Warenkorb
ist leer

Archiv der Kategorie 'Produktneuheiten'

Neu von Omegon: RC-Teleskope für bessere Astrofotos

14. September 2017, Marcus Schenk

Sie sind Astrofotograf? Und suchen nach einem Instrument für perfekte Astrofotos? Dann könnte Ihre Suche hier enden. Denn es gibt etwas für Sie: die neuen Omegon RC-Teleskope.

Mit Omegon RC-Teleskopen gelingen bessere Astrofotos

Das Traumteleskop für den Astrofotografen

Fast alle Profi-Sternwarten arbeiten mit RC-Teleskopen. Zufall? Wohl eher nicht. Denn durch zwei hyperbolische Spiegel bieten sie ein komafreies Bildfeld. Wenn Sie das Bildfeld durch ein Feld voller Sterne schwenken, bleiben sie scharf und rund, bis an den Rand des Gesichtsfeldes. Ein weiterer Vorteil: das große nutzbare Bildfeld. Es ist deutlich größer als bei anderen System, wie zum Beispiel Cassegrain oder Dall-Kirkham. Das gibt Ihnen als Astrofotograf mehr Freiraum! Fotografieren Sie auch ohne Korrektor mit einem APS-C Sensor.

Da kommt man schnell ins Schwärmen: Diese Bilder wurden von unserem Kollegen Carlos mit Omegon RC-Teleskopen aufgenommen:

Vorteile der Omegon RC-Teleskope:

  • Hyperbolische Spiegel: extrem scharfe Abbildung, großes Bildfeld ohne Korrektoren
  • Spiegel aus Quarz (ab 8“): für stabilen Fokus, nachfokussieren entfällt – das Bild bleibt scharf
  • Erhältlich als Volltubus bis 6“-10“ oder als als Truss-Tube von 12“-16“ Öffnung
  • Hohe Reflexion: 92-94% dielektrische Verspiegelung für helle, kontrastreiche Beobachtungen und Astrofotos
  • Schnelle Auskühlzeit dank offenem Design
  • Elektrische Lüfter mit hoher Leistung (ab 8“): minimiert Tubusseeing und beschleunigt das Auskühlen der Optik
  • Je nach Modell mit 2“ oder 3“ Okularauszug

Die neuen Omegon Teleskope bieten für jeden Amateurastronomen das Richtige: Wählen Sie aus sechs verschiedenen Insrumenten von 6“ bis 16“ Öffnung.

Die RC-Volltuben gibt es in den größen 6", 8" und 10"

Die Volltuben der RC-Teleskop sind in den Größen 6″, 8″ oder 10″ erhältlich. Mit einer Vixenstyle und Losmandy 3″ Schiene für die Montage auf Ihrer Montierung. Oben bietet der Tubus Platz für weiteres Zubehör, wie ein Guidingsystem.

Die RC-Truss-Teleskope für eine stationäre Sternwarte sind in den Größen 12", 14" und 16" erhältlich.

Die RC-Truss-Teleskope sind perfekt geeignet für eine stationäre Sternwarte und in den Größen 12″, 14″ und 16″ erhältlich.

Bis vor einiger Zeit waren RC-Teleskope für Amateurastronomen noch sehr teuer. Lassen Sie jetzt Ihren Traum wahr werden: ein erschwingliches „Profiteleskop“ für Ihre eigene mobile oder stationäre Sternwarte.

Interessiert? Hier gehts lang zum Profiteleskop für die eigene Sternwarte. Oder lassen Sie sich telefonisch und persönlich beraten.

In unserer Ausstellung in Landsberg können Sie die Teleskope auch live ansehen. Unsere Fachleute freuen sich auf ein Gespräch mit Ihnen.

Übrigens: Falls Sie sich Gedanken über eine eigene Sternwarte mit einem RC-Teleskop machen – dann schauen Sie sich doch mal unsere Sternwarten-Kuppeln an. Sie haben Großes vor? Auf Wunsch organisieren wir für Sie den kompletten Bau und begleiten Sie bei Ihrem Projekt bis zur Schlüsselübergabe.

Facebooktwittergoogle_pluspinterestlinkedinmail

Neuigkeiten aus dem Hause LEICA

13. September 2017, Stefan Rieger

LEICA TRINOVID – Eine Ikone kehrt zurück!

Anlässlich des bevorstehenden 60jährigem Jubiläums der Ersteinführung der Trinovid-Ferngläser hat Leica sich dazu entschlossen ein „Facelift“ dieses Klassikers auf den Markt zu bringen.

1958 war das Ur-Trinovid eine Sensation am Fernglasmarkt. Dieses Leica-Modell konnte mit gleich drei Neuheiten im Leica-Sortiment herausstechen. Daher auch der Name „Trinovid“. Tri für drei und nov für Novitäten, also Neuheiten. Diese waren die ergonomische Bauform durch Dachkantdesign, die echte Innenfokussierung sowie die damalige höchste optische Leistungsklasse, die Leica anbieten konnte. Und auch heute sieht man bei vielen Naturbeobachtern Trinovid-Modelle aus den 60er und 70er Jahren um den Hals hängen.

Eine Ikone kehrt zurück - Leica Trinovid

Eine Ikone kehrt zurück – Leica Trinovid

Fast 60 Jahre später hat dieser nostalgische Feldstecher nun eine Überarbeitung erhalten, die sich überwiegend „unter der Haube“ bemerkbar macht. Modernste optische Glasmaterialien und Vergütungen machen diese Neuauflage nicht nur für Sammler interessant. Zudem zeichnet sie sich durch ein sehr großes Sehfeld aus, so bietet das 7×35 einen Blickwinkel von 150m auf 1000 Meter Distanz. Die Gläser sind sehr leicht und kompakt in den Abmessungen. Die Ferngläser sind erhältlich in 7×35, 8×40 und 10×40, sowohl in einer gummiarmierten Version und als auch in einer belederter Ausführung mit silbern oder schwarz verchromten Metallgehäuse. Sie sind stickstoffgefüllt und somit eigentlich druckwasserdicht, aber gerade die belederten Modelle sollte nicht einem zu starken Regenguß ausgesetzt werden. Gerade auf langen Strecken macht sich das Leichtgewicht bezahlt und Freunde von Retro-Design dürften diese Fernglasserie lieben.

Zwei Spektivsets zum Vorteilspreis!

Leica hat außerdem zwei beliebte Spektive der APO Televid-Baureihe mit hochwertigen Stativen und Neigern aus dem Hause GITZO verbunden. Wohl eines der leichtesten und stabilsten Carbon-Stative der Welt.

  • Leica APO Televid 65 W „Travel Package“
    Dieses Set besteht aus dem beliebten APO Televid 65 Winkeleinblick mit dem 25-50x Weitwinkel-Vario-Okular und dem Gitzo Traveler Stativ GT1545T mit dem einhändig bedienbaren GH1720QR Fluidneiger. Dieses Stativ vereint maximale Stabilität durch das hochwertige Carbonmaterial und ein Minimum an Transportlänge, durch die nach oben umschlagbaren Beine. Dadurch liegt die Mittelsäule und der Stativkopf beim Transport zwischen den Stativbeinen.
Leica APO Televid 25-50x65 W Travel Package

Leica APO Televid 25-50×65 W Travel Package

  • Leica APO Televid 82 W „Closer to Nature Package“
    Im Set enthalten ist das größere APO Televid 82 Winkeleinblick und ebenfalls das 25-50x Okular. Um seinen Namen gerecht zu werden, ist ein 1,8x Extender inklusive. Dadurch erhält man einen Vergrößerungsbereich von 45-90fach. Um das ganze stabil ausrichten zu können ergänzt Leica dieses Set mit dem stabilerem Gitzo Mountaineer GT2542 und dem GH2720QR-Fluidneiger. Auch dieser ist problemlos einhändig zu bedienen. Mit nur einer Schraube wird sowohl die Schwenkrichtung und die Neigung fixiert oder gelöst und die zweite Hand kann ruhig während des Beobachtens mit dem Objekt „mitfahren“.
Leica APO Televid 25-50x82W "Closer to Nature Package"

Leica APO Televid 25-50x82W „Closer to Nature Package“

Beide Sets gibt es nur in begrenzter Anzahl und solange der Vorrat reicht. Sie sparen beim Travel Package 685,- € und beim Closer to Nature Package 836,- € gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlungen des Herstellers. Also greifen Sie schnell zu!
Facebooktwittergoogle_pluspinterestlinkedinmail

Neu im September: Kameras, eine Montierung mit WLAN, verbesserte Dobsons und das Kosmos Himmelsjahr!

12. September 2017, Stefan Taube

Wir präsentieren Ihnen eine kleine Auswahl von Artikeln, die wir vor kurzem neu ins Sortiment aufgenommen haben:

1. ZWO Kamera ASI 1600 MMC Cool Mono + EFWmini + LRGB 31mm Set

 

ZWO_ASI1600

ZWO Kamera ASI 1600 MMC Cool Mono mit Filterrad EFWmini und LRGB-Filter im Set

 

Wir haben für Sie ein Set zusammengestellt, mit dem Ihnen beeidruckende Aufnahmen von Nebel und Galaxien gelingen werden. Es handelt sich um die gekühlte Schwarzweiß-Kamera ASI 1600 von ZWOptical in Kombination mit einem Filterad und einem LRGB-Filterset. Sie erhalten auf diese Art und Weise ein abgestimmtes System und sparen auch noch € 25,- gegenüber der Summe der Einzelpreise.

Die Kamera ASI 1600 verfügt über einen großen Sensor und kleine Pixel, das bedeutet eine sehr hohe Detailauflösung bei großen Gesichtsfeld. So können Sie Galaxienhaufen aufnehmen und zugleich feine Details in den einzelnen Galaxien darstellen. Sie ist ideal für Optiken mit „schnellem“ Öffnungsverhältnis geeignet.

 

2. Meade Kamera LPI-G Color

 

MeadeLPI-G

Meade Kamera LPI-G Color

 

Falls Sie preiswerter in die Astrofotografie einsteigen und sich erst einmal an Mond und Planeten versuchen wollen, wäre die LPI-G-Kamera von Meade geeignet. Das Kürzel im Name steht für Lunar Planet Imager and Guider. Sie ist ideal geeignet für die Fotografie von Mond, Planeten und – mit Filter – die Sonne. Außerdem ist die Kamera als Autoguider verwendbar: Sie verfügt über einen ST-4-Anschluss und die erforderlichen Treiber.

Den LP-Imager erhalten Sie auch noch etwas preisgünstiger als Schwarzweiß-Model unter dem Namen Meade Kamera LPI-G Mono.

 

3. Skywatcher Montierung AZ-GTi GoTo WiFi

 

Skywatcher AZ-GTi

Skywatcher Montierung AZ-GTi GoTo WiFi ohne Stativ

 

Mit der AZ-GTi können Sie jedes Fotostativ, das Teleskope mit einem Gewicht bis zu fünf Kilogramm trägt, in eine azimutale Montierung verwandeln. Sie trägt sie aber nicht nur, sondern führt das Teleskop auch motorisch nach, um die Himmelsdrehung auszugleichen.

Der besondere Clou: Die AZ-GTi erzeugt ein eigenes WLAN. Über die SynScan-App stehen Ihnen so die Möglichkeiten einer computergesteuerten Montierung (GoTo) zur Verfügung: eine Objektdatenbank und automatische Ausrichtung auf das gewünschte Himmelsobjekt. Wir bieten Ihnen die Skywatcher AZ-GTi auch mit Stativ und geeigneten Optiken: Maksutov 127/1500 SkyMax, Maksutov 102/1300 und Newton 130/650 Explorer.

 

4. Explore Scientific Dobson Teleskop N 305/1525 Ultra Light Generation II

 

ES305UltraLight

Explore Scientific Dobson Teleskop N 305/1525 Ultra Light Generation II

 

Explore Scientific hat seinen beliebten Ultra Light Dobson überarbeitet. Die Generation II bietet eine verbesserte Hauptspiegelzelle mit sehr feinfühliger Justiermöglichkeit, Friktionsbremse, größere Standfüße, Ausgleichsgewichte, Schnellverschlüsse für die Rockerbox und weitere kleine, aber feine Innovationen. So ist dieser beliebte, weil sehr transportable Dobson noch besser in der praktischen Anwendung!

Übrigens: Auch den großen 16″-Zöller erhalten Sie jetzt in überarbeiteter Version: N 406/1826 Ultra Light Generation II

 

5. Kosmos Verlag Jahrbuch Himmelsjahr 2018

 

kosmos Himmelsjahr 2018

Kosmos Verlag Jahrbuch Himmelsjahr 2018

 

Vor kurzem ist die neue Auflage des beliebtesten astronomischen Jahrbuchs Kosmos Himmelsjahr erschienen! Ob Sie Sternbilder am Himmel entdecken, einen Planeten erkennen oder das nächste kosmische Ereignis beobachten möchten – zu allen „himmlischen Veranstaltungen“ finden Sie im Kosmos Himmelsjahr ausführliche Informationen.

Wir liefern Bücher innerhalb Deutschlands portofrei!

Facebooktwittergoogle_pluspinterestlinkedinmail

Was tut sich am Himmel 2018?

30. August 2017, Stefan Taube

Neugierig, was das Jahr 2018 astronomisch zu bieten hat? Die beiden meistgekauften Jahrbücher aus dem Kosmos-Verlag sind bereits ab September lieferbar. Befriedigen Sie Ihre Neugierde jetzt!

Das Kosmos Himmelsjahr 2018

Himmelsjahr-2018

Das meistgekaufte Jahrbuch

Das ist das meistgekaufte astronomische Jahrbuch und das altehrwürdigste: Bereits seit 1910 führt das Himmelsjahr Monat für Monat durch das Jahr. Für jeden Monat werden die Stellungen der Planeten, der aktuelle Sternenhimmel und bedeutende Sehenswürdigkeiten  vorgestellt. Früher hieß das Kosmos Himmelsjahr noch Sternbüchlein, doch längst ist das Büchlein zu einem veritablen Werk angewachsen. In zwölf Monatsthemen bietet es Hintergrundwissen aus der praktischen Astronomie und der aktuellen Forschung. So hat das Himmelsjahr einen Wert über das eigentliche Jahr hinaus und konsequenterweise viele Sammler.

Was tut sich am Himmel 2018

Was tut sich am Himmel

Das handlichste Jahrbuch

Während das Himmelsjahr längst dem Sternbüchlein entwachsen ist, handelt es sich bei Was tut sich am Himmel noch um ein echtes Taschenbuch im wahrsten Sinne des Wortes. Dieses kompakte Jahrbuch zeigt für jeden Monat die Mondphasen, Planetensichtbarkeiten und  eine Sternkarte mit Erläuterungen. Es ist ideal für Einsteiger, aber auch für erfahrene Beobachter, die ein kleines Büchlein zum immer dabei haben wollen.


Wir bieten Ihnen in unserem Medienbereich eine große Auswahl an Literatur zum Hobby-Astronomie. Bücher liefern wir innerhalb Deutschlands portofrei!

Facebooktwittergoogle_pluspinterestlinkedinmail

Kompakt und smart: Die neue Montierung AZ-GTi von Skywatcher

24. August 2017, Stefan Taube

Astronomie mit dem Smartphone:

Mit den Teleskopen der Serie Nexstar Evolution fing alles an: Celestron hat dieser Serie ein WLAN eingebaut, so dass sie mit der SkyPortal-App über Mobilgeräte gesteuert werden können.

Die grafische Benutzeroberfläche bietet sehr viele Möglichkeiten und lässt sich intuitiv steuern. Ein weiterer Vorteil der Steuerung via App ist der Verzicht auf eine Handsteuerbox. So benötigt man noch weniger Ausrüstung.

Jetzt neu: Die AZ-GTi von Skywatcher:

Ganz neu ist jetzt die Montierung AZ-GTi GoTo WiFi von Skywatcher. Sie trägt Teleskope mit bis zu 5 Kilogramm Gewicht, die über die SynScan-App via Smartphone auf bis zu 10.000 Himmelsobjekte ausgerichtet werden können.

AZ-GTi

Alles im Blick: Die Montierung AZ-GTi mit SynScan-App

Mit dieser GoTo-Steuerung finden sich auch Einsteiger spielend leicht am Himmel zu recht. Die Montierung schwenkt das Teleskop nicht nur auf das gewünschte Objekt, sondern führt es auch nach, so dass es trotz der Drehung der Erde im Okular zu sehen bleibt.

Bei der Montierung AZ-GTi handelt es sich um eine azimutale Montierung, die im Gegensatz zu einer parallaktischen Montierung keine Astrofotografie mit langer Belichtungszeit erlaubt. Dafür sind azimutale Montierungen kleiner, leichter und  schneller einsatzbereit als parallaktische.

Skywatcher AZ-GTi-Teleskope:

Skywatcher bietet die AZ-GTi derzeit in drei Sets. Das preisgünstigste Set ist das Explorer-130PS AZ-GTi. Hier erhalten Sie die Montierung mit einem Newton-Teleskop mit 130 Millimeter Öffnung. Diese Kombination ist nicht nur die preisgünstigste, sondern auch die mit der größten Spiegeloptik und damit dem höchsten Lichtsammelvermögen.

Newton-130

Das Skywatcher Teleskop N 130/650 Explorer-130PS AZ-GTi GoTo WiFi

Interessant ist auch die Kombination mit dem 127mm-Maksutov: SkyMax-127 AZ-GTi GoTo WiFi. Der Maksutov hat trotz seiner hohen Brennweite einen kurzen Tubus und ist als geschlossenes System unverwüstlich.

Eine App für das Mobilgerät bietet mehr Möglichkeiten als eine Handsteuerung und man hat das Smartphone sowieso immer dabei. Daher ist die Steuerung via Smartphone insbesondere bei kleinen Montierungen sinnvoll.

Facebooktwittergoogle_pluspinterestlinkedinmail

Die Sonne im H-Alpha-Licht aufgenommen mit dem Filter QUARK und der neuen ToupTek-Kamera

17. August 2017, Stefan Taube

Unser spanischer Mitarbeiter Carlos Malagon hat fast täglich freie Sicht auf unser Tagesgestirn. Er schickte uns dieses Bild von der Sonne, die er mit der neuen Kamera EP3CMOS02300KMC von ToupTek aufgenommen hat:

H-Alpha-Sonne

Die Sonne im H-Alpha-Licht, aufgenommen von Carlos Malagon.

Das Bild zeigt die Chromosphäre der Sonne. Das ist ein Teil der Sonnenatmosphäre, die sich oberhalb der Photosphäre befindet und die sich im Licht der Wellenlänge von 656 Nanometer zeigt. Diese Wellenlänge wird auch als H-Alpha bezeichnet. Dabei handelt es sich um einen bestimmten Anregungszustand der Wasserstoffatome in der Sonnenatmosphäre. Am Rand der Sonne zeigt sich eine schöne Protuberanz. Mehr über die praktische Sonnenbeobachtung erfahren Sie in dem sehr empfehlenwerten Buch: Die Sonne – Eine Einführung für Hobby-Astronomen

Neben der Kamera von ToupTek verwendete Carlos Malagon den H-Alpha-Filter QUARK von DayStar und den Omegon Pro Apo 80/500 auf der Montierung SkyWatcher Star Adventurer.

Diese kleine Montierung ist ideal für die Reise. Sie trägt eine Kamera mit kleiner Optik und führt diese der Himmelsrotation nach. Der Star Adventurer kann auf jedes Fotostativ geschraubt werden. Carlos Malagon benutzt hierfür das  Omegon Aluminium-Dreibeinstativ Stativ Titania 500. Der Schnappschuss unten zeigt die ganze Ausrüstung:

Carlos_Ausrüstung

Zurück im Schatten: Die leichte Ausrüstung für das Sonnenbild.

Übrigens: Da der Sonnenfilter QUARK einfach zwischen Kamera und Teleskop in den Okularauszug gesteckt wird, kann er auch schnell wieder entfernt werden. Dann kann eine handliche Ausrüstung wie diese einfach für die Fotografie des Nachthimmels genutzt werden.

Facebooktwittergoogle_pluspinterestlinkedinmail

Neue Teleskope von Omegon: Mit den Advanced X und ProDob Dobsons auf der richtigen Spur

14. August 2017, Marcus Schenk

Die neuen Omegon Teleskope sind beeindruckende Instrumente für den visuellen Beobachter. Mit den Advenced X und ProDob Dobson Teleskopen wird das anschauen von Planeten, Nebeln und Galaxien zum Vergnügen. Also ganz so wie bei anderen Geräten auch? Nein. Denn diese neuen Teleskope machen vieles noch besser, als andere Dobson Teleskope.

Beide neue Serien verfügen über einen besonders guten Spiegel mit bis zu 94% Reflexion für hellere Bilder. Und über einen Lüfter, mit dem Sie noch früher mit Ihrer Beobachtung starten können.

Mit den ProDob Dobson Teleskopen halten Sie die Sterne superleicht im Sichtfeld

Die Omegon Dobson-Teleskope bestehen nur aus zwei Teilen. Selbst wenn Sie einen stressigen Alltag haben und somit nur wenig Zeit, holen diese Teleskope schöne Sternstunden für Sie heraus. Denn Sie bauen es in ein paar Minuten auf und können sofort mit dem Beobachten starten. Und das Ganze zu einem geringeren Preis, als vergleichbare Modelle auf einer prallaktischen Montierung.

Jetzt gibt es von Omegon gleich zwei neue Dobson-Serien – in fantastischer Verarbeitungsqualität.

Omegon Dobson Teleskop Advanced X

Ein lichtstarkes Teleskop, mit dem Sie leichtfüßig Planeten, Sternhaufen, Nebel und Galaxien beobachten. Es ist klasse verarbeitet, besteht nur aus zwei Teilen und ist in der Bedienung kinderleicht. Da kommt auch jeder Astro-Einsteiger zurecht, denn Achsen ausrichten müssen Sie hier nicht. Ein einfaches Prinzip: Aufstellen und sofort beobachten.

  • Teflon Pads in der Höhen- und Azimutachse
  • Hauptspiegel mit 94% Verspiegelung
  • Hauptspiegellüfter
  • 2“ Crayford-Auszug
  • 8×50 Sucher
Omegon Dobson Teleskop Advanced X

Omegon Dobson Teleskop Advanced X

Omegon Dobson Teleskop ProDob

Damit Sie beim Beobachten immer in der Spur bleiben!

Mit den Omegon Pro Dobson Teleskopen gelingt Ihre Beobachtungsnacht.

Das neue Friktionssystem macht das genaue Einstellen und Nachführen von Himmelsobjekten noch einfacher. Anstatt mit Teflon-Pads sind die Achsen mit Nadellagern im Azimut und mit einem Kugellager-System in der Höhenachse ausgestattet.

Damit navigieren Sie das Teleskop jetzt noch leichter und es folgt Ihrer Bewegung butterweich in jede Richtung. Halten Sie selbst bei hoher Vergrößerung die Himmelsobjekte noch im Gesichtsfeld. Ein unschätzbarer Vorteil! Dazu gibt es im Lieferumfang hochwertiges Zubehör: zum Beispiel das Omegon SWA 32mm Okular. Es besitzt eine deutlich bessere Qualität, als viele andere Okulare, die man sonst im Lieferumfang von Teleskopen findet. Unsere Kunden sagen dazu: „Super!“, „Einfach klasse.“ oder „[…] richtig fett und gut“.

Omegon Dobson Teleskop ProDob

Omegon Dobson Teleskop ProDob

  • Friktionsystem: butterweich und präzise bewegen
  • Nadellager: weiche und genaue Bewegung im Azimut – sogar mit nur einem Finger
  • Hauptspiegel mit 94% Verspiegelung
  • Hauptspiegellüfter: schneller auskühlen, schneller Beobachten
  • Leuchtpunktsucher Deluxe, Premium-Okular 2“ SWA 32mm

Ob Einsteiger oder Fortgeschrittener: Mit einem Omegon Dobson unter einem dunklen Himmel erleben Sie alles was das Universum zu bieten hat. Wenn Sie ein Teleskop für visuelle Beobachtung suchen, dann kaufen Sie ein Omegon Advanced X oder ProDob Teleskop.

Facebooktwittergoogle_pluspinterestlinkedinmail

Skywatcher AZ-5: Die neue azimutale Montierung für kleine Optiken

10. August 2017, Stefan Taube

Eine kleine Allround-Montierung für die Natur- und Himmelsbeobachtung: Es muss nicht immer gleich das ganz große Teleskop sein, manchmal will man einfach nur einen Blick auf Mond, Planeten oder die Milchstraße werfen. Zu diesem Zweck ist die neue Montierung AZ-5 Deluxe von Skywatcher ideal!

Skywatcher Montierung AZ-5 Deluxe mit Stativ

Skywatcher Montierung AZ-5 Deluxe mit Stativ

Die Montierung trägt Optiken bis zu fünf Kilogramm Gewicht, wobei dank des standartisierten Prismenschienenanschlusses auch Teleskope von einem anderen Fabrikat außer Skywatcher montiert werden können. Über eine optionale L-Halterung kann auch ein Fernglas oder Spektiv mit Fotogewindeschraube angeschlossen werden.

Die AZ-5 Deluxe verfügt über eine Rutschkupplung mit der man schnell das gewünschte Objekt einstellen kann: Einfach durch sanften Druck auf den Tubus die Optik in die richtige Richtung bewegen. Die gefühlvolle Feineinstellung und Nachführung erfolgt dann über zwei biegsame Wellen. Montierung und Optik ruhen auf einen stabilen Dreibeinstativ aus Aluminium.

Die Montierung ist auch für die Naturbeobachtung verwendbar. Der Gabelarm kann verschieden steil eingestellt werden, so dass sogar ein Blick nach unten ins Tal möglich ist.

Skywatcher bietet die AZ-5 Deluxe auch im Set verschiedenen Optiken an. Wir wollen Ihnen diese drei Sets kurz vorstellen:

Explorer_130

Skywatcher Teleskop N 130/650 Explorer-130PS AZ-5

Das Explorer-130PS AZ-5 ist ein Newton-Teleskope. Teleskope dieser Bauweise bieten die größte Öffnung fürs Geld. Sie sammeln mehr Licht von leuchtschwachen Sternhaufen und Galaxien als andere Teleskope der gleichen Preisklasse.

Das Teleskop ist mit dieser Montierung sehr gut geeignet für  Einsteiger, die nur beobachten und nicht fotografieren wollen und ein einfaches Instrument für die gelegentliche Beobachtung auf der Balkonsternwarte suchen.

 

Startravel-102

Skywatcher Teleskop AC 102/500 Startravel-102 AZ-5

Unter der Bezeichnung Startravel-102 AZ-5 verbirgt sich ein achromatischer Refraktor. Diese Optik ist etwas teurer als der Newton, bietet aber auch Vorteile. Das Linsentelekop bildet schärfer ab, da es über keinen Sekundärspiegel im Strahlengang verfügt.

Auch erfahrene Himmelsbeobachter können an diesem Instrument viel Freude haben, da es schnell einsatzbereit ist und dann die Beobachtung großer Himmelsfelder („Rich field“) und Kometen erlaubt. Mit einem 45°-Amici-Prisma eignet es sich auch sehr gut für die Naturbeobachtung.

 

Skymax-127

Skywatcher Maksutov Teleskop MC 127/1500 Skymax-127 AZ-5

Der Maksutov Skymax-127 AZ-5 ist seit Jahren ein sehr beliebtes Instrument. Mit seiner hohen Brennweite holt er Mond, Planeten nahe heran und bildet sie scharf ab. Mit einem 45°-Amici-Prisma eignet es sich auch sehr gut für die Naturbeobachtung.

Diese Teleskop-Optik kann in Kombination mit einer motorisierten Montierung sehr gut fotografisch verwendet werden. So gesehen ist das Set  Skymax-127 AZ-5 eine Investition in die Zukunft oder eine Ergänzung, falls sie schon eine astronomische Montierung haben, aber sich zusätzlich eine leichte AZ-Montierung und eine Maksutov-Optik wünschen.

Facebooktwittergoogle_pluspinterestlinkedinmail

Neu im August: Ein Apo von William Optics, Filter für Exoplanetenjäger und Sonnenbeobachter!

4. August 2017, Stefan Taube

Wir präsentieren Ihnen eine kleine Auswahl an Artikeln, die wir vor kurzem neu ins Sortiment aufgenommen haben:

1. William Optics Apochromatischer Refraktor AP 71/420 GT71 OTA

WOGT71

Klein, aber sehr fein: Das GT71 von William Optics

Dieses Reiseteleskop aus der Gran Turismo 71 Serie von William Optics ist ein echtes Juwel! Das dreilinsige Optikdesign sorgt für eine farbreine Abbildung, die den Ansprüchen der Astrofotografie mehr als genügt. Dazu kommt ein rotierbarer Okularauszug, der auch schwere fotografische Ausrüstung trägt.

Das Teleskop ist sehr kompakt: Nur 325 Millimeter Transportlänge bei etwas über zwei Kilogramm Gewicht. Das ideale Teleskop für reisende Astrofotografen!

 

2. Orion Optische Zentrierhilfe für Newton-Teleskope

Orion

Eine nützliches Zubehör für die Planetenfotografie

Wenn Sie mit einem Newton-Teleskop Planeten fotografieren wollen oder es auf eine bestimmte Mondformation abgesehen haben, müssen Sie das gewünschte Objekt möglichst zentral auf den kleinen Sensor der Planetenkamera abbilden. Dieses Zubehör hilft Ihnen dabei.

Ein kleiner Spiegel lenkt das Bild in das fest eingebaute Okular, so dass Sie das Teleskop optimal ausrichten können. Für die Aufnahme können Sie dann den Spiegel einfach aus dem Strahlengang ziehen und den Weg zum Kamerasensor wieder frei machen.

Für Refraktoren gibt es zu diesem Zweck übrigens spezielle Klappspiegel.

 

3. DayStar Sonnenteleskop ST 80/480 QUARK H-Alpha

QUARK ST

Das Set aus achromatischen Linsenfernrohr und H-Alpha-Filter QUARK

Der Sonnenfilter QUARK von DayStar Instruments hat Beobachtung der Sonne im H-Alpha-Licht ähnlich revolutioniert, wie zuvor das Coronado PST. Ein wesentlicher Vorteil des QUARK-Filters ist, dass er mit einem bereits vorhandenen Teleskop kombiniert werden kann – fast so einfach wie ein Okular einstecken.

Die Serie QUARK wurde von DayStar nun um ein Set erweitert, in dem der QUARK-Filter mit einem gut harmonierenden Refraktor geliefert wird. Den Refraktor können Sie auch für andere Zwecke verwenden und der QUARK-Filter kann auch mit anderen efraktoren kombiniert werden.

DayStar bietet den QUARK-Filter in zwei Versionen, daher gibt es auch zwei Varianten des Sets: Protuberanzen und Chromosphäre.

 

4. Astrodon Filter Exoplanet-BB

Astrodon

Filter für Exoplanetenjäger

Wer das Hobby Astronomie auf semiprofessionellem Niveau betreibt, kennt die Filter von Astrodon. Für photometrische Anwendungen, also der genauen Vermessung von Helligkeiten und deren zeitliche Veränderung, bietet Astrodon standartisierte Filter.

Eine Anwendung dieser Art ist der Nachweis von Exoplaneten, also Planeten, die um andere Sterne als unsere Sonne kreisen. Wenn die Umlaufbahn dieser Sterne so orientiert ist, dass sie aus unserer Sicht vor ihrem Heimatstern vorbei ziehen, kommt es zu einer minimalen Verringerung der Sternhelligkeit. Dies ist mit den Mitteln der Amateurastronomie nachweisbar. Der Exoplanet-BB-Filter hilft dabei.

BB steht für blue blocking, denn der Filter  blockiert UV- und blaues Licht und erhöht so das Signal-Rausch-Verhältnis.

 

5. Cambridge University Press: Spectroscopy for Amateur Astronomers

Cambridge University Press

Die neue Referenz in Sachen Spektroskopie

Apropos semiprofessionell: Die Spektroskopie ist ein Thema, das sich zunehmender Beliebtheit erfreut. Wer als Astrofotograf schon alles fotografiert hat, sollte anfangen das Licht zu zerlegen, um die darin versteckten Botschaften zu entschlüsseln.

Um unseren Kunden einen guten Einstieg in die Spektroskopie zu ermöglichen, arbeiten wir sehr eng mit dem französischen Hersteller Shelyak zusammen. Dieser bietet ein breites Sortiment an Spektrographen.

Der Verlag Cambridge University Press veröffentlicht ein neues Buch zur Spektroskopie für Amateurastronomen. Spektroskopie ist ein spannendes Unterfangen, für das solides Hintergrundwissen sehr wichtig ist.

Facebooktwittergoogle_pluspinterestlinkedinmail

Nützliches Helferlein: StarSense AutoAlign für Skywatcher-Montierungen

31. Juli 2017, Stefan Taube

Wer eine Celestron-Montierung hat, der kennt schon das StarSense AutoAlign Modul für die automatische Ausrichtung der Montierung. Doch auch für Skywatcher-Montierungen bietet Celestron diese Technik an: Das Celestron StarSense AutoAlign Modul für Skywatcher.

StarSense AutoAlign Modul

Das StarSense Modul wird wie ein Sucherfernrohr am Teleskop montiert.

Warum ist dieses Zubehör nützlich?

Montierungen mit eingebauter Computersteuerung („GoTo“) ermöglichen die Aufsuche der Himmelsobjekte einfach per Knopfdruck aus einer Datenbank. Damit das funktioniert, benötigt der Computer zu Beginn der Beobachtung einige Informationen, wie Datum, Uhrzeit, Beobachtungsort und Ausrichtung des Teleskops. Erst wenn Sie eine Ausrichtungsprozedur (Englisch: alignment) durchgeführt haben, können Sie die GoTo-Steuerung benutzen. Das StarSense AutoAlign Modul ist ein praktischer Helfer, der Ihnen diese Arbeit weitestgehend abnimmt.

Dazu wird das Modul statt dem Sucherfernrohr am optischen Tubus befestigt. Über eine eingebaute Kamera erfasst es den aktuellen Sternenhimmel und führt das Alignment automatisch durch. Wenn Sie eine azimutale Montierung mit GPS verwenden (zum Beispiel ein Celestron CPC) erfolgt die Initialisierung und Ausrichtung des Teleskops vollautomatisch. Sie müssen das Teleskop nur einschalten, etwa drei Minuten warten und schon ist es bereit für die Beobachtung!

Bei einer parallaktischen Montierung müssen Sie außerdem die Stundenachse auf den Polarstern ausrichten. Auch hierbei hilft Ihnen das StarSense AutoAlign Modul: Bei der Einnordung unterstützt Sie die Handsteuerung des Moduls, so dass Sie keinen Polsucher benötigen. Ist die Stundenachse ausgerichtet, erfolgt das weitere Alignment automatisch über die Kamera, genau wie bei der azimutalen Montierung.

Nutzen Sie die Möglichkeiten des StarSense AutoAlign für Skywatcher oder Celestron für mehr Freude am Hobby!

Facebooktwittergoogle_pluspinterestlinkedinmail

21.09.2017
Astroshop.de trägt das Trusted Shops Zertifikat mit Käuferschutz. Mehr...
Währung
Service
Beratung
Kontakt
Universe2Go