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Archiv für Juli 2018

Totale Mondfinsternis 2018: Bilder unserer Mitarbeiter

30. Juli 2018, Marcus Schenk

Was für eine Nacht: Erst die Marsopposition und dann die totale Mondfinsternis. Und dazu fantastisches Wetter! Nächte im T-Shirt. Was will man als Hobbyastronom und Beobachter mehr? Endlich hat es unser Hobby wieder einmal in die Öffentlichkeit geschafft. Natürlich waren die Medien nicht immer streng wissenschaftlich ausgerichtet. Und es wurde auch manches Zweifelhafte geschrieben. Aber was soll’s? Der Fokus lag auf der Astronomie und das finden wir gut.

Sternwarten empfingen am 27.07.2018 hunderte Besucher, die alle mal durch ein Teleskop schauen wollten. Jeder war am „Blutmond“ interessiert. In der Sternwarte in Buchloe trafen sich über 200 Menschen, die alle ein Interesse hatten: den Mond. Familien kamen und breiteten auf der Wiese ihre Picknickkörbe aus, die Kinder tollten über die Wiese. Überall in den Städten blickten die Menschen in den Himmel. Die Mondfinsternis war nicht nur ein astronomisches Ereignis, sondern auch ein Lebensgefühl in einer lauen Sommernacht. An die Mofi 2018 werden wir alle noch lange denken.

Auch unsere Kollegen genossen an diesem Abend die Finsternis und machten das eine oder andere Mofi-Foto. Ein paar Bilder sehen Sie hier unter diesem kleinen Beitrag.

Menschen beobachten Mondfisternis

Die ersten Leute sammeln sich auf einer Wiese, um die Finsternis gemeinsam zu beobachten. Sie breiten Decken aus und warten auf die Mondfinsternis. Aufnahme: Tassilo Bohm

 

Mofi aus Portugal

Eine Fotostrecke mit Austritt. Aufnahme: Joao Martins

 

Die Mofi 2018 vom Auerberg. Aufnahme: Alexander Olbrich

 

Die Mondfinsternis im Überblick. Unten ist der Mars zu sehen. Aufnahme: Marcus Schenk

 

Mondfinsternis über Landsberg

Mondfinsternis über Landsberg. Aufnahme: Marcus Schenk mit Nikon Coolpix P900 und Stativ

 

Mondfinsternis kurz vor dem Austritt

Mond beim Austritt aus dem Erdschatten. Aufnahme: Marcus Schenk

 

Mondfinsternis auf dem Auerberg

Der Blick vom Auerberg in die Alpen. Aufnahme: Stefan Schuchardt

 

Stefan aus der Beratung und Alex aus der Werkstatt freuen sich schon auf die Mondfinsternis. Aufnahme: Caroline Hopchet

 

Mondfinsternis 2018 mit dem Sternenhimmel

Der Mond mit dem Mars vor dem Hintergrund der Sterne. Rechts sieht man das Sternbild Schütze und den Saturn. Aufnahme: Stefan Schuchardt

 

Der Mond beim Austritt aus dem Kernschatten

Der Mond beim Austritt aus dem Kernschatten. Aufnahme: Stefan Schuchardt

Preiswertes Teleskop mit vielen Möglichkeiten: 150mm-Newton mit neuer EQM-35-Montierung von Skywatcher

26. Juli 2018, Stefan Taube

Sie suchen ein preiswertes Teleskop für den Einstieg in die Astronomie, das nicht nur im ersten Moment beeindruckt, sondern für Jahre viele Möglichkeiten bietet? Ein Newton-Teleskop auf einer Montierung mit Computersteuerung ist da eine gute Wahl!

Wir bieten Ihnen das Teleskop N 150/750 PDS Explorer BD EQM-35 PRO SynScan GoTo von Skywatcher für derzeit nur 998,- Euro – ein Komplettsystem für die Astronomie für unter tausend Euro!

 

N 150 750 EQM-35

Skywatcher Teleskop N 150/750 PDS Explorer BD EQM-35 PRO SynScan GoTo

 

Das Spiegelteleskop nach einer Idee von Isaac Newton ist eine besonders preiswerte Teleskopbauweise. Der Hauptspiegel mit 150 Millimeter Durchmesser sammelt genug Licht für die visuelle Beobachtung. Die relativ kurze Brennweite von 750 Millimeter sorgt dafür, dass der Tubus kurz ist. Dadurch ist das Teleskop leicht unter einen dunklen Himmel zu transportieren. Die niedrige Brennweite wirkt sich aber auch günstig auf die Fotografie aus. Die Optik N 150/750 PDS Explorer ist für die Astrofotografie optimiert, zum Beispiel durch einen hochwertigen Okularauszug mit Untersetzung.

Bei der computergesteuerten Montierung EQM-35 von Skywatcher handelt es sich um die neue, verbesserte Version der klassischen EQ-3 mit einer höheren Tragkraft. Der besondere Clou der EQM-35 ist die abnehmbare Deklinationsachse:

 

EQmM-35

Die EQM-35 als stabile Fotomontierung

 

Das heißt, Sie können die EQM-35 wahlweise mit dem Teleskop verwenden oder als Fotomontierung mit einer Spiegelreflexkamera.

Die gleiche Kamera können Sie natürlich auch an das Teleskop anschließen. Mit dem Teleskop können Sie sich so die Welt lichtschwacher, kleiner Objekte astrofotografisch erschließen, zum Beispiel planetarische Nebel und Kugelsternhaufen. Wenn Sie das Teleskop abnehmen und die Deklinationsachse abmontieren, können Sie mit einem Foto-Objektiv stimmungsvolle Weitwinkelaufnahmen des Nachthimmels anfertigen.

Neben der rein visuellen Beobachtung mit einem Okular bieten Ihnen diese beiden fotografischen Anwendungen nahezu unbegrenzte Möglichkeiten – die Fotografie von Mond und Planeten mit einer Planetenkamera ist da noch gar nicht angesprochen. Dieses Teleskop legt Sie nicht darauf fest, wie Sie Ihr Hobby Astronomie erleben wollen!

Mehr Informationen finden Sie hier!

Marsopposition und Mondfinsternis beobachten am 27. Juli 2018: Ein Blick auf die Kulisse

17. Juli 2018, Marcus Schenk

Am 27. Juli 2018 finden gleich zwei Highlights am Himmel statt: eine nahe Marsopposition und eine totale Mondfinsternis. Zwei Erlebnisse, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten. Doch was sollten Sie für die Beobachtung wissen? Wo, wie und wann erfahren Sie in diesem Artikel.

Totale Mondfinsternis

Mondfinsternis aus dem Jahr 2007

1. Highlight: Die längste Mondfinsternis in diesem Jahrhundert

In der Nacht des 27. Juli sollten Sie sich nichts anderes vornehmen. Denn dafür geht es am Himmel viel zu spannend zu: Wir sehen die einzige Mondfinsternis des Jahres. Es ist einfach erstaunlich, wenn der Mond in den Kernschatten der Erde eintritt und rot zu glimmen anfängt. Durch diverse Medien ist eine totale Mondfinsternis auch als „Blutmond“ bekannt, doch es ist eher eine rostrote, kupferrote oder braunrote Farbe die er Mond annimmt, wenn er in den Erdschatten tritt.

Diese Phase können wir bei dieser Finsternis besonders lange genießen: 1 Stunde und 44 Minuten. Das ist ein kleiner Rekord, denn damit werden wir Zeuge der längsten Mondfinsternis des Jahrhunderts.

Verlauf der Mondfinsternis 2018

Der Verlauf der Mondfinsternis am 27. Juli 2018

 

 

Mond geht schon verfinstert auf

Die Fakten sind klar: Immer wenn der Vollmond den Erdschatten passiert, kommt es zu einer „Totalen Mondfinsternis“. Meist zieht unser Trabant aber oberhalb oder unterhalb des Schattens vorbei oder tritt nur am oberen oder unteren Rand in den Kernschatten ein (und manchmal eben auch gar nicht). Das ist am 27. Juli anders: Der Mond zieht nahezu exakt durch den Kernschatten (siehe Grafik oben) und beschert uns durch diesen Zufall eine extrem lange Finsternis.

Eigentlich gut, doch ein Problem gibt es noch, das Sie unbedingt beachten sollten.

So blickt der Mond über den Horizont

Um 20:24 Uhr MESZ ist es soweit: Der Mond tritt in den Kernschatten ein, er wird erstmals angeknabbert und verschwindet dann immer mehr in der Dunkelheit. Doch von all dem bekommen wir nichts mit. Denn: Wenn der Mond bei uns aufgeht, ist die Finsternis schon im vollen Gange. Das ist um etwa 21:00 Uhr der Fall.

Aber keine Sorge!

Denn wenn wir den Mond endlich über dem Südosthorizont entdecken, beginnt erst die heiße Phase. Die Totalität ist erreicht. Für die nächsten 104 Minuten können wir die Welt um uns herum vergessen. Nehmen Sie sich ein Fernglas, ein Teleskop oder einfach Ihre Kamera mit Teleobjektiv. Der Mond steigt immer weiter über den Horizont und mutiert zu einem tollen Beobachtungsobjekt.

Jetzt ist die Gelegenheit für stimmungsvolle Aufnahmen in Kombination mit Landschaften oder Häusern. Tipp: Suchen Sie sich einen Beobachtungsplatz mit freien Blick zum Südost-Horizont.
Im weiteren Verlauf steigt der Mond zwar etwas höher, typisch für den Sommermond erreicht er aber keinen richtig hohen Stand am Nachthimmel.

Die Beobachtungszeiten:

Eintritt in den Kernschatten 20:24 MESZ
Beginn der Totalität 21:30 MESZ
Ende der Totalität 23:13 Uhr
Austritt aus dem Kernschatten 0:19 MESZ

2. Highlight: Die Mars-Opposition

Zeitgleich können wir ein weiteres „rotes Phänomen“ beobachten: Der Planet Mars erreicht seine Opposition. Auch sie ist etwas Besonderes: Mit nur 57 Millionen Kilometern Entfernung erreicht der Mars eine extrem geringe Entfernung zur Erde, auf die Beobachter manchmal Jahrzehnte warten müssen.

Die nächste ähnlich beachtliche Mars-Erddistanz ergibt sich erst wieder im Jahr 2035! Doch zurück zu uns: Mit 24″ Scheibchendurchmesser erscheint Mars im Teleskop vergleichsweise riesig. Polkappen, Albedo und helle Strukturen kann man jetzt hervorragend erkennen.

Marsgröße im Laufe des Jahres 2018

Die Scheibchengröße von Mars im Jahr 2018. Zum Vergrößern bitte anklicken.

 

Einziger Wehmustropfen: Auch der Mars steht in diesem Jahr tief am Himmel. Ausführliche Infos zur Marsopposition und wie Sie aus der der horizontnahen Opposition gute Ergebnisse gewinnen, erfahren Sie in unserem Marsvideo und einem Blogartikel:

Mars-Opposition 2018: Mars erfolgreich beobachten und Details erkennen

Video zur Marsopposition 2018: Mars erfolgreich beobachten – so geht’s!

 

Wir wünschen Ihnen viel Freude bei der Beobachtung dieser beiden astronomischen Mega-Events.

Übrigens: Falls Ihnen noch das richtige Teleskop oder Zubehör für die Mars- und Mondbeobachtung fehlt, sehen Sie sich diesen Beitrag an:

6 einfache Wege, die totale Mondfinsternis und die Marsopposition zu beobachten und zu fotografieren

Neue Smartphone-Halterung von Celestron: NexYZ

13. Juli 2018, Stefan Taube

Der Trend, die Smartphone-Kamera für die Fotografie durch optische Instrumente zu verwenden, ist ungebrochen. Das ist ja auch naheliegend, hat man doch diese Kamera immer dabei, die Bilder gleich zum verschicken bereit und immer besser werden diese Kameras auch noch. Das große Angebot an Smartphone-Halterungen wird durch Celestron um ein sehr interessantes Modell erweitert.

 

NexXY

Den Mond fotografieren mit dem NexYZ

 

Das Celestron NexYZ ist nicht nur besonders robust, sondern kann über Drehregler in allen drei Achsen verstellt werden. So können Sie den optimalen Abstand zum Okular am Adapter einstellen. Dieses Feature ist in Kombination mit dem einfachen Smartphone-Wechsel gerade für die Öffentlichkeitsarbeit an Sternwarten interessant, weil ja jeder Besucher sein persönliches Mondfoto mit nach Hause nehmen möchte.

 

NexYZ-1

Die NexYZ-Halterung im Einsatz am NexStar

 

Die Klemmung des NexYZ-Adapters ist auch hervorragend für die Verwendung an Spektiven geeignet.

NexYZ-2

NexYZ: Auch für Naturfotografen interessant!

 

Mit dem NexYZ-Adapter können wir Ihnen eine Smartphone-Halterung im gewohnt durchdachten Design von Celestron anbieten.

6 einfache Wege, die totale Mondfinsternis und die Marsopposition zu beobachten und zu fotografieren

12. Juli 2018, Marcus Schenk

An alle Naturbeobachter, Astroeinsteiger und Nachtschwärmer: Die Nacht des 27. Juli 2018 wird vollkommen anders. In dieser Nacht erleben wir die Marsopposition und eine seltene totale Mondfinsternis. Ein echter Sommernachtstraum inmitten lauer Temperaturen und mystischer Erlebnisse.

In diesem Artikel erfahren Sie, womit Sie die totale Mondfinsternis und den Mars am besten beobachten oder fotografieren können. Denn das Werkzeug ist mindestens ebenso entscheidend, wie das Ereignis selbst.

Außerdem interessant: Aktuell sind am Himmel eine ganze Reihe weiterer Planeten zu sehen. Jetzt ist die passende Gelegenheit für den Start in die Astronomie. Sie werden belohnt mit einem wahren Feuerwerk der Planeten. Mars, Jupiter, Venus und Saturn warten nur darauf, von Ihnen erkundet zu werden.

Wenn es langsam Nacht wird, geht der Mond schon im Südosten auf. Er sieht jetzt ungewöhnlich und gleichzeitig faszinierend aus: Fast komplett verfinstert steigt er immer höher. Den „Blutmond“, der dem Aberglauben nach früher über die Menschen Tod und Zerstörung brachte, können wir heute mit unserem Wissen ganz entspannt und mit einem Lächeln auf dem Gesicht beobachten.

Das Highlight in diesem Jahr: Mit 1 Stunde und 44 Minuten Totalität genießen wir die längste Mondfinsternis des Jahrhunderts! Weiter unten finden Sie ausführliche Informationen über die Ereignisse.

Doch nun zeigen wir Ihnen 5 Wege und wirkungsvolle Produkte, um den Mond und die Planeten zu beobachten. Legen wir los.

1. Mit dem Fernglas den Himmel erkunden

Die Mondfinsternis ist schon mit dem bloßen Auge zu sehen, doch mit einem Fernglas wird der Mond im Erdschatten zu einem besonders intensiven Erlebnis. Damit die Beobachtung richtig gut wird, empfehlen wir Ihnen das Omegon Großfernglas Nightstar 20×80. Es eignet sich als Alternative zum Teleskop oder als Einstieg und Neueinstieg in die Astronomie. Es ist lichtstark und ein Gerät, das Sie immer dabei haben können. Sie richten das Fernglas einfach zum Himmel oder setzen es auf ein Stativ. Und schon zeigt es Ihnen den Mond in voller Größe mit unendlich vielen Kratern. Mit beiden Augen sieht das so faszinierend aus: Man könnte fast meinen, man wäre vor Ort. Doch da geht noch mehr: Sie sehen sogar Jupiter mit seinen Monden und Sternhaufen, wie die Plejaden oder die Andromedagalaxie.

Großfernglas 20x80

Das Omegon Großfernglas 20×80

2. Mit dem Teleskop einfach näher dran

Es ist wie ein Megazoom in das Weltall: Mit einem Teleskop gehen Sie richtig ins Detail. Sehen den ganzen Mond, einzelne Mondkrater, Jupiter oder den Saturn mit dem großen Ringsystem. Ganz wie Sie wollen. Denn die Möglichkeiten stehen Ihnen offen. Mit der hohen Vergrößerung, die nur ein Teleskop bietet, sehen Sie auch den Mars als echten Planeten und nicht nur als roten „Stern“ am Himmel.
Der günstige Einstieg ist mit dem Omegon AC 70/700 AZ-2 möglich. Mit 70mm Öffnung sammelt es 100-mal mehr Licht, als das bloße Auge. Die Okulare bieten 35- und 70-fache Vergrößerung, in Kombination mit der Barlowlinse bis zu 140-fach. Mehr Einzelheiten und mehr Auflösung erhalten Sie mit dem Omegon AC 90/1000 EQ-2. Das Teleskop ist unser Tipp für den Einstieg in die Mond- und Planetenbeobachtung. Mit 90mm Öffnung erkennen Sie viele Details, wie zum Beispiel Wolkenstreifen auf Jupiter oder die Polkappen auf Mars.

Einsteigerteleskop

Das Omegon AC 90/1000 EQ-2 – Empfehlung für Astroeinsteiger

3. Der einfachste Weg zum eigenen Astrofoto

Ein Foto der Mondfinsternis? Auch mit einfachen Mitteln ist das möglich!
Mit einem Teleskop ist der Weg zum eigenen Astrofoto für uns nur noch ein kleiner Schritt. Die geeignete Kamera dazu tragen Sie jeden Tag in der Tasche: Ihr Smartphone. Passend dazu: ein Smartphoneadapter. Dieser hält Ihr Handy in der perfekten Position angeschlossen an Ihr Okular. Dazu bieten wir den günstigen Omegon Smartphone Adapter an, der aber etwas Fingerspitzengefühl verlangt oder den Omegon Easypic Universal. Dieser Smartphoneadapter ist selbstzentrierend und kinderleicht in der Bedienung. Es dauert nur eine Minute und schon halten Sie Ihr Mondfoto in den Händen.

Smartphoneadapter

Omegon Easypic Universal Smartphoneadapter

4. Die richtigen Okulare entscheiden oft über die Details

Bei den Okularen trennt sich oft die Spreu vom Weizen. Denn: Ein Okular ist der verlängerte Arm der Teleskopoptik und man sollte bei der Auswahl ebenso viel Wert legen, wie beim Teleskop selbst. Ratsam daher: Alte oder Standardokulare austauschen und auf hochwertige setzen, die ein wesentlich besseres Bild bieten. Gute Schärfe und tollen Kontrast liefern die Omegon LE Planetry Okulare für alle 1,25“ Okularauszüge. Die Kundenrezensionen reichen von „einfach klasse“ bis „do legst di nieda“.

Die Familie der Omegon LE Planetary Okulare

5. Farbfilter für besseren Kontrast bei der Planetenbeobachtung

Wie eine Kette, die aus den Planeten des Sonnensystems: So blicken Venus, Jupiter, Saturn und Mars auf uns herunter. Und das alles nach Einbruch der Dunkelheit in der angenehmsten Beobachtungszeit. Diese Konstellation der Planeten ist so selten, dass es sich jetzt lohnt in die Astronomie einzusteigen. Denn: Einsteiger sehen bei den Planeten sofort Erfolge und Einzelheiten. Noch mehr Details, wie die Polkappen und Strukturen auf dem Mars oder den großen roten Fleck auf Jupiter verstärken Sie mit den passenden Farbfiltern. Eingesetzt in ein Okular können sie eine Offenbarung für motivierte Beobachter sein. Das Omegon Farbilterset beinhalten schon die wichtigsten Filter für alle Planeten. Andere Kontrastfilter oder ein Mondfilter für die Mondbeobachtung sind im Okularkoffer eine nützliche Ergänzung.

Farbfilter für die Planetenbeobachtung

Farbfilterset mit 6 Farbfiltern

 

6. Wissen über das Universum

Was wäre die Beobachtung ohne das Wissen, was wir da eigentlich sehen?
Astronomiebücher, Zeitschriften und der Kontakt mit anderen Hobbyastronomen gehören dazu.
Gerade bei der Mondfinsternis und der Marsopposition gibt es einiges Wissenswertes. Da bieten sich gleich zwei Bücher an: das kleine Buch Mondfinsternisse und der Kosmos Marsguide.

 

Marsbuch

Der Kosmos Marsguide

 

Weitere ausführliche Informationen über die totale Mondfinsternis und die Marsopposition lesen Sie auch in diesen Blogbeiträgen:

Infografik: Totale Mondfinsternis am 27.07.2018

Liveübertragung der Mondfinsternis am 27.07.2018

Marsopposition 2018: Mars erfolgreich beobachten und Details erkennen

Marsopposition 2018: Mars erfolgreich beobachten – so gehts!

Infografik: Totale Mondfinsternis am 27.07.2018

11. Juli 2018, Marcus Schenk

Am 27.07.2018 wartet ein faszinierendes Ereignis auf uns: eine totale Mondfinsternis. Wenn die Dunkelheit über uns hereinbricht, geht ein roter und durch den Erdschatten verfinsterter Mond am Horizont auf. Nach knapp drei Jahren Wartezeit beglückt der Mond Sterngucker, Amateurastronomen und auch interessierte Naturfotografen gleichermaßen.

Alle wichtigen Infos kompakt im Überblick finden Sie in dieser Infografik.

Viel Freude bei der Beobachtung.

 

Wenn Sie noch nach dem richtigen Fernglas oder Teleskop suchen: Bei uns werden Sie bestimmt fündig.

PS: Ihnen gefällt diese Infografik? Sie können die Grafik gerne teilen, ausdrucken, in Ihrer Sternwarte als Info für Besucher aufhängen oder auch auf Ihrer Webseite mit einer Verlinkung zu (www.astroshop.de) präsentieren.

Der neue Gran Turismo 81 Apochromat von William Optics

9. Juli 2018, Stefan Taube

William Optics, der Spezialist für hochwertige Linsenteleskope, bringt mit dem Gran Turismo GT 81 eine sehr interessante „Fotomaschine“ auf den Markt. Dieser Refraktor im gerade noch handlichen Reiseteleskop-Format ist ein echter Traum für Astrofotografen!

William Optics GT 81

Der Apo GT 81 von William Optics

Das GT 81 ist mit einem dreilinsigen Objektiv ausgestattet, das für eine sehr hohe Farbkorrektur und knackscharfe Abbildung sorgt. Neben der gewohnt hohen Verarbeitungsqualität von William Optics lässt sich auch die Ausstattung dieses Apo sehen: Ein hochwertiger Okularauszug, vormontierte Leitrohrschellen und Prismenschiene. Ein besonderer Clou ist die patentierte Fokusmaske, die ebenfalls im Lieferumfang enthalten ist.

Wir bieten Ihnen zu diesem Teleskop auch ein passendes Leitrohr und einen Bildfeldebner. Mit dem Gran Turismo 81 von William Optics erhalten Sie eine hochwertige Optik für lebenslangen Spaß an der Astrofotografie!

Astroshop.de sucht Verstärkung

6. Juli 2018, Anita Maier

Möchten Sie Ihr Hobby zum Beruf machen oder haben Sie bereits Erfahrungen in der Astro-Branche? Das Astroshop-Team freut sich auf Ihre Bewerbung!

Sind Sie ein ausgewiesener Astro-Experte und können dies mit einer weiteren Fertigkeit verbinden, wie zum Beispiel Sprachen, Vertriebstalent oder Feinmechanik, dann freuen wir uns immer auf Ihre Initiativbewerbung.

 

Darüber hinaus finden Sie hier unsere konkreten Stellenausschreibungen:

Mehr über das hinter Astroshop.de stehende Unternehmen, die nimax GmbH, erfahren Sie unter www.nimax.de.

Wir freuen uns, wenn Sie Teil unseres Teams werden möchten. Bewerben Sie sich jetzt!

Liveübertragung der Mondfinsternis am 27.07.2018

3. Juli 2018, Bernd Gährken

Wohl jeder Mensch der sich intensiv mit dem Sternenhimmel beschäftigt träumt davon, einmal die Objekte des Südhimmels beobachten zu können. Zu den in Deutschland unsichtbaren Highlights gehören die „Magellanschen Wolken“, der fantastische Gasnebel um Eta-Carinae oder der Riesenkugelsternhaufen Omega Centauri.

In diesem Sommer sind zusätzlich die Planeten auf der Südhalbkugel optimal sichtbar. Jupiter und Saturn stehen in Deutschland zu nah am Horizont um sie scharf sehen zu können und besonders schlimm ist es beim Mars der grade zum Zeitpunkt seiner besten Sichtbarkeit Ende Juli mit nur 15 Grad Höhe am Horizont entlang schrammt. Viel besser ist da die Situation in Namibia. Jupiter, Saturn und Mars laufen durch den Zenit und sind optimal sichtbar. Der Mars steht am 27.07.2018 in Opposition und ist während der kompletten Nacht zu sehen.  Während es zu dieser Zeit in Deutschland kaum richtig dunkel wird, dauert die Oppositionsnacht auf der Südhalbkugel fast 11 Stunden.

Am 27.07.2018 findet zusätzlich auch noch eine Mondfinsternis statt. Unser Mitarbeiter Bernd Gährken wird an diesem Tag in Namibia sein und hofft dort in der Wüste auf perfektes Wetter. Eine Live-Übertragung der Mondfinsternis ist per Youtube geplant. Der Kanal befindet sich unter: https://www.youtube.com/user/spacemovie

Natürlich ist so eine Reise mit Risiken verbunden. Auch in der Wüste kann das Wetter schlecht sein und technische Probleme sind ebenfalls nicht auszuschließen. Das Handynetz vor Ort ist schlecht ausgebaut und liefert maximal 2G. Ob die Liveübertragung zustande kommt, ist daher unsicher. Falls alles funktioniert sind Sendetermine mit live-Kommentar um 21:00, 22:00, 23:20, und 00:00 Uhr deutscher Zeit geplant. Dazwischen sollen unkommentiert Live-Bilder vom Mond zu sehen sein.

Die letzte in Deutschland gut sichtbare Totale Mondfinsternis gab es am 28.09.2015.  Einige damals entstandene Fotos geben einen guten Eindruck davon was uns am 27.07.2018 erwartet.


 

Weitere Infos zur damaligen Finsternis gibt es unter: http://www.astrode.de/mofi2015a.htm

Aktion: 20% Rabatt auf alle Omegon Filter

2. Juli 2018, Marcus Schenk

Genau pünktlich zur Mars-Opposition: Jetzt gibts 20% Rabatt auf alle Omegon Filter, Filterräder und sogar Sonnenfilter.

Die Gelegenheit ist perfekt! Denn Farb- oder Kontrastfilter zeigen Ihnen wunderschöne Details auf dem Mars – und natürlich auch auf anderen Planeten. Polkappen, dunkle Strukturen oder weiße Wolken! Jeder Farbfilter verstärkt ein anderes erstaunliches Detail auf den Planeten. Stellen Sie sich vor, wie es schön es wäre mit einem Filterrad schnell zwischen verschiedenen Filtern zu wechseln, um alle Einzelheiten sofort zu erkennen.

Natürlich gibts auch diverse Nebelfilter günstiger. Ein Blick in Ihren Okularkoffer lohnt sich auf alle Fälle.

Der Filter-Sparkauf bis zum 30. September

Damit Ihr Blick in den Himmel noch besser wird: Stöbern Sie jetzt in der Filter-Abteilung denn so günstig ist das Zubehör nur selten. Nach dem 30. September gelten wieder die normalen Preise.

Das günstige Sortiment im Überblick:

Mond- und Polfilter
Farbfilter in 2“ und 1,25“
Filterräder und Filterschieber für den schnellen Wechsel zwischen verschiedenen Filtern
Sonnenfilter
Nebelfilter in 2“ und 1,25“ (ProFilter mit individuellem Transmissionsprotokoll aus Deutschland)

Hier gehts zum kompletten Sortiment der Omegon Filter.

20.09.2018
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