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Teleskope Optik

Als Optik wird ein Teleskoptubus bezeichnet, denn er enthält die entsprechenden Bauteile zum Auffangen und Bündeln des Lichts.

Weitere Infos:

  • Auflösungsvermögen
    ist die Fähigkeit der Optik feine, nahe beieinander stehende Details eindeutig als diese identifizieren zu können.
  • Bandbreite
    Gibt an, wie breit der Bereich ist, in dem das Licht bestimmter Wellenlängen durchgelassen wird. Außerhalb dieses Bereichs, wird das Licht blockiert.
  • Bauart (13)
    beschreibt den exakten Aufbau des jeweiligen Teleskopes und gliedert damit die verschiedenen Teleskop Typen feiner auf.
  • Brennweite
    ist die Strecke zwischen Brennpunkt (dort wo das Bild entsteht) und der Linse oder dem Spiegel. Ein wichtiger Faktor für die Berechnung der Vergrößerung.
  • Grenzgrösse
    beschreibt die Helligkeit eines Sterns oder punktförmigen Objekts, das mit dem Teleskop gerade noch erkannt werden kann. Das freie Auge z.B. kann Sterne bis etwa 6. Größe erkennen.
  • Lichtsammelvermögen
    beschreibt wieviel mehr Licht das Teleskop im Verhältnis zum Auge sammelt.
  • Max. sinnvolle Vergroesserung
    Die Vergrößerung des Teleskops sollte nicht über diesen Faktor hinausgehen, da das Bild sonst nur flau und dunkel erscheint.
  • Tubusgewicht
    Das Gewicht des Tubus ist entscheidend für die richtige Wahl der Montierung.
  • Tubuslänge
    Inklusive Okularauszug, aber ohne Taukappe.
  • Typ
    Es gibt grundsätzlich zwei verschiedene Teleskop Typen. Man unterscheidet zwischen Refraktor (Linsenteleskop) und Reflektor (Spiegelteleskop).
  • Öffnung
    Jedes Teleskop verfügt über einen definierten Objektivdurchmesser, der als Öffnung bezeichnet wird. Je größer die Öffnung, desto lichtstärker das Teleskop.
  • Öffnungsverhältnis
    ist das Verhältnis zwischen Öffnung und Brennweite eines Teleskops.
  • 16.12.2017
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