Jeder der zur Astrofotografie einen Autoguider einsetzt, kennt die Probleme mit dem Anschluss an einen Laptop oder PC: Die Kabel, die Stromversorgung des gesamten Equipments etc. Seit der ST4 von SBIG gab es in letzter Zeit nur einen Stand-Alone Autoguider auf dem Markt, der allerdings sehr kritisch in der Szene diskutiert wurde.
Skywatcher setzt jetzt mit dem SynGuiderneue Maßstäbe, vor allem im Bereich Preis-Leistung.
Skywatcher SynGuider
Das Guiding kann über ein Livebild einfach überwacht werden, während der SynGuider notwendige Korrekturen vollautomatisch von selbst vornimmt.
Ausgestattet mit einem empfindlichen Sony ICX404AL CCD Chip (Chipgröße: 5,59mm x 4,68mm), dem Standard ST-4 Anschluß, sowie der Möglichkeit des Updates über das Internet, stellt der SynGuider eine neue Generation von Autoguider dar, der in keiner transportablen, astrofotografischen Ausrüstung fehlen darf.
Die neuen Omegon Flatfield ED Okulare setzen einen neuen Standard in der Abbildungsleistung.
Viele Okulare leiden unter Bildverzeichnung, die zum Rand des Gesichtsfeldes immer mehr zu nimmt. Je nach verwendeten Teleskop kann dies weniger oder mehr ausgeprägt sein. Die Omegon Flatfield ED Okulare wirken diesem Effekt entgegen und zeichnen Sterne bis hin zum Gesichtsfeldrand als „Nadelscharfe Punkte“ ab.
Die Omegon Flatfield Okulare vereinen bis zu sechs Linsenelemente – eines davon aus ED-Glas – was für eine besonders hohe Farbreinheit bei der Bildwiedergabe sorgt.
Omegon Flatfield ED Okularserie
Die Okulare der Serie ist in den Brennweiten 25/18/15/12/8 und 5mm erhältlich. Alle Brennweiten weisen große Augenlinsendurchmesser von 21mm auf, daher sind sogar bei hohen Vergrößerungen entspannte Beobachtungen möglich.
Mehr Informationen über die Serie erhalten Sie direkt in unserem Shop.
Der dreilinsige Omegon ED-Apo 127/952 ED hat in den letzten zwei Jahren den Markt für hochwertige Linsenteleskope revolutioniert. Noch nie war ein derartiges Gerät für so wenig Geld erhältlich. Durch die 3-linsige Konstruktion mit Sonderglas ergab sich ein besonders ebenes Bildfeld, dass die Optik auch für fotografische Zwecke interessant machte. Bei den heute üblichen Halbformatchips war auf der kurzen Achse keine Bildfeldwölbung erkennbar. Nur in den äußersten Ecken des Bildfeldes war bei Nachvergrößerung eine leichte Verzeichnung der Sterne zu beobachten.
Um auch diesen kleinen Restfehler zu korrigieren, gab es immer wieder Anfragen zu einem passend abgestimmten Fieldflatner. Explore Scientific hat nun zwei passende Bildfeldebner für Canon EOS und Nikon auf dem Markt gebracht, die beim Test am künstlichen Stern tatsächlich eine spürbare Verbesserung zeigten. Der Bildmaßstab verändert sich durch den Flatner nicht und am Rand wird die Abbildung besser. Besonders durch die zunehmende Zahl der Vollformatchip-Kameras wird dieses Produkt immer mehr an Bedeutung gewinnen.
Für alle die mehr über unsere Omegon pro Taurus GM-60 Montierung erfahren möchten steht ab sofort ein Video mit allen technischen Details und Features zur Verfügung.
Die „Omegon pro Taurus GM 60“ ist die ideale Basis für die private Sternwarte oder, wegen ihres relativ geringen Gewichtes von 32 kg, immer noch mobil einsetzbar. Die mechanischen Komponenten sind aus besten Materialien gefertigt. Die Dimensionen und Konzeption der Bauelemente sind Garant für höchste Stabilität und Steifigkeit.
Mit der FS-2 Steuerung von Astro-Electronic (nicht im Lieferumfang enthalten) ist die Omegon pro Taurus GM 60 ein unschlagbares Instrument in Preis und Leistung. Mit dieser Montierung macht Astronomie wirklich Spaß.
Überzeugen Sie sich am besten selbst und schauen Sie sich unser Video an oder besuchen Sie uns in unseren Ausstellungsräumen.
Auch dieses Jahr haben viele Astrofreunde den Blick auf die Sonne nicht versäumt. Zum Einsatz kam Omegon 127er APO mit einem Solarscope UK Solar Filter 70. Der Anblick der Sonne war beeindruckend.
Unser Team verbrachte einen arbeitsamen, aber auch schönen Tag in Essen.
Im Juni 2010 dürfen wir uns wieder über einen helleren Kometen freuen. Komet C/2009 R1 (McNaught) soll dann 3 mag erreichen. Allerdings sind Kometen unberechenbare Gesellen. Momentan ist McNaught 2 Magnituden heller als erwartet, so das optimistische Prognosen sogar auf 2 mag hoffen lassen. Die beste Beobachtungszeit ist vor dem 23.6. am Morgenhimmel zwischen 2 Uhr und 3 Uhr Sommerzeit. In der letzten Juniwoche wird der Mond ein zunehmender Störfaktor. Der Komet ist für Deutschland zirkumpolar, steht allerdings sehr nah am Horizont. Es werden lediglich Höhen um 10 Grad ereicht. Ein dunkler Standort ist bei der Suche mit freien Auge hilfreich, doch selbst bei aufgehellten Himmel wird er zumindest im Fernglas sichtbar sein. Der visuelle Eindruck sollte etwa dem Kometen Ikeya-Zhang aus dem Jahre 2002 entsprechen, der damals für viel Aufsehen sorgte. Weitere Infos zum Komet C/2009 R1 (McNaught) gibt es unter: kometeninfo.de/c2009r1.html und ki.tng.de/~winnie/kometen/aktuell.html