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L für Large: Die große Variante der CGX-Montierung.
Celestron CGX L Header

Die CGX-L ist die große Schwester der Celestron-Montierung CGX.

Gegenüber der CGX wurde die Tragfähigkeit erhöht. Damit trägt die CGX-L auch die größten Celestron-Optiken mit fotografischem Zubehör.

Trotz der höheren Tragkraft ist die CGX-L eine gut zu transportierende Montierung für den mobilen Einsatz. Sie wird zu diesem Zweck mit einem hervorragenden Stativ ausgeliefert.

Die CGX-L ist auch sehr gut für Sternwarten und den Remote-Betrieb geeignet: Die CGX-L ist äußerst vielseitig!

PWI Telescope Control Software

PWI Telescope Control Software

Die Software wurde zusammen mit PlaneWave Instruments entwickelt und ermöglicht ein hochpräzises GoTo. Dazu wird das PointXP Mount Modelling benutzt, das auch im StarSense-Modul von Celestron verwendet wird und ein wesentlich genaueres Modell des Himmels ermöglicht als die Elektronik der Handsteuerbox. Über verschiedene Referenzsterne können zahlreiche Alignment-Fehler ausgeglichen werden bis hin zur Durchbiegung des Teleskops.

Neben der höheren Genauigkeit ist die Steuerung über den PC/Laptop und der hinterlegten Sternkarte besonders einfach und intuitiv. Darüber hinaus verfügt die PWI-Software über eine größere Objektdatenbank als die Handsteuerung. Bei Internetzugang kann PWI sogar auf die professionelle astronomische Datenbank SIMBAD zugreifen.

Der Anschluss des PC/Laptop erfolgt über USB 2.0. Die PWI-Software läuft auf Windows 7, 8 und 10.

All-Star Polar Alignment

All-Star Polar Alignment

Jede parallaktische Montierung muss eingenordet werden. Das bedeutet, dass die Stundenachse parallel zur Erdachse ausgerichtet werden muss. Dieses Einnorden gelingt, indem man den Polarstern anpeilt. Doch nicht immer ist der Polarstern zu sehen und das Anvisieren des Polarsterns mit einem Polsucherfernrohr ist eine anspruchsvolle, gymnastische Übung.

Dank Celestrons All-Star Polar Alignment müssen Sie nur noch mit dem Teleskop einen beliebigen hellen Stern einstellen. Es muss nicht der Polarstern sein, so dass Sie keine freie Sicht nach Norden brauchen. Außerdem funktioniert dieses Verfahren auch auf der südlichen Hemisphäre, wo kein Stern den Himmelspol markiert.

Folgen Sie dann den detaillierten Anweisungen auf dem Display der Handsteuerung und nach wenigen Handgriffen ist die Montierung eingenordet und zwar genauer als mit jeder anderen Methode!

EdgeHD-Optiken

EdgeHD-Optiken

Die EdgeHD-Optiken vereinen die kompakte Bauform eines Schmidt-Cassegrains mit deutlich verbesserter Abbildung am Bildrand. Dieses Optiksystem produziert völlig unverzerrte, scharfe Bilder bis zum Rand (= "Edge") des großen visuellen und fotografischen Gesichtsfeldes.

Dabei wird nicht nur die Koma außerhalb der optischen Achse korrigiert, sondern auch die Bildfeldwölbung! Für die Astrofotografie ist also kein weiterer Korrektor als Zubehör notwendig. Das relativiert den höheren Preis der EdgeHD gegenüber klassischen SC-Optiken.

StarBright XLT

StarBright XLT

Ein sehr wichtiger Faktor bei der Bewertung der Leistung von Teleskopen ist die Transmission, also der Anteil des einfallenden Lichts, der in der Bildebene ankommt.
Die wesentlichen Eigenschaften der StarBright®-XLT-Vergütung:

  • Hochreflektive Mehrfach-Spiegelbeschichtung: Die Spiegelbeschichtungen bestehen aus präzise aufgebrachten Schichten aus Aluminium, Quarz, Titandioxid und wieder Quarz. Die Reflektivität ist über das Spektrum hinweg konstant, und die drei Vergütungsschichten bieten einen hervorragenden Schutz gegen die Alterung der Spiegelfläche.
  • Korrekturplatte: In allen Schmidt-Cassegrain-Optiken von Celestron mit StarBright-XLT-Vergütung wird für die Korrektionsplatte kristallklares Glas statt Kalknatronglas verwendet. Dieses Glas liefert unvergütet ca. 90,5% Transmission. In Verbindung mit der StarBright®-XLT-Vergütung erreicht seine Transmission 97,4%!

Die gesamte Optik aus Korrekturplatte, Spiegel und Linsen erreicht ein Transmissionsmaximum von 89% bei 520 Nanometer (dort hat das dunkeladaptierte menschliche Auge seine höchste Lichtempfindlichkeit). Die durchschnittliche, über das gesamte visuelle Spektrum von 400 bis 750 Nanometer gemittelte Transmission beträgt 83,5%.