SII-Filter: Der Schmalband-Filter lässt das Licht ionisierter Schwefelatome bei 672 Nanometer passieren. Das ist die Linie, in der viele planetarische Nebel, Emissionsnebel und Supernovaüberreste leuchten.
Astrofotografie: Am besten verwendet man monochromatische Kameras. Idealerweise kombiniert man Aufnahme mit SII-, OIII- und H-alpha-Filter. Daraus resultiert ein Bild, das die zarten Nebelstrukturen kontrastreich und deutlich zeigt.
Nebelfilter von Antlia bieten einen extremen Kontrast. Damit erreicht der Astrofotograf ein sehr gutes Ergebnis auch bei erheblicher Streulichtbelastung durch Städte oder durch den Mond. Antlia garantiert eine Transmission von mindestens 88 % im Bereich von 1 nm rund um den zentralen Durchlassbereich. Dadurch werden die Schmalbandfilter auch für lichtstarke Teleskope und Objektive interessant. Selbst bei einem extremen Öffnungsverhältnis von f/3 kommt es nur zu einem minimalen Transmissionsverlust.
Gesetzliche Gewährleistung