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Artikelbeschreibung

MiniTrack LX Quattro: Astrofotos, die gelingen
Die Omegon MiniTrack Quattro ist eine Mini-Montierung für Astrofotos mit Weitwinkel- und leichten Teleobjektiven. Damit gelingen Ihnen faszinierende Aufnahmen vom Sternenhimmel - selbst wenn Sie vorher noch nichts mit Astrofotografie zu tun hatten.

Dieser Astrotracker läuft rein mechanisch, ohne Batterien - und trägt jetzt auch schwere Kameras und Objektive bis zu 4 Kilogramm Gewicht. Aber es steckt noch mehr drin: Die MiniTrack Quattro wurde von Grund auf neu überarbeitet und ist jetzt besser denn je. Für gelungene Astrofotos, die süchtig machen.

Die Vorteile auf einen Blick:

  • Den Sternenhimmel erfolgreich und ohne Aufwand fotografieren
  • Niemals aufladen: Funktioniert über eine Mechanik, unabhängig von Batterie und Steckdose
  • Montierung aufziehen und sofort loslegen
  • Optimal für Übersichtsaufnahmen des Sternenhimmels und für Teleobjektive
  • Passt in jeden Rucksack: Eine perfekte Reisemontierung - wo auch immer Sie der Weg hinführt.

Die besonderen Vorteile der MiniTrack LX Quattro:

  • Noch stärker: Die neue MiniTrack trägt jetzt auch schwere Kameras bis 4 kg
  • Ein Nadellager sorgt für einen flüssigen Lauf - für besser nachgeführte Fotos
  • Neu entwickeltes Federsystem: Das stärkere Federsystem ersetzt ein Gegengewicht und führt auch Kameras bei starker einseitiger Belastung zuverlässig nach
  • CNC-Body: Die MiniTrack besteht aus einem Stück gefrästem Aluminium - wertig, stabil und ein Begleiter auf jeder Exkursion.
  • Optischer Polsucher für eine exakte Ausrichtung auf den Himmelspol
  • Einfacher Umbau für Astrofotografie unter dem südlichen Sternenhimmel
  • Einfach montieren: Integrierte GP-Vixen-Style-Halterung - keine weitere Schiene notwendig

Bessere Astrofotos auf Reisen und Zuhause
Bringen Sie jetzt nicht nur Urlaubsfotos, sondern auch beeindruckende Astrofotos von Ihrer Reise mit nach Hause. Das ist einfacher als Sie denken. Alles was Sie brauchen: ein Stativ, die MiniTrack, einen Kugelkopf und Ihre Kamera. Reduziert auf das Wesentliche hat sie eine Mission: Gute Astrofotos, die jedem gelingen. Und so macht sie das ...

Mechanisches 60 Minuten Tracking
Die MiniTrack besitzt ein Herz aus Mechanik - Elektronik hat hier keinen Platz. Ein präzises Uhrwerk führt Ihre Kamera punktgenau nach. Ziehen Sie die MiniTrack wie eine analoge Uhr auf und schon ist das Tracking aktiviert. Diese Montierung macht niemals schlapp, auch nicht bei Minusgraden. Selbst bei Teleobjektiven behält Ihre neue Montierung einen kühlen Kopf. Nicht umsonst hat dieser Experte für Weitfeldaufnahmen die Herzen der Amateurastronomen im Sturm erobert.

Das kleinste Gegengewicht der Welt?
Die MiniTrack Quattro besitzt ein völlig neu entwickeltes Federsystem. Ein Gegengewicht ist es zwar nicht, aber es funktioniert wie eines. Dabei bleibt die LX Quattro so kompakt und reisefähig wie immer. Sie ist einfach besser und stärker geworden. Die Feder wirkt direkt auf der Achse und führt Ihre Kamera wie ein starker und präziser Arm nach.

Tipp: Eine ideale Nachführgeschwindigkeit erreichen Sie, wenn das Uhrwerk 130-135 Mal pro Minute tickt. Je nach Gewicht Ihrer Kamera müssen Sie die Feder unterschiedlich stark spannen. Wir empfehlen Ihnen die Ticks pro Minute mit einer „TapTempo-App BPM“ für Smartphones zu bestimmen. Diese Apps kommen eigentlich aus der Musik und sollen das Tempo eines Musikstücks automatisch messen. Machen Sie sich eine solche App zunutze und messen Sie die Geschwindigkeit der MiniTrack.

Nadellager: Präzise den Sternen folgen
Was für ein Auto die Servolenkung, ist für die neue MiniTrack das integrierte Nadellager: Es läuft weich wie auf Wolken. Genau das ist notwendig, denn so folgt die MiniTrack auch mit einem höheren Gewicht sanft und präzise den Sternen.

Innen und außen hui: CNC-Gehäuse aus Vollalu
Ein echter Hingucker: Der Body der MiniTrack Quattro besteht jetzt aus einem Stück Alu. Hier wurde nichts ausgespart, das macht dieses Modell noch stabiler. Was Sie auch immer von Ihrer MiniTrack verlangen, sie begleitet Sie auf Berge oder Reisen und steckt jedes Astroabenteuer mit einem Augenzwinkern weg.

Hohe Tragkraft von 4 Kilogramm
Die MiniTrack ist nun fitter geworden und stemmt auch Kameras mit bis zu 4 Kilogramm Gewicht. Dabei haben unsere Entwickler die alte und bewährte Form erhalten. Die MiniTrack Quattro passt also noch immer in jede Tasche. Sie wollten schon immer ein großes und besonders lichtstarkes Objektiv einsetzen? Leider war das immer zu groß - aber jetzt ist es möglich.

Den Himmelspol genauer finden
Finden Sie mit dem optischen Polsucherfernrohr einfach den Himmelspol. Die MiniTrack enthält im Lieferumfang einen Halter und einen Polsucher wie er auch bei großen Montierungen eingesetzt wird. Damit gelingt es jetzt noch besser, die MiniTrack für Aufnahmen mit punktförmigen Sternen einzunorden.

Passt auf jedes Fotostativ
Die MiniTrack besitzt zwei Anschlüsse: für das Stativ und für Ihre Kamera oder einen Kugelkopf. Setzen Sie die Montierung wie gewohnt über eine 1/4“ Schraube auf Ihr Fotostativ und richten Sie die MiniTrack beliebig aus. Auf der anderen Seite montieren Sie einen Kugelkopf mit einem 3/8“ Gewinde.

GP-Halterung für die Montierung
Setzen Sie die MiniTrack einfach auf eine Polhöhenwiege. Sie brauchen dazu keine Prismenschiene. In den Body wurde eine GP-Vixen-Style-Halterung integriert. Hier ist alles aus einem "Guss" und Sie müssen Ihre Gedanken nie wieder an Schrauben oder Sechskantschlüssel verschwenden.

Und wenn Sie die MiniTrack auf einem Fotoneiger montieren wollen? Dazu gibt es jeweils ein integriertes ¼“ und 3/8“ Gewinde.

Erfunden von Cristian Fattinnanzi, weiterentwickelt von Omegon
Die MiniTrack wurde von Christian Fattinnanzi aus Italien entwickelt. Omegon hat die MiniTrack zusammen mit dem Erfinder weiterentwickelt und technisch verwirklicht. Mittlerweile ist sie ein echter Dauerbrenner und wird von tausenden Astrofotografen auf der ganzen Welt eingesetzt. Für eine gleichbleibend hohe Qualität stellen wir die MiniTrack ausschließlich in Portugal her, wo sie durch unsere Fachkräfte montiert und geprüft wird.

Mit dieser vollmechanischen Mini-Montierung gelingen Ihnen Astrofotos im Handumdrehen. Kein Strom. Kein Aufladen. Keine Akkus. Einfach fotografieren. Jederzeit und überall.

Tags: MiniTrack, Mini Track, LX2, LX3, LX4, LX Quattro

Lieferumfang:

  • MiniTrack LX Quattro
  • Optischer Polsucher
  • Polsucherhalterung
  • Einsatz für den südlichen Sternenhimmel

Unser Expertenkommentar:

Mit welcher Methode gelingen erfolgreiche Astrofotos?

In unserem Magazin-Artikel In 7 einfachen Schritten zum ersten Astrofoto mit der MiniTrack erfahren Sie es.

Technische Daten

Leistung


Passend für ...
Fotostativ
Betriebstemperatur (°C)
-20 - 60
Max. Zuladung (kg)
4

Besonderheiten


Nachführung DEC-Achse
nein
Nachführung RA-Achse
ja

Ausstattung


Stativ
ohne Stativ
Polsucher
ja
Kugelkopf
nein

Allgemein


Material
Aluminium
Typ
Montierung
Bauart
Fotomontierung

Empfohlenes Zubehör

Teleskop-Zubehör (2)
Transporttasche

Omegon Transporttasche für MiniTrack

$ 29,90*
Montierungen & Zubehör (2)
Polhöhenwiege

Omegon Deluxe Polhöhenwiege

$ 179,-*
Medien (1)
Buch

dpunkt Buch Astro-Landschaftsfotografie

$ 32,90*

*Alle Preise inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer, zzgl. Versandkosten.

Omegon Montierung MiniTrack LX Quattro NS
Integrierte GP-Halterung und Fotogewinde in 1/4" und 3/8"
Omegon Montierung MiniTrack LX Quattro NS
Das starke Federsystem sorgt für eine präzise Nachführung von Kameras bis zu 4 kg
Omegon Montierung MiniTrack LX Quattro NS
Mechanisches Tracking: Einfach aufziehen und starten
Omegon Montierung MiniTrack LX Quattro NS
Mit dem parallel montierten optischen Polsucher norden Sie die MiniTrack genau ein
Omegon Montierung MiniTrack LX Quattro NS
Source: Philipp Keltenich (sternenhimmel-fotografieren.de)

Kundenmeinungen

Fortentwicklung der MiniTrack

Kundenrezension von N. G. am 09.02.2022 15:02:15

( 5 / 5 )

Die Omegon MiniTrack LX Quattro macht gegenüber ihren Vorgängern einen besonders massiven und robusten Eindruck. Das aus einem Guss bestehende Teil ist nicht nur optisch aufgewertet, sondern wirkt auch stabiler als seine Vorläufer.
Ich habe mir bei Astroshop das Gesamtpaket mit Polhöhenwiege und Stativ-Kugelkopf besorgt. Die Polhöhenwiege Omegon Deluxe kann ich wärmstens empfehlen, jedoch der Kugelkopf Omegon Pro OM10 lässt sich durch seine geringe Bautiefe nicht problemlos verstellen. Hier wäre nach meiner Erfahrung eher ein stabiler, etwas höherer Stativ-Kugelkopf, wie er im Foto-Fachhandel angeboten wird, zu empfehlen.
Die MiniTrack LX Quattro mit Polsucher, ohne weiteres Zubehör, verdient volle Punktezahl.

Hält mehr als es verspricht

Kundenrezension von J. S. am 07.01.2022 15:38:22

( 5 / 5 )

Von meinem City-Südbalkon kann ich die Minitrack nicht einnorden. Die Ausrichtung mit der Wasserwaage und Kompass des Smartphones war aber völlig ausreichend, um ein scharfes Bild knapp über die empfohlenen Grenzen (50s) hinaus zu schießen. 60s mit 61mm (MFT; KB 122mm) und Blende f/16 ließen sogar noch Ganymed und Callisto neben Jupiter als kleine Pünktchen erahnen.

sehr gute Weiterentwicklung

Kundenrezension von U. P. am 11.12.2021 14:31:01

( 5 / 5 )

nun bin ich vom LX3 auf den Neuen Quattro umgestiegen. Die Punkte die mich beim LX3 gestört haben sind fast alle optimiert.
-Der Polsucher sitzt nun dort wo er nicht stört und zum 95% ist bei montierter Kamera auch noch nutzbar.
-die Auflage für eine ArcaSwiss-Platte ist nun flächig und nicht nur ein paar Stege und hält endlich sicher. Das für eine Polwiege keine zusätzliche Platte nötig ist nahezu perfekt. die Schwalbenschwanzplatte der Höhenwiege am alten LX3 sicher zu befestigen war ohne etwas Sekundenkleber nicht möglich. Sie löste sich mit der Zeit.

was noch fehlt ist eine zuverlässiger Befestigung für den Kugelkopf... bei schwerer Kamerakombination und Richtung Westen geneigt kann es passieren das der Kugelkopf sich löst. Wenn man es weiß ist das kein Problem. Einen Lösungsvorschlag habe ich da aber auch nicht geb ich zu.

Für mich hat sich das Upgrade 100% gelohnt.

Gut, aber nicht so gut wie erwartet

Kundenrezension von C. M. am 06.09.2022 10:28:56

( 4 / 5 )

Die Vorteile der LXquattro liegen klar auf der Hand: reine mechanische Nachführung, sehr kompakt und leicht, viele kleine Details ausgezeichnet gelöst, triviale Bedienung. Allein die Tatsache, dass keine Gegengewichter geschleppt werden müssen, macht diese Nachführung zur bevorzugten Lösung sofern man mit den Limitierungen leben kann.

Ich habe das Kompletset (mit Kugelkopf, Polhöhenwiege und Polsucher), welches auf einem Omegon Pro Carbon geschraubt ist. Der Aufbau geht schnell und das Einnorden funktioniert gut.

Mein Testaufbau zuhause zeigte zwei unerwartete negative Eigenschaften: die Nachführung arbeitet nicht konstant, sondern wird mal schneller und mal langsamer (und lauter bzw. leiser). Ermittelt wurde die Geschwindigkeit mit der Android App SimpleBpmDetector (zeigt den doppelten bpm Wert an). Zusätzlich ist zumindest mein Gerät zu schnell (drossle ich die Geschwindigkeit indem ich die Gegengewichtsfeder anpasse, dann stoppt das Gerät). Leider sind im Handbuch keine Toleranzbereiche für die Tickgeschwindigkeit angegeben, deshalb ist es schwer die Abweichung zu "135 bpm" einzuordnen. Der Support meint, die Abweichung seien nicht entscheident.

Im Feld dann folgendes Resultat: Mit einer Nikon D500 (Crop-Faktor 1.5) und einem Samyang 85mm bei f/2.8 (in Summe 1400g) schaffe ich lediglich 45 Sekunden Belichtung, wobei hier von 50 Fotos 5-10 längliche Sterne aufweisen.

Die Faustregel im laut Handbuch für diese Kombination besagt (100/(85x1.6))x60 = 47 Sekunden wären möglich. Viele positive Berichte zu der LXquattro bescheinigen dieser sogar eine weit höhere Genauigkeit, was meine Erwartungshaltung entsprechend erhöht hat. In meinem Fall ist aber eine höhere Genauigkeit leider nicht der Fall, was eine gewisse Enttäuschung hervorruft, auch wenn diese nur knapp unter der Faustregel im Handbuch liegt.

Verglichen mit der max. Belichtung für nicht nachgeführte Fotos mit der genannten Kombination laut NPF-Regel (2.58 Sekunden) ist das Resultat dennoch eine enorm verlängerte Belichtungszeit. Ein kleiner bitterer Beigeschmack bleibt leider trotzdem.

Besser als LX3?

Kundenrezension von E. R. am 06.09.2022 11:11:33

( 3 / 5 )

Der erste Quattro blieb ab und zu stehen, hatte Lagerspiel und wurde anstandslos ausgetauscht.
Der zweite Quattro hat kein Lagerspiel mehr, bleibt aber auch ab und zu ohne ersichtlichen Grund stehen. Wenn man fast komplett aufzieht tritt der Fehler öfter auf. Zeitweise läuft er ein paar Minuten stabil mit 130 bpm und bleibt dann unvermittelt stehen, dann hilft ein leichtes klopfen am Drehrad umd er läuft weiter. Man muss zeitweise 135 bpm und mehr (eigentlich schon zuviel) mithilfe der Federkraft einstellen um ein Stehenbleiben zu vermeiden.
Mein Alter LX3 (leider schon verkauft) zeigte dieses Verhalten nicht.

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