Kundenmeinungen
Mit Messingring passt es genau.
Kundenrezension von S. P. am 26.11.2021 13:51:04( 5 / 5 )
Das stimmt, mit dem Messingring passt der Komakorrektor genau in den 2" OAZ.
Er macht was er soll deswegen habe ich die Bewertung auf 5 Sterne erhöht.
Sehr tollerant
Kundenrezension von rXHorizon am 07.10.2021 23:01:53( 5 / 5 )
Es stimmt es sind keine 2 zoll dafür gibt es aber von ts einen messing ring umsonst. verkippung gibt es bei diesen KK nicht. Ich nutze inen f4 newton ohne probleme
Guter Korrektor mit Licht und Schatten
Kundenrezension von S. E. am 16.07.2026 11:32:45( 3 / 5 )
Der Korrektor funktioniert grundsätzlich sehr gut. Die Bildkorrektur funtioniert mit dem vorgegebenen Arbeitsabstand von 55 mm bei ca. 1.000 mm Brennweite ganz ausgezeichnet, bisher bei mir mit Chips bis APS-C Größe (Diagonale ca. 28 mm). Ich habe kein Problem ihn im Okularauszug meines Sky-Watcher 10" Quattro verkippungsfrei zu nutzen. Zu Befestigung habe ich die originale 2" Okularklemme mit den Klemmschrauben, die eh keine schadfreie und genau zentrierte Klemmung zulassen, gegen einen Artesky Adapter Twist Lock 2" ausgetauscht. Damit lässt sich der Korrektor samt montierter Kamera auch gut für den optimalen Bildausschnitt rotieren.
Kleiner NACHTEIL: der Korrektor ist sehr lang. Deutlich länger als das Rohr meiner Okularauszüge an Sky-Watcher 200 PDS und 10" Quattro. Damit ragt er am 10" Quattro, bis zum Anschlagring eingesetzt und trotz des Twist Lock Adapters, der nochmal etwas aufbaut, ca. 5 mm über das Ende es Okularauszugrohrs hinaus. Aber...
Großer VORTEIL: und damit eins der Hauptargumente für mich den Korrektor zu wählen, er verlagert den Fokuspunkt 20 mm nach außen. Das steht hier aktuell nicht in der Produktbeschreibung bei Astroshop steht, aber bei Hersteller: "Die Fokusposition wird um 20 mm nach außen gelegt". Das heißt in der Nutzung, dass das Problem, dass er über das Auszugsrohr Richtung Tubus hinausragt, keine große Rolle spielt, weil ich den Okularauszug 20 mm weiter rausdrehen muss, um in den Fokus zu kommen. Das behebt auch das Problem, dass ich mit anderen Korrektoren ohne Veränderung der Fokuspositon den Fokussierer (bspw. mit meinem Baader MPCC MkIII) bis fast zum Anschlag Richtung Tubus einstellen muss. Dabei ragt das Okularauszugsrohr aber in den Tubus in den Lichtweg und sorgt für Störungen, insbesondere an der Sternabbildung. Da hilft es auch nicht, wenn andere Korrektoren kürzer sind. Hinzu kommt, dass ich damit in beide Richtungen intra- und extrafokal mehr Spielraum habe.
Großer NACHTEIL: er produziert einen, in der Astrofotografie deutlich sichtbaren, ringförmigen Gradienten im Bild (hier von Daniel Nimmervoll ausführlich beschrieben: https://www.youtube.com/watch?v=wdrkpRF-_Ss). Den kann man begrenzt durch Flats kompensieren, aber es ist halt ein Fehler, den er immer in jeder Aufnahme einfügt und damit die Qualität der Rohdaten reduziert.
Achtung Fokusposition verschoben
Kundenrezension von H. S. am 31.08.2023 21:40:38( 3 / 5 )
Die Probleme mit dem falschen Durchmesser wurden ja schon genannt. Zusätzlich wird die Fokusposition durch den KK um 20mm nach außen verschoben. Das kann sinnvoll sein, wenn man z.B. einen Baader Clicklock verwendet. Ich wollte den KK aber mit dem OAZ meines Skywatcher PDS verschrauben. Dafür gibt es zwar von TS extra einen Adapter, aber der ist zu kurz, d.h. selbst bei komplett ausgezogenem OAZ kommt man nicht mehr in den Fokus. Damit ist die eigentlich sinnvolle Möglichkeit, den KK zu verschrauben, zumindest bei Skywatcher PDS-Newtons nicht möglich.
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