ich auf die Microstage II und war angesichts der vielen Metallstangen hinsichtlich der Stabilität zunächst kritisch.
Nachdem ich nun die ersten Astroaufnahmen mit einer normalen kompakten Digitalkamera gemacht habe, kann ich jedoch rückmelden, dass diese Befürchtung absolut unzutreffend war. Die Microstage II ist im Gegenteil äußerst stabil, da die einzelnen Metallsegmente praktisch ohne Spiel verarbeitet sind und sich mit den diversen Schrauben sehr gut einstellen und fixieren lässt. Das Ein- und Ausschwenken der Kamera, um zwischenzeitlich einen visuellen Blick durch das Okular zu nehmen, klappt sehr gut und ist eigentlich bei lichtschwächeren Objekten unverzichtbar, da das Live-Bild der Kamera hier - zumindest bei mir - nur einen schwarzen Bildschirm zeigt.
Selbstverständlich muss man für das Ausrichten der Kamera etwas Zeit einplanen und es empfiehlt sich, dieses an einem hellen Objekt (Mond oder heller Stern) zu tun, welches von der Kamera auch auf dem Display dargestellt werden. Ich denke jedoch, dieses ist kein Merkmal der Microstage II, sondern gilt sämtlichst für alle Kamerahalterungen.

Die Microstage II erfüllt auch meine Ansprüche hinsichtlich Flexibilität vollständig. Selbst an meinem 2-Zoll-Okular lässt sie sich befestigen!

Der Einstellweg entlang der optischen Achse für die Kamera ist dabei sehr großzügig bemessen, so dass ich keinerlei Probleme habe, dass Zoom-Objektiv der Kamera in allen beliebigen Stufen vor dem Okular zu positionieren.

Aufnahmen des Mondes oder z. B. der Pleyaden sind auch auf Anhieb überhaupt kein Problem. Ich habe mich auch am Orion-Nebel versucht (bei immerhin 60 Sekunden Belichtungszeit) und war von dem Ergebnis überrascht und begeistert! Weitere Fotonächte werden garantiert folgen, wenngleich für mich die visuelle Beobachtung allerdings weiter im Vordergrund stehen wird.

Aus meiner Sicht: Klare Kaufempfehlung!

Uneingeschränkte Empfehlung

Kundenrezension von ebaynutzer06 am 11.04.2015 17:51:09

( 5 / 5 )

Ich habe das Microstage am 1,25"-Okularauszug meines 8"-Reflektors angebracht. Aufgrund der langen Einstellwege läßt sich meine Kompaktkamera auch bei voll ausgefahrenem (Tele) Objektiv noch komfortabel montieren.
Die Wegklappfunktion ist sehr gut.
Die Klemme ist sehr leicht und belastet den Okularauszug nicht besonders, macht aber dabei keinen klapprigen Eindruck.


Gute Idee

Kundenrezension von Andreas K. am 19.07.2013 14:13:17

( 5 / 5 )

Das Teil ist für "kleine" Fotos genau das Richtige. Habe ein paar Fotos am 8" Dobson, mit großen Okularen (Tele Vue 35mm) gemacht. Habe dazu die Klemme am Okular (vorsichtig) befestigt, da braucht man bei der Nach-justierung nicht wieder alles umklemmen. Wenn man alles sehr genau und mit viel Sorgfalt einrichtet dann ist die Klemme ein gut funktionierendes Teil.

Andreas Kinder

Aufwendige Feinjustierung

Kundenrezension von drovzi am 04.02.2017 18:37:49

( 4 / 5 )

Ich habe die Microstage zum Digiskopieren gekauft und habe eine Weile gebraucht, um die Sony DSC-RX100 vernünftig hinter das Okular zu bekommen. Mal war der Abstand zu klein, dann zog sich das Zoom wie eine Mimose in ihr Gehäuse zurück, bei zu großem Abstand störte die Vignettierung. Also ein bisschen Fummelei, aber dann geht's. Die Verarbeitung ist gut, Preis-/Leistungsverhältnis auch.

Rezension des Baader Planetarium Microstage II Digiscoping Adapter Halter für Digitalkameras

Kundenrezension von christian989 am 02.08.2012 12:00:50

( 4 / 5 )

Bisher habe ich den Baader Planetarium Microstage II Digiscoping Adapter Halter für Digitalkameras nur mit zwei Digitalkameras und Plössel-Objektiven sowie terestrischen Objekten ausprobiert. Der Adapter könnte auch neben Astronomen z.B. für beobachtende Biologen interessant sein. Bei Digitalkameras, die wie eine Pistole in der Hand liegen, ist allerdings das Objektiv der Kamera zu weit von der Sackbohrung der Kamera für das 1/4"-Fotogewinde entfernt, so dass diese Kamera in das Teleskop nicht hineinblicken kann. Der Abstand vom Gewinde zur optischen Achse sollte kleiner als ca. 48 mm sein.

Sehr gut ist die Wegklappfunktion des Halters. Größere Okulare als Standard 1,25"-Plössel-Okulare sind zum Teil zu lang, so dass die Adapterschiene die parallel zur optischen Achse liegt zu kurz ist. Bei Plössel-Okularen ist das jedoch kein Problem. Wenn Sie jedoch super dicke und teure Okulare haben, z.B. mit einem Blickfeld von 100°, dann kann es sein, dass Sie den Adapter dafür nicht ohne weiteres verwenden können. Vielleicht kann man jedoch noch etwas dranbasteln, damit auch diese Okulare verwendet werden können. Das sollte gehen, denn die Klemmung am Okularhalter ist wirklich gut gelöst.

Die Feinjustage ist kritisch, dass heißt man muss sich schon etwas Zeit lassen, damit die optischen Achsen miteinander fluchten. Das gilt auch, wenn man die Kamera zurückgeklappt hat und wieder vorklappt. Zur Justage unter dem dunklen Sternenhimmel sollte man erst mal helle große Objekte anpeilen und damit alles einstellen. Am frühen noch hellen Abend zu beginnen ist immer eine gute Maßnahme. Zur Objektsuche möglichst mit einem parallelen gut ausgerichteten Hilfsteleskop arbeiten, damit die Einstellungen dann am Hauptrohr so bleiben können.

In jedem Fall kann der optische Zoom der Digitalkamera voll ausgenutzt werden und damit kann man sehr schön den optimalen Bildausschnitt auswählen. Mit einem Set gut gestaffelter Plössel-Okulare wie z.B. 5, 10, 25, 40 und dem Digitalen Zoom der Kamera lassen sich so fast alle Objekte am Himmel optimal einstellen.

Ich bin schon gespannt, wie das Gesamtsystem sich bei lichtschwachen astronomischen Objekten verhält.

Ich würde sagen, mit dem Baader Planetarium Microstage II Digiscoping Adapter Halter für Digitalkameras lassen sich einige Abende gut füllen, um gute Aufnahmen zu machen und neue Erfahrungen zu gewinnen.

Christian Hoffmann

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