Diese Uhr geht nach dem Mond. Ganz genau.
Und wie der Mond geht diese astronomische Uhr auch sehr langsam. Bis die Mondkugel einmal alle ihre Phasen gezeigt hat, vergehen 29 Tage, 12 Stunden und 44 Minuten, exakt die durchschnittliche Dauer von einem Neumond zum nächsten.Wie ist das möglich?
In der Monduhr wird eine halb weiße, halb schwarze Kugel von einem Spezialuhrwerk ganz langsam so gedreht, dass sie von Minute zu Minute kontinuierlich die aktuelle Mondphase anzeigt, von der ersten zarten Neumondsichel über den zunehmenden Halb- bis zum Vollmond und dann wieder zurück zum Neumond. Die Darstellung der Phasen ist dabei so genau wie beim Mond selber, denn diese große Kugel im Weltraum, die immer zur Hälfte beleuchtet ist, macht es beim Zusammenspiel mit der Sonne nicht anders.
Die Monduhr von AstroMedia hat zwar historische Vorbilder in den großen astronomischen Uhren des Mittelalters, aber als Wand- und Tischuhr ist sie vermutlich weltweit die erste und einzige, die den Wandel der Mondphase auf diese Weise zeigt. Der Zusammenbau dieses Kartonbausatzes mit Spezialuhrwerk ist unkompliziert und führt zügig zu einem sehr edlen Ergebnis.
Lieferumfang:
- 3 vorgestanzte und bedruckte Bögen aus Konstruktionskarton, DIN A4
- 1 bedruckter Bogen zum Ausschneiden aus Konstruktionskarton, DIN A4
- 1 Spezialuhrwerk, 56 x 56 x 16 mm, Umdrehung in 29,53 Tagen, inkl. Unterlegscheibe (Metall), Gummischeibe und Mutter (Metall)
- 2 EVA-Halbkugeln, Ø 40 mm x 20 mm, je 1 schwarz und weiß (Mondhalbkugeln)
- 3 Zahnstocher aus Holz, Ø 2 mm x 80 mm (Verlängerung der Mondwelle)
- 1 Trinkhalm aus Karton, Ø 6 mm x 140 mm (Reduziermuffe)
- detaillierte Bauanleitung
Nicht enthalten, aber erforderlich: 1 Batterie, Typ AA
Maße des gebauten Artikels: ca. 12 x 7,5 x 14,5 cm
Bauzeit: ca. 4 Stunden