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Baader Binokularansatz MaxBright II

Artikel-Nr.: 66101
Marke: Baader

$ 467,-

inkl. MwSt
Baader Binokularansatz MaxBright II
Baader Binokularansatz MaxBright II
Baader Binokularansatz MaxBright II
Artikelbeschreibung
Technische Daten
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Empfohlenes Zubehör

Artikelbeschreibung:

Der MaxBright® II Binokularansatz schließt die Lücke zwischen den günstigen Einstiegsmodellen und dem Highend-Großfeldbino Mark V von Baader.

  • 27mm Prismen mit 26 / 25,5mm freiem Durchlass, leuchtet alle 1,25"-Okulare aus – bis hin zu 35mm Brennweite
  • Ergonomische ClickLock®-Okularklemmen mit Dioptrienausgleich
  • T2-Anschlussgewinde (M 42 x 0.75) und ZEISS Micro-Bajonett ermöglichen die jeweils kürzeste Verbindung an (fast) alle existierenden Fernrohrsysteme.

Im Lieferumfang ist auch ein gepolsterter Koffer enthalten.

Der MaxBright® II Binokularansatz hebt sich in zahlreichen Details von günstigeren Modellen ab:

  • Das Gehäuse, das die 27mm großen Prismen beherbergt, wird nach original Carl ZEISS Konstruktionszeichnungen vom Großfeld-Binokular gefertigt. Die griffige Belederung gibt zusätzlichen Halt, wenn Sie das Binokular mit schweren Okularen in der Hand halten.
  • Okularseitig fallen sofort die neu gestalteten, selbstzentrierenden Clicklock®-Okularklemmen mit Dioptrieneinstellung auf. Dank Edelstahl-Okularfassungen bieten sie höchste Stabilität. Die hochwertigen Klemmen sind der letzte Teil des präzise kollimierten optischen Systems, das für höchste Vergrößerungen ausgelegt ist.
  • Im Maxbright® II sind alle optischen Flächen 7-lagig Mehrschicht-entspiegelt. Die Prismenstühle (Halterungen) entsprechen jetzt der Konstruktion im Mark V Großfeld-Binokular . Die freie Öffnung beträgt teleskopseitig 26 mm und okularseitig 25,5mm – damit werden sogar unsere 35mm Eudiaskopische Okulare ohne Vignettierung ausgeleuchtet.
  • Teleskopseitig stehen wahlweise eine T2-Überwurfmutter oder eine Ringschwalbe mit original ZEISS-Mikrobajonett zur Verfügung – beide Anschlussmöglichkeiten sind im Lieferumfang enthalten und ermöglichen eine kurzbauende Adaption an alle gängigen Gewinde. Gegenüber fest verbauten Steckhülsen spart das effektiv einiges an Baulänge.

Zum Einsatz an einem Refraktor oder Schmidt-Cassegrain empfehlen wir Baader T2 Zenitprisma 90° mit 35mm freier Öffnung oder Baader Klappspiegel BFM II, um eine möglichst kurze optische Baulänge zu erzielen.

Das MaxBright® II ist mit allen Baader Glaswegkorrektoren® kompatibel. Diese Korrekturlinsensysteme verlagern den Fokus nach außen, sodass Sie auch trotz der rund 11 cm Backfokus des Binokulars sicher in den Fokus kommen. Außerdem gleichen sie den Farbfehler aus, der an Teleskopen zwischen f/4 und f/7 sonst durch die Prismen eingeführt würde. Glaswegkorrektoren® sind keine einfachen Barlowlinsen, auch wenn sie ihnen ähneln. Aus diesem Grund ist der Name Glaswegkorrektor® auch markenrechtlich geschützt.

Zur Auswahl des Glaswegkorrektors® müssen Sie den Backfokus Ihres Teleskops kennen; eine Anleitung zur Bestimmung des Backfokus finden Sie in der Bedienungsanleitung des Maxbright® II Binokulars.

Mehr über Binokulare Ansätze: Beim einäugigen Sehen nutzen Sie Ihr Gehirn nur zu einem Bruchteil seiner "Rechenkapazität". In der Tat existiert im Gehirn eine "Notschaltung", damit auch einäugig gewonnene Bildinformationen auf beide Hirnhälften verteilt werden können, allerdings hat das Gehirn so keine Möglichkeit, die "Bildfehler" und vor allem das "Nervenrauschen" richtig zu interpretieren, welches beim Energietransport zwangsläufig auftritt - genauso wie bei einem CCD-Bild!

Genauso wie Sie als Besitzer einer CCD Kamera oder Webcam am Monitor mehrere Aufnahmen überlagern, d.h. Bilder "verarbeiten", so kann auch das Gehirn beim beidäugigen Sehen die unterschiedlichen Informationen aus beiden Augen überlagern und auf diese Weise - in Millisekunden jedes Mal neu - alle Fehlstellen herausrechnen, die kein effektives Bildelement darstellen.

Kein Wunder also wenn Sie beim einäugigen Beobachten nach wenigen Minuten unwillkürlich Erholungspausen einlegen müssen, die ihr Gehirn einfordert, weil es durch das extrem konzentrierte Schauen einfach überlastet wird. Beim binokularen Sehen existiert das Problem nicht! Sie schauen beliebig lange und bleiben entspannt. Selbst bei stark eingeschränkter Sehkraft auf einem Auge bewirkt die geringere Anspannung einen enormen Gewinn an Beobachtungsqualität.

Man hört oft die Kritik, dass ja bei Verwendung eines binokularen Ansatzes das Licht auf zwei Sehkanäle aufgespalten würde und dass dadurch nur 50% der Lichtintensität in jedem Auge ankommt. Mit diesem Argument werden viele Menschen davon abgehalten, selber auszuprobieren was das binokulae Sehen für eine revolutionäre Wirkung hat. Aber was dabei vergessen wird, ist dass ja die jeweils 50% Licht in jedem Auge ankommen und dass letztlich die gleiche Energie "im Gehirn" ( - genauer - im Hinterkopf) wieder vereinigt wird.

Was man dann sieht ist also keineswegs um 50% dunkler wie es behauptet wird. Der wirkliche Zugewinn ist nur für jemanden sichtbar, der es selbst einmal ausprobiert hat und sich ein paar Minuten mit dieser Art des Sehens vertraut gemacht hat. Letztlich wirkt das Bild nicht dunkler, sondern detailreicher, müheloser und schöner.

Transportkoffer
Anwendungsbeispiel 1
Anwendungsbeispiel 2

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