Warenkorb
ist leer
Home > Glossar > Teleskop-Zubehör > Leistung

Glossar: Teleskop-Zubehör Leistung

Leistung

Unter Leistung finden Sie die technischen Eigenschaften eines Zubehör Produktes.

Weitere Infos:

  • Aktive Kühlung
    Eine aktive Kühlung leitet die thermoelektrisch entstandene Wärme der Kamera ab. Dafür sorgen in der Regel ein Lüfter und/oder ein Peltier Element. Planetenkameras besitzen dagegen oft keine aktive Kühlung, da dies aufgrund kürzerer Belichtungszeiten nicht notwendig ist.
  • Anschluss (anderes Ende) (1)
    An das zubehörseitige Ende werden Okulare, Kameraadapter oder anderes Zubehör angebracht.
  • Anschluss (kameraseitig)
    Der Anschluss bzw. das Gewinde, das sich direkt an der Kamera befindet. Durch diese Angabe wissen Sie, ob die Kamera schon an Ihr Teleskop passt oder ob noch ein Adapter notwendig ist.
  • Anschluss (teleskopseitig) (2)
    gibt den Anschluss bzw. das Anschlussgewinde des Produkts auf der dem Teleskop zugewandten Seite an. Am Teleskop muss dafür stets das gleiche Adaptermaß vorhanden sein.
  • Antiblooming
    Verhindert das Überlaufen des Lichts in ein benachbartes Pixel im Fall einer Überbelichtung. Würde das Licht eines Sterns in ein weiteres Pixel laufen, kann eine vertikale Spitze auf dem Bild entstehen.
  • Auflösung Foto
    Unter der Auflösung eines Sensors versteht man die Gesamtzahl der Pixel. Bei Digtalkameras wird sie meist als Megapixel angegeben. Genauer ist aber die verikale und horizontale Angabe der Einzelpixel in einer Reihe z.B. 2048x2048.
  • Augenabstand
    Ist der Abstand von der Augenlinse, bei dem man noch das ganze Gesichtsfeld des Okulars überblicken kann. Für einen entspannten Einblick empfehlen sich große Abstände.
  • Ausleserauschen
    Jede CCD-Kamera neigt zu einem Bildrauschen. Eine Bildstörung, die sich als eine Art unschöne Körnung auf dem Bild zeigt. Das Ganze fällt vor allem bei längeren Belichtungszeiten ins Gewicht. Neben dem allgemeinen Rauschen, gibt es auch ein Rauschen, das durch den Auslesevorgang des Bildes hervorgerufen wird: Das Ausleserauschen.
  • Autoguider
    Eine Kamera, die die automatische Nachführkontrolle über die Belichtung übernimmt und selbstständig Korrigiert.
  • Bayer Matrix
    Ein Bildsensor mit 50% grünen und zu je 25% blauen und roten Farbfiltern. Dadurch entsteht eine Farbaufnahme. Genau wie beim menschlichen Auge hat auch dieser Sensor im Grünen die höchste Empfindlichkeit.
  • Belastbarkeit
    Das Zubehör kann bis zu einem bestimmten Gewicht belastet werden, bei dem es noch ausreichend stabil und funktionsfähig ist.
  • Belichtungszeit max.
    Die maximale Belichtungszeit in Minuten, die mit dieser Kamera möglich ist.
  • Belichtungszeit min.
    Die minimale Belichtungszeit in Sekunden, die mit dieser Kamera möglich ist.
  • Betriebstemperatur
    Der Bereich der Außentemperatur, unter dem das Instrument optimal arbeitet.
  • Bilder pro Sekunde
    Diese Kamera macht nicht nur ein Bild, sondern eine bestimmte Anzahl pro Sekunde. Oft wird dieser Wert unter der englischen Abkürzung "fps" Frames per Second angegeben. Durch eine hohe Bildanzahl nutzen Sie den Vorteil das Bild und die Luftunruhe "einzufrieren" und dadurch später ein perfektes Bild "in den Händen zu halten".
  • Bildformat
    Das Bildformat beschreibt die Art der Datei, unter der das aufgenommene Bild abgespeichert werden kann.
  • Bit-Tiefe
    Die Bit(tiefe) wird auch als Dynamikumfang eines Chips bezeichnet. Wieviel Bit ein Bild hat, bedeutet auch, wieviel unterschiedliche Graustufen dargestellt werden können. Die Tiefe der Bildinformation hängt direkt davon ab. In einem Bild, das mit 1 Bit Bildtiefe aufgenommen wurde, erkennt man nur schwarze und weiße Punkte. Man kann in dem Fall noch kaum von einem richtigen Bild sprechen. Viele Details, die das bloße Auge wahrnimmt, fehlen noch. 16 Bit bedeutet eine Darstellung von über 65000 Graustufen.
  • Brennweite
    Je kleiner die Brennweite eines Okulars, desto höher ist die Vergrößerung in Verbindung mit einem Teleskop.
  • Chipgröße
    Die Chipgröße setzt sich aus den Außenmaßen des Chips zusammen. Je größer der Chip, desto größer ist das gewonnene Bildfeld.
  • Dunkelstrom
    In jedem Pixel werden Elektronen freigesetzt, ob sie nun von Photonen beleuchtet werden oder nicht. Jeder CCD-Chip erzeugt eine gewisse thermische Energie und dadurch ein sich verstärkendes Signal. Sobald das Bild des CCD-Chips ausgelesen wird, sieht man ein verrauschtes Bild.
  • Eigengesichtsfeld
    ist der Öffnungswinkel eines Okulars.
  • Einblick
    Die Lage, in der ein Beobachter in das Teleskops bzw. durch das Zubehör blickt. Meist liegt der Einblick in 90°, 45° oder gerader Richtung.
  • Farbkamera
    Farbkameras führen schnell zum Ergebnis, Schwarzweiß-Kameras erfassen mehr Details
  • Filtergewinde
    Unter Filtergewinde versteht man ein Feingewinde, in das astronomische 1,25" oder 2" Filter eingeschraubt werden können.
  • Full Well Capacity
    Die Full-Well-Kapazität gibt an, wieviele Elektronen ein Einzelner Pixel aufnehmen kann. Je größer und damit lichtempfindlicher der Chip, desto mehr Elektronen kann er Aufnehmen. Doch was bedeutet das? Das Rauschen wird bei einer großen Full-Well-Kapazität kleiner und es steigt die Fähigkeit sehr helle und dunkle Objekte gleichzeitig abzubilden.
  • Geeignet für ... (1)
  • Gegengewicht(e)
    Die Gegengewichte werden bei der Angabe des Gesamtgewichts nicht berücksichtigt, da es von der verwendeten Optik abhängt, wie viele Gewichte nötig sind.
  • Kameratyp (2)
    Gibt näher den Typ der Kamera, wie z.B.: CCD-Kamera, Spiegelreflex oder Webcam bzw. Planetenkamera an.
  • Kühlung (1)
    Für Langzeitbelichtungen werden viele CCD-Kameras gekühlt, um das thermische Rauschen zu reduzieren und eine höhere Bildqualität zu erreichen. Man unterscheidet bei CCD-Kameras vor allem zwischen drei Varianten: - keine Kühlung - passive Kühlung über Kühlrippen - aktive Kühlung (z.B. über Lüfter und Peltier-Element)
  • Max. Zuladung
    Das Tubusgewicht sollte nicht höher sein, als die maximale Zuladung der Montierung. Für eine stabile Kombination zwischen Tubus und Montierung, ist es sinnvoll auch auf die Tubuslänge zu achten.
  • Megapixel
    gibt die Gesamtzahl der Pixel an. Mit dem griffigen Wert kann man die Auflösung verschiedener Kameras vergleichen.
  • Oberflächenreflexion
    Die Menge des Lichts, welche nach dem Auftreffen auf die optische Fläche noch reflektiert wird.
  • Optische Baulänge
    Die optisch wirksame Länge des Bauteils.
  • Pixelgröße
    CCD- und CMOS-Chips sind keine reine Fläche, sondern aus vielen und oft aus Millionen kleinen Kästchen zusammengesetzt: Die Pixel. Jedes Pixel besitz eine bestimmte Größe, die in Mikrometer mit der Einheit µm angegeben sind. Ein einziger Pixel mit der Größe 5µm entspricht 0,005 Millimetern.
  • Quanteneffizienz bei 500nm (Grüner Bereich)
    Die Quanteneffizienz beschreibt, wieviel Prozent der auf einen Chip einfallenden Photonen, Energie in Form von Elektronen erzeugen. Konkret bedeutet das, wie effektiv ein Chip z.B. im Vergleich zu einem chemischen Film ist. Diese hatten übrigens eine Quanteneffizienz von etwa 5%. So kann ein heutiger CCD-Chip mehr Informationen in kürzerer Zeit gewinnen.
  • Ringklemmung
    klemmt die Hülse flächig und schützt vor Beschädigungen.
  • Schnittstellen
    Die Schnittstelle ist die Verbindungsart oder die Art des Kabels zwischen Gerät (z.B. Kamera) und Computer, z.B.: USB, RS232, Firewire oder analog Video.
  • Sensortyp
    Gibt die Art bzw. Bauweise des Chips an.
  • Transmission
    Der restliche Lichtanteil, der in das Auge gelangt.
  • Typ (17)
    Beschreibt näher die Art des Zubehör-Artikels.
  • Vergütung der Optik
    Die optischen Elemente werden mit hauchdünnen Vergütungen versehen. Es gibt v.a. Antireflex-Schichten zur Verminderung- und dielektrische Schichten zur Erhöhung der Reflexionen.
  • Öffnungsverhältnis
    Gemeint ist hier das optimale Öffnungsverhältnis der Teleskop-Optik für diese Kamera.
29.04.2017
Astroshop.de trägt das Trusted Shops Zertifikat mit Käuferschutz. Mehr...
Währung
Service
Beratung
Kontakt
Universe2Go