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Archiv der Kategorie 'News'

Omegon auf dem NEAF 2016

4. April 2016, Anita Maier

Am nächsten Wochenende, dem 9. und 10. April, findet das Northeast Astronomy Forum in New York statt. Das NEAF ist eine der größten Teleskopausstellungen der Welt und das Thema des diesjährigen Forums ist „Pluto Mania“.

Omegon hat einen Stand voller Teleskope, Kameras, Filter, Okulare, Ferngläser und jede Menge anderes Zubehör. Bei uns gibt es also allerhand praktisches rund um die Astronomie. Über das Internet sieht man Bilder und Beschreibungen, kann die Produkte aber nicht in die Hand nehmen. Deswegen sind solche Messen die optimale Gelegenheit die Produkte live zu erleben.

Auch Universe2go hat bisher auf solchen Messen viel Zuspruch erhalten. Nicht nur Astronomie-Neulinge, sondern auch Experten, Wissenschaftler und Technologiefans waren von unserer innovativen Sternenbrille und ihren Funktionen begeistert. Wir freuen uns darauf, auch dem New Yorker Publikum unser spannendes Produkt näher zu bringen.

Und sollten Sie nicht vorbeikommen können:
Wir halten Sie hier im Blog über alle Messeereignisse auf dem Laufenden!

NEAF Headline

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Einen Bären aufgebunden

1. April 2016, Anita Maier

Zum 1. April haben wir Ihnen einen kleinen Bären, genauer gesagt ein Bärtierchen aufgebunden.

Drei interessante Artikel durchgemischt, ein schönes Bild von der NASA dazu und fertig war das Leben auf dem Mars.

Hier nun die Berichtigung:

Das Bild vom außerirdisch anmutenden Bärtierchen stammt tatsächlich von der NASA, die dieses als Bild des Tages am 6. März 2015 veröffentlichte. Am 25. März 2006 veröffentlichte Spiegel online einen Artikel in dem behauptet wird, dass in Mars-Meteoriten Bakteriengänge gefunden wurden: „Sie fanden in einem Meteoriten namens Nakhla winzige Tunnelgänge, deren Größe und Form sehr stark den Spuren ähnelt, die Bakterien auf der Erde in Felsen fressen. Ein Beweis für die Existenz von Leben auf dem Mars sei ihre Entdeckung jedoch nicht, betonen Martin Fisk von der Oregon State University in Corvallis und seine Kollegen im Fachjournal „Astrobiology“ (Bd. 6, Nr. 1, S. 48).“

Die Verbindung zwischen den Mars-Meteoriten und den Bärtierchen konnte durch einen Meteoriten-Fund in der Antarktis hergestellt werden: Nach Angaben der US-Raumfahrtbehörde Nasa wurde der 715 Gramm schwere schwarze Gesteinsbrocken im Dezember rund 750 Kilometer vom Südpol entfernt gefunden. Der Meteorit mit der Bezeichnung MIL 03346 sei „eine äußerst seltene Entdeckung“, sagte Nasa-Sprecher Donald Savage. Die Identifizierung habe eine Weile gedauert.

Die Grundlage unseres Blogs war ein Artikel aus der Süddeutschen Zeitung vom 18. Februar 2016. In ihm wurde über Bärtierchen berichtet, die 30 Jahre lang in einem Moosbüschel eingefroren waren und wieder zum Leben erweckt wurden.

Ein Fazit:

Die Bärtierchen findet man also nicht auf dem Mars. Man findet sie aber auch nicht nur in der Antarktis. Sie sind hart im Nehmen und leben praktisch überall, wo sie sich im Feuchten aufhalten können. Am einfachsten sucht man sie im Moos im Wald oder an der Westseite von Bäumen.

Die entnommene Probe kann man in einer Petrischale mit Wasser anreichern und unter dem Stereomikroskop nach den unter 1 mm großen Wasserbären durchsuchen. Wer detaillierte Information zu den Tardigrada, wie die lateinische Bezeichnung der Bärtierchen heißt, sucht, kann im Wikipedia einen sehr schönen Artikel dazu finden.

Viel Erfolg bei der Bärenjagd!

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Ei eines Bärtierchens in einem Mars-Meteoriten gefunden (1 Kommentar)

1. April 2016, Claudia Erbelding-Denk

In einen Mars-Meteoriten, der in der Antarktis niedergegangen war, fanden Wissenschaftler der NASA ein Tardigraden-Ei.

Nach Angaben der US-Raumfahrtbehörde NASA wurde ein 71,5 Kilogramm schwere schwarze Gesteinsbrocken im Dezember 2015 rund 750 Kilometer vom Südpol entfernt gefunden. Der Meteorit mit der Bezeichnung MIL 03346 sei „eine äußerst seltene Entdeckung“, sagte NASA-Sprecher Donald Savage. Die Identifizierung habe eine Weile gedauert.

US-Forscher wollen nun in diesem Gestein neue Hinweise für Leben auf dem Mars entdeckt haben: In einem Flüssigkeitseinschluss mit einem Durchmesser von< 0,1 mm fand sich eine kugelige Form, die sich als Tardigraden-Ei erwies. In Nährflüssigkeit inkubiert, schlüpfte aus diesem Ei nach 19 Tagen ein funktionsfähiges Bärtierchen. Die Stellung der Bärtierchen in der Systematik ist noch immer ungesichert, da sie Merkmale aufweisen, die weder den Artopoden noch den Nemathelminten zugeordnet werden können. Durch ihre Fähigkeit annähernd ihre gesamte Körperflüssigkeit auszuscheiden und in eine Anabiose zu fallen, zählen sie zu den widerstandsfähigsten Tieren. In ihrer Dauerform können sie Temperaturen zwischen -272 (knapp über dem absoluten Nullpunkt) und bis zu 149 Grad Celsius überstehen. Selbst im Vakuum des Weltalls würde ein adultes Bärtierchen mehr als eine Woche überleben.

Pictured above in a color-enhanced electron micrograph, a millimeter-long tardigrade crawls on moss. Image Credit & Copyright: Nicole Ottawa & Oliver Meckes / Eye of Science, Astronomy Picture of the Day 2016 March 6

Pictured above in a color-enhanced electron micrograph, a millimeter-long tardigrade crawls on moss. Image Credit & Copyright: Nicole Ottawa & Oliver Meckes / Eye of Science, Astronomy Picture of the Day

Dies scheint ein erster stichhaltiger Beweis für Leben auf dem Mars zu sein. Die Untersuchung von echten Proben vom Mars ist dadurch von noch größerem Interesse. Eine Mars Sample Return (MSR)-Mission  ist allerdings erst für das Jahr 2020 vorgesehen. Bis dahin muss auch die Frage gelöst sein wie eine eventuelle Kontaminierung der Biosphäre durch extraterrestrische Lebensformen verhindert werden kann.

Weitere Literatur zu diesem Thema: Astrobiologie für Einsteiger, Kevin W. Plaxco, Michael Groß John Wiley & Sons, 2012 – 324 Seiten

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Wie sieht der Sternenhimmel in 100.000 Jahren aus, wenn wir alle nicht mehr da sind?

24. Februar 2016, Marcus Schenk

Eine Eintagsfliege. Sie summt durch die Luft über das Gewässer. Ihr gesamtes Leben beträgt nur Stunden oder wenigen Tagen. Was für uns Menschen nur ein Bruchteil unserer Lebenszeit ausmacht, ist für die Eintagsfliege vielleicht eine lange Zeit. Sie bemerkt nicht, dass sich etwas auf unserer Welt ändert. Weiß sie, dass die Sonne aufgeht, im Süden kulminiert und im Westen untergeht? Nein. Genauso wenig wie sie die frischen, grünen Blätter einer Eiche im Frühjahr und die bunten, fallenden Blätter im Herbst bemerkt. Ob man’s glaubt oder nicht: Sie hat viel mit uns und den Sternen zu tun.

Eintagsfliege

Fixsterne am Himmel und was daran nicht stimmt

Wir Menschen sind auch Eintagsfliegen, und zwar aus der Sicht des Universums. Die Sterne stehen für uns fix am Himmel. Deswegen heißen sie Fixsterne. Früher dachte man, die Sterne bewegen sich nicht. Bis die Astronomen die Sterne genauer beobachteten und ihre Positionen notierten.

Sie stellten fest: Nicht nur unsere Erde und die anderen Planeten, sondern auch die Sterne bewegen sich. Ja sogar unsere Milchstraße und das ganze Universum steht nicht still. Es war vor allem der Astronom Edmund Halley, der das im Jahr 1718 herausfand.

„Fixstern“ ist ein Begriff aus der Antike. Und er ist falsch.

Alles ist in Bewegung!

Auch in etwa 100 Jahren Lebenszeit sehen wir keine Veränderung. Der Sternenhimmel, wie wir ihn mit dem bloßen Auge und mit Universe2go erkennen, bleibt gleich. Doch in Wahrheit ist wirklich alles in Bewegung.

Natürlich gibt es die tägliche Bewegung der Sterne: Diese hängt einfach mit der Erdrotation zusammen. Die Sterne gehen im Osten auf und im Westen unter. Jede Jahreszeit zeigt uns ein anderes Bild des Sternenhimmels, weil wir während des Jahres in unterschiedliche Regionen des Weltalls blicken. Doch in diesem Fall sind wir es, die sich bewegen.

Sterne bewegen sich in Millionen Jahren um das Zentrum unserer Galaxis. Dabei gibt es Sterne, die sich unterschiedlich schnell bewegen. Astronomen haben herausgefunden, dass sich die Sterne von unserer Position aus auf uns zubewegen oder entfernen. Das Ganze nennen sie „die Radialgeschwindigkeit“ der Sterne. Die Veränderung im Bezug auf das Koordinatensystem nennt sich Eigenbewegung. Beides ist wichtig, um die Bewegung eines Sterns vorherzusagen.

Der große Wagen: gestern, heute und in Zukunft

Laut einer Studie, die TSN Emnid für uns durchgeführt hat, erkennen 75% der Deutschen den Großen Wagen am Sternenhimmel. Ganz sicher erkennen Sie auch den Großen Wagen. Doch was wäre, wenn Sie eine Reise in die Vergangenheit unternehmen könnten? Sagen wir 50.000 Jahre vor Christus? Zur Zeit der Neandertaler.

Großer Wagen früher

So sah der Große Wagen vor 50.000 Jahren am Himmel aus.

 

Wir stehen auf der Erde am selben Ort und blicken in den Himmel. Erkennst du noch den Großen Wagen? Wenn Sie sich die Linien und den Schriftzug wegdenken vermutlich nicht. Irgendwie sieht er verzerrt aus, die Sterne stehen an anderen Positionen.

Reisen wir zurück in unsere Zeit. Das Sternbild hat Gott sei Dank wieder seine altbekannte Form.

Bekannt: So kennt den Großen Wagen jeder

Bekannt: So kennt den Großen Wagen ihn jeder

 

Drehen wir weiter am Rad der Zeit, und zwar auf das Jahr 100.000. Vermutlich fliegt die Menschheit zu dieser Zeit in ihren Raumschiffen munter durch’s Weltall, hat die Erde verlassen oder sie existiert gar nicht mehr. Das gilt natürlich nicht für die Sterne. Sie werden auch dann noch da sein.

In einer fernen Zukunft: In 100.000 Jahren würden wir den Großen Wagen wohl nicht wiedererkennen.

In einer fernen Zukunft: In 100.000 Jahren würden wir den Großen Wagen wohl nicht wiedererkennen.

 

Man sieht: Die Form des Großen Wagens hat sich wieder deutlich verändert. Auffällig ist, dass der Stern Alkaid eine wesentlich größere Positionsänderung im Koordinatensystem hat als Alioth. Dieser Stern gehört zum Bärenstrom. Ein Bewegungssternhaufen, der aus bis zu 150 Sternen besteht und eine andere Richtung als der Einzelstern Alkaid einschlägt. Die Sterne des Bärenstroms bewegen sich gemeinsam auf einen Fluchtpunkt im Sternbild Schütze zu. Es gibt viel Eigenbewegung unter den Sternen. Und manche Sterne gehören zusammen, wandern gleichzeitig und gemeinsam durch den Raum.

Wie eine Eintagsfliege bekommen wir Menschen die Veränderungen nicht mit. Aber das macht nichts. Genießen wir einfach den wunderschönen Sternenhimmel über uns.

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Unterstützer für das Projekt „SPACE mit allen Sinnen!“ gesucht

10. Februar 2016, Anita Maier

Die mobile Ausstellung des Weltraum-Ateliers Nohfelden wird zu einem Erlebnis-Raum für alle und sucht Unterstützung über Startnext. Startnext ist die größte Crowdfunding-Community in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Künstler, Kreative, Erfinder und Social Entrepreneurs stellen ihre Ideen vor und finanzieren sie mit der Unterstützung von vielen Menschen.

Worum geht es in dem Projekt?

Das „Weltraum-Atelier Nohfelden“ soll im Sinne der Inklusion nachhaltig barrierefrei gestaltet werden. Hierzu gehören sowohl die Filme, die in den Kinovorführungen gezeigt werden, als auch die großformatigen Astroaufnahmen von Sebastian Voltmer, die in Audiodeskription und Gebärdensprache gedolmetscht und beschrieben werden.

Mit Ihrer Unterstützung rückt das Weltall in den Fokus einer Sinneswahrnehmung, die wir gemeinsam mit Blinden und Gehörlosen teilen: Den Tastsinn! Hierbei setzt man auf die Technik des 3D-Drucks. Mit Modellen, wie dem *Miniatur-Planetenweg, können Dimensionen und extreme Größenunterschiede im Weltall erschlossen werden, die weit über das visuelle Vorstellungsvermögen hinausgehen.

Tastbare Objekte sind also nicht nur auf die besonderen Bedürfnisse blinder und sehbehinderter Menschen abgestimmt, sondern sind für jeden attraktiv. Haben Sie schon mal den höchsten Vulkan unseres Sonnensystems ertastet? Die enormen Größenunterschiede im Weltraum werden vor allem durch eigene Erfahrungen lebendig.

Aus dem gesamten Angebot entsteht eine audiovisuell-taktile Erlebniswelt für alle!

Alle weitere Informationen finden Sie hier.

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Rückblick: AstroFest 2016 in London

9. Februar 2016, Anita Maier

Astroshop war am letzten Wochenende beim Europäischen AstroFest in London vertreten. Für diejenigen, die leider nicht dabei sein konnten, gibt es eine kleine Zusammenfassung:

Stand2

Brian May – Gründungsmitglied und früherer Gitarrist von Queen und gleichzeitig ein brillanter Astrophysiker – war einer der Hauptakteure der Veranstaltung. Er hat uns zwar nichts auf seiner Gitarre vorgespielt, uns dafür aber viel über die Zukunft der Stereoskopie und über Aktivitäten im Weltraum wissen lassen.

Astroshop.co.uk hatte einen Stand voller Teleskope, Kameras, Filter, Okulare, Ferngläser und jede Menge anderes Zubehör von Omegon. Bei uns gab es also allerhand praktisches rund um die Astronomie. Über das Internet sieht man Bilder und Beschreibungen, kann die Produkte aber nicht in die Hand nehmen. Deswegen sind solche Messen die optimale Gelegenheit die Produkte live zu erleben.

U2go

Universe2go hat auf dem AstroFest viel Zuspruch erhalten. Viele der astronomiebegeisterten Besucher haben Halt an unserem Messestand gemacht, um das Handplanetarium endlich einmal selbst testen zu können. Nicht nur Astronomie-Neulinge, sondern auch Experten, Wissenschaftler und Technologiefans waren von unserer innovativen Sternenbrille und ihren Funktionen begeistert.

Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr und sind sicher, dass das AstroFest 2017 genauso spannend und lehrreich wird. Das nächste Event, auf dem Sie unsbesuchen können, ist das Northeast Astronomy Fest (NEAF) in Suffern, New York am 09. und 10. April 2016. Wir sehen uns!

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Omegon Teleskop ist Testsieger im Produktvergleich

9. Februar 2016, Anita Maier

Das Internetportal Verbraucherwelt.de ist ein Service des Fachverlags für Verbraucherinformation. Das Onlineportal bietet seinen Lesern eine detaillierte und vor allem  objektive Kaufberatung für Produkte aus den unterschiedlichsten Alltagsbereichen.

In der Kategorie Sport & Freizeit wurden unter anderem Teleskope getestet. Dabei ist unser Modell Omegon N 130/920 EQ-2 im Vergleich mit neun anderen Teleskopen zum jeweiligen Testzeitpunkt als Testsieger hervorgegangen.

Omegon Teleskop N 130/920 EQ-2

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Infografik Himmelsfahrplan 2016: Welche 11 Astrohits Sie dieses Jahr nicht verpassen sollten

18. Januar 2016, Marcus Schenk

Was gibt es 2016 am Himmel zu entdecken? Was sollte man nicht verpassen? Wir haben für Sie eine brandneue Infografik mit 11 Beobachtungstipps erstellt. Mit dem „Himmelsfahrplan 2016“ suchen Sie nicht mehr lange, sondern erkennen das Wichtigste auf einen Blick. Ganz so, als würden Sie schnell mal nach einer Zugverbindung Ausschau halten. Genießen Sie das astronomische Jahr 2016!

Wenn Sie die Infografik auch veröffentlichen und in Ihre Website einbinden wollen, benutzen Sie einfach den folgenden Code:

<a href="http://universe2go.com/de/"><img src="http://nimax-img.de/images/cmscontent/blogs/de/u2g-infografik-himmelsfahrplan-2016-de.jpg" alt="Infografik: Himmelsereignisse 2016" width="800px" border="0" /></a>

 

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Astronomisches Observatorium in Bacau, Rumänien

13. Januar 2016, Michael Suchodolski

Der Wasserturm der rumänischen Stadt Bacau hat in den letzten 100 Jahren einige Veränderungen erlebt. Im Jahr 1978 wurde in dem Gebäude ein naturwissenschaftliches Museum errichtet und auf dem Dach befand sich die astronomische Beobachtungsstation “Victor Anestin”. Neben  der Sternwarte beherbergte die Einrichtung eine permanente Astronomieausstellung, die sich auf sechs Säle erstreckte, darunter auch ein Planetarium.

2014 wurde durch die Stadt Bacau die Modernisierung des Museums beschlossen. Diese wurde größtenteils mit den Mitteln der EU finanziert. Am Projekt beteiligten sich zudem Firmen aus Rumänien und Russland. Astroshop.de lieferte das Herzstück der Einrichtung, die Sternwarte. Im August 2015 erfolgte der Aufbau der 5.5 M ScopeDome Kuppel unter der Leitung von Hans Gerritsen und Michael Suchodolski. Die heißeste Woche des Jahres mit Temperaturen bis 36° wurde nur an einem einzigen Tag vom heftigen Hagelsturm unterbrochen. Es war genau der Tag, an dem die einzelnen, noch nicht verbundenen Elemente der Kuppel, dem stürmischen Wind frei ausgeliefert waren. In einer Blitzaktion konnten die bereits montierten Elemente durch das gesamte Team der laufenden Baustelle vom Absturz bewahrt werden. Alle waren sehr nass, aber auch sehr glücklich.

Im Dezember 2015 erfolgte die offizielle Eröffnung. 2016 wird es einen zweiten Einsatz geben und das Hauptinstrument der Sternwarte wird installiert. Die Sternwarte erwartet 10.000 Besucher jährlich. Die aktive rumänische Astronomiegemeinde hat eine neue anspruchsvolle Anlaufstelle bekommen. Clear Skies!

Die Sternwarten von Omegon werden von unserem langjährigen Partner ScopeDome produziert und sind baugleich mit den Kuppeln, die von uns auch direkt unter der Marke ScopeDome angeboten werden.

Wir legen los! Der Basisring wird installiert.

Gut gesichert, werden die einzelnen Elemente auf die 27 Meter hohe Platform befördert.

Noch sind die Teile der Kuppel nicht verbunden.

Jetzt kommt der Wind und wir haben zwei große Segel :-) Nach 40 Minuten ist das Gewitter vorbei.

Der Hauptantrieb des Fensters.

Mitgenommen aber glücklich.

Das Observatorium kurz vor der Eröffnung.

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Kommen Sie gut ins neue Jahr!

31. Dezember 2015, Stefan Taube

Wir wünschen Ihnen einen guten Rutsch und nur das Allerbeste für 2016 und freuen uns darauf, Ihnen auch im kommenden Jahr mit Rat und Tat, sowie besonderen Angeboten zur Verfügung zu stehen.

Silvester

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01.05.2016
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