Warenkorb
ist leer

Posts mit Stichwort 'skywatcher'

Die Gewinner des Jury Star von Abenteuer Astronomie

27. April 2017, Stefan Taube

Jedes Frühjahr gibt die Redaktion der Zeitschrift Abenteuer Astronomie ein EXTRA Teleskope & Ferngläser heraus. In diesem Sonderheft wird auf 130 Seiten die Hardware für die Hobby-Astronomen ausführlich vorgestellt und getestet. Es gibt kein anderes deutschsprachiges Magazin, das so viele redaktionelle Artikel mit Kaufratgeber, Praxis-Checks und Produktvorstellungen zu Teleskopen, Ferngläsern und Zubehör bietet.

Die Produkttester und Autoren dieses Sonderhefts stimmen in geheimer Wahl über die aus ihrer Sicht interessantesten Produkte ab und vergeben den Abenteuer Astronomie Jury Star in den Kategorien Ferngläser, Teleskope, Montierungen und Zubehör.JS-5

Wir stellen Ihnen die diesjährigen Gewinner des Abenteuer Astronomie Jury Star vor. Die Gewinner sind:

Kategorie Ferngläser: Das Fernglas 10×50 WP von TS-Optics

TS Optics Fernglas 10x50 WP

TS Optics Fernglas 10×50 WP

Dieses vielseitig verwendbare Fernglas wird von den Produkttestern für seine Kompaktheit und das geringe Gewicht gelobt. Positiv bewertet werden die großen Okularlinsen mit verstellbaren Augenmuscheln und die saubere Verarbeitung. Das Fazit des Testers lautet:

Als Immer-dabei-Glas für das Handschuhfach oder Allrounder für Sparfüchse kann es gute Dienste leisten.

 

Kategorie Teleskope: Der Refraktor AC 62/520 A62SS von Vixen

Vixen Teleskop AC 62/520 A62SS OTA

Vixen Teleskop AC 62/520 A62SS OTA

Das A62SS ist ein hochwertiger, vierlinsiger Achromat mit robusten Aluminiumtubus und Crayford-Okularauszug. Der Produkttester lobt vor allem das geringe Packmaß und Gewicht, wodurch das Teleskop ideal für die Reise geeignet ist:

Interessant ist das A62SS besonders dann, wenn man auf absolut platzsparendes und leichtes Equipment angewiesen ist. Speziell könnte hier die Finsternis-Fotografie von Interesse sein. Himmelsspaziergänge mit schwacher Vergrößerung sind ebenfalls sehr angenehm …

 

Kategorie Montierungen: Die EQ6-R Pro SynScan GoTo von Skywatcher

Skywatcher Montierung EQ6-R Pro SynScan GoTo

Skywatcher Montierung EQ6-R Pro SynScan GoTo

Skywatcher hat einer der beliebtesten Montierungen ein Facelifting verpasst. Das ist den Redakteuren von Abenteuer Astronomie nicht nur nicht entgangen, sie haben die neue EQ6 auch ausgezeichnet. Sie schreiben von einer „gelungenen Evolution statt Revolution“ und gelangen zum Fazit:

Sie ist stabiler, leiser und benutzerfreundlicher als ihr Vorgänger. Die EQ6-Serie von Sky-Watcher bietet auch weiterhin eine hohe Tragekapazität bei einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis …

 

Kategorie Kameras, Okulare und Zubehör: DayStar Sonnenfilter QUARK Calcium-H-Linie

DayStar Sonnenfilter QUARK Calcium-H-Linie

DayStar Sonnenfilter QUARK Calcium-H-Linie

Mit den Sonnenfiltern der QUARK-Serie eröffnet DayStar neue, relativ preiswerte Möglichkeiten zur Beobachtung der Sonne in ausgewählten Spektrallinien. Der Clou ist, dass diese Filter an kleineren Refraktoren ohne weiteres Zubehör genutzt werden können: Einfach wie ein Okular in den Zenitspiegel einstecken. Eines der jüngsten Mitglieder dieser Serie dient der Beobachtung in der Calcium-H-Linie. Der erfahrene Beobachter und Astrofotograf Mario Weigand schreibt für Abenteuer Astronomie:

Die spannenden Phänomene des Grenzbereichs zwischen der Photosphäre und der Chromosphäre waren bislang eher der Sonnenfotografie vorbehalten. Mit dem Calcium H Quark Filtermodul schafft es Daystar, die Kalzium-Beobachtung für die visuelle Beobachtung interessanter zu machen. […] Die Verarbeitung und die leichte Handhabung sind überzeugend.

Wir freuen uns über die aufwendigen Produktvorstellungen und -tests, die Abenteuer Astronomie durchführt. Sie erhalten das Sonderheft Teleskope & Ferngläser auch im Astroshop – innerhalb Deutschlands liefern wir Bücher und Zeitschriften versandkostenfrei!

Facebooktwittergoogle_pluspinterestlinkedinmail

Jetzt neu: Die Montierung EQ6-R von Skywatcher!

26. Januar 2017, Stefan Taube

Die neue Montierung EQ6-R Pro SynScan GoTo von Skywatcher ist ab sofort bestellbar. Mit einem Preis von 1.599 Euro ist sie nur geringfügig  teurer als das Vorgängermodell. Wir bieten Ihnen die EQ6-R sogar günstiger als die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers: Sie sparen 100 Euro!

EQ6-R-Pro-SynScan-GoTo

EQ6-R Pro SynScan GoTo

Die Montierung EQ6-R ist die Weiterentwicklung einer der beliebtesten astronomischen Montierungen überhaupt. Die klassische EQ-6 ist eine parallaktische Montierung mit Computersteuerung (GoTo). Sie bietet eine hohe Tragkraft und ist dennoch transportabel. Das alles gibt es zu einem fairen Preis. Kein Wunder, dass die EQ6 die Herzen der Sternfreunde erobert hat.

„Nur wer sich ändert, bleibt sich treu.“ (Wolf Biermann)

Die neue EQ6-R macht nicht alles anders, aber vieles besser:

  • Ergonomisches Design mit größeren Drehgriffen für die Polhöheneinstellung und eine bessere Polhöhenanzeige, handlicher Griff für den Transport, Montierungssattel für Prismenschienen nach Vixen- und Losmandy-Standard.
  • Neueste Version der SynScan-Handsteuerung, permanente PEC-Korrektur und Kameraverschluss-Steuerung.
  • Und das Allerbeste: Zahnriemenantrieb! Durch das neue Getriebe entfällt der sogenannte Backlash, also das Getriebespiel bei Richtungsänderung. Die Montierung läuft leiser, mit höherem Drehmoment. All dies wirkt sich positiv auf das Autoguiding aus.

Mit dieser neuen Version verpasst Skywatcher seiner klassischen Montierung ein Facelifting. So wird auch die nächsten Jahre die neue EQ6-R der Standard in der Hobbyastronomie sein: Die EQ6 läuft und läuft und läuft…

Facebooktwittergoogle_pluspinterestlinkedinmail

Jetzt zum Sonderpreis: Skywatcher 120mm EvoStar auf EQ-3-Montierung

23. Januar 2017, Stefan Taube

Es ist seit Jahren eines der beliebtesten Einsteiger-Teleskope: Das AC 120/1000 EvoStar EQ-3 von Skywatcher. Sie erhalten dieses Teleskop ab sofort für nur noch 489,- Euro statt wie bisher für 599,- Euro. Sie sparen 110,- Euro!

Ein bewährtes Einsteiger-Teleskop:

Ein Grund für die Beliebtheit dieses Teleskops ist sicherlich seine klassische Form. Das schlanke Linsenteleskop mit 1000 Millimeter Brennweite entspricht so ganz der Vorstellung, die man von einem Teleskop hat. Es sieht aber nicht nur elegant aus, auch seine Leistung kann sich sehen lassen: Der achromatische Refraktor gehört mit 120mm Öffnung schon zu den größeren Vertretern dieser Teleskopbauweise. Mit einem Öffnungsverhältnis von f/8,3 sind die Farbfehler bereits gut korrigiert. Als Refraktor bietet er einen besonders hohen Kontrast, der sich bei der Beobachtung von Planeten positiv auswirkt. Mit 120 Millimeter Öffnung sind darüber hinaus zahlreiche DeepSky-Objekte, wie der Ringnebel oder der weit entfernte Kugelsternhaufen M13 sichtbar.

EvoStar

Das AC 120/1000 EvoStar BD NEQ-3

Eine solide Basis, mit Motoren nachrüstbar:

Bei der Montierung handelt es sich um eine Weiterentwicklung der EQ-3. Sie stellt eine solide Basis für Optiken mittlerer Größe dar und ist sehr gut für Spaziergänge am nächtlichen Himmel geeignet.

Wenn man zu Beginn der Beobachtung die parallaktische Montierung auf den Polarstern ausrichtet, muss man nur noch um eine Achse – Rektaszensionsachse oder auch Stundenachse genannt – nachführen, damit das Himmelsobjekt stets im Okular sichtbar bleibt. Diese Nachführung geschieht in der Grundausstattung des Teleskops mit der Hand. Sie können aber auch jederzeit einen batteriebetriebenen Motor für die Rektaszensionsachse nachrüsten: RA Antriebsmotor für EQ-3-2 Montierungen.

Wenn Sie gleich  beide Achsen der Montierung mit einem Motor betreiben wollen, greifen Sie zum EQ-3-2 Motorset RA und DEC.

Mit solch einer motorisierte Nachführung können Sie mit diesem Teleskop in die Astrofotografie einsteigen. Das neue EQ-3-2 Motorset RA und DEC mit ST4 erlaubt sogar den Anschluss eines Autoguiders – das ist eine fortgeschrittene Technik der Astrofotografie.

Das sehr solide und bewährte Teleskop AC 120/1000 EvoStar EQ-3 kann so ganz nach Ihren Bedürfnissen erweitert werden – und das nachträglich, sobald Sie sich erst einmal mit den Grundlagen vertraut gemacht haben.

Das transportable Teleskop verfügt über eine vollständige Grundausstattung, mit der Sie sofort loslegen können. Dazu gehören zwei Okulare und ein relativ großes Sucherfernohr mit 50mm-Öffnung: Einfach Auspacken, in den Garten tragen und loslegen!

Das Angebot gilt nur solange der Vorrat reicht – greifen Sie jetzt zu!

 

Facebooktwittergoogle_pluspinterestlinkedinmail

Skywatcher: Nachwuchs in der Star Adventurer Familie

18. Oktober 2016, Stefan Taube

Der Star Adventurer von Skywatcher ist eine im wahrsten Sinne des Wortes handliche Fotomontierung. Unter Fotomontierung verstehen wir eine astronomische Montierung, mit der nicht ein Teleskop, sondern eine Fotokamera der Himmelsrotation nachgeführt wird. So gelingen Ihnen beeindruckende Großfeldaufnahmen des Nachthimmels: Komplette Sternbilder, das Band der Milchstraße oder stimmungsvolle Konstellationen von Mond und Planeten.

Die Star Adventurer Familie hat nun Nachwuchs bekommen

Ab sofort lieferbar, der Mini Star Adventurer Wi-Fi von Skywatcher:

mini-star-adventurer

Astrofotografie light: Mini Star Adventurer mit Polhöhenwiege und L-Halterung

Wie den klassischen Star Adventurer bieten wir Ihnen auch dieses dieses Modell in zwei Varianten: Das Photo-Set beinhaltet lediglich die Fotomontierung ohne weiteres Zubehör. Diese Variante ist ideal für Kunden, die schon über Zubehör verfügen oder den Star Adventurer für Zwecke außerhalb der Astrofotografie verwenden wollen. Die Variante Astro-Set bietet alles was Sie brauchen, um den Star Adventurer als astronomische Montierung zu verwenden. Sie benötigen lediglich noch ein Fotostativ. Sehr gut geeignet ist das sehr leichte Titania 600 von Omegon.

Was ist anders am neuen Star Adventurer?

Der Mini Star Adventurer Wi-Fi ist kein Ersatz für das klassische Modell. Wie der Name vermuten lässt, ist die Tragkraft der neuen Version geringer. Der klassische Star Adventurer trägt etwa 5 Kilogramm, beim Mini Star Adventurer empfiehlt der Hersteller maximal 3 Kilogramm Zuladung. Die geringere Last ermöglicht es, den Mini Star Adventurer über einen integrierten Akku zu betreiben, der per Mini-USB aufgeladen werden kann. Sie benötigen also keine Batterien mehr.

Ein weiterer großer Unterschied ist die Steuerung über eine App: Der Mini Star Adventurer Wi-Fi erzeugt sein eigenes WLAN. Sie können Ihr Smartphone oder Tablet kabellos mit der Fotomontierung verbinden. Dafür stellt Skywatcher eine kostenlose App für Android und iOS zur Verfügung. Der Vorteil der App ist, dass Sie keine zusätzliche Handsteuerung benötigen, da Sie sie ja bereits in Form Ihres Smartphones besitzen, inklusive dem Komfort der grafischen Benutzeroberfläche und Touchscreen. So können Sie mit der App über den Mini Star Adventurer Wi-Fi auch die Kamera ansteuern und vielfältige Einstellungen vornehmen. Dies alles erfolgt berührungslos: Weder wird die Kamera erschüttert, noch die Polausrichtung gestört.

Übrigens: Mit Fotomontierungen, wie den Modelle der Star Adventurer Serie, können Sie auch Panorama- und Zeitrafferaufnahmen machen. Fotomontierungen sind ein vielseitig einsetzbares Tool für ambitionierte Fotografen.

Facebooktwittergoogle_pluspinterestlinkedinmail

Jetzt lieferbar: Stargate Dobson mit 508 Millimeter Spiegel!

2. Juni 2016, Stefan Taube

Bei Dobson-Teleskopen kommt es auf die Größe an! Diese Teleskope dienen der rein visuellen Beobachtung und nicht der Fotografie. Daher ist es entscheidend, wie groß die lichtsammelnde Spiegelfläche ist. Dobson-Teleskope von Skywatcher erfreuen sich seit Jahren großer Beliebtheit. Die Serie Stargate von Skywatcher steht für Riesendobsons mit leichtem Tubus in Gitterrohrbauweise.

Teleskope mit hohem WOW-Faktor!

Das erste Modell der Serie war der Stargate-450P-Dobson, den wir Ihnen derzeit für €4599,- anbieten können. Sie sparen €400,- gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung!

Stargate500

Das Skywatcher Dobson-Teleskop Stargate-500P Synscan GoTo

Jetzt neu zu der Serie hinzugekommen ist die GoTo-Variante Stargate-450P mit Synscan und sein großer Bruder: Das Stargate-500P mit Synscanein Goto-Teleskop mit einem 0,5 Meter großen Hauptspiegel! Damit Sie diese große Öffnung nutzen können, sollten Sie mobil sein: Zwei Sternfreunde können dieses riesige Himmelsauge bequem unter einen dunklen Himmel transportieren und schnell aufbauen.

Nutzen Sie die Nacht!

Das Synscan-GoTo-System hilft Ihnen, das gewünschte Objekt schnell einzustellen, ohne erst lange danach zu suchen. Wählen Sie dazu aus der riesigen Synscan-Datenbank aus über 42.000 Himmelsobjekten! Die Motoren dienen nicht nur zum Anfahren eines Objekts, sie halten es auch im Okular fest. Sie müssen also die beiden SynScan-Modelle der Stargate-Serie nicht von Hand der Himmelsrotation nachführen.

„Freedom-Find“-Dual-Encoder

Ein großer Reiz aller Dobson-Teleskope ist die Möglichkeit, schnell zu einem anderen Objekt zu wechseln und große Schwenks am Himmel auszuführen. Das ist auch bei den motorisierten Stargate-Modellen kein Problem: Entkoppeln Sie mit einem einfachen Dreh den Motor von der Montierung und schon können Sie von Hand schwenken: Das ist geräuschlos, schnell und erhöht die Lebensdauer des Akkus. Dank der eingebauten Encoder geht bei der Bewegung von Hand nicht das Alignment verloren. Selbst wenn Sie das Teleskop von Hand bewegt haben, weiß der eingebaute Computer immer noch, worauf der Spiegel ausgerichtet ist.

Mit der Stargate-Serie bietet Skywatcher transportable Dobson-Teleskope in neuer Dimension. Betreten Sie mit Stargate andere Galaxien!

Facebooktwittergoogle_pluspinterestlinkedinmail

Jury Star: Ausgezeichnete Ferngläser, Teleskope und Montierungen

1. Juni 2016, Stefan Taube

AbenteuerAstronomieJuryStar

Für uns fast so etwas wie der Oscar

Jedes Frühjahr gibt die Zeitschrift Abenteuer Astronomie ein Sonderheft mit dem Thema Teleskope & Ferngläser heraus. Dies dürfte in deutscher Sprache die größte Publikation mit Produktvorstellungen und -tests rund um
die Astronomie sein.

Die Autoren des Sonderheftes haben die nach ihrer Meinung fünf besten Produkte ausgezeichnet. Wir präsentieren Ihnen heute die fünf Gewinner des
Abenteuer Astronomie Jury Star:

Keine Überraschung: Swarovski

Unter den Ferngläsern konnten die EL-Gläser von Swarovski punkten. Das EL 8,5×42 und das EL 10×42 gefallen aufgrund ihrer hervorragenden optischen Qualität, naturgetreuen Farbwiedergabe und der exzellenten Randschärfe. Sie verfügen laut Jury über eine sehr gute Ergonomie und sind darüber hinaus für Brillenträger geeignet. Dass die Verarbeitungsqualität der Ferngläser sehr gut ist, ist bei Swarovski keine Überraschung.

Ausgezeichnet: Zwei Teleskope für die Fotografie

Astrofotografie ist das zentrale Thema der heutigen Amateurastronomie. Daher hat die Jury gleich zwei fototaugliche Apochromaten ausgezeichnet. Den Anfang macht das TS Photoline 60. Dieser Apo ist mit seinem Gewicht von gerade mal 1,8 Kilogramm hervorragend für kleine Montierungen oder als Reiseteleskop geeignet. Die Jury lobt die scharfe Abbildung und den sehr geringen Farbfehler. Der Okularauszug ist sehr stabil und bietet reichlich Backfokus für die Adaption verschiedener Kameras. In der Astrofotografie eignet es sich besonders für Weitwinkel-Aufnahmen.

Der 104/650 ED-Apo von Omegon

Der 104/650 ED-Apo von Omegon

Wer hingegen einen vollwertigen Foto-Refraktor sucht, der sollte zum Omegon AP 104/650 ED greifen. Dieser Apochromat bietet deutlich mehr Öffnung als der kleine Photoline 60 Apo, ist aber immer noch für den mobilen Einsatz sehr gut geeignet.

Die Jury von Abenteuer Astronomie hat das Omegon-Triplet ausführlich getestet und kommt zu dem Schluss: kein Farbfehler! Außerdem gefällt der Jury, dass der Bildfeldebner im Lieferumfang enthalten und der rotierbare Okularauszug besonders verwindungssteif ist.

Der Omegon AP 104/650 ED stellt mit seinem Gewicht von 5,7 Kilogramm keine zu hohen Anforderungen an die Montierung und lässt Spielraum für die Montage eines zusätzlichen Leitrohrs an den massiven Leitrohrschellen. Dieser hochwertige Apochromat ermöglicht seriöse Astrofotgrafie zu einem fairen Preis.

Auf die richtige Montierung kommt es an!

Im Segment der kleinen bis mittleren Montierungen gefällt der Jury die AZ-EQ5 GT von Skywatcher. „Uneingeschränkt praxistauglich“, lautet das Fazit nach dem Test. Die Montierung trägt bis zu 15 Kilogramm, und zwar stabil und mit präziser Nachführung. Dabei ist sie leicht zu transportieren. Wir empfehlen das Pack-in-Bag-System von Geoptik für die Montierung und die kleine Tragetasche für die Gegengewichte. Das neu entwickelte Stativ für die AZ-EQ-5 GT hat eine besonders kurze Transportlänge.

AZEQ5GT

Skywatcher AZ-EQ5 GT mit dem Volksapo von Omegon

Die Montierung AZ-EQ5 GT kann sowohl azimutal, als auch parallaktisch betrieben werden. Für die rein visuelle Beobachtung ist der azimutale Aufbau von Vorteil. Durch ein vereinfachtes und dämmerungstaugliches Alignmentverfahren sind Sie so schnell beobachtungsbereit, ohne unnötige Vorbereitungen. Wenn Sie jedoch die Montierung für die Astrofotografie nutzen wollen, empfiehlt sich der parallaktische Betrieb. Da die Montierung mit der neuesten Version der SynScan-Steuerung ausgestattet ist, benötigen Sie keinen Polsucher für die polare Ausrichtung der Montierung. Richten Sie die Montierung einfach grob nach Norden aus und nutzen Sie das Polar Alignment-Verfahren der SynScan-Steuerung.

Die AZ-EQ5 GT ist mit Encodern ausgestattet. Sie können die Klemmungen der Achsen öffnen und das Teleskop von Hand bewegen, ohne dass die Computersteuerung die Ausrichtung („Alignment“) verliert. So können Sie große Schwenks am Himmel von Hand ausführen. Das geht schnell, spart viel Strom und ist natürlich lautlos. Apropos lautlos: Die AZ-EQ5 GT ist im Vergleich zu anderen Montierungen besonders leise.

Die AZ-EQ5 GT ist eine vielseitige Montierung zu einem sehr fairen Preis. Von der Highend-Seite des Spektrums astronomischer Montierungen hingegen kommt die Paramount MyT.


Diese Montierung stammt von dem amerikanischen Hersteller Software Bisque, der eigentlich auf robotische Sternwartenmontierungen spezialisiert ist. Mit der Paramount MyT bietet er die professionelle Technik der großen Montierungen in einer transportablen Variante an. So kommt die Jury zum Schluss: „handwerklich und mechanisch perfekt“. Für weit fortgeschrittene Astrofotografen oder auch Volkssternwarten ist die Paramount MyT eine lohnenswerte und sehr nachhaltige Anschaffung.

Nicht nur Jury Star

Dies sind die fünf mit dem Abenteuer Astronomie Jury Star ausgezeichneten Produkte im Sonderheft Teleskope & Ferngläser. Selbstverständlich finden Sie unter Astroshop.de auch alle anderen in der Zeitschrift vorgestellten Teleskope, Ferngläser, Montierungen, Kameras und weiters Zubehör.

 

Facebooktwittergoogle_pluspinterestlinkedinmail

Merkur vor der Sonne: So erlebten wir den Transit (1 Kommentar)

11. Mai 2016, Marcus Schenk

Die Tage danach: Wolken, Regen – keine Sonne in Sicht.

Letzten Montag, am Tag des Merkurtransits, war das Wetter Gott sei Dank ganz anders. Der Tag empfing uns mit strahlendem Sonnenschein. Nur am Horizont, ganz weit entfernt, näherte sich eine Wolkenschicht. Wir wussten: Sie würde schlechtes Wetter bringen. Hoffentlich noch nicht heute.

Eine Garantie für gutes Wetter hatte unser Kollege Carlos Malagon aus Spanien. Er machte diese schöne Aufnahme:

Carlos Malagon

Carlos Malagon

Zurück nach Deutschland. Vor dem Gebäude von Astroshop.de bauten wir zwei Teleskope auf: Ein Skywatcher AC 120/600 StarTravel auf HEQ-5 Pro Montierung mit einer Touptek GCMOS01200KPB Color und ein Skywatcher Dobson für die visuelle Beobachtung. Auf beiden Teleskopen befand sich vor der Öffnung ein Baader AST Filter.

Livestream vom Merkur

Für dieses Event wagten wir einen Test: einen Livestream des Merkurtransits. Über Youtube und einer Streamingsoftware gab es die Möglichkeit, das Event ins Internet zu übertragen. Das fanden wir spannend und versuchten es.
Die extrem empfindliche Touptek Kamera mussten wir allerdings mit einem Omegon variablen Polfilter ausstatten, denn ohne diesen wäre das Bild überbelichtet. Wir kündigten das Event in unserem Newsletter und auf unserer Facebookseite an.

TeleskopMerkur

Das Teleskop brauchte einen professionellen Sonnenfilter. Ganz im Gegensatz zum Notebook: Hier reichte ein Pappkarton gegen die Sonne.

Bis zu 350 Zuschauer folgten dem Livestream und sahen, wie der kleine Merkur über die Sonnenscheibe schlich. Wir bedanken uns bei Ihnen für die vielen Kommentare und Fragen, die während des Transits von Ihnen gestellt wurden.

Doch dann kamen die Wolken… Den größten Teil des Tages zog eine dünne Wolkenschicht über die Sonne. Den Merkurtransit konnten wir dennoch verfolgen.

Über die Sonne zogen dünne Wolken. Dafür zeigte sich dieses schöne Sonnenhalo.

Über die Sonne zogen dünne Wolken. Dafür zeigte sich dieses schöne Sonnenhalo.

Hier noch einmal die Aufzeichnung des Livestreams:

Unser Kollege Michael Suchodolski machte einen Schnappschuss mit seinem Smartphone. Man sieht, selbst einfache Mittel reichten aus, um eine brauchbare Aufnahme zu erhalten:

Erinnerung an den Merkurtransit auf dem Smartphone

Erinnerung an den Merkurtransit auf dem Smartphone

Unser Kollege Stefan Schuchhardt machte diese Aufnahme um 19:03 Uhr, als die Sonne schon im Westen stand.

Merkurtransit um 19:03

Stack aus 30 von 100 Bildern, gestackt mit Registaxx, leicht bearbeitet mit GIMP

Wie haben Sie den Merkurtransit erlebt? Wir hoffen, Sie hatten klare Sicht.

Facebooktwittergoogle_pluspinterestlinkedinmail

Meade trifft Skywatcher: Das Beste aus zwei Welten

19. April 2016, Stefan Taube

Hier treffen zwei legendäre Produkte aufeinander: Das Meade LX200 und die EQ-6 von Skywatcher. Wir bieten Ihnen diese beiden Systeme ab sofort im Set und zwar mit 8″- und 10″-Öffnung:

Das LX200 von Meade ist eine hochwertige Optik in der sehr kompakten Schmidt-Cassegrain-Bauweise: Große Brennweite bei kurzem Tubus.

MEADE-SkyWatcher combi

Eine weißblaue Schönheit: LX200/EQ6

Die Abkürzung ACF steht für Advanced Coma Free. Die Optik ist also so korrigiert, dass der Abbildungsfehler Koma nicht mehr auftritt. Das erlaubt in der Astrofotografie die Abbildung scharfer Sterne bis zum Rand des Gesichtsfeldes.

Apropos Astrofotografie: Damit sich während langer Belichtungszeiten der Hauptspiegel nicht verschiebt, verfügen die LX200-Optiken über eine Hauptspiegelfixierung. Die Vergütung UHTC (Ultra-High Transmission Coating) sorgt für eine hohe Lichtdurchlässigkeit der Schmidtplatte.

Die Montierung EQ-6 von Skywatcher ist das Arbeitspferd der Astrofotografen. Sie hat sich über Jahre bewährt und wird von vielen Hobby-Astronomen genutzt. Ein guter Grund ist sicherlich, dass die EQ-6 eine recht hohe Tragkraft hat, dabei aber noch transportabel ist. Schwerer als eine EQ-6 sollte eine Montierung für den mobilen Einsatz eigentlich nicht sein, aber weniger tragen sollte sie für ernsthafte astrofotografische Anwendungen auch nicht. Die EQ-6 wird mit der SynScan-Steuerung geliefert.  Dank dieser Steuerung ist die Montierung GoTo-fähig: Nach einer einmal durchgeführten Prozedur fährt sie jedes gewünschte Himmelsobjekt an.

Bitte beachten Sie: Die Teleskope werden in diesen Sets so geliefert, als ob Sie die LX200-Optik und die EQ-6 einzeln kaufen würden. Bei der Optik fehlt also noch Zubehör, wie Okulare, Sucherfernrohr, Umlenkoptik oder Kamera-Adapter. Sie finden jede Menge Zubehör beim jeweiligen Produkt unter dem Reiter „Empfohlenes Zubehör“. Sie können sich aber auch sehr gerne von uns beraten lassen. Nutzen Sie einfach den Link „Fragen zum Produkt?“ bei dem Artikel, der Sie interessiert. So kann Ihr System auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten werden.

 

 

Facebooktwittergoogle_pluspinterestlinkedinmail

Produktankündigungen von Skywatcher für 2016

26. Januar 2016, Stefan Taube

Skywatcher ist eine der beliebtesten Marken bei Amateurastronomen. Das liegt sicherlich zum einen daran, dass Skywatcher innovative Produkte zum fairen Preis anbietet und zum anderen an den gut eingeführten parallaktischen GoTo-Montierungen EQ5, EQ6 und EQ8.

Skywatcher: Eine der beliebtesten Marken

Eine der beliebtesten Teleskop-Marken

Derzeit bewirbt Skywatcher in den astronomischen Zeitschriften neue aufregende Produkte, die in diesem Jahr erscheinen sollen. Leider kann uns der Hersteller bislang weder einen genauen Termin, noch Preise mitteilen. Wir wollen Ihnen aber dennoch die neuen Produkte vorstellen, soweit wir das zu diesem Zeitpunkt können:

  • Der Mini Star Adventurer soll eine kleinere und leichtere Version des beliebten Star Adventurer sein und so noch besser zum tragbaren Fotozubehör und -stativ passen. Eine weitere Besonderheit ist, dass der Mini Star Adventurer über eine kostenlose App steuerbar sein soll. Das erlaubt einerseits die berührungsfreie Bedienung und ermöglicht andererseits interessante Anwendungsmöglichkeiten. Wir sind gespannt!
  • Eine weitere angekündigte Neuheit ist die azimutale Montierung AZ-5. Mit dieser Montierung können Sie kleine Optiken dank der Rutschkupplung unkompliziert ausrichten und manuell nachführen. Sie ist sowohl für die Himmels-, als auch die terrestrische Beobachtung geeignet, zum Beispiel mit einem Refraktor mit Amici-Prisma. Ob die AZ- 5 so gut wird, wie die sehr beliebte Porta II von Vixen, wissen wir natürlich noch nicht.
  • Unter den Namen Integra wird Skywatcher eine Serie von apochromatischen Refraktoren anbieten, in denen der Komakorrektor bereits integriert ist. Dadurch ergibt sich ein System aus fünf Linsen, das farbrein und optimiert für die Astrofotografie ist. Wir haben bereits den Apo mit 105mm Öffnung in unserem Shop eingetragen. Welchen Preis Skywatcher für diesen Apo machen wird, ist besondes spannend!
Integra Apo

So soll er aussehen, der AP 105/680 Integra

Wir werden unter den oben angegebenen Links mehr Informationen und vor allem Preise angeben, sobald sie uns vorliegen. Schauen Sie also einfach bei Gelegenheit wieder vorbei, falls Sie sich für einen bestimmten Artikel interessieren. Wir halten Sie aber auch über unseren Astro-Blog auf dem Laufenden.

Facebooktwittergoogle_pluspinterestlinkedinmail

Komet Catalina auf gutem Kurs

13. November 2015, Bernd Gährken

Der Komet C/2013 US10 (Catalina) wurde 2013 durch Beobachtungen der Catalina Sky Survey entdeckt. Seit damals wurde er stetig heller und erreicht aktuell auf der Südhalbkugel die Grenze zur Sichtbarkeit mit dem freien Auge. Falls der Trend anhält dürfen wir uns in Deutschland ab Ende November über einen gut sichtbaren Fernglaskometen freuen, der an sehr dunklen Standorten auch mit freien Auge sichtbar sein könnte. Bis Mitte Januar streicht er aus dem Sternbild Jungfrau kommend in einem weiten Bogen bis zum Himmelsnordpol. Die Helligkeit sollte dabei konstant bei etwa 5 mag liegen. Catalina wäre damit vergleichbar mit dem Kometen C/2014 Q2 Lovejoy der Anfang 2015 eine gute Show geboten hat.

Kometen dieser Größe sind mit relativ einfacher Ausrüstung zu fotografieren. Eine gute Spiegelreflexkamera mit einem ordentlichen Teleobjektiv liefert schon brauchbare Resultate. Falls eine astronomische CCD-Kamera vorhanden ist, kann die Qualität nochmal beträchtlich gesteigert werden. Um die CCD mit einer Fotooptik zu verbinden empfehlen wir den Omegon T2-Adapter für Canon EOS Objektive. Mit dem optionalen  i-Nova Adapter Nikon DSLR Objektiv auf Canon EOS lassen sich zusätzlich auch Nikon-Objektive anschließen. Was man erwarten darf, zeigt die folgende Aufnahme des Kometen Lovejoy mit einem 200mm Teleobjektiv und einer Atik420. Der Schweifabriss vom 13.1.2015 ist als heller Knoten gut zu erkennen. Als Montierung eignen sich die Skywatcher StarAdventurer und der iOptron Skytracker.

Komet Lovejoy mit 200mm Tele

Komet Lovejoy mit 200mm Tele

Karten und Ephemeriden für den Kometen Catalina gibt es unter:

http://www.waa.at/hotspots/kometen/c2013us10/index.html und http://www.kometenseiten.de/aktuell.html

Einen Rückblick auf Komet C/2014 Q2 Lovejoy gibt es unter: http://www.astrode.de/1ko12lj14.htm

Facebooktwittergoogle_pluspinterestlinkedinmail

28.06.2017
Astroshop.de trägt das Trusted Shops Zertifikat mit Käuferschutz. Mehr...
Währung
Service
Beratung
Kontakt
Universe2Go