SII-Filter: Der Schmalband-Filter lässt das Licht ionisierter Schwefelatome bei 671,7 und 673,1 Nanometer passieren. Das sind die Linien, in der viele planetarische Nebel, Emissionsnebel und Supernovaüberreste strahlen.
Astrofotografie: Am besten verwendet man monochromatische Kameras. Idealerweise kombiniert man Aufnahme mit SII-, OIII- und H-Alpha Filter. Daraus resultiert ein Bild, das die zarten Nebelstrukturen kontrastreich und deutlich zeigt.
Der enge Durchlassbereich dieses Filters von nur 6,5 Nanometer Bandbreite arbeitet auch unter schwierigen Stadtbedingungen die schwach leuchtenden planetarischen Nebel, Emissionsnebel und Supernovareste heraus bzw. macht diese erst sichtbar.
Gesetzliche Gewährleistung