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Astronomik UHC XT Clip-Filter Canon EOS APS-C
Artikelbeschreibung
Technische Daten
Kundenmeinungen

Artikelbeschreibung:

Die Funktionsweise des UHC Filters ist denkbar einfach. Die vom künstlichem Licht verursachte Aufhellung des Himmelshintergrunds wird heraus gefiltert. Da viele Himmelsobjekte, wie Nebel, in einer anderen Wellenlänge strahlen, wird hierdurch eine deutliche Kontraststeigerung erreicht. Der Himmelshintergrund erscheint dunkler und die schwachen Details werden auf einmal sichtbar. Die Kombination aus Beobachtung ohne und mit UHC Filter ermöglicht eine umfassende Wahrnehmung des Objekts.
Der Einsatz des UHC Filters ist nicht nur in lichtverschmutzten Gegenden sinnvoll. Auch unter dunklem Himmel wird der Kontrast gesteigert. Viele Objekte werden erst unter Einsatz des UHC Filters sichtbar. Aber auch die Highlights, wie Orion-, Lagunen- oder Schwanennebel zeigen ein ganz neues Gesicht.

Astronomik XT-Filter für Weitwinkel-Optiken: Mit diesen Filtern erhalten Sie auch bei extremen Weitwinkelaufnahmen wunderschöne Sternabbildungen bis in die Bildecken.

Bei anderen Astronomik-Filtern ist die Bildqualität in den Ecken der Aufnahme bei kurzen Brennweiten (Weitwinkel) limitiert: Obwohl die Filter nur aus einer ein Millimeter dicken Glasplatte bestehen, die die Filterschichten trägt, verursacht diese Platte bei kurzbrennweitigen Objektiven bestimmter Bauarten Abbildungsfehler und die Sterne werden zu Strichen auseinander gezogen.

Die XT-Filter von Astronomik sind auf einem extrem dünnen Trägersubstrat von nur 0,3 Millimeter Dicke aufgebracht. Dadurch reduzieren sich die "Sternstriche" in den Bildecken auf ein Minimum.

Bitte beachten Sie: Grundsätzlich lassen sich alle Objektive zusammen mit den Clip-Filtern verwenden: Canon EF Optiken oder Objektive von Drittherstellern wie Sigma, Tamron, Tokina, Walimex etc. Die Verwendung von Clip-Filtern zusammen mit EF-S Optiken von Canon ist NICHT möglich!

Eine kleine Auswahlhilfe:

  • Als ersten Filter empfehlen wir den Astronomik CLS Filter. Dieser Filter unterdrückt die künstliche Lichtverschmutzung und den natürlichen Airglow weitgehend. Bei Verwendung dieses Filters haben Sie einen dunkeln Himmelshintergrund und können daher viel länger belichten und so schwächere Objekte sichtbar machen. Der Filter ist so optimiert, dass die Objekte in natürlichen Farben abgebildet werden. Wichtig: Der einfache CLS Filter hat keine eingebaute IR-Blockung. Daher benötigen Sie für eine umgebaute Kamera ("astromodifiziert") den CLS-CCD-Filter!
  • Eine gute Wahl für die Arbeit an Standorten mit wirklich starker Lichtverschmutzung ist der Astronomik UHC Filter. Die Transmissionskurve dieses Filters lässt nur das Licht der Linien H-Beta, OIII, H-Alpha und SII passieren. Die Unterdrückung des Himmelshintergrundes ist wesentlich stärker als beim CLS, allerdings funktioniert dieser Filter nur an Gasnebeln! Sternhaufen und Galaxien werden weitgehend weg gefiltert.
  • Für den tieferen Einstieg in die Astrofotografie empfehlen wir dann die Emissionslinienfilter OIII, H-alpha und SII, verfügbar mit den Halbwertsbreiten von 6nm oder 12nm. Mit diesen Filtern können Sie auch von Standorten mit extremer Lichtverschmutzung und dem Vollmond hoch am Himmel wirkliche tiefe Aufnahmen von schwachen Objekten machen. Aufnahmen in diesen schmalen Linien sind naturgemäß nicht farbig.
  • Für die Besitzer von umgebauten ("Astromodifizierten") Kameras bietet sich der Astronomik OWB Filter an: OWB steht für "Original White Balance". Der Filter korrigiert die verschobene Farbwiedergabe einer umgebauten Kamera, so dass Sie Ihre Kamera wieder sinnvoll für die normale Alltagsfotografie einsetzen können, ohne jedes Bild am Rechner überarbeiten zu müssen.
Anwendungsbeispiel
Transmissionskurve

24.07.2019
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