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Astronomik H-Alpha 6nm CCD-Filter 36mm
Artikelbeschreibung
Technische Daten
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Artikelbeschreibung:

Die Astronomik Schmalband-Linenfilter mit MFR-Beschichtung sind perfekt auf die Bedürfnisse der Astrofotografie abgestimmt: maximaler Kontrast, minimales Streulicht, keine Halos und feinste Sternabbildung. Mit den neuen Astronomik MFR Schmalband-Linenfiltern erhalten Sie Rohdaten von höchster Güte: Die optimale Ausgangsbasis für die weitere Verarbeitung zu einem beeindruckenden Astrofoto!

Für die bestmögliche Ausbeute der wertvollen nächtlichen Beobachtungszeit ist natürlich eine maximale Transmission der Filter erforderlich: Die garantierte Transmission der Schmalband-Linienfilter beträgt 90%, die typische Transmission der ausgelieferten Filter beträgt 96% - diese Werte gelten sowhl für die 12nm Filter, als auch für die 6nm Ausführung!

Im Gegensatz zu den Filtern anderer Hersteller verschiebt sich die Transmissionskurve der Astronomik Schmalband-Linenfilter beim Einsatz an lichtstarken Optik nur minimal. Während andere Hersteller spezielle "High Speed Filter" anbieten oder Sie gar für jedes Öffnungsverhältnis einen neuen Filter kaufen müssen, können Sie die neuen Astronomik Schmalband-Linenfilter mit MFR Beschichtung an nahezu allen Geräten einsetzen: Alle Linienfilter mit 12nm Halbwertsbreite (FWHM) können bis zu einem Öffnungsverhältnis von f/3 eingesetzt werden. Alle Linienfilter mit 6nm Halbwertsbreite können bis zu einem Öffnungsverhältnis von f/4 eingesetzt werden.

Fotografie mit Schmalband-Linienfiltern: Wenn Sie unter aufgehelltem Himmel beobachten müssen, ist der Einstieg in die Astrofotografie mit Linienfiltern in der Regel die beste Möglichkeit gelungene Aufnahmen zu erstellen, da die Lichtverschmutzung nicht mehr stört. In der Regel ist ein H-alpha Filter die sinnvolle erste Anschaffung: Mit diesem Filter belichten Sie auch bei Vollmond oder extrem aufgehelltem Himmel problemlos tiefe Aufnahmen!

Welche Halbwertsbreite ist für mich die richtige? Bei Aufnahmen aus der Stadt heraus sind die Bilder beim Einsatz einer DSLR und sogar bei vielen gekühlten CCD Kameras durch den Dunkelstrom der Kamera und nicht durch die Hintergrundhelligkeit des Himmels limitiert. Hier bringt eine weitere Unterdrückung des Himmelshintergrundes durch eine geringere Halbwertsbreite nicht mehr Details im Objekt zum Vorschein! Gegenüber den 6nm Filtern haben die 12nm Filter dann den Vorteil, dass Sie bei Kameras mit eingebautem Nachführsensor in der Regel Nachführsterne finden! Wenn Sie eine Kamera mit extrem geringen Dunkelstrom und guter Kühlung besitzen, spielen die 6 Nanometer Filter alle Vorteile aus: Eine noch stärkere Unterdrückung der Himmelsaufhellung ermöglicht noch längere Belichtungszeiten und damit noch tiefere Aufnahmen! Durch die geringe Halbwertsbreite werden die Sterne winzig klein, schwache Sterne verschwinden fast völlig. -Gerade in Milchstraßenregionen mit vielen Sternen ermöglichen die 6 Nanometer Filter auch schwache Objekte kontrastreich darzustellen, ohne im Sternengewimmel verloren zu gehen.

Kurz gesagt: Es empfiehlt sich die Verwendung von 12nm Filtern für DSLR und alle Dunkelstrom-limitierten Kameras. Die 6nm Filter sind die richtige Wahl an Orten mit ausserordentlicher Lichtverschmutzung, für Kameras mit extrem geringen Dunkelstrom, und wenn schwache Objekte höchsten Kontrast im Bild erfordern!

Transmissionskurve

21.07.2019
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